RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 7.8.2013

Tagesmeldungen vom 7.8.2013

- Acht Millionen Follower: Netzpräsenz des Papstes -
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D: „Liturgiereform ist kein Glasperlenspiel“ -
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Elfenbeinküste: Zeichen der Hoffnung -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Michael Hermann
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Videobotschaft des Papstes nach Argentinien: „Wir brauchen eine Kultur der Begegnung“
Christen brauchen eine „Kultur der Begegnung“, um wirklich helfen zu können: Papst Franziskus wandte sich an diesem Mittwoch an die Gläubigen seines Heimatbistums Buenos Aires, die jedes Jahr am 7. August das Bild des heiligen Gaetano (des hl. Kajetan von Thiene) verehren. Jedes Jahr bilden sich lange Schlangen in Liniers, einem Vorort von Buenos Aires, um dem beliebtesten Heiligen des Landes und dem Patron von „Brot und Arbeit“ Dank abzustatten und an seiner Statue zu beten. Bis zu zehn Stunden warten die Menschen, um zum Gnadenbild zu gelangen, teilweise die ganze Nacht durch. In seiner Videoansprache griff der Papst das Thema des diesjährigen Tages auf: „Gemeinsam mit Jesus und Sankt Kajetan den Bedürftigen begegnen“. Das Helfen und die Begegnung gehören zusammen, so Franziskus. Um Helfen zu können brauche es eine „Kultur der Begegnung“. Wenn wir uns umschauten, gäbe es immer jemanden, dem es noch schlechter ginge, und dahin müssten wir uns wenden. „Gehst du, um jemanden davon zu überzeugen, katholisch zu werden? Nein, nein nein! Gehe, um ihm zu begegnen, er ist dein Bruder! Das allein genügt. Und wenn du ihm begegnest, dann macht Jesus den Rest, dann macht der Heilige Geist den Rest.” Das Herz werde jedes Mal größer, wenn man Bedürftigen begegne, schloss der Papst seine Videobotschaft: Begegnung multipliziere die Fähigkeit, zu lieben. (rv)
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Acht Millionen Follower: Der Papst und die Netzpräsenz
Acht Millionen „Follower“ und mehr: Damit ist Papst Franziskus in der Welt von Twitter eine der wichtigsten Persönlichkeiten. Seitdem Papst Benedikt diese Kommunikationsform begonnen hat, ist die Anzahl derer, die vom Papst direkt lesen wollen, stetig gestiegen, während des Weltjugendtages in Rio hat die Zahl dann den Sprung über die Achtmillionengrenze gemacht. Das ist aber nicht nur ein Zahlenspiel, wie Pater Antonio Spadaro meint. Er ist Leiter der italienischen kirchlichen Zeitschrift „La Civiltà Cattolica“ und selber eifriger Twitterer: Das Anfassbare und Physische des Auftretens des Papstes habe es den Jugendlichen einfach gemacht, seine Präsenz auch über die sozialen Netzwerke zu verbreiten. (rv)
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Deutschland: „Liturgiereform ist kein Glasperlenspiel“
Wie kann man Gottesdienst so feiern, dass die Besucher sich wirklich angesprochen fühlen? Mit dieser Frage beschäftigen sich bis Samstag rund 300 Liturgiewissenschaftler, Kirchenmusiker, Architekten und Geistliche aus 31 Ländern. Sie treffen sich beim Kongress der „societas liturgica“ in Würzburg. Die Vereinigung war im „ökumenischen Aufschwung“ nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegründet worden. Das große Thema des Kongresses ist die Liturgiereform des Konzils. Nach 50 Jahren blicke man gemeinsam zurück, wolle aber vor allem eine Zukunftsperspektive entwickeln, betonte Martin Stuflesser gegenüber dem Münchner Kirchenradio. Die Menschen sollten tätig teilnehmen können und den Gottesdienst nicht nur als passive Nutzer erleben. Als Experimentierfeld nutzen die Wissenschaftler die zweimal täglich stattfindenden Gottesdienste des Kongresses. Morgens, so berichtete Stuflesser, versuche man sich an innovativen, ökumenischen Formen des Morgengebets. (münchner kirchenradio)
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Elfenbeinküste: Zeichen der Hoffnung
Es ist ein Zeichen guten Willens: ein Gericht in Elfenbeinküste hat am Montag 14 Gefängnisinsassen befreit, die zum Familienkreis des ehemaligen und umstrittenen Präsidenten Laurent Gbagbo gehören. Damit wolle die Regierung der „soziale Friede“ in dem Land fördern, sagt im Gespräch mit Radio Vatikan Jesuitenpater Hyacinthe Loua. Er ist Direktor des so genannten „Friedenszentrum“ in Elfenbeinküste. Diese Bildungseinrichtung der Jesuiten fördert die Entwicklung der Menschenwürde. Pater Loua begrüßt die Freilassung der 14 Verhafteten, die seit mindestens zwei Jahren im Gefängnis saßen, obwohl kein Gericht sie offiziell verurteilt hatte. Gbagbo wurde zwar mit Müh und Not abgesetzt, doch das Land ist gespalten zwischen jene, die für ihn sind und andere hingegen, die für den jetzigen Präsidenten Alassane Ouattara sind. (rv)
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UNSER FILMTIPP:

Gloria
Eine lebenshungrige, unabhängige Mittfünzigerin, die seit Jahren in Scheidung lebt und deren Kinder längst erwachsen sind, beginnt eine Liebesaffäre mit einem etwas älteren, ebenfalls geschiedenen Mann. Doch die Verbindlichkeiten, die diesen mit seiner "alten" Familie verbinden, kommen der neuen Romanze in die Quere: Die Titelheldin gibt sich nicht damit zufrieden, nur die zweite Geige zu spielen. Ein ebenso feinfühliges wie unterhaltsames Frauenporträt, das zwischen sanftem Humor und Melancholie changiert und einen genauen Blick auf die Lebensverhältnisse der Protagonistin an den Rändern zu einem Panorama eines gesellschaftlichen Klimas weitet, das den Wandel bestehender Verhältnisse herbeisehnt. - Sehenswert ab 14.  (FilmDienst)
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UNSERE SOMMERSERIE:

Radio Vatikan unterwegs: Der Urlauberseelsorger
Von der Lausitz geht es weiter gen Südwesten, ins Elbsandsteingebirge. Wer hier wandern geht, kann Johannes Johne begegnen. Er ist Pfarrer, aber verkündet vor allem unterwegs, im Zittauer Gebirge oder hier, oberhalb der Elbe. Er bietet Veranstaltungen an, aber dabei bleibt es nicht: Der Urlauberseelsorger. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Am 35. Todestag Papst Paul VI. an diesem Dienstag hat Papst Franziskus kurz an dessen Grab in der Krypta von Sankt Peter gebetet. Das gab der Vatikan an diesem Mittwoch bekannt. Anschließend traf Franziskus vor dem vatikanischen Gästehaus eine Gruppe Jugendlicher aus dem Heimatbistum Giovanni Battista Montinis, Brescia. Franziskus rief die jungen Menschen dazu auf, ihr Leben nicht als reines Spiel zu sehen, denn dann werde es letztlich traurig bleiben. Vielmehr sollten es die Jugendlichen mit Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl führen. Dann werde es ein reiches Leben in Fülle. (rv)

Europa

Deutschland
Ein muslimischer Vater hat eine katholische Schule in Paderborn verklagt. Grund sei, dass die Schule die Aufnahme des sechsjährigen Kindes verweigert hatte. Die katholische Einrichtung begründete dies damit, dass der Vater den Sohn zwar an der katholischen Grundschule anmelden würde, er es aber ablehne, dass der Junge dort am Religionsunterricht und am Schulgottesdienst teilnehmen würde. Der Vater habe die Grundschule Bonifatius ausgesucht, weil sie am nächsten zu seiner Wohnung liege. Von den 580 Kindern sei über 40 Prozent katholisch und ein Viertel evangelisch. Weniger als neun Prozent bekennen sich zum Islam. (diverse)
Die Vielfalt an Herkünften, Kulturen und unterschiedlichen Menschen, die es unter den Muslimen gibt, bereichern die Gesellschaft in Deutschland. Das sagte Bundespräsident Joachim Gauck in einer Grußbotschaft zum muslimischen Fest des Fastenbrechens am Mittwoch. Viele würden zu diesem Fest Freunde und Verwandte besuchen und anregende Stunden beim Festessen in der Gemeinschaft mit Menschen verbringen, die ihnen nahestehen, sagte Gauck. Er freue sich darüber, dass das Fest des Fastenbrechens ein sichtbarer Ausdruck von Religionsfreiheit und kultureller Vielfalt in Deutschland geworden sei. „Angesichts von Unfrieden und Gewalt, von Flucht und Vertreibung in anderen Teilen der Welt, sind wir dankbar für das gelingende Miteinander in unserem Land“, betonte der Bundespräsident. (pm)

Deutschland/Schweiz
Das Kloster St. Gallen soll erstmals so gebaut werden, wie es im berühmten Plan aus dem 9. Jahrhundert aufgezeichnet ist. 20 Kilometer nördlich des Bodensees, 30 Kilometer von der Schweizer Grenze soll im deutschen Messkirch das Projekt realisiert werden. Bauzeit wird voraussichtlich etwa 40 Jahre dauern, berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“ am Mittwoch. Auf dem 24 Hektaren großen Gemeindeboden entstehe der erste Nachbau des berühmten St. Galler Klosterplans aus dem 9. Jahrhundert. Als Startkapital stehen dem Projekt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung – dank Beiträgen der EU, des Landes Baden-Württemberg, von Landkreis und Gemeinde, die den Bauplatz für 59 Jahre an den Trägerverein verpachtet hat. Nach vier Jahren muss das Projekt selbsttragend sein; nötig sind 120.000 Besucher bei einem Eintritt von 9 Euro. (nzz)

Schweiz
Ohne selbst eine derartige Empfehlung gegeben zu haben, sind im Schweizer Ort Bremgarten Kirchen zu Zonen erklärt worden, von denen sich Asylsuchende fernhalten sollen. Das hat die Schweizerische katholische Presseagentur „Kipa“ am Dienstag berichtet. Der Präsident der Katholischen Landeskirche Aargau, Luc Humbel, widersprach der Darstellung der Behörden: „Die Kirchen stehen jeden Tag für alle Personen offen“, und dies sei auch die „klare Haltung der Landeskirche“. Laut einer zwischen dem Schweizer Bundesamt für Migration (BFM) und der Gemeinde Bremgarten abgeschlossenen Vereinbarung sollen sich Asylbewerber an insgesamt 32 „sensiblen Zonen“ in der Stadt nicht blicken lassen, darunter neben Schul- und Sportanlagen sowie das öffentliche Schwimmbad auch die Vorplätze der reformierten und der katholischen Kirchen. (kipa)

Irland
Ein katholisches Krankenhaus in Irland will sich gegen das neue Abtreibungsgesetz sperren. Kevin Doran, katholischer Priester und Vorstandsmitglied im „Mater Misericordiae University Hospital“ in Dublin, sagte am Mittwoch, seine Einrichtung stünde nicht für Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung. Mit dem Gesetz verbiete die Regierung kirchlichen Einrichtungen, eine eigene moralische Grundhaltung zu haben. Darum gehe es „um mehr als um Abtreibung“, betonte Doran. Seit Ende Juli sind in Irland Abtreibungen dann gesetzlich erlaubt, wenn eine Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Frau gefährdet. (kna)

Italien
Italien hat in der Nacht zu Mittwoch eingewilligt, mehr als hundert gestrandete Migranten aus Libyen aufzunehmen. Wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet, waren die Migranten am Sonntag vor der libyschen Küste aufgegriffen worden. Drei Tage lang hatte der Inselstaat Malta sich geweigert, der Landung der Flüchtlinge zuzustimmen. In einer EU-Erklärung hatte die Kommission Malta aufgefordert, die Aufnahme der Flüchtlinge „aus humanitären Gründen“ zu genehmigen. (reuters/diverse)

Türkei
Die türkischen Behörden müssen laut einem Gerichtsurteil der syrisch-orthodoxen Kirche den Bau von Schulen und weitere Minderheitenrechte zugestehen. Vor rund einem Jahr hatte demnach das Bildungsministerium in Ankara die Erlaubnis zum Schulbau noch mit der Begründung abgelehnt, die syrisch-orthodoxe Gemeinschaft zähle in der Türkei nicht zu den anerkannten Minderheiten. Dagegen hatte eine kirchliche Stiftung geklagt. Das Appellationsgericht entschied nun, dieser Status müsse auch für Syrisch-Orthodoxe gelten. (fides/kipa)

Asien

Indonesien
In Indonesien sind die Sicherheitsmaßnahmen für das Heiligtum Borobudur in Zentraljava nach einem Bombenanschlag auf einen buddhistischen Tempel verschärft worden. Nach Angaben der Tageszeitung „Jakarta Post“ sagte ein Polizeisprecher, dass zusätzlich Beamte für die Tempelanlage in der Nähe der Millionenstadt Yogyakarta abgestellt worden seien. Verstärkter Polizeischutz sei auch für buddhistische Tempel in weiteren Landesteilen und für Gebetsstätten anderer Religionen angeordnet, so der Polizeisprecher. Am Sonntag waren zwei Bombenanschläge auf einen der größten buddhistischen Tempel in der Hauptstadt Jakarta verübt worden. (kna)

Amerika

Mexiko
Erzbischof Rogelio Cabrera Lopez fordert eine öffentliche Debatte über die Legalisierung von Marihuana. „Man muss einen Dialog starten. Man darf dieses Thema nicht unter der Decke halten, weder den Konsum noch den Handel“, sagte der Bischof von Monterrey laut der Tageszeitung „Milenio“ am Montag (Ortszeit). Um der Komplexität des Problems gerecht zu werden, müsse man mit den Betroffenen direkt sprechen. Neben Süchtigen und ehemaligen Abhängigen sollten auch Rehabilitationszentren, die Polizei und Drogenhändlern in einen Dialog eingebunden werden, verlangte Cabrera Lopez. Erst am Wochenende hatte die mexikanische Kirche ein klares Nein zur Legalisierung von Drogen bekräftigt. Dies sei ein Irrweg und unverantwortlich, sagte der Sprecher der Erzdiözese Mexiko-Stadt, Hugo Valdemar. Zugleich zeigte er sich gesprächsoffen. (kna)

Argentinien
Der mysteriöse Unfalltod des argentinischen Erzbischofs Enrique Angelelli (1923-1976) während der Militärdiktatur soll gerichtlich aufgeklärt werden. Im Oktober beginne eine Verhandlung vor einem Bundesgericht in der nordwestargentinischen Provinzhauptstadt Catamarca, berichteten nationale Medien am Montag (Ortszeit). Bischof Angelelli war bekannt wegen seines Einsatzes in sozialen Fragen in Argentinien. Er gründete Jugendbewegungen und besuchte die Armenviertel. Papst Paul VI. ernannte ihn 1968 zum Bischof von La Rioja im nordwestlichen Argentinien. Dort unterstützte Angelelli die Gründung von Bergarbeiterorganisationen sowie andere Arbeitnehmerinteressenvertretungen. Angelelli verstarb 1976 bei einem Autounfall. Einzelne Bischöfe behaupteten damals, dass Angelelli dabei ermordet wurde. Eine Untersuchung soll dies nun klären. 2006 erklärte der damalige argentinische Präsident Néstor Kirchner den Todestag Angelellis zum nationalen Trauertag. (kipa/diverse)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 07.08.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Papstbotschaft an das Heiligtum San Caietan in Argentinien / Weltmissionssonntag: Papstbotschaft zur Verkündigung

Donnerstag Abend, 08.08.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Elfenbeinküste: Wie geht es dem Frieden? / Simbabwe: Enttäuschung nach Wahlen / Sinai: Das Drama der Flüchtlinge / Kenia: Die Wunder des Alltags

Freitag Abend, 09.08.2013: Prisma-Magazin

Samstag Abend, 10.08.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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