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Home >  Caritas und Solidarität  > Artikel von 2013-07-02 13:37:03
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Österreich: Votivkirchenflüchtlinge wollen zusammen bleiben



Die 63 Flüchtlinge, die bis März die Wiener Votivkirche besetzt hatten, beharren weiterhin auf einem gemeinsamen Folgequartier. Aufgrund von Sanierungsarbeiten müssen die Flüchtlinge das Servitenkloster, in dem sie aktuell untergebracht sind, bis Ende Juli räumen. „Solange wir keinen legalen Aufenthaltstitel haben, werden wir als Gruppe zusammenbleiben und lassen uns nicht auf Quartiere aufteilen“, so der Sprecher der Gruppe, Khan Adalat, in einer Pressemitteilung. Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas Wien, bestätigte die angespannte Lage. Der Protest der Flüchtlinge habe sich von Beginn an stark über die bestehende Gruppe definiert, deshalb sei es nachvollziehbar, dass sich die Flüchtlinge nur schwer trennen wollten. Es sei schwierig, eine gemeinsame Unterkunft für etwa 50 Personen zu finden, doch man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung. Die Übersiedlung in andere Unterkünfte habe bereits begonnen: Rund zehn Betroffene seien schon in anderen Quartieren untergebracht.

(kap 02.07.2013 cs)


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