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Home >  Kirche  > Artikel von 2013-11-20 17:24:20
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„Streetworker des Glaubens“: Neuer Pilgerseelsorger in Rom



RealAudioMP3 Er gebe die Aufgabe eines „Streetworkers des Glaubens“ auf: Mit diesen Worten verabschiedete sich der deutschsprachige Pilgerseelsorger Roms, Franz-Peter Fischer, an diesem Mittwoch aus seinem Amt. Als sein Nachfolger wurde in einer Vesper Werner Demmel eingeführt. Bischof Heiner Koch ist zuständig für die katholischen Auslandsseelsorger; er betont den ganz besonderen Charakter, den die Pilgerseelsorge anders als etwa die deutschsprachige Gemeinde hat. Die Aufmerksamkeit richte sich auf ganz andere Gruppen, und zwar

„auf Migranten, wenn sie so wollen, auf Migranten des Glaubens, die nur eine ganz kurze Zeit hier in Rom verweilen. Das setzt natürlich voraus, dass die Mitarbeiter sich sehr intensiv auf die Menschen einlassen. Das sind ja manchmal nur ein, zwei Begegnungen, da muss der Kontakt von Herzen sofort hergestellt werden. Es muss auch sofort geholfen werden. Das ist nicht immer leicht und man hat nicht viele nachhaltige Erlebnisse hier. Was unser Einsatz hier bewegt, das wissen wir oft nicht, ich hoffe, dass es sehr viel ist auch wenn es nur kurze Begegnungen sind.“

Die deutsche katholische Auslandsseelsorge betreut insgesamt 68 Gemeinden rund um den Globus, neben Rom gehören dazu auch die Pilgerstellen in Santiago de Compostela und Lourdes. Neben praktischen Tips und Hilfen soll die Pilgerseelsorge den Pilgern vor allem geistliche Hilfen und Angebote machen.

(rv 20.11.2013 ord)


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