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Home >  Ökumene  > Artikel von 2014-03-02 16:19:17
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Zungenrede und iPhone-Botschaft des Papstes: Die Ökumene von Seiten der Evangelikalen



RealAudioMP3 Eine „Christian Leadership Convention“ in Texas, USA, evangelikal, charismatisch und pfingstkirchlich. Nicht wirklich der Ort, an dem wir eine Papstansprache vermuten würden und einen leidenschaftlichen Appell für die Ökumene. Aber genau das fand vor einigen Wochen statt. Und der Appell kam nicht nur vom Papst, er kam von evangelikaler Seite.

Direktes sprechen mit Gott, wörtliches Auslegen der Bibel bis hin zu Zeitangaben zur Schöpfung, das Sprechen in Zungenrede, das alles ist eine Form von Religion, die den Amerikas, Nord wie Süd, verbreitet ist und die wächst. Die „alten“ Konfessionen, protestantisch wie katholisch, werfen den jungen Konfessionen Mangel an Theologie vor, die in der Ökumene Engagierten bis hin zum Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen machen sich Sorgen nicht über Schwierigkeiten in der Ökumene, sondern überhaupt über mangelndes Interesse seitens der Freikirchen. Ökumene sei für viele evangelikale, freikirchliche, und pfingstlerische Kirchen überhaupt kein Thema.

Bei der Convention predigt und betet der Texaner Kenneth Copeland, ein vor allem im Fernsehen tätiger Geistlicher. Seine Initiative KCM – Kenneth Copeland Mission – veranstaltete vor zwei Wochen einen Kongress mit Vertretern verschiedener freikirchlicher, pfingstlerischer, evangelikaler und charismatischer Gruppen und Gemeinschaften. Seine Initiative ist nicht ohne Kritik, es sei ein Evangelium der Wohlhabenden für Wohlhabende, wird ihm vorgeworfen. Aber er hat viele Zuhörer und vor allem holt er Geistliche der verschiedenen Konfessionen zusammen. Und dabei – das Internet hat es sofort verbreitet – gab es auch eine Videobotschaft des Papstes zu sehen: Per iPhone Video begrüßt Franziskus die Teilnehmer, der Papst spricht von Ökumene und von Verantwortung für die Teilungen auf allen Seiten. Was diese Botschaft aber so außergewöhnlich macht sind nicht nur die Worte des Papstes, es ist das Willkommen, das einem römisch katholischen Papst von Seiten von Freikirchen entgegen gebracht wird.

Der Tag des Tony Palmer
Das ist die Geschichte des Tony Palmer. Bei der Konferenz Palmer eingeladen, von seiner Begegnung mit dem Papst zu sprechen, er hatte die Papstbotschaft mitgebracht. Der junge und charismatische Palmer gehört als Bischof einer evangelikalen Gruppe von Anglikanern an, er selber bezeichnet sich außerdem als pfingstlerisch und als charismatisch. Zur Papstbotschaft werden wir noch kommen, zuerst hören wir Tony Palmer, er berichtet von seiner Arbeit der charismatischen Erneuerung.

„Vor ungefähr acht Jahren habe ich für die katholische Kirche in Lateinamerika gearbeitet“, berichtet er von seiner Existenz als Grenzgänger zwischen den Konfessionen. „Es ist üblich, dass wir den katholischen Bischof um Erlaubnis bitten, unter seinen Leuten arbeiten zu dürfen, wenn wir in einem katholischen Bistum arbeiten. Während meiner Zeit in Argentinien war der Bischof Pater Jorge Mario Bergoglio. Und wir haben uns sehr schnell angefreundet.“

Er bezeichnet Pater Bergoglio als einen seiner „Väter im Geiste“, wie auch weitere, die an seinem Finden zum Glauben beteiligt waren.

Rückblende: Um die Menschen im Saal verstehen zu lassen, wie er dazu kommt, Grenzgänger zu sein, berichtet er von seiner Konversion und seiner „Wiedergeburt“, wie Evangelikale Christen das Finden des Glaubens im Erwachsenenalter nennen.

Born again
Palmer berichtet von seiner „Wiedergeburt“, seiner radikalen Bekehrungserfahrung. Geboren in Südafrika ist er über zwanzig, als er durch Kenneth Copeland, den Veranstalter unseres Treffens, zum Glauben kommt. Er heiratet eine Italienerin, eine charismatische Katholikin. Sie wollte katholisch sein und charismatisch und evangelikal und pfingstlerisch, über sie kam er dann in Kontakt mit der Katholischen Kirche.

„So arbeite ich nun mit der katholischen Kirche, meine Frau ist eine charismatische Katholikin, unsere Kinder gehen auf eine katholische Schule und wir erziehen sie katholisch. Und charismatisch. Und pfingstlerisch. Und evangelikal. Vor fast zwei Jahren war ich bei einem Treffen auf dem Petersplatz, es war zu Pfingsten und wir haben gemeinsam das Kommen des Geistes gefeiert, gemeinsam mit Papst Benedikt. Es waren Zehntausende von uns auf dem Petersplatz und wir haben „Komm, Heilger Geist!“ gesungen. Alles Katholiken bis auf uns, uns nennt man das die ‚ökumenische Delegation’. … Papst Benedikt hat zu den katholischen Charismatikern damals öffentlich gesagt: Ihr seid die Hoffnung der Kirche. Und als ich das gehört habe, habe ich gemerkt, dass ich mein Leben für eine gute Sache einsetze, denn es war nicht einfach nur ein diplomatisches Manöver der katholischen Kirche, um uns alle irgendwie dahin zu bekommen. Sie wollen wirklich, dass auch ihre Leute zum Glauben kommen.“

Stopp, mag da jemand einwerfen, Papst Benedikt hat die Katholische Kirche nicht in eine charismatische Bewegung verwandeln wollen, und das stimmt. Vieles wäre dazu zu sagen. Wichtig hier ist aber, dass diese Einladung von den evangelikalen und charismatischen Nichtkatholiken verstanden wurde als Einladung auch zur Ökumene. Und das brachte Tony Palmer dann zu Pater Bergoglio. Er arbeitete mit und für die katholische Kirche in der charismatischen Erneuerung, wie auch in seiner eigenen, der anglikanischen Kirche. Und – wie gehört – während seines Einsatzes in Argentinien traf er dann Erzbischof Bergoglio.

„Als er von meinem Zeugnis einer ökumenischen Familie hörte, nahm Pater Mario mich beiseite und wir begannen eine Freundschaft. Wir haben uns häufiger getroffen und gemeinsam die Bibel gelesen. Vor einem Jahr überraschte er mich eine Woche vor der Papstwahl mit der Bitte um Gebet für ihn, er müsse ins Konklave. Und dann wurde er zum Papst gewählt. Nun bin ich glaube ich reif genug zu wissen, dass die Beziehung sich nun ändern würde. Er hat ja nun eine neue Aufgabenbeschreibung. Ich habe nicht erwartet, eine Freundschaft wie zu zuvor zu haben. Kurz nach Weihnachten bekam ich dann einen Anruf, als ich mich mit meinem Sohn entspannte und Fernsehen schaute. „Hallo, hier spricht Papst Franziskus“. Ich dachte erst, das sei einer meiner Freunde mit einem Scherz. Ich habe ihn dann gefragt, was ich tun könne. Er fragte mich, wann ich wieder in Rom sei. „In zwei Wochen zum Besuch einer meiner Gemeinden“. „Kannst du kommen und mich besuchen?“ Da ist er nun, dieser Verrückte aus Südafrika, der sein Haus aufgibt um einem verrückten Ruf der katholischen Kirche zu folgen und dann zu Hause einen Anruf vom Papst bekommt.“

Und zum Glück hatte Palmer sein iPhone dabei
„Ich sagte ihm, dass ich am 13. da sei und er sagte, nein da bin ich beschäftigt. Und genauso ist es passiert, ich erfinde das nicht. Meine Frau hat zugehört. Ich könnte auch am 14., sagte ich dann, ich kann einen Tag länger in Rom bleiben. Er holte dann seinen Kalender, er legte seinen Hörer auf, ging zum Schreibtisch, kam wieder und sagte „der 14. ist gut, da habe ich nichts vor, welche Zeit?“ Und ich fragte zurück „Sie sind der Papst und Sie fragen mich wann?“ „Ja“, sagte er und wir verabredeten uns für 10 Uhr. Ich war gesegnet. All die Geschichten, die ihr über Papst Franziskus gehört habt, Menschen im Papamobil mitnehmen und so weiter, er hat sich nicht geändert. Also bin ich hin und wir hatten den halben Morgen für uns. Und dann fragte ich ihn, warum er angerufen habe, was das Anliegen sei und er sagte „Kein Anliegen, es gibt nichts zu besprechen.“

Ökumene der Begegnung, wie sie Papst Franziskus pflegt, braucht keine Absicht, keine Tagesordnung, keine Themen, sondern braucht eben genau das: Begegnung. Viel ist schon über die direkte Kommunikation Franziskus’ gesprochen worden, den ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel und andere orthodoxe und ostkirchliche Bischöfe hat er damit gewonnen, Vertreter der Kirchen aus der Tradition der Reformation genauso. Und er spricht dann auch direkt zu den Evangelikalen, über Tony Palmer, aber bleiben wir in der Reihenfolge der Geschehnisse.

„Also, ich habe ihm dann gesagt, dass es so viel gibt, das wir gemeinsam erreichen können. Und wir haben uns gegenseitig versprochen, für die Einheit der Kirche zu arbeiten. Und dann habe ich ihm von Kenneth Copelands Konferenz erzählt, von euch, von den Kirchen, die ihr vertretet, große und kleine, all die verrückten Geschichten, Prediger mit Jets und TV-Shows, und ich habe ihm gesagt, dass ihr alle große Fische seid. Er fragte, was er tun könne und ich habe ihm gesagt, er könne euch doch eine Botschaft schicken. „Ok, willst du sie aufschreiben und nächste Woche nach Texas bringen?“ Und ich habe geantwortet „Klar, soll ich das aufschreiben?“ Und er schlug vor: „Warum machen wir kein Video?“ Ich hatte das nicht zu hoffen gewagt, aber ich hatte mein iPhone dabei. Das habe ich immer dabei. Aber er hat gefragt, ob er ein Video machen könne. Das ist historisch, dass wir einen Papst haben, der uns als Schwestern und Brüder akzeptiert, der zu uns als Schwestern und Brüdern spricht und uns auch noch eine Botschaft schickt und ihr werdet sehen, worum es dabei gehen wird.“

Papst Franziskus: Ökumene der Begegnung
Die Botschaft ist ein wackeliges iPhone Bild mit einem stark rauschenden Ton, wie das bei Telefonen so ist. Der Papst spricht erst einige Worte Englisch, dann wechselt er sofort ins Italienische, nachdem er sich dafür entschuldigt hat.

„Ich will weder Englisch noch Italienisch sprechen, sondern in der Sprache des Herzens“, beginnt er seine Botschaft. „Eine einfache und authentische Sprache. (..) Ich bin hier mit meinem Bruder Bischof Tony Palmer, wir sind seit Jahren Freunde. Er hat mir von eurem Treffen erzählt. Es freut mich, dass ich euch einen Gruß senden kann, einen freudigen und sehnsüchtigen Gruß. Freudig, weil ihr euch versammelt, weil ihr Jesus Christus, dein einzigen Herrn, loben wollt und weil ihr zum Vater beten und den Geist empfangen wollt. Das gibt mir Freude denn es zeigt, dass Gott in der ganzen Welt arbeitet. Sehnsüchtig ist der Gruß, weil es Trennungen unter uns gibt (..). Wir sind getrennt, weil unsere Sünden uns getrennt haben, die Missverständnisse, die Geschichte, eine lange Straße gemeinsamer Sünden, auf der wir alle Schuld tragen. Wir alle sind Sünder. (..) Ich habe die Sehnsucht, dass diese Trennung aufhöre und dass die Gemeinschaft entstehe, ich habe Sehnsucht nach der Umarmung.“

Papst Franziskus bezieht sich dann auf die Josefsgeschichte im Buch Genesis. Die Brüder, die Josef verkauft hatten, fielen in Hungersnot und gingen nach Ägypten, um Brot zu kaufen. Geld hatten sie, so der Papst, aber Geld konnten sie nicht essen. Dort – so berichtet die Schrift – hätten sie mehr gefunden als zu Essen, sie hätten ihren Bruder gefunden.

„Wir alle haben Geld: Geld der Kultur, Geld der Geschichten, die ganzen kulturellen und verschiedenen religiösen Reichtümer. Wir müssen uns aber aufmachen den Bruder zu suchen. (..) Ich spreche zu euch als Bruder. Ganz einfach spreche ich zu euch, in Freude und Sehnsucht, denn diese beiden treiben uns an, uns zu suchen und zu umarmen und gemeinsam Jesus Christus zu loben, den einzigen Herrn. (..) Ich bitte euch: Betet für mich. Ich bete für euch, aber ich brauche auch euer Gebet. Geben wir uns geistlich die Umarmung und lassen wir zu, dass der Herr die Arbeit vollendet, die er begonnen hat und Jesus beginnt kein Wunder, ohne es auch zu beenden, wie ein italienischer Autor sagt. Ich bitte euch, mich zu segnen und ich segne euch. Bruder zu Bruder, eine Umarmung. Danke.“

Und so betet die versammelte pfingstlerische, evangelikale, freikirchliche Gemeinde für den katholischen Papst. Sie tut es mit Bibelworten und angeleitet von Kenneth Copeland auch in Zungensprache, von der schon Paulus berichtet, dem „Gebet im Heiligen Geist“.

Evangelikale beten für den katholischen Papst
Kulturelle Grenzen zwischen den Konfessionen werden auch hier, im Gebet, hörbar, das ist nicht etwas was wir im normalen katholischen Sonntagsgottesdienst vermuten würden. Und doch, diese freikirchlichen Geistlichen beten für den katholischen Papst.

Und auch die Ökumene selbst, gleich mit welcher Konfession, ist kein Dauerthema für diese Gemeinschaften. Tony Palmer aber, mehr Brückenbauer als Grenzgänger geworden, erklärt, warum das was er gemacht hat so wichtig ist.

„Ich bin überzeugt davon, dass Gott mich im Geist des Elia zu dieser Konferenz geführt hat. Der Geist des Elia war auf Johannes dem Täufer, um die Herzen der Söhne ihren Vätern zuzuwenden und die Herzen der Söhne den Vätern um so den Weg des Herrn zu bereiten. (..) Der Geist des Elia ist der Geist der Versöhnung, der Geist der Herzen einander zuwendet. Das ist sehr wichtig. In den ersten 1.000 Jahren gab es nur eine Kirche. Nach der Trennung in Ost und West und der Reformation waren es drei Konfessionen. Seitdem sind 33.000 neue Konfessionen entstanden. Ich habe verstanden, dass Verschiedenheit göttlich ist, nur Trennung ist diabolisch.“

Ein emotionaler Appell für die Einheit mit der Katholischen Kirche, auf einem evangelikal - pfingstlerischen Treffen, Tony Palmer traut sich etwas. Und er geht auch durchaus kritisch mit seinen Kollegen um, viele Freunde unter den Evangelikalen habe er verloren, wenige Sponsoren gefunden, denn das, was er mache, würden viele als Verrat am Glauben sehen. Er arbeite an einem Königreich, nicht an einem Imperium. Diese Anspielung auf den Reichtum vieler Prediger lässt ein Raunen durch den Saal gehen, aber Palmer lässt sich nicht einschüchtern. Er ist überzeugt, dass die Einheit eine Aufgabe Christi ist und er benutzt eines der wichtigsten Argumente, dass man auch aus dem Mund verschiedenster katholischer Vertreter bis hin zu Papst Benedikt immer wieder gehört hat:

„Einheit der Christen ist die Basis unserer Glaubwürdigkeit. Jesus sagt: bis sie alle eins sind, wird die Welt nicht glauben. Trennung zerstört unsere Glaubwürdigkeit. Es ist die Angst, die uns getrennt hält, denn Furch sind falsche Annahmen, die sich als wahr ausgeben. Furcht baut auf Propaganda auf.“

Palmer, der Provokateur

Auch das starker Tobak. Jetzt kann man – und muss man wahrscheinlich auch – über die Theologie dahinter streiten. Ist das Anerkennen des Wirkens des Heiligen Geistes im jeweils anderen wirklich genug zur Einheit? Katholiken würden das vorsichtig bestreiten, da ist noch mehr. Aber selbst wenn man Palmers Theologie, Gott werden die doktrinären Fragen im Himmel schon für uns lösen, für zu naiv und dem Geschenk unserer Vernunft nicht für angemessen hält, kann man doch nicht anders als diesen Mann irgendwie zu bewundern. In einem Saal voller Menschen mit Krawatte und Kleid steht er im Priesterkragen und schwarzen Anzug. Und er bringt den in den Saal, der vor nicht allzu langer Zeit als der Antichrist bezeichnet wurde: den Papst. Dabei ist er noch nicht einmal katholisch.

Aber dann geht Palmer noch einmal einen theologischen Weg, er liest aus der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 vor, als kleine Provokation an die Versammlung nennt er als Quelle die Webseite des Vatikan.

„Christus selbst ist unsere Rechtfertigung, an der wir durch den Heiligen Geist teilhaben, nach dem Willen des Vaters. Gemeinsam bekennen wir, dass wir allein durch Gnade und den Glauben an Christi rettende Tat und nicht durch irgendeinen Verdienst unsererseits von Gott angenommen, im Geist erneuert und zu guten Werken berufen sind. Damit, Brüder und Schwestern, ist Martin Luthers Protest Vergangenheit. Ist es eurer auch? 1999 haben das die lutherischen Kirchen, später die Methodisten unterzeichnet. Bis heute aber hat keine evangelikal-protestantische Kirche den Mut aufgebracht, das zu unterzeichnen. Und ich bin überzeugt davon, dass wir das ändern müssen.“

Ein provokanter, charismatischer Auftritt; mit Papst Franziskus ins Herz der evangelikalen Kirchen und dort die Botschaft von der Einheit der Christen vorbringen. Mit dem Veranstalter des Treffens kann man da nur sagen: Vor nicht allzu langer Zeit war das undenkbar.

Und der erste Schritt? Eine Videobotschaft zurück, an den Papst. Wieder das iPhone, dieses Mal mit Tony Palmer im Bild und Kenneth Copeland und der gesamten Versammlung. Dank an den Papst, die Überzeugung an denselben Gott zu glauben, das gemeinsame Gebet im Geist, die Bitte um Einheit. „Danke, wir segnen Sie, wir haben ihren Segen empfangen, das war sehr wichtig für uns. Wir danken Gott für Sie. Seien sie gesegnet. Amen, Amen, Amen, Amen.“

(rv 02.03.2014 ord)


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