RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 9.3.2017

Tagesmeldungen vom 9.3.2017

- D: Bischöfe zu Priestertum, Viri Probati und Ökumene -
- Papstinterview: „Ich kenne auch die leeren Momente“ -
- Inklusion von Frauen in der Kirche: „Guter Weg“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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ABSCHLUSS DER FRÜHJAHRSVOLLVERSAMMLUNG:

Deutsche Bischöfe: Priestertum, Viri Probati und Ökumene
Europa, Stärkung des Priestertums, Suizidbeihilfe: Die Themen, über die die deutschen Bischöfe bei ihrer Vollversammlung gesprochen haben, waren vielfältig. Geprägt waren die Unterredungen auch durch das erste Interview des Papstes mit einem deutschen Medium, der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, bei der Abschluss-Pressekonferenz der Frühjahrsvollversammlung an diesem Donnerstag betonte. „Aber das nahm nicht die gesamte Diskussion ein“, fügte er an. (rv)
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Deutschland: Viri probati? Genn ist skeptisch
Ein Nachdenken über die Priesterweihe für bewährte, verheiratete Männer, so genannte „Viri probati“, hält der Münsteraner Bischof Felix Genn für möglich. „Dass man über die Viri probati diskutieren kann, ist gar keine Frage“, sagte er am Rand der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz dem Kölner Domradio. Genn leitet die Kommission für Geistliche Berufe und kirchliche Dienste der Bischofskonferenz. Auf die Frage, ob er sich denn selber eine solche Lösung vorstellen könne, antwortete der Bischof: „Ich bin da eher skeptisch.“ Doch dies sei vielleicht besser, als den Eindruck erwecken zu wollen, Lösungen parat zu haben. Dies sei auch eine Einsicht des Studientags, den die Bischofskonferenz am Mittwoch dem Thema Priester gewidmet hat. (domradio)
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DAS GROßE PAPSTINTERVIEW:

Papstinterview: „Ich kenne auch die leeren Momente“
Er war in Hamburg, aber nicht in Augsburg. Er versteht Deutsch, aber nur wenn es langsam gesprochen wird. Und nein, in diesem Jahr kommt er wohl nicht nach Deutschland: Papst Franziskus hat zum ersten Mal in seinem Pontifikat einem deutschsprachigen Medium ein Interview gegeben, es erscheint in der Wochenzeitung „Die Zeit“ unter dem Titel „Ich bin Sünder und bin fehlbar“. Es ist mehr ein Gespräch als ein klassisches Interview, amüsant - es wird viel gelacht, es kommen die Themen Zölibat und Frauendiakonat auf den Tisch, es geht um Angst und Freiheit, es geht um Humor und Widerstände gegen ihn als Papst, es geht um den Malteserorden und seinen Aufenthalt in den 80er Jahren in Deutschland. Den interessantesten Teil bildet aber wohl die Passage zu Glauben und Zweifeln. (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Inklusion von Frauen „guter Weg für Veränderung der Kirche“
Der Generalobere des Jesuitenordens hat im Vatikan ein Plädoyer für mehr Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern in der Kirche abgelegt. „Zusammenarbeit ist das Gegenteil von Klerikalismus“, sagte Pater Arturo Sosa bei der Veranstaltung „Voices of Faith“ am Weltfrauentag, 8. März, in den Vatikanischen Gärten. Inklusion von Frauen sei ein guter Weg der Reform der Kirche. Sosa äußerte sich auch befürwortend für mehr Frauen in der Politik und würdigte namentlich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als Vorbild für Mut und große Visionen. (rv)
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Italien/Ungarn: Migrantenbeauftragter gegen Flüchtlingssperre
Menschenrechtsorganisationen und EU-Einrichtungen kritisieren ein neues ungarisches Gesetz, nach dem Flüchtlinge und Asylsuchende festgesetzt werden sollen. Das Gesetz sieht vor, dass Migranten in gesicherte Transitzonen in Grenznähe gebracht werden. Hier sollen sie bleiben, bis über ihren Asylantrag befunden wird. Das Gesetz wurde am Dienstag im Parlament von Budapest mit großer Mehrheit beschlossen. Der Migrantenbeauftragte der italienischen Bischofskonferenz, Giancarlo Perego, nennt das Gesetz aus Budapest „schwerwiegend“. Perego ist Generaldirektor der bischöflichen Stiftung Migrantes.(rv)
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Fastenexerzitien: Ehepaar half bei Meditation mit
Eigentlich hält der Matthäus-Experte Franziskanerpater Giulio Michelini die Fastenexerzitien für den Papst und die römische Kurie in Ariccia, einem Dorf in den Albaner Bergen. Doch in seinem sechsten Beitrag kam jetzt indirekt auch ein Ehepaar zu Wort. Mariateresa Zattoni und Gilberto Gillini sind seit mehreren Jahren glücklich verheiratet, und ihr Seelsorger ist Pater Michelini. Wie er dem Papst und den Mitarbeitern der Kurie sagte, sei die Exegese der Heiligen Schrift „nicht nur den Geweihten und Theologen“ vorbehalten. Auch die Ehepaare und Familien hätten die Möglichkeit, viel beizutragen. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat den bisherigen Nuntius in Irland, Charles John Brown, zum neuen Vatikanvertreter in Tirana ernannt. Erzbischof Brown stammt aus den USA und ist Großkomtur des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Die Bischofsweihe – er ist Titularerzbischof von Aquileia – spendete ihm Benedikt XVI. am 6. Januar 2012 im Petersdom; Mitkonsekratoren waren der damalige Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone und der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienkardinal William Joseph Levada. (rv)

Vatikan/Libanon
Der libanesische Staatspräsident Michel Aoun wird kommende Woche im Vatikan erwartet. Dort soll es am Donnerstag im Zuge seiner Europareise eine Begegnung mit Papst Franziskus geben, bestätigte das Presseamt des Heiligen Stuhls am Donnerstag. Der maronitische Christ Aoun werde, wie bei Besuchen von Staatsoberhäuptern üblich, außer dem Papst auch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und anderen Vatikanvertretern zusammentreffen. Anschließend sei eine Messe in der maronitischen Gemeinde Roms geplant, kündigten Gemeindevertreter an. Die Maroniten gehören zu den Ostkirchen, die mit Rom uniert sind, aber eigene Rituale, Liturgien und Gebräuche haben. (rv)

Vatikan/Italien
Die italienische Ausgabe der Musikzeitschrift „Rolling Stone“ widmet ihre neueste Nummer Papst Franziskus. „Papa Pop“ lautet der Titel auf dem Cover, das ihn mit der bekannten Geste des erhobenen Daumens zeigt. Man habe den Papst und seinen bevorstehenden Besuch in Mailand am 25. März als Heftthema gewählt, einfach weil er „Sachen von gesundem Menschenverstand“ sage, teilte die Redaktion in Mailand am Mittwoch mit. Franziskus sei „wie hausgebackenes Brot“, zitiert die Zeitschrift den Regisseur Ermanno Olmi, mit dem sie ein Interview über den 80-jährigen Papst führte. (kna)

Europa

Deutschland
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erstmals ein entsprechender Antrag vor. Darin werde um Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis Natrium-Pentobarbital gebeten, sagte ein Sprecher der Behörde am Donnerstag. Es sei noch „keine Festlegung“ getroffen worden, wann darüber entschieden werde. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte am vergangenen Donnerstag ein Recht von schwerstkranken Patienten auf einen selbstbestimmten Tod festgestellt. (kna)

Österreich
Ja zur Integration, aber Nein zu einem generellen Verhüllungsverbot: Das sagt die Österreichische Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme zum geplanten Integrationsgesetz, das bis zum Mittwoch zur Begutachtung stand. Vor allem im Entwurf für ein „Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz“ ortet die Bischofskonferenz „schwerwiegende Fragestellungen“ und menschenrechtliche Bedenken. Wegen der Eingriffe in die allgemeinen Persönlichkeitsrechte, die zu einem „nicht ungefährlichen Präzedenzfall“ werden könnten, unterstützt das Generalsekretariat der Bischofskonferenz das allgemeine Verbot nicht, heißt es in der von Generalsekretär Peter Schipka unterzeichneten Stellungnahme. (kap)

Schweiz
Da mehr als ein Drittel aller Katholiken in der Schweiz einen Migrationshintergrund hat, soll die Migrantenseelsorge verstärkt werden. Das haben die Schweizer Bischöfe bei ihrer jüngsten Vollversammlung diese Woche beschlossen. In der Eidgenossenschaft gibt es bisher über 25 verschiedene Sprachmissionen, die von der katholischen Kirche geführt werden. Wie die Bischofskonferenz in einer Mitteilung von diesem Donnerstag betont, werde die Migrantenpastoral von den staatskirchenrechtlichen Institutionen finanziert. (pm)

Irland
Die Irische Bischofskonferenz hat sich bei ihrem Frühjahrstreffen in Maynooth erstmals zu dem Fund eines Massengrabs auf dem Gelände eines früheren katholischen Mutter-Kind-Heims im westirischen Tuam geäußert. Die Funde erinnerten an eine Zeit, in der unverheiratete Mütter verurteilt und stigmatisiert wurden, so die Bischöfe in einer am Mittwochabend veröffentlichen Erklärung. Es gehe nun darum, sich der Vergangenheit zu stellen und aufzuklären, was geschehen sei. Die katholische Kirche unterstütze die Arbeit der Untersuchungskommission. Zudem müsse sichergestellt werden, dass die Grabstätten angemessen markiert würden, „damit der Verstorbenen und ihrer Familien mit Würde gedacht“ werden könne. (kna)

Malta
Der Malteser-Orden will nach den Worten seines Großkanzlers Albrecht von Boeselager schnell wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen. Die Krise sei „vielleicht noch nicht mal eine Marginalie in der Geschichte des Ordens“, sagte von Boeselager am Donnerstag in Stuttgart. Er äußerte die Hoffnung, aus der internationalen Publizität als Folge der „unschönen Geschichte“ nachträglich etwas Gutes machen zu können. Als Grund für den ordensinternen Konflikt nennt von Boeselager eine „zunehmende Entfremdung“ zwischen Festing und den vier Mitgliedern der Regierung des Ordens, der ein souveränes Völkerrechtssubjekt ist. (kna)

Naher Osten

Heiliges Land
Ein Brand hat am Mittwoch die Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg in Jerusalem beschädigt. In der Nähe des Felsens, wo der Überlieferung zufolge Jesus zum Himmel aufgefahren ist, wurde ein Autoreifen angezündet. Auch der Verkaufsstand einer muslimischen Familie, die dort Karten und religiöse Gegenstände verkauft, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei vermutet hinter der Brandstiftung den Streit zwischen zwei Familien, die als Wächter für die Gebetsstätte verantwortlich sind. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. (fides)

Israel
Jordanien hat das geplante „Muezzin-Gesetz“ in Israel kritisiert, welches den muslimischen Gebetsruf über Lautsprecher verbieten will. Wie die NZZ an diesem Donnerstag auf ihrer Internetseite schreibt, nennt der jordanische Regierungssprecher Mohammed al-Momani das „Muezzin-Gesetz“ eine Verletzung des Friedensvertrages zwischen Israel und Jordanien. Die Knesset hatte das Gesetz am Mittwoch in erster Lesung gebilligt. Dabei geht es aktuell noch in zwei Versionen entweder um ein generelles Verbot von Lautsprecher-Anlagen auf Gebetshäusern oder um ein Nachtverbot von 23 Uhr bis 7 Uhr. Jordanien ist seit dem Friedensvertrag von 1994 Hüter der islamischen Heiligen Stätten in Ost-Jerusalem. (nzz)

Asien

Sri Lanka
Rund eine Million Menschen sind durch die Dürre in Sri Lanka gefährdet und dringend auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Dies berichtet der Fidesdienst an diesem Donnerstag unter Berufung auf die Regierung des Landes sowie die Vereinten Nationen. Sri Lanka erlebte im letzten Jahr die schwerste Dürre der vergangenen vierzig Jahre. Im Rahmen von Hilfsprogrammen versorgt die Regierung seit dem 2.März rund 180.000 Familien. Ende März oder Anfang April werden erste Regenfälle erwartet, danach folgt die Regenzeit. Doch die Bauern haben ihre Ernte bereits verloren und nur 10 Prozent der betroffenen Bauern haben Saatgut zur Verfügung. (fides)

Amerika

Venezuela
Venezuelas Oppositionsführer Henrique Capriles pocht zur Lösung der innenpolitischen Krise im Land auf eine Vermittlung von Papst Franziskus. Der vom Vatikan vermittelte Dialog zwischen der sozialistischen Regierung von Präsident Nicolas Madura und der bürgerlichen Opposition war zuletzt ins Stocken geraten. „Mit dem größten Respekt und Ergebenheit gegenüber Papst Franziskus und Erzbischof Celli: Wo ist der Papst?“, fragte der zweimalige Präsidentschaftsbewerber am vergangenen Mittwoch. „Venezuela wird seit Jahre von einer Versorgungskrise und schweren politischen Spannungen erschüttert. (kna)

Vereinte Nationen

UNO
Eine weltweit „fortschreitende Verschlechterung“ auf dem Gebiet der Religionsfreiheit stellt der Vatikanvertreter bei der UNO in Genf fest. Erzbischof Ivan Jurkovic nennt die Lage schockierend. Er hob in einer Rede vor allem die hohe Zahl von „Gewalttätigkeiten gegen Christen und andere Religionsgemeinschaften“ weltweit hervor. Die Verfolgung von Christen sei sogar noch „schlimmer als in den ersten Jahrhunderten der Kirche“, sagte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den am Genfer See angesiedelten UNO-Einrichtungen, darunter dem Menschenrechtsrat. Aktuell gebe es mehr christliche Märtyrer als in jener Epoche. Besonders beklagte er die Lage der Christen im Nahen Osten. Dort seien in den vergangenen Jahren Millionen von ihrem angestammten Land vertrieben worden. Erzbischof Jurkovic äußerte sich bei einer UNO-Veranstaltung in Genf am Dienstag. (rv) 

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kath.ch, Reuters, Ap, Adnkronos, Asianews, Fides, Cns, Ucanews, Misna, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Papst Franziskus, Jahr IV des Pontifikats: In unserer Radioakademie im Monat März gehen wir den Höhepunkten des zurückliegenden Jahres mit dem Papst nach. Franziskus war am 13. März 2013 auf den Stuhl Petri gewählt worden. Die Radioakademie von Stefan von Kempis können Sie hier gegen eine Spende vorbestellen. Wir schicken Ihnen die CD zum Ende des Monats.

 

Sonntag Abend, 12. März: Menschen in der Zeit
von Aldo Parmeggiani
Achim Steiner
– Hüter der Umwelt
Tausende Arten von Tieren und Pflanzen sind nah an der Grenze zu ihrem Untergang. Doch ob diese Grenze überschritten wird oder nicht, hängt in hohem Maße davon ab, wie wir heute handeln. Das sagt Professor Achim Steiner, bis 2016 Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms (UNEP) und ab 2017 Director of the Oxford Martin’s School, University of Oxford. Achim Steiner ist ein deutsch- brasilianischer Politiker, studierte Philosophie, Politik und Ökonomie und wurde langjähriger Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

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