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Home >  Kultur und Gesellschaft  > Artikel von 2013-09-06 14:54:10
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D: Sorge um Entwicklung im Nahen Osten



Präses Nikolaus Schneider denkt bei der Syrien-Krise auch an die Bedrängnis Israels: „Wir sehen mit großer Anteilnahme die besondere Gefährdung Israels in dem kaum zu durchschauenden Machtpoker um die Region“, schreibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in seinem Glückwunschschreiben von zum jüdischen Neujahrsfest. An den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, gerichtet fuhr Schneider weiter fort: „Umso dringender begleitet Sie und uns heute der Wunsch nach Frieden und nach dem besonnenen Umgang aller Beteiligten mit ihrer Macht und Verantwortung.“ Das jüdische Neujahrsfest erinnert an den Bund Gottes mit Israel. Es wird an den ersten zwei Tagen des Monats Tischri im jüdischen Kalender gefeiert; in diesem Jahr sind das der 5. und 6. September. Damit beginnt für Juden das Jahr 5774.

(pm 06.09.2013 lh/pr)


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