RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 16.8.2013

Tagesmeldungen vom 16.8.2013

- D/Ägypten: Zollitsch entsetzt über Angriffe auf Kirchen -
-
China: Katholische Untergrundkirche in schwieriger Lage -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Michael Hermann
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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ZUR LAGE IN ÄGYPTEN:

Deutschland/Ägypten: Zollitsch entsetzt über Angriffe auf Kirchen
Besorgt über die Situation in Ägypten hat sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, geäußert. Der Freiburger Erzbischof sei entsetzt über die Zerstörungen von über 40 Kirchen und christlichen Einrichtungen in Ägypten. Zollitsch forderte die deutschen Katholiken, zusammen mit dem Oberhaupt der koptisch-katholischen Kirche, auf, sich solidarisch im Gebet mit den Menschen in Ägypten für eine friedliche Zukunft des Landes einzusetzen. Die christliche Bevölkerung brauche die ihr zustehende Sicherheit, um in Ägypten leben und am Aufbau der Zivilgesellschaft mitwirken zu können. Zollitsch wörtlich:

„Mit großer Betroffenheit und Bestürzung verfolge ich die Nachrichten aus Ägypten. Die Gewalt eskaliert. Es kommen immer mehr Menschen dabei um und vor allem werden auch christliche Kirchen in Mitleidenschaft gezogen und sogar angegriffen und sogar zerstört. Gewalt ist keine Möglichkeit diese Fragen zu lösen. Mein Gebet gilt allen betroffenen, vor allem auch den Christen. Ich fordere alle auf, die Gewalt zu beenden und zurück zum Dialog zu kehren und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.“ (pm)
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Katholischer Pfarrer in Kairo: „Analphabetismus verschlimmert die Lage“
Ein großes Problem für die Zukunft – aber auch für die Gegenwart – Ägyptens ist die hohe Zahl an Analphabeten. Diese Masse sei sehr „einfach zu manipulieren“. Das betont im Gespräch mit Radio Vatikan der Pfarrer der deutschen katholischen Gemeinde in Kairo, Mons. Joachim Schroedel. Über 50 Prozent der fast 90 Millionen Ägypter hätten kein Schulabschluss, so Schroedel. Man brauche deshalb Geduld und müsse das Land nicht im Stich lassen, fügt er an. Zur aktuellen Lage sagt Schroedel, dass die Situation ruhig sei. Die Zusammenstösse seien in einigen wenigen Quartieren der ägyptischen Hauptstadt zu verzeichnen. Angriffe auf Kirche gäbe es in Kairo bisher nicht, doch in anderen Städten des Landes sei dies nicht der Fall. Christen gingen derzeit vorsichtiger um.

„Ich kriege eigentlich eher mit, dass Muslime, die mich kennen, wenn sie mich sehen, auf mich zukommen. Sie sagen mir, dass es ihnen leid tue, für die Angriffe auf christliche Gotteshäuser. Das sei nicht die allgemeine Meinung der Muslime und seien selbst wütend auf die Muslimbrüder. Ich selber war am Donnerstag – wie immer – mit Soutane mitten in der Stadt unterwegs und wurde eher freundlich begrüßt. Man weiß auch hier, was ein Priester ist und jeder Muslim hat davor Respekt, weil ein Priester als Mann Gottes betrachtet wird.“ (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

China: Katholische Untergrundkirche nach wie vor in schwieriger Situation
Die etwa 12 Millionen Katholiken in China sind nach wie vor in einer schwierigen Situation. Das wurde erneut deutlich, als vor kurzem ein Priester der sogenannten katholischen Untergrundkirche verhaftet wurde. Zur Erläuterung: Von der Regierung in Peking akzeptiert wird nur die „Patriotische Vereinigung“, also die regimetreuen Katholiken, die sich vergleichsweise unabhängig von Rom verhalten. Pater Anton Weber vom China-Zentrum St. Augustin sagte im Münchner Kirchenradio über die Situation der romtreuen Untergrundkirche:

„Ziel der Regierung ist eben, diese Untergrundkirche aufzulösen, auszurotten ist etwas zu stark. Aber es wird alles versucht, diese aufzulösen. Das gelingt ihnen bis jetzt nicht, weil sie eben sehr schwer zu fassen sind, weil sie sich im Untergrund bewegen. Das haben Sie ja gesehen: Um vier Uhr morgens ist der Mann festgenommen worden. Und die zu bewegen, sich der offiziellen Kirche anzuschließen, ist sehr schwierig und ist bis jetzt nicht gelungen. Und der Kern der ganzen Sache ist die Unabhängigkeit von Rom. Da können die nicht mitmachen.“ (münchner kirchenradio/rv)
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UNSERE SOMMERSERIE:

Radio Vatikan unterwegs: Die Kapelle in der Werkstatt
Eine neue Kirche für Leipzig – Stop! War das nicht schon unser letzter Halt? Richtig, war es. Aber Leipzig bekommt nicht nur die große Probsteikirche neu, sondern auch die kleine Kapelle der Studentengemeinde. Ricky Brenner – selber nicht getauft – hat für die Gemeinde und mit der Gemeinde einen Raum zur Kapelle eingerichtet, die alte war schlicht zu klein geworden. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Europa

Deutschland
Die rechtsextremen Vorfälle im Würzburger Priesterseminar haben keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft sehe keinen Anlass für ein Ermittlungsverfahren, erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt in Würzburg, Dietrich Geuder, am Freitag. Bei den drei untersuchten Fällen scheide eine Strafbarkeit aus, da diese sich alle nicht in der Öffentlichkeit abgespielt haben. Konkret untersucht wurden von der Justiz Vorfälle wie das Erzählen von KZ-Witzen in einem Zimmer eines Seminaristen und das Zeigen des Hitlergrußes. Ein Sprecher der Diözese Würzburg erklärte, die strafrechtliche Beurteilung sei getrennt von der Frage zu sehen, ob sich jemand für den Priesterberuf eigne. Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann habe bei der Pressekonferenz am 31. Juli betont, dass für die Ausbildung menschliche Reife, theologische Bildung und pastorale Befähigung nötig seien. Als Konsequenz aus den Vorfällen hatten Hofmann und der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bereits entschieden, dass zwei angehende Priester ihre Ausbildung nicht fortsetzen dürfen. (kna)
Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Röring, fordert von der katholischen Kirche eine rasche wissenschaftliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle. Das sagte der Politiker am Donnerstag dem ARD-Magazin „Kontraste“. Die angekündigte Studie dürfe nicht weiter verzögert werden. Röring betonte, dass alle Bischöfe und alle Diözesen sich darüber im Klaren sein müssen, dass es keine Alternative zu einer umfassenden, systematischen Aufarbeitung gebe. Nur so könne die Kirche das Vertrauen zurückgewinnen, sagte der Politiker. Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz wird weiterhin ein Nachfolger für die Zusammenarbeit im Rahmen der Studie gesucht. Die katholische Kirche hatte dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen im Januar wegen Meinungsverschiedenheiten gekündigt. (kna)
Kirchliche Hilfswerke fordern einen sicheren Zugang für humanitäre Helfer zur notleidenden Bevölkerung. Das teilten Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe in einer Pressemeldung anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe am kommenden Montag mit. Besonders gefährlich sei die humanitäre Hilfe derzeit in Syrien. Der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, sagte: „Die Konfliktparteien müssen dazu verpflichtet werden, Schutzzonen für Zivilisten zu garantieren.“ Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und Flüchtlingslager für intern Vertriebene dürften nicht Ziele von Angriffen sein, betonte Müller. Nach einer Studie des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2011 hat sich die Zahl der getöteten humanitären Helfer innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. (pm)

Österreich
Seine Landsleute wie seinen Nächsten zu lieben sei lobenswert - den Begriff „Nächstenliebe“ aber als Gegensatz zur Liebe zu den Fremden zu deuten, sei grundlegend falsch. Das betonte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, in seiner freitäglichen Kolumne in der Gratiszeitung „Heute“. Das Wort - das eine zentrale Stellung auf aktuellen FPÖ-Wahlplakaten einnimmt - habe im Wahlkampf nichts verloren, wenn es nicht um die echte, biblische „Nächstenliebe“ gehe, mahnte der Kardinal. Mit einer Einschränkung auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe sei der biblische „Nächstenliebe-Begriff“ nicht vereinbar. Sie gelte vielmehr jedem, „der hier und jetzt Hilfe braucht“, erläuterte Schönborn - ob das nun „ein In- oder Ausländer ist“, sei egal. Das zeige Jesus Paradebeispiel über die Nächstenliebe - die Erzählung vom Barmherzigen Samariter -, in der gerade ein „Ausländer, ein Fremder mit anderer Kultur und Religion“ als Vorbild gelte, deutlich. Am Montag hatte die FPÖ den Begriff mit Wahlkampfplakaten, auf denen der Slogan „Liebe deinen Nächsten“, ergänzt durch „Für mich sind das unsere Österreicher“ zu lesen ist, in die Schlagzeilen gebracht. (kap)

Schweiz
Das Basler Appellationsgericht hat einen Dispens vom Sexualkundeunterricht in Kindergarten und Unterstufe abgelehnt. Es stützt damit die Entscheide von Erziehungsdepartement und Regierungsrat, die entsprechende Gesuche von Eltern abgelehnt hatten. Die Eltern lehnen den Sexualkundeunterricht im Kindergarten und den beiden ersten Klassen der Primarschule ab. Das Thema ist für sie in diesem Alter Sache der Eltern. Das geht aus einem Bericht der Basellandschaftlichen Zeitung vom Donnerstag hervor. Dabei ging es auch um die Frage, wie Kinder am besten vor sexuellen Übergriffen geschützt werden sollten. Gerichtspräsident Stephan Wullschleger begründete den Entscheid gemäß der Zeitung auch damit, dass Grundkenntnisse wichtig sind für den Schutz eines Kindes vor sexuellen Übergriffen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die vorläufige Dispensation ihrer Kinder für die Dauer des Verfahrens hatten die Eltern schon vor Bundesgericht durchsetzen wollen, jedoch erfolglos, wie die Schweizer Nachrichtenagentur „SDA“ schreibt. (kipa)

Italien
Über 1.200 Jugendliche der Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos haben den 198. Jahrestag des Ordensgründers Johannes Bosco begangen. Das Fest fand auf dem Don-Bosco-Hügel in der Provinz Asti unter der Leitung des Generaloberen Don Pascual Chávez statt. Der Generalobere des Ordens erinnerte in seiner Ansprache daran, dass die Salesianer dank Don Bosco heute in 132 Ländern auf der Welt präsent seien. „Sein Zeugnis aus dem kleinen Dorf der norditalienischen Region Piemont hat sich auf der ganzen Welt ausgeweitet“, so Chávez. (ansa)

Türkei
Im Südosten der Türkei - im Tur Abdin - wird in wenigen Tagen ein syrisch-orthodoxes Kloster „wiedereröffnet“. Das Mor Yakub-Kloster stand viele Jahrzehnte leer, wurde in den vergangenen Jahren aber von der christlichen Bevölkerung vor Ort renoviert und soll am 25. August wieder eröffnet werden, wie die „Initiative Christlicher Orient“ (ICO) berichtet. Mor Yakub ist nach Mor Augin das zweite reaktivierte Kloster am Berg Izlo im südlichen Tur Abdin. In Mor Augin, dessen Gründung ins 4. Jahrhundert zurückgeht, leben inzwischen zwei Mönche, die sich um die Seelsorge in der Region kümmern. Wie das spirituelle Leben in Mor Yakub gestaltet werden soll, dürfte derzeit aber noch nicht feststehen, da der dafür vorgesehene Mönch in seine Heimat Syrien zurückgekehrt ist. Heute leben noch ca. 2.000 Christen vor Ort im Tur Abdin; Tendenz leicht steigend, weil einige der geflohenen und ausgewanderten Menschen in den vergangenen zehn Jahren zurückgekehrt sind. (kap)

Asien

China
Die Organe von hingerichteten Gefangenen in China sollen künftig nicht mehr für Transplantationen verwendet werden. Das sagte der Leiter der Transplantationsbehörde des Gesundheitsministeriums in Peking gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“. Er sei zuversichtlich, dass schon bald alle Krankenhäuser die Verwendung von Organen von Hingerichteten einstellen. Ab November sollen nur noch Körperteile von freiwilligen Organspendern transplantiert werden. Bis Ende 2012 stammten nach Regierungsangaben 64 Prozent der in China verpflanzten Organe von exekutierten Gefangenen. (reuters)

Philippinen
Der Rohstoff- und Bergbaukonzern Glencore Xstrata tritt beim umstrittenen Tampakan-Minenprojekt auf die Bremse. Die Ausgaben für den Aufbau der Gold- und Kupfermine auf den Philippinen sollen reduziert werden. Grund für das vorläufige Zurückfahren der Aktivitäten seien zahlreiche ungelöste Probleme, teilte die philippinische Glencore-Xstrata-Tochter Sagittarius Mines diese Woche mit. Das 5,9-Millionen-Dollar-Projekt zur Erschließung der Mine Tampakan hatte im Juni zu heftigem Widerstand verschiedener Nichtregierungsorganisationen geführt. Darunter waren auch die katholischen Hilfswerke Fastenopfer und Misereor. Gemäß einer von den NGOs in Auftrag gegebenen Studie würde die Inbetriebnahme der Mine die Umsiedlung 5.000 indigener Einwohner der B'laan-Ethnie bedingen. (pm)

Amerika

Vereinigte Staaten
In Orlando findet derzeit die jährliche Versammlung der „Leadership Conference of Women Religious“ (LCWR), einer Organisation von amerikanischen Ordensfrauen, statt. Insgesamt 825 Ordensfrauen nehmen teil. Auf der Tagesordnung stehen mehrere wichtige Themen – die sich wandelnde Rolle der religiösen Amerikanerinnen in einer veränderten Gesellschaft, Fragen bezüglich der Migrationsströme und die Wahl eines neuen Präsidenten und Sekretärs des Vereins, in dem fast 80 Prozent der amerikanischen Frauenkonvente zusammen geschlossen sind. Die Versammlung ist aber auch Anlass, um den aktuellen Stand der im vergangenen Jahr vom Vatikan eingeleiteten Untersuchung der LCWR zu klären. Die Glaubenskongregation verdächtigte den amerikanischen Verband, die römisch-katholische Position nicht mehr vollends zu vertreten. Vor allem in den Fragen um Frauenordination, Verhütung, Abtreibung und Homosexualität habe der Verband die Linie der katholischen Kirche verlassen. Der LCWR wies diese Anschuldigungen zurück. Die vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre setzte den Erzbischof von Seattle, James Peter Sartain, als Apostolischen Beauftragten ein, um eine Reform der LCWR zu überwachen. Erzbischof Sartain nimmt als Päpstlicher Sondergesandter ebenfalls an der Versammlung in Orlando teil. In seiner Eröffnungsrede am Dienstag unterstrich er die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Schwestern und dem Vatikan. „Ich bin als Vertreter von Papst Franziskus gekommen, aber ich bin auch als Bruder und Freund hier“, sagte Sartain. (rv)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 16.08.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Mit Radio Vatikan unterwegs: Die Sommerreise von Pater Bernd Hagenkord, von Zittau bis ins Eichsfeld, Sendung Nr. 2: Von Dresden bis Leipzig

Samstag Abend, 17.08.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Themen u.a.: Die Situation in Ägypten

Sonntag Abend, 18.08.2013: Aktenzeichen – von Aldo Parmeggiani
Papst Johannes XXIII.

Montag Abend, 19.08.2013: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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