RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 2.8.2013

Tagesmeldungen vom 2.8.2013

- Papst Franziskus grüßt Muslime zum Ramadan -
- Vatikan bittet Italien erstmals um Justiz-Hilfe -
- Kirche überprüft traditionalistische Franziskaner -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Vatikan bittet Italien um Justiz-Hilfe gegen Prälaten
Im Fall des unter Geldwäscheverdacht stehenden ehemaligen Vatikanmitarbeiter Nunzio Scarano hat die vatikanische Justiz erstmals in der Geschichte ein Rechtshilfeersuchen an Italien gestellt. Wie die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ berichtet, bat Vatikan-Staatsanwalt Giampiero Milano die Behörden um Mithilfe bei den Ermittlungen. Bereits Mitte Juli hatte er die Konten des früheren Rechnungsprüfers der päpstlichen Güterverwaltung bei der Vatikanbank IOR einfrieren lassen. Italienische Behörden hatten Scarano Ende Juni verhaftet, weil er an einer versuchten illegalen Überführung von 20 Millionen Euro Bargeld in einem Privatjet aus der Schweiz nach Italien beteiligt gewesen sein soll. (or//kna)
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Kardinal Tauran: „Papst hat großen Respekt vor Muslimen“
Die diesjährige Botschaft des Vatikans zum Ende des Ramadan hat Papst Franziskus persönlich verfasst. Das betonte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, im Gespräch mit Radio Vatikan. In den vergangenen Jahren hatte jeweils der Päpstliche Rat die Botschaft im Auftrag des Papstes geschrieben. Diesmal wollte Franziskus zeigen, dass er „großen Respekt vor Muslimen“ habe, so Tauran. „Der Dialog mit dem Islam zählt ohne Zweifel zu den Prioritäten seines Pontifikates“, sagt Tauran. In dem Text des Papstes wird auf den gegenseitigen Respekt hingewiesen, der vor allem durch die Bildung gefördert werden könne. Auch fügt Franziskus an, dass die Achtung der Religionsführer und der Kultstätten gewährleistet werden sollen. (rv)
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Amazonien: Testfall für Kirche und Gesellschaft
Seit Beginn der Woche - und dem Ende der Papstreise - tagt in Rio de Janeiro der Koordinierungsrat der CELAM, des Zusammenschlusses der Bischofskonferenzen Lateinamerikas und der Karibik, an diesem Freitag endet das Treffen. Papst Franziskus hatte eine Region Brasiliens auf die Tagesordnung gesetzt: Amazonien sei der Testfall für Kirche und Gesellschaft, der Papst gesagt. Erwin Kräutler lebt seit den 60er Jahren als Missionar im Amazonasgebiet, am Fluss Xingu. Seit 1980 ist der geborene Österreicher dort auch Bischof. Es habe ihn gefreut, wie sehr der Papst betont habe, dass man Amazonien nicht ausbeuten und die Menschen dort nicht rechtlos lassen dürfe, so Dom Erwin – wie er in Brasilien schlicht genannt wird – im Gespräch mit Radio Vatikan. (rv)
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Deutschland/Brasilien: „Erfahrungen, die mein Leben verändern“
„Das was ich hier gesehen habe, wird auch meine Arbeit mit den Jugendlichen zu Hause verändern“. Da ist sich Eva Schockmann sicher. Die 24-jährige Studentin hat in den vergangenen Wochen einen Einblick in die brasilianische Lebenswirklichkeit erhalten, die sich von ihrer eigenen europäischen deutlich unterscheidet. Zusammen mit vier anderen jungen Frauen besuchte sie Projekte in Brasilien, die von dem Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat gefördert werden. Dazu zählen Projekte, die Straßenkindern helfen und die Jugendlichen in Favelas, also in Armenvierteln der Stadt, eine Perspektive geben. Ermöglicht wurden Eva Schockmann diese Erfahrungen durch den Wettbewerb „JüngerSchafft“, den Adveniat im Vorfeld des Weltjugendtages für junge Erwachsene organisiert hat. (rv/pm)
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Afrikas Bischöfe: „Ohne aktive Katholiken gibt es keine Hoffnung für Afrika“
In seiner Monatsgebetsintention für den August bittet Papst Franziskus die Gläubigen um das Gebet für die Kirche in Afrika. Für den neuen Sekretär des Rates der Bischofskonferenzen Afrikas und Madagaskars – kurz SECAM – ist der Aufruf des Papstes nicht nur an die Nicht-Afrikaner gerichtet, sondern vor allem die Gläubigen des Kontinents selber. Pater Joseph Komakoma sagt im Gespräch mit Radio Vatikan: Afrika braucht aktive Katholiken, die sich in allen Bereichen der Gesellschaft einsetzen würden. Ohne Gläubige, die sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen, gebe es keine Hoffnung für Afrika, fügt er an. P. Joseph Komakoma wurde vor einem Monat bei der Vollversammlung zum Generalsekretär der SECAM gewählt. (rv)
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UNSERE SOMMERSERIE:

Radio Vatikan unterwegs: Folge 3
Die Klarissen in Bautzen – in der vorherigen Folge der Sommerreise habe ich mich mit vier jungen Frauen unterhalten, die regelmäßig in das Kloster kommen, um zu beten und zu reden. Bleiben wir noch ein wenig am Ort und fragen die Schwestern selber, was das mit einem Anbetungskloster macht, wenn dort Jugendliche das Ruder übernehmen. Sr. Maria Assunta, Sr. Klara und Sr. Michaela waren zunächst einmal platt. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat einen kommissarischen Leiter der Kongregation der „Franziskaner der Unbefleckten Muttergottes“ beauftragt. Das teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Es handle sich um eine „Prüfung des Lebens und Führung“ der Kongregation. Lombardi dementierte Medienberichte, die von einer „Kritik der Liturgieordnung“ des Ordens durch den Papst sprachen. Die Franziskaner-Kongregation der Unbefleckten Muttergottes ist bekannt dafür, ihre Gottesdienste vor allem im außerordentlichen Ritus zu feiern. Die vatikanische Regelung besagt, dass Ordensleute dies nur auf „explizite Autorisierung der entsprechenden kirchlichen Behörden“ durchführen dürfen. Ob dies der Fall war oder nicht, soll nun genauer überprüft werden. Der Papst wolle auf jeden Fall nicht die Regelungen des Motu Proprio von Benedikt XVI. „Summorum Pontificum“ ändern, fügte Vatikansprecher Lombardi an. Vielmehr wolle Franziskus das umsetzen, was jener Text von Benedikt besagt, nämlich „spezifische Probleme und Spannungen vermeiden“. (rv)

Europa

Deutschland
Das ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“ erhält im kommenden Jahr den Europäischen St.-Ulrichs-Preis. Das teilte die Pressestelle des Landratsamtes Dillingen am Freitag mit. Das Netzwerk setze sich „für eine Kultur des Miteinanders sowie eine große solidarische Gemeinschaft in Europa ein, die sich auf christliche Werte besinnt“, heißt es in der Meldung. Der Sprecher des deutschen Koordinationsteams des Netzwerkes, Gerhard Pross zeigte sich erfreut über die Auszeichnung. Der Preis motiviere die Mitarbeiter, den Geist des Miteinanders und der christlichen Werte in Gesellschaft und Kirchen lebendig aufstrahlen zu lassen, so Pross. Die Initiative „Miteinander für Europa“ ist ein internationales Netzwerk von rund 300 christlichen Bewegungen und Gemeinschaften aus ganz Europa. (pm)
Gegen einen Feiertag zum Reformationsjubiläum 2017 in Deutschland bildet sich Widerstand bei Arbeitgebern. Während Unternehmensverbände auf die hohen Kosten eines arbeitsfreien Tages verweisen, stellen Vertreter der evangelischen Kirche die „herausragende kulturelle Bedeutung des Jubiläums“ heraus. In fünf ostdeutschen Bundesländern ist der Reformationstag bereits regelmäßiger gesetzlicher Feiertag. Der Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, Luitwin Mallmann, hatte nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gewarnt, dass der Feiertag allein in Nordrhein-Westfalen für die Wirtschaft Kosten von bis zu 500 Millionen Euro verursache. „Bundesweit kommen da leicht mehrere Milliarden Euro zusammen", rechnete Mallmann vor. (domradio)
Die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Mecklenburg-Vorpommern hat die angekündigten Änderungen an der aktuellen Privatschulverordnung kritisiert. Wie der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Thomas Weßler, in einer Pressemitteilung am Freitag mitteilte, seien die Änderungen existenzbedrohend für die Freien Schulen, weil diese dadurch eine geringere Finanzhilfe erhalten würden. Die neue Verordnung setze eindeutige Regelungen des Schulgesetzes außer Kraft und verstoße gegen die Intentionen des Gesetzgebers, so Weßler. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft protestieren gegen die anstehenden Änderungen und fordern, die bestehende Privatschulverordnung gelten zu lassen. (pm)

Österreich
Der neue Bischof von Feldkirch, Benno Elbs, hat „hohen Respekt vor der persönlichen Freiheit“. Das sagte der seit Ende Juni amtierende Bischof in einem Interview mit der Tageszeitung „Standard“ am Freitag. Seine Aufgabe als Bischof sehe Elbs nicht darin, sich von Kirchenaustrittszahlen und Statistiken treiben zu lassen. Vielmehr müsse es Aufgabe der Kirche und des Bischofs sein, durch „symbolische Akte“ und einen authentischen Lebenswandel „den Glauben vorzuschlagen“. Elbs betonte, dass Papst Franziskus ihm dabei ein großes Vorbild sei. Gleichzeitig plädierte der Bischof für eine „Kultur der Achtsamkeit“. Angesichts der jüngsten Abschiebungen von pakistanischen Asylwerbern sei es der Auftrag von Kirche und Gesellschaft, „diesen Menschen zu helfen“. „Schließlich war auch die Heilige Familie eine Flüchtlingsfamilie“, so Elbs. (kap)
Die Katholische Friedensbewegung „Pax Christi Österreich“ hat ein Abschiebestopp für acht pakistanische Flüchtlinge gefordert. Die Abschiebung dieser Asylbewerber aus dem ehemaligen Servitenkloster sei ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Pakistan sei eine Abschiebung unverantwortlich, heißt es in einer Aussendung vom Freitag. Die Flüchtlinge hätten sich außerdem mit politischen Aussagen exponiert, die sie im Falle einer Rückkehr einem zusätzlichen Verfolgungsrisiko aussetzen würden. Wie schon der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn, die Caritas und andere Organisationen zuvor, fordert deshalb auch „Pax Christi“ Innenministerin Johanna Mikl-Leitner auf, eine weitere Abschiebung der Flüchtlinge aus dem ehemaligen Servitenkloster sofort zu stoppen und nach humanen Lösungen für die Betroffenen zu suchen. (kap)
Südamerika ist für Kardinal Christoph Schönborn in kirchlicher Hinsicht ein „Hoffnungs-Kontinent“. Von dieser Weltregion „dürfen wir noch viel erwarten. Papst Franziskus verkörpert diese Hoffnung!“: Diese Zwischenbilanz zu seiner nach dem Weltjugendtag in Rio angetretenen „Erkundungsreise“ durch den Kontinent mit der größten Katholikenzahl hat der Wiener Erzbischof in seiner Freitagskolumne im österreichischen Gratisblatt „Heute“ von diesem Freitag gezogen, die er in Buenos Aires verfasste. Die Wahl des früheren Erzbischofs der argentinischen Hauptstadt zum Papst habe für viele das Interesse an den Ländern Südamerikas verstärkt, schreibt Schönborn. Auch er selbst nütze seinen Urlaub, um bei Besuchen von vier Ländern „ein wenig die Kirche Südamerikas kennenzulernen“. (kap)

Polen
In Rekordzeit haben die Organisatoren des nächsten Weltjugendtages eine eigene Website online gestellt. Unter krakow2016.com gibt es die ersten Informationen auf fünf Sprachen zum Jugendtreffen in Krakau. „Unser Diözese öffnet sich!“, erklärte der Krakauer Erzbischof, Kardinal Stanislaw Dziwisz, in einer auf der Startseite platzierten Videobotschaft. Es sei für Krakau und Polen eine große Freude, „erneut die Stadt und das Land der Jugend zu sein“, und auch alle anderen Diözesen Polens sowie die Zivilgesellschaft würden sich an den Feierlichkeiten beteiligen. Der Erzbischof erinnerte zudem daran, dass der Weltjugendtag immer „mit der großen Figur des seligen Johannes Paul II.“ verbunden sei, dessen Bischofsstadt einst Krakau war. Für 2016 stehen für Polens katholische Kirche neben dem Weltjugendtag auch die Feierlichkeiten zum 1.050-Jahr-Jubiläum der „Taufe Polens“ an. Die Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. wird voraussichtlich im Jahr 2014 stattfinden. (kap)

Afrika

Simbabwe
Die zivilen und kirchlichen Wahlbeobachter haben einen friedlichen und regulären Wahlverlauf in Simbabwe bestätigt. Das geht aus einer gemeinsamen Verlautbarung der bischöflichen Justitia-et-Pax-Kommission und des Inter-Regional Meeting of Bishops of Southern Africa zur Präsidentschaftswahl am vergangenen Mittwoch hervor. Wartende Wähler hätten auch nach der offiziellen Schließung der Wahllokale ihre Stimme abgeben können und die Auszählung der Stimmen sei sofort nach Abschluss der Stimmabgabe erfolgt, heißt es in dem Schreiben. Auch wenn kirchliche Wahlbeobachter teilweise schwere Verstöße wie Einschüchterung in der Nähe von Wahllokalen oder nicht genehmigte Werbung meldeten, könne dennoch von einer freien, gerechten und glaubwürdigen Wahl gesprochen werden. Die beiden Organisationen hatten insgesamt 2.796 Wahlbeobachter zur Verfügung gestellt. (fides)

Mali/Deutschland
Flüchtlingen im westafrikanischen Mali greift Caritas International bei der Rückkehr in ihre Heimat im Norden des Landes unter die Arme. „Mit der schrittweisen Beruhigung der Lage seit der französischen Intervention und vor allem seit den Präsidentschaftswahlen am vergangenen Wochenende wächst der Wunsch vieler Flüchtlinge und Vertriebener, in ihre Heimatorte zurückzukehren“, sagte der Westafrikaexperte des katholischen Hilfswerks, Hannes Stegemann, am Freitag in Freiburg. Caritas international und Partnerorganisationen im Land würden daher bei der Organisation der Heimreise so wie bei einem Neustart in den teils zerstörten Heimatdörfern helfen. Caritas international plant nach eigenen Angaben zunächst die Rückkehr von Tausenden intern Vertriebenen nach Gao und Timbuktu mit Bussen und Transportfahrzeugen. Sie waren während der Besetzung des Landes durch Islamisten in den Süden Malis geflohen. (pm/kna)

Amerika

Brasilien
Die Bischöfe haben Teile des neuen Antimissbrauchsgesetzes kritisiert. Wenige Tage nach der Abreise von Papst Franziskus aus Brasilien ratifizierte Präsidentin Dilma Rousseff ein Gesetz, das auch die Pille danach erlaube. Es sei zwar ein positiver Schritt, dass Opfer sexuellen Missbrauchs besser geschützt werden sollen, so die Bischöfe, aber der Gebrauch der Pille sei abzulehnen. Das Gesetz trat am Donnerstag ohne jegliche Einwände in Kraft. (afp)

Chile
Die Kathedrale von Santiago de Chile ist mit einem Gottesdienst wieder geöffnet worden. In der vergangenen Woche waren Demonstranten gewaltsam in die Kathedrale eingedrungen, wo sie einen Gottesdienst unterbrachen und Teile der Einrichtung zerstörten. Nach Angaben des Nachrichtendienstes Fides sagte der Erzbischof von Santiago de Chile, Ricardo Ezzati, in seiner Predigt: „Wir haben keine Angst. Wir gehen alle an die geographischen und menschlichen Randgebiete in Santiago und setzen Zeichen der Nähe Gottes“. An dem Gottesdienst nahmen zahlreiche Bischöfe und Priester, sowie rund 5.000 Gläubige teil. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 02.08.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Bald ein Bistum Zürich? / Eine 24-jährige Studentin erhält einen Einblick in die brasilianische Lebenswirklichkeit / Kardinal Tauran erläutert Papstbotschaft zum Ende des Ramadan / Kein Platz für Antisemitismus in der Kirche, so Erzbischof Ludwig Schick

Samstag Abend, 03.08.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Der Bischof von Rom und die Bischöfe der Welt: Die Vision Papst Franziskus’

Sonntag Abend, 04.08.2013: Menschen in der Zeit – von Aldo Parmeggiani
Herta Müller

Montag Abend, 05.08.2013: Weltkirchen-Magazin

 

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
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