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Home >  Caritas und Solidarität  > Artikel von 2013-11-29 15:00:38
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Philippinen: Anfangen nach der Stunde Null



Die Philippinen brauchen dringend noch mehr Unterstützung, um die Not der Menschen nach dem verheerenden Wirbelsturm zu lindern. Darauf haben die Vereinten Nationen hingewiesen. Die Schaffung von Unterkünften sei dabei am dringlichsten, gab die UN-Koordinatorin auf den Philippinen, Luiza Carvalho, bekannt. Es gebe mehr als 3,8 Millionen Menschen ohne Obdach. Vielen sei komplett die Lebensgrundlage entzogen worden: Fischer seien ohne Boote, Bauern ohne Felder und Saatgut. Das katholische Hilfswerk Misereor rief am Freitag in Aachen zu langfristiger Hilfe für die Taifun-Opfer auf: „Auch wenn viele Menschen nach drei Wochen diese leise Katastrophe kaum noch im Blick haben, bleibt die Not riesengroß“, betonte Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. Nach dem schlimmsten Taifun, der je auf Land getroffen ist, seien die Philippinen noch sehr weit von der Normalität entfernt, berichteten Mitarbeiter des Hilfswerkes, die vor Ort waren.

(agi/kna 29.11.2013 pr)


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