RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 17.8.2013

Tagesmeldungen vom 17.8.2013

- Papst erneuert Friedensappell für Ägypten -
- Papst gedenkt der Opfer auf den Philippinen -
- Libanon: „Das Land ist Opfer von Machtspielen“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefanie Stahlhofen
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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IN EIGENER SACHE:

Liebe Leserinnen und Leser,an diesem Sonntag (18. August 2013) fällt der Versand des Newsletters aus technischen Gründen aus. Am Montag erhalten Sie dafür dann eine ausführlichere Version auch mit den Meldungen vom Sonntag.

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THEMEN DES TAGES:

Papst erneuert Friedensappell für Ägypten
Papst Franziskus verfolgt das Geschehen in Ägypten und die schlimmen Nachrichten, die ihn von dort erreichen, mit wachsender Sorge. Dies berichtet der Vize-Direktor des vatikanischen Pressesaals, Pater Ciro Benedetti an diesem Samstag. Franziskus, der bereits am Donnerstag beim Angelus zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel zum Frieden in Ägypten aufgerufen hatte, erneuerte diesen Appell an diesem Samstag noch einmal. Er sei allen Opfern und ihren Familien sowie den Verletzten und allen, die in Ägypten litten im Gebet nahe. Die Worte von Papst Franziskus für die Opfer in Ägypten haben dort ein reges Echo gefunden. Das berichtet der in Ägypten lebende Pater Rafic Greiche gegenüber Radio Vatikan. Kaum habe der Papst am Donnerstag in Castel Gandolfo zu Ende gesprochen, hätten Christen und Muslime seinen Aufruf zu Frieden und Versöhnung „in allen Zeitungen, auf allen Webseiten“ verbreitet. (rv)
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Libanon: „Das Land ist Opfer von Machtspielen“
In einem Vorort von Beirut hat eine Autobombe am Freitag 22 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt. Wie die Nachrichtenagentur „Asianews“ berichtet, explodierte die Bombe in einem Viertel, das von der schiitischen Hisbollah-Bewegung kontrolliert wird. Am Samstag rief die libanesische Regierung zu einem nationalen Tag der Trauer auf. Was nun in Beirut passiert ist, sei die Folge von Machtspielen im Nahen Osten. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan der Generalvikar des maronitischen Patriarchats in Beirut, Paul Nabil Sayyah.

„Ich glaube nicht, dass Hisbollah mit Gewalt auf das Attentat reagieren wird. Das läge nicht in ihrem Interesse und würde eine neue große Gewaltwelle zwischen Schiiten und Sunniten in dem Land auslösen. Ich glaube, dass Hisbollah so weise ist, um nicht in diese Falle zu tappen.“ (asianews/rv)
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UNSER BUCHTIPP:

Schwarzbuch Waffenhandel
Der Freiburger Rüstungsgegner Jürgen Grässlin lässt sich nicht einschüchtern und fordert die Rüstungsindustrie immer wieder heraus. Im Interview mit dem Kölner Domradio spricht der Aachener Friedenspreisträger über sein neues Buch „Schwarzbuch Waffenhandel“.Jürgen Grässlin: Das Buch ist schwarz, weil die Realität schwarz ist. Dieses Buch beschreibt sowohl die Folgen der deutschen Rüstungsexportpolitik, also Waffenlieferungen an kriegführende Staaten und menschenrechtsverletzende Staaten, an Diktaturen und deren Opfer, aber auch die Täter dieser Politik. Ich habe 20 Täter der Politik und der Rüstungsindustrie biografiert, darunter die Kanzlerin, darunter die führenden Vorsitzenden von Rüstungskonzernen. (domradio)
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DER SONNTAG:

Die Betrachtung zum Sonntagsevangelium
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern SpaltungAus dem Lukasevangelium 12: 49.53In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.Als Auslegung hören wir einen Text aus dem Dokument von Aparecida von 2007. (schott)
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UNSERE SOMMERSERIE:

Radio Vatikan unterwegs: Der Luthergarten in Wittenberg
2017 wird Reformationsgedenken gefeiert. Unser nächster Halt ist deswegen der Ausgangspunkt der Reformation: Wittenberg. Hier entsteht ein Garten – der Luthergarten. Und während die Reformation vieles getrennt habe, so will man an diesem Ort vereinen und zusammen führen. So erklärt es im Garten zu Wittenberg Annette Glaubig, Mitarbeiterin beim Lutherischen Weltbund. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

„Wir können nicht ruhig schlafen, während Kinder an Hunger sterben und alte Menschen keine medizinische Versorgung haben.“ Diese Botschaft hat Papst Franziskus an diesem Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet. Er veröffentlichte diese Nachricht neben Deutsch auch auf Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Latein, Arabisch, Französisch, Spanisch und Polnisch. (rv)

Vatikan/Philippinen
In einem Telegramm an den Erzbischof von Cebu hat Papst Franziskus den Opfern des Bootsunglücks auf den Philippinen seinen Beistand ausgedrückt. In dem von Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone unterzeichnetem Schreiben versicherte Franziskus, dass er den Betroffenen im Gebet nahe sei. Etwa zwei Kilometer vor dem Hafen von Cebu war in der Nacht eine Personenfähre mit einem anderen Schiff zusammengestoßen. Von den 851 Passagieren der Fähre konnten sich 600 retten, mehr als 200 Personen werden noch vermisst. Es wird vermutet, dass es ihnen nicht gelang, sich von dem untergehenden Boot zu retten. (rv)

Europa

Deutschland
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner wird den Papst bei dem 750-Jahre-Jubiläum in Xanten vertreten. Dazu ernannte ihn Franziskus an diesem Samstag, wie der vatikanische Pressesaal mitteilte. Die Feier findet am 13. Oktober statt. In diesem Jahr feiert die Xantener St.-Viktor-Pfarrgemeinde das 750-jährige Jubiläum ihres gotischen Doms. Das Festjahr steht ganz unter dem Motto „Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein“. Am 22. August 1263 hatte Propst Friedrich von Hochstaden, der Bruder des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden, den Grundstein für den Xantener Dom gelegt. (rv)
Das Bistum Osnabrück plant eine Kooperation mit dem Institut für Islamische Theologie der dortigen Universität. So stelle die Medienstelle des Bistums künftig auch Bücher, Filme und andere Unterrichtsmaterialien für islamische Religionslehrer bereit, wie die Diözese am Freitag in Osnabrück bekanntgab. Damit diese Medien den fachlichen Standards genügten, kooperiere die Religionspädagogische Arbeitsstelle (RPA) mit dem Institut für Islamische Theologie der Uni Osnabrück. Einen entsprechenden Vertrag sollen am Montag Uni-Vizepräsident Joachim Härtling, Institutsleiter Bülent Ucar und der Leiter der Schulabteilung im Bischöflichen Generalvikariat, Winfried Verburg, bei einer Feier zum 40-jährigen Bestehen der RPA im Osnabrücker Priesterseminar unterzeichnen. (pm/kna)

Deutschland/Ukraine
Bischof Gerhard Feige hat die Rolle der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche gewürdigt. Der Magdeburger Bischof vertritt die deutschen Bischöfe bei der sogenannten Großen Synode in Kiew. Feige sei beeindruckt vom wiedererstarkenden Laienapostolat in der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Die Stärkung des Laienapostolats sei auch bei den deutschen Bischöfen ein wichtiges Thema. „So ist uns bewusst, welches große Potential gerade bei den Frauen vorhanden ist, wenn es um die Vermittlung unseres Glaubens geht“, sagte Feige. Er bezeichnete das Jubiläum der Taufe der Kiewer Rus vor 1.025 Jahren als Ereignis, das die griechisch-katholische Kirche in der Ukraine mit den orthodoxen Kirchen im Land verbinde. Auch wenn viele der ukrainischen Gläubigen „das schwere Los einer Märtyrerkirche persönlich erleiden mussten“, so feiere man heute „nicht das Ende des Christentums, sondern im Gegenteil das Ende der atheistischen Herrschaft“, so Feige. (pm)

Deutschland/Ägypten
Eine Partnerorganisation des bischöflichen Hilfswerks Misereor ist in Ägypten angegriffen worden. Am Mittwoch und Donnerstag habe eine Gruppe bewaffneter Männer den Campus der Hilfsorganisation Jesuit and Brothers Development Association (JBA) in der oberägyptischen Stadt Al-Minya attackiert und weitestgehend zerstört, wie das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor am Freitag in Aachen mitteilte. Die Männer hätten die Angestellten der Organisation bedroht, Büros und andere Räume geplündert, Computer, Möbel und Geld gestohlen und das Gebäude und Fahrzeuge in Brand gesetzt. Auch die Bibliothek und der Kindergarten seien völlig zerstört. Laut Misereor-Angaben engagiert sich JBA seit vielen Jahren in mehreren Städten Ägyptens für die Verbesserung des Bildungssystems besonders in armen städtischen Randgebieten. (pm/kna)

Schweiz
In den Kantonen Graubünden, Zürich und Nidwalden steht die Abstimmung über die Kirchensteuern für juristische Personen bevor. Zuletzt ist die Initiative „Schluss mit Kirchensteuern für Unternehmen“ im katholischen Kanton Nidwalden im Juli mit 520 Unterschriften zustande gekommen. Das Internetportal kath.ch erinnerte an die Haltung des Bischofs von Chur, Vitus Huonder. Er erklärte im Mai vergangenen Jahres, dass es sich bei den Steuergeldern juristischer Personen nicht um Gelder der Gläubigen handle, sondern um solche der Wirtschaft. Es gehe also um eine politische Frage. Darum verzichte er zu den Volksinitiativen wertend Stellung zu nehmen. (kath.ch)

Großbritannien
Die Diözese von York in der anglikanischen Kirche von England beginnt eine Untersuchung historischer Missbrauchsvorwürfe. Dafür werden laut einem Bericht des Nachrichtensenders BBC von diesem Samstag die Akten verstorbener Kleriker geöffnet. Der Erzbischof von York, John Sentamu, ordnete demnach an, relevantes Material von vor 1950 bis zur Gegenwart zu untersuchen. Die Zeit habe die Wunden möglicher Opfer „nicht geheilt“. Die Generalsynode der anglikanischen Kirche von England hatte im Juli dafür gestimmt, die Fehler der Vergangenheit im Umgang mit Schutzbefohlenen anzuerkennen und sich dafür zu entschuldigen. Die Unterlagen würden von einer unabhängigen Kommission untersucht, hieß es. Eine Untersuchung historischer Missbrauchsfälle der anglikanischen Kirche in den Jahren 2008 und 2009 hatte sich nicht mit den Akten bereits verstorbener Kleriker auseinandergesetzt. Dies wolle man nun nachholen. (kna)

Russland
Wegen der Zerstörung eines großen Holzkreuzes ist ein Chefredakteur einer Lokalzeitung zu 18 Monaten Hausarrest verurteilt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft der sibirischen Teilrepublik Altai befand ein Gericht am Freitag Valerij Tschekonow des Rowdytums aus religiösem Hass für schuldig. Er habe gestanden, im September 2012 ein orthodoxes Kreuz mit der Axt gefällt zu haben, das in einem Dorf am geplanten Bauplatz für eine Kapelle stand. Die Staatsanwaltschaft hatte laut russischen Medienberichten eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren gefordert. Tschekonow, der einer religiösen Splittergruppe angehören soll, war bereits im Herbst 2012 zu 160 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden, weil er mit Artikeln in seiner Zeitung Hass gegen Buddhisten schürte. (kap)

Afrika

Ägypten
Die Vereinten Nationen zeigen sich alarmiert über Angriffe auf Kirchen und christliche Einrichtungen in Ägypten. Unabhängige Ermittlungen seien dringend nötig, um die „tragischen Ereignisse in Kairo und die Attacken auf religiöse Minderheiten“ aufzuklären, forderten die UN-Sonderberater für Schutz vor Völkermord, Jennifer Welsh und Adama Dieng, am Freitag in Genf. Gewalttäter müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Alle Ägypter sollten „verantwortlich handeln und sich der Gewalt als Ausdruck ihrer Probleme enthalten, vor allem durch Angriffe auf religiöse Minderheiten und Einrichtungen oder durch eine Sprache und ein Verhalten, die die Spannungen verschärfen könnten“, hieß es. Würden keine Maßnahmen zum Schutz der christlichen Gemeinden ergriffen, bestünde Gefahr einer weiter zunehmenden Gewalt, so die beiden UN-Sonderberater. (kap)

Asien

Burma
Sechs buddhistische Männer sind vor Gericht angeklagt, weil sie zehn muslimische Rohingya im Juni des vergangenen Jahres bei einem Anschlag auf einen Bus ermordet hatten. Das berichtete der Nachrichtendienst Ucanews am Donnerstag. Wie ein Polizeibeamter mitteilte, beginne die Gerichtsverhandlung am 26. August. Mehr als 200 Menschen starben insgesamt bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Muslimen nach der Busattacke am 3. Juni 2012 im Bundesstaat Arakan im Nordwesten Burmas. Bei den Auseinandersetzungen starben vor allem Muslime, die etwa fünf Prozent der Bevölkerung Burmas ausmachen. (afp)

Vietnam
Das Land braucht Religionsfreiheit, betont der Vatikanvertreter in Vietnam, Erzbischof Leopoldo Girelli. Er bereiste das südostasiatische Land vor einer Woche, wie die Nachrichtenagentur Asianews berichtet. Die Katholiken dort könnten entscheidend dazu beitragen, eine Religions- und Gewissensfreiheit und den Respekt vor Grundrechten zu fördern, fügte Girelli an. Er feierte eine Messe in der Diözese Vinh Long. An der Feier in dem südvietnamesischen Bistum nahmen demnach rund zehntausend Gläubige teil. Es gebe bestimmte Rechte, die jede Nation auf der Welt zu respektieren habe, so Girelli. Die Katholiken rief er zu tatkräftigen Werken der Nächstenliebe auf. Von den fast 90 Millionen Einwohnern Vietnams sind rund 6 Millionen Katholiken. Es handelt sich um eine der größten Katholikengemeinden Asiens. (asianews)

Amerika

Brasilien
Papst Franziskus wünscht sich, dass der Samen, der im Juli beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro gesät wurde, reiche Früchte trage und es in seinem geliebten Brasilien einen neuen „Frühling des Glaubens und der Kirche“ gebe. Dies schreibt er in einem Brief an den Vorsitzenden der Brasilianischen Bischofskonferenz, Kardinal Raymundo Damasceno Assis. Wie der Vatikan an diesem Samstag bekannt gab, bedankt sich Franziskus in dem Schreiben für den herzlichen Empfang beim Weltjugendtag in Brasilien und bei seinem Besuch des Marienheiligtums in Aparecida. (rv)

Bolivien
Die Bischöfe erkennen die von Präsident Evo Morales Ende Juni ins Leben gerufene „Erneuerte Katholisch-Apostolische Kirche des plurinationalen Staates“ nicht an. Die Regierung versuche, den Glauben der Bolivianer zu spalten, so Bischof Cristobal Bialasik in einem Bericht des Internet-Portals „Chimbote en Linea“. Zuvor hatte die Bolivianische Bischofskonferenz die Berufung des katholischen Geistlichen Javier Ticona zum Erzbischof der neuen Kirche als widerrechtlich bezeichnet. Morales hatte die „Erneuerte Katholisch-Apostolische Kirche“ am 29. Juni in Cochabamba gegründet. Vorausgegangen waren jahrelange Spannungen zwischen der Ortskirche und der sozialistischen Regierung. Morales will demnächst den Papst in Rom treffen. (kap/rv)

Chile
Zwei Zwillingsbrüder, die auf den Rat eines Arztes hin hätten abgetrieben werden sollen, haben beide den Priesterberuf ergriffen. „Wie kann ich den Gott des Lebens nicht verteidigen?“, sagte einer der Brüder, Fr. Paulo Lizama, gegenüber dem Nachrichtendienst „Catholic News Agency“ am Freitag. Die Tatsache, dass ihre Mutter sie vor der Abtreibung geschützt habe, habe ihre Berufung auf besondere Weise verstärkt, erzählen die Brüder. Der Arzt hatte Veränderungen während der Schwangerschaft festgestellt und der Mutter zu einer Abtreibung geraten, um ihr eigenes Leben nicht zu gefährden. Die Zwillingsmutter entschied sich dagegen und brachte 1984 gesunde Zwillinge auf die Welt. Im vergangenen Jahr empfingen die Brüder die Priesterweihe in Chile. (cna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 17.08.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Themen u.a.: Die Situation in Ägypten

Sonntag Abend, 18.08.2013: Aktenzeichen – von Aldo Parmeggiani
Papst Johannes XXIII.

Montag Abend, 19.08.2013: Weltkirchen-Magazin

Dienstag Abend, 20.08.2013: Radioakademie (Teil 3)

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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