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Home >  Kirche  > Artikel von 2014-04-27 12:04:48
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Würdigung der Friedenspäpste - Aufruf, ihr Erbe zu leben



Die beiden neuen Heiligen Johannes XXIII. und Johannes Paul II. haben in „unauslöschlicher Weise zur Entwicklung der Völker und zum Frieden“ beigetragen. Das hat der Papst nach der Heiligsprechungmesse beim Regina caeli betont. Dabei dankte Franziskus allen Anwesenden, den Kardinälen, den Bischöfen und Priestern sowie den offiziellen Delegationen von mehr als 100 Nationen. Besonders begrüßte und beglückwünschte der Papst die Gäste aus Bergamo und aus Krakau, der jeweiligen Heimat der neuen Heiligen. „Ehrt das Gedächtnis der beiden heiligen Päpste, indem ihr getreu ihrer Lehre folgt“, ermunterte er sie.

„Liebe Brüder und Schwestern!
Bevor wir dieses Glaubensfest beenden, möchte ich noch einen Abschiedsgruß an alle richten und mich bei allen bedanken. Ich bedanke mich bei meinen Mitbrüdern, den Kardinälen und zahlreichen Bischöfen und Priestern aus allen Teilen der Welt. Mein Dank geht an die vielen offiziellen Delegationen aus den verschiedenen Ländern, die den beiden Päpsten ihre Ehrerbietung erweisen wollten. Den Päpsten, die auf unvergessliche Art und Weise ihren Beitrag zur Entwicklung der Völker und des Friedens geleistet haben.

Ein besonderer Dank geht an die italienischen Behörden für ihre bedeutsame Mitarbeit. Mit besonderer Zuneigung grüße ich die Pilger der Diözese Bergamo und der Diözese Krakau. Meine Liebsten ehrt das Gedächtnis der beiden heiligen Päpste, indem ihr treu deren Lehren befolgt. Ich bin all denen dankbar, die mit besonderer Großzügigkeit diese denkwürdigen Tage vorbereitet haben. (…) Ein Dank an alle!

Ich grüße alle Pilger, die hier am Petersplatz, in den Nebenstraßen und in allen Teilen Roms dabei sind. Wie auch die, die über Rundfunk und Fernsehen mit dabei sind. Ein Dankeschön alle Medienmitarbeiter, die es so vielen Personen ermöglicht haben, an der Feier teilzunehmen. Ein besonderer Gruß an die Kranken und alten Menschen, denen die neuen Heiligen besonders verbunden waren.
Und nun wenden wir uns in Gebeten an die Jungfrau Maria, die für den heiligen Johannes XXIII. und den heiligen Johannes Paul II. wie eine Mutter war.“

Nach dem Gebet sprach Franziskus seinen Segen aus und verabschiedete sich mit einer Umarmung von Papst emeritus Benedikt XVI. Er schüttelte die Hände der vielen Staatsgäste, bevor er mit seinem "Papamobil" eine großzügige Runde auf den Petersplatz drehte. Zur Freude der rund 500.000 Pilger fuhr er zusätzlich an der Via della Conciliazione entlang. Freundlich winkte er den vielen Gläubigen. Laut Pressesprecher des Vatikans sind 800.000 Pilger an diesemTag nach Rom gekommen.

Der Petersdom wird von 14 bis 22 Uhr geöffnet sein. Man wolle den Pilgern die Möglichkeit geben, an den Gräbern der nun heiligen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. zu beten.

(rv 27.04.2014 pr)


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