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Home >  Caritas und Solidarität  > Artikel von 2013-07-02 16:02:20
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Italien: Papstbesuch auf Lampedusa „Zeichen der Hoffnung“



Positive Reaktionen zum angekündigten Papstbesuch kommen von Vertretern der italienischen Kirche und Caritas: Als Zeichen der Hoffnung für die Mittelmeerflüchtlinge und als Aufruf an die ganze Gesellschaft, diese würdig und respektvoll aufzunehmen, wertet der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco, den Papstbesuch am kommenden Montag auf der Mittelmeerinsel Lampedusa. Die Visite bezeuge die besondere Aufmerksamkeit der Kirche und des Papstes für die Probleme dieser Menschen, „die ein besseres Leben suchen und oft vor Situationen extremster Armut, Elend und mangelnder Freiheit fliehen.“
Der Präsident und der Direktor der italienischen Caritas, Giuseppe Merisi und Francesco Soddu, haben den angekündigten Besuch mit Genugtuung und Anerkennung aufgenommen. Seit Beginn der Unruhen in Nordafrika habe di diözesane Caritas ungefähr 3.000 Flüchtlinge aufgenommen, heißt es in einer Note der Organisation. Offiziell herrsche kein Notstand mehr, der Einsatz der Caritas für die Flüchtlinge gehe auf dem gesamten nationalen Territorium jedoch weiter. Die internationalen Krisen von Syrien bis Ägypten machten neue Anstrengungen im Bereich des Schutzes und der Aufnahme von Flüchtlingen notwendig. Vor diesem „wenig tröstenden und dramatischen“ Hintergrund sei der Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa ein Zeichen „starker Hoffnung“, das die Arbeit der Caritas und der ganzen Kirche an den „Randgebieten der Existenz“ ermutige.
(agi/ansa 02.07.2013 pr)


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