RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 4.12.2013

Tagesmeldungen vom 4.12.2013

- Papst betet für entführte Nonnen in Syrien -
- Vatikan/Deutschland: Anti-Geldwäsche-Abkommen -
- Gänswein: Papst-Rücktritt war „wie eine Amputation“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papst ruft zum Gebet für entführte Nonnen in Syrien auf
Papst Franziskus hat an die entführten syrischen Nonnen erinnert. Er rief bei seiner Mittwochsaudienz im Vatikan dazu auf, für die orthodoxen Schwestern zu beten. Bewaffnete hatten am Montag ein Kloster in der syrischen Ortschaft Maalula angegriffen und mehrere Geiseln genommen, darunter auch die Nonnen. „Beten wir für diese unsere Mitschwestern und für alle entführten Menschen im gegenwärtigen Konflikt in Syrien“, sagte der Papst. „Setzen wir uns alle gemeinsam dafür ein, damit dort wieder Frieden herrscht.“ (rv)
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Die mehrheitlich christliche Ortschaft Maalula, in der die Nonnen entführt wurden, liegt fünfzig Kilometer nördlich von Damaskus. Der chaldäische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, erklärt im Interview mit Radio Vatikan, der Ort habe auch für Muslime eine besondere Bedeutung, „denn jeder weiß, dass man in Maalula weiterhin die Sprache Jesu spricht, einen aramäischen Dialekt“. Und weil Jesus „auch von Muslimen hochgeschätzt“ sei, gelte der Ort vielen Syrern „als eine Besonderheit“. (rv/ria novosti)
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Vatikan/Deutschland: Zusammenarbeit im Kampf gegen Geldwäsche
Der Vatikan und Deutschland wollen im Kampf gegen Geldwäsche künftig zusammenarbeiten. Die vatikanische Finanzaufsichtsbehörde AIF und die Zentralstelle für Verdachtsmeldungen des Bundeskriminalamtes (BKA) schlossen am Mittwoch ein Abkommen. Es sieht den Austausch von Informationen über Geldflüsse vor. „Dieses Memorandum stärkt die internationale Reichweite der AIF“, sagte AIF-Direktor René Brülhart am Mittwoch im Gespräch mit Radio Vatikan. Es integriere den Heiligen Stuhl und den Staat der Vatikanstadt „in die koordinierten globalen Bemühungen zum Kampf gegen Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus“. (rv/kna)
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Gänswein: Amtsverzicht Benedikts war „wie eine Amputation“
Erzbischof Georg Gänswein leidet bis heute am Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. Das sei „ein Schmerz“, „wie eine Amputation“, sagte er in einem Interview. Er habe den Eindruck, „in zwei Welten zu leben“, so Gänswein. Allerdings gelte auch für ihn: „Es gibt nur einen Papst.“ Er habe es zunächst als „Affront“ des neuen Papstes gegen dessen Vorgänger empfunden, dass Franziskus nicht im Apostolischen Palast wohnen wolle. Inzwischen könnten Franziskus und er über die Kontroverse scherzen, so Gänswein. (kna/rv)
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Bischof Kräutler: Franziskus „lebt Befreiungstheologie“
Das Apostolische Schreiben „Evangelii Gaudium“ ist ein „Dienstprogramm“ und kein „Regierungsprogramm“. Das betont der österreichisch-brasilianische Bischof Erwin Kräutler. Der Stil des Papsttextes, der letzte Woche veröffentlicht wurde, sei „ja ein wirklich lesbarer“, und das scheine ihm „persönlich sehr wichtig“.  Franziskus vertrete die Anliegen der Befreiungstheologie, auch wenn er deren Sprache nicht in den Mund nehme, so Kräutler, der im brasilianischen Amazonasgebiet Bischof ist. Der Papst trete nicht nur für eine „arme Kirche für die Armen ein“. Auch seine Forderung, dass die Kirche „an die Peripherie gehen“ müsse, sei „nicht nur geographisch gemeint“: „Das ist Befreiungstheologie pur.“ (kap)
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Generalaudienz: „Die Auferstehung ist keine Lüge“
Mit dem Thema „Auferstehung in Christus“ hat Papst Franziskus an diesem Mittwoch die Katechesenreihe zum Credo – also dem Glaubensbekenntnis – abgeschlossen. Ihm sei bewusst, dass der heutige Mensch die Auferstehung von den Toten nicht leicht annehmen könne; sie sei „eine nicht einfach zu verstehende Glaubenswahrheit“, aber „ganz eng mit der Auferstehung Jesu Christi verbunden“. Die Hoffnung auf die leibliche Auferstehung der Toten folge „aus dem Glauben an Gott, der Schöpfer ist und den Menschen mit der Seele und mit dem Leib erschaffen hat“. Gläubige sollten sich immer ihrer „Unsterblichkeit“ und ihres „Weiterlebens nach dem Tod“ bewusst sein, so Franziskus; dann seien sie „weniger ermüdet vom Alltäglichen, weniger gefangen im Vergänglichen.“ (rv)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Heute vor 200 Jahren…
Das internationale Kolpingwerk gedenkt an diesem Mittwoch seines Gründers, des seligen Adolph Kolping. Vor 200 Jahren, am 8. Dezember 1813, wurde er in Kerpen geboren. Gewirkt hat er vor allem in Köln, wo er auch begraben liegt. Sein Werk sorgte vor 200 Jahren dafür, dass die katholische Kirche auch im sozialen Bereich führend wurde. (rv/domradio)
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Heute vor fünfzig Jahren…
Am 4. Dezember 1963 gab Papst Paul VI. vor mehr als 2.000 Bischöfen im Petersdom den ersten bindenden Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), die Liturgie-Konstitution, bekannt. Das Dokument mit dem Namen „Sacrosanctum concilium“ schrieb in 130 Paragrafen die Grundlagen für eine Reform der Messfeier sowie anderer gottesdienstlicher Riten fest. In unserer aktuellen Radioakademie stellt Pater Bernd Hagenkord Papst Paul VI. als „modernen Papst“ vor. Die Reihe läuft jeweils Dienstagabend bei uns im Programm. Sie können die Reihe, wenn sie gelaufen ist, gegen eine Spende bei uns auf CD bestellen. Schreiben Sie dafür eine Email. (rv)

Spaziergang in Rom: Die Kirche „Santi Celso e Giuliano“
Wer von Roms historischem Zentrum aus zur Engelsburg schlendert, kommt an ihr fast sicher vorbei – doch nicht hinein. Denn die Türen der Kirche Santi Celso e Giuliano sind praktisch immer zu. Dabei ist sie, wie unser Feature zeigt, eine versteckte Kostbarkeit. (rv)
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UNSER FILMTIPP:

Houston
Ein deutscher Headhunter will sich mit einem Geschäftsabschluss in den USA aus einer existenziellen Sackgasse befreien. Angst vor dem Versagen und seine Alkoholsucht machen ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung. Ein gesellschaftskritischer Film um eine grandios gespielte, kafkaeske Hauptfigur, die sich vergeblich abmüht, sich in den Strukturen eines undurchdringlichen Systems zurechtzufinden. Die kluge Inszenierung durchbricht den grundlegenden Realismus dabei immer wieder wohltuend mit surrealen Szenen. – Sehenswert. (FilmDienst)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der zweite Arbeitstag der achtköpfigen Kardinalsgruppe hat in einer „offenen Atmosphäre“ stattgefunden. Das betonte Vatikansprecher Federico Lombardi an diesem Mittwochnachmittag bei einem Briefing im Pressesaal. Die Teilnehmer hätten „ganz offen“ über verschiedene Aspekte gesprochen, so Lombardi. Dies sei der Vorteil, „wenn eine Gruppe aus wenigen Mitgliedern besteht“, so der Jesuit wörtlich. Er bestätigte die Teilnahme des neuen vatikanischen Staatssekretärs Erzbischof Pietro Parolin an den Gesprächen. Konkret seien verschiedene Kongregationen thematisiert worden wie beispielsweise jene, die sich um Selig- und Heiligsprechungen kümmert. Bis Donnerstag sollen gemäss Lombardi alle Kongregationen behandelt worden sein, so Lombardi. (rv)
Die Schweizergarde hat vom Papst eine neue Aufgabe erhalten. Wie aus einem Interview der Presseagentur AP mit dem neuen Chef des päpstlichen Almosenbüros, Erzbischof Konrad Krajewski, hervorgeht, besuchen Schweizergardisten nachts regelmäßig Obdachlose und Bedürftige. Die Schweizergarde eigne sich besonders für diese Aufträge, weil die Männer körperlich fit und mehrsprachig seien. „Das ist genau das, was die Armen brauchen: Dass man ihnen zuhört“, sagte Krajewski. Die kleine Gruppe von Helfern fährt laut AP mehrmals wöchentlich mit einem weißen Fiat zu den Bahnhöfen, wo Hilfswerke den Obdachlosen Mahlzeiten anbieten. Sie bringt dabei oft auch Essensreste aus dem Vatikan mit. (kipa/ap)
Der Heilige Stuhl hat sich gegen den Einsatz von Drohnen bei militärischen Handlungen ausgesprochen. Der Vatikanvertreter bei der UNO in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, sagte an diesem Mittwoch bei einem Treffen zum Thema in Genf, Drohnen seien eine „unmenschliche“ Waffe. Der Vatikanvertreter äußerte sich zum Projekt der Vereinten Nationen, die in der Demokratischen Republik Kongo erstmals Drohnen eingesetzt haben, um die Grenzen zu Ruanda und Uganda zu überwachen. Ziel ist dabei, den Waffenschmuggel zu unterbinden. (agi)

Vatikan/Großbritannien
Die Vatikanbibliothek hat seltene Bibelausgaben und Manuskripte online gestellt. Das Internet-Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Bodleian Library der britischen Oxford-Universität erstellt. Die Internetadresse lautet: bav.bodleian.ox.ac.uk. In den kommenden drei Jahren sollen mehr als 1,5 Millionen Seiten im Internet zugänglich sein. Das Projekt gliedert sich in drei Teile: griechische Manuskripte, hebräische Manuskripte und Inkunabeln – also gedruckte Bücher aus dem 15. Jahrhundert. Beim Start der Seite wurden unter anderem eine Kopie der Gutenberg-Bibel sowie eine weitere Sammlung seltene Bibeln online gestellt. (pm)

Europa

Deutschland
Die künftige Bundesregierung braucht einen Entwicklungsexperten. Das betont das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor. Die Organisation sprach sich zugleich dafür aus, auch Arme in Schwellenländern wie China oder Indien weiter durch Entwicklungshilfe zu unterstützen. Das Ministerium für Entwicklungshilfe dürfe nicht „im Koalitionspoker nach irgendwelchen regionalen oder macht- und parteipolitischen Quoten“ besetzt werden, warnte Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Mittwoch im Interview der KNA in Aachen: „Auf alle Fälle brauchen wir an der Spitze eine Persönlichkeit, die mit großem Engagement die wichtigen Fragen der Entwicklungszusammenarbeit im Herzen trägt.“ Welche Partei das Ministerium besetze, sei nicht entscheidend. (pm/kna)

Schweiz
Auch der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) mit Sitz in Genf wird sich mit der Apostolischen Exhortation „Evangelii Gaudium“ auseinandersetzen. Das kündigte der Generalsekretär des Rates, Olaf Fykse Tveit, an. Der Text des Papstes sei „sehr tiefgründig“ und „einladend“, so der lutherische Pastor aus Norwegen. Deshalb werde der Rat in Genf im Januar ein Seminar zu dem päpstlichen Lehrschreiben durchführen, so Fykse Tveit. Was Papst Franziskus in Bezug auf Kirchenreform und Umgestaltung schreibe, gelte auch für andere Kirchen, so der Generalsekretär des Weltkirchenrates. Der Ökumenische Rat der Kirchen hat Mitglieder der orthodoxen und protestantischen Kirchen, nicht aber der katholischen Kirche. (vatican insider)

Italien
Das Turiner Grabtuch wird 2015 erstmals seit fünf Jahren wieder öffentlich ausgestellt. Wie der Turiner Erzbischof Cesare Nosiglia am Mittwoch ankündigte, soll das als Grabtuch Christi verehrte Leinen von Mitte April bis zum 16. August 2015 für 45 Tage im Dom von Turin gezeigt werden. Nosiglia äußerte sich zuversichtlich, dass auch Papst Franziskus in diesem Zeitraum nach Turin reisen werde. Das Grabtuch könne in dieser Zeit der Krise vielen Personen, Familien und Völkern, Kraft und Hoffnung geben, so der Erzbischof. Über Alter und Echtheit des Tuchs, auf dessen Negativbild die Gesichtszüge eines bärtigen Mannes zu erkennen sind, streiten Wissenschaftler bis heute. Seit 1578 wird das 4,37 Meter lange und 1,11 Meter breite Textil in einer Seitenkapelle des Turiner Doms unter Verschluss gehalten und nur zu besonderen Anlässen öffentlich ausgestellt. Zuletzt war es vom 10. April bis 23. Mai 2010 zu sehen. Damals kamen 2,1 Millionen Menschen, darunter auch Papst Benedikt XVI. (kna)

Ungarn
Fünf ungarische kirchliche Hochschulen werden künftig eine fixe staatliche Stipendienquote vergeben können: Das ist Teil der neuen Vereinbarung zwischen Ungarn und dem Vatikan. Das Parlament in Budapest billigte die Modifizierung des Abkommens mit dem Vatikan am Montagabend mit großer Mehrheit, wie Medien am Mittwoch berichteten. Der Stimme enthalten haben sich die Abgeordneten der oppositionellen Sozialisten; deren kirchenpolitische Sprecherin Ildiko Lendvai sagte, eine spätere Zustimmung sei nicht ausgeschlossen. Laut Vereinbarung steht den Hochschulen und Universitäten der katholischen Kirche eine Fünf-Prozent-Quote der staatlich geförderten Stipendien zu. Die Vergabe darf aber maximal die Zahl von 2.500 Stipendien erreichen. (kap)

Ukraine
Caritas Ukraine unterstützt die friedlichen Proteste in Kiew. Gleichzeitig verurteilt das katholische Hilfswerk die Gewalt vom Wochenende. „Der Präsident muss die Verantwortung übernehmen und zurücktreten“, so der Präsident der Caritas Ukraine, Andrij Waskovycs. Er befürchtet eine Ausweitung der Gewalt, wenn nicht schnell Neuwahlen ausgerufen werden: „Die Blockierung des Regierungssitzes durch Demonstranten könnte dem Staat einen Anlass für weitere Gewalt bieten.“ Die Caritas des osteuropäischen Landes fordert eine stärkere Integration der Ukraine in die Europäische Union. Mitarbeitende des Hilfswerkes erklären sich im ganzen Land solidarisch mit den Demonstranten und leisten, wo nötig, Erste Hilfe. Andrij Waskovycs ist aus Protest gegen die Gewalt vom Wochenende aus dem beim ukrainischen Präsidenten angesiedelten „Koordinationsrat zur Stärkung der Zivilgesellschaft“ ausgetreten. „Diese Form der gelenkten Demokratie hat spätestens am Wochenende jeden Sinn verloren.“ Die Caritas Ukraine hat landesweit 400 Mitarbeiter. (pm)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 04.12.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Kurienreform: Die zweite Sitzung des Kardinalsrates / Rene Brülhart von der Vatikanischen Finanzbehörde AIF zur Finanzpolitik des Heiligen Stuhls / Edmund Raitz von Frentz: Rom-Korrespondent und Päpstlicher Geheimkämmerer – ein Porträt / Vorgestellt: die Kirche Santi Celso e Giuliano gegenüber dem Deutschen Pilgerzentrum / Die Generalaudienz mit Papst Franzisku
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Donnerstag Abend, 05.12.2013: Kreuzfeuer - Kirche, wo es kritisch wird
Themen u.a.: DBK-Vorsitzender Robert Zollitsch zur Frage der wiederverheirateten Geschiedenen in der katholischen Kirche / Gentechnik, alles erlaubt? Dazu der Theologe und Biologe Ulrich Lüke von der
RWTH Aachen / Blasphemie-Gesetz in Deutschland, ja oder nein? – dazu der Literaturwissenschaftler, Essayist und Lyriker Heinrich Detering / Polen: Was die Bischofskonferenz gegen sexuellen Missbrauch tut

Freitag Abend, 06.12.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Die Vollversammlung der Schweizer Oberhirten / Brasilien: Bischof Erwin Kräutler übt Kritik an Zerstörungen im Kontext der Fußball-WM / Zum 200. Geburtstag von Adolph Kolping / Ein Christbaum für den Vatikan

Samstag Abend, 07.12.2013: Unsere Woche
Das päpstliche Lehrschreiben „Evangelii gaudium“ – wir stellen Auszüge vor / Kardinal Eijk von Utrecht zur Lage der Kirche in den Niederlande
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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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Im Internet:

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