RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 6.12.2013

Tagesmeldungen vom 6.12.2013

- Papst würdigt Mandela: „Kämpfer für Frieden“ -
- Zollner: „Hoffentlich darf neue Kommission durchgreifen“ -
- Franziskus: „Monotheismus bedeutet nicht Intoleranz“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papst würdigt den verstorbenen Nelson Mandela: „Kämpfer für den Frieden“
Nelson Mandela ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 95 Jahren in Johannesburg. Papst Franziskus betet in einem Beileidstelegramm für den Verstorbenen, den er als einen „Kämpfer für den Frieden“ würdigt. „Er war wie ein Heiliger“, sagt Gunther Simmermacher, Direktor der katholischen Zeitschrift „Southern Cross“ in Johannesburg, über Mandela. Der große alte Mann Südafrikas habe „eigentlich nichts erfunden“, schon zu Apartheid-Zeiten habe „eine Mehrheit so gedacht wie er“, darum sei Mandelas Einstellung „auch heute noch sehr tief in der südafrikanischen Gesellschaft verwurzelt“. (agi/rv/faz)
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Pater Zollner: Kinderschutzkommission braucht „Durchgreifmöglichkeiten“
Der Jesuit Hans Zollner begrüßt die Entscheidung des Papstes, eine Expertenkommission für Kinderschutz einzurichten. „Das ist ein klares Zeichen dafür, dass Papst Franziskus und die Kardinäle, die ihn beraten, das Thema Schutz von Kindern im kirchlichen Raum und drüber hinaus wirklich als eine Priorität ansehen“, sagte der Vize-Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana und Missbrauchs-Experte am Freitag gegenüber Radio Vatikan. Es sei allerdings „schon erstaunlich“, dass das „das erste konkrete Ergebnis“ der Beratungen von Papst und Kardinälen über Kirchenreform sei. „Es wird darum gehen, dass mit dieser Kommission ein sog. ,Auditing-Prozess’ eingeführt wird. Also das, was man im Qualitätsmanagement von Betrieben, oder auch von staatlichen Prozeduren, eine Gruppe nennen könnte, die überwacht, dass das, was eigentlich vorgesehen ist, auch eingeführt wird, und dass der Qualitätsstandard, den man anstrebt, auch wirklich verfolgt wird.“ (rv)
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Das Kinderschutzzentrum „Centre for Child Protection“ der Päpstlichen Universität Gregoriana wird Ende 2014 von München nach Rom umziehen. Zudem wird ab Mitte Juni des kommenden Jahres die Theologin Karlijn Demasure aus Kanada geschäftsführende Leiterin des Zentrums. Das gab der Jesuit Pater Hans Zollner an diesem Freitag gegenüber Radio Vatikan an. (rv)
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„Beten darf Krach machen“
Beten darf ruhig auch einmal Lärm machen: Das sagte Papst Franziskus am Freitag bei seiner Frühmesse im Vatikan. In der Santa-Marta-Kapelle bezog er sich auf das Matthäusevangelium, in dem Jesus zwei Blinde heilt, nachdem sie ihm hinterhergeschrien hatten: „Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!“ Dementsprechend bestehe auch christliches Beten darin, „Gott auf die Nerven zu gehen, damit er uns erhört“, so der Papst. „Bittet, sagt uns Jesus, klopft an die Tür, und wer an die Tür klopft, der macht nun einmal Krach.“ (rv)
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Zentralafrikanische Republik: Chaostage in Bangui
Gewalt und Chaos in der Zentralafrikanischen Republik: Mindestens 130 Menschen sind bei Kämpfen zwischen Milizen und Sicherheitskräften am Donnerstag in der Hauptstadt Bangui getötet worden. Ab diesem Freitag patrouillieren französische Soldaten im UNO-Auftrag durch Bangui. Im März hatten islamistische Séléka-Rebellen den Präsidenten Francois Bozizé gestürzt und die Macht übernommen; weil es immer wieder zu Kämpfen kam, sind im ganzen Land christliche Milizen und Selbstverteidigungsgruppen entstanden. In Bangui herrscht Durcheinander und Anarchie; Tausende Menschen, vor allem Frauen und Kinder, sind vor der Gewalt in Kirchen geflohen. Wir sprachen darüber mit dem Generalsekretär der Caritas von Zentralafrika, Pater Elisée Guendjange. (rv)
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Syrien: Besorgnis und Ratlosigkeit
Das Los der entführten Nonnen von Maalula ist immer noch ungewiss. Mittlerweile haben sich mutmaßliche Entführer der zwölf Ordensfrauen aus dem christlichen Dorf nördlich von Damaskus gemeldet. Wie die libanesische Tageszeitung „Daily Star“ berichtet, fordert die Rebellengruppe für eine Freilassung der Nonnen die Befreiung von 1.000 Frauen aus syrischen Gefängnissen. Die Geiseln seien an einem sicheren Ort. Bewaffnete hatten die griechisch-orthodoxen Schwestern am 2. Dezember aus ihrem Kloster in dem berühmten christlichen Dorf nördlich von Damaskus verschleppt. Wir sprachen darüber mit dem Apostolischen Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari. (rv)
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Franziskus und die wahre Reform der Kirche
Um Franziskus und die Reform der Kirche ging es am Freitag im Vatikan. Gemeint war allerdings der heilige Franz von Assisi, nicht der heutige Papst. Vor der Kurienspitze und dem Papst predigte der Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa in seiner ersten von insgesamt drei „Adventspredigten“ über den mittelalterlichen Heiligen, und was man noch heute von ihm lernen kann. Franz von Assisi sei, so zitierte er Yves Congar, das klarste Beispiel für eine Reform der Kirche durch Heiligkeit. Es sei falsch, in ihm „einen Vorläufer Luthers“ zu sehen. (rv)
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Schweiz: Neue Gesichter in der Bischofskonferenz
Ab kommendem Jahr wird die Schweizer Bischofskonferenz mit dem Einzug von vier neuen Mitgliedern in einer neuen Zusammensetzung tagen. Der Präsident der Bischofskonferenz, der St. Galler Bischof Markus Büchel wünscht, dass die Mitglieder in ihrer „Verschiedenheit“ zueinander finden. Innerhalb der Bischofskonferenz gelte es immer verschiedene Meinungen zu berücksichtigen. Diese Woche tagten die elf Mitglieder der Bischofskonferenz sowie der künftige Westschweizer Weihbischof Alain de Raemy in Lugano. Das Schreiben „Evangelii Gaudium“ des Papstes ermuntere die Bischöfe, den Menschen zu dienen und nicht die Kirche zu ,befehlen und leiten'“, sagte Büchel bei der abschließenden Pressekonferenz. (rv/kipa)
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Gedenken an Adolph Kolping
Das internationale Kolpingwerk gedenkt seines Gründers, des seligen Adolph Kolping. Vor 200 Jahren, am 8. Dezember 1813, wurde er in Kerpen geboren. Gewirkt hat er vor allem in Köln, wo er auch begraben liegt. Sein Werk sorgte vor 200 Jahren dafür, dass die katholische Kirche auch im sozialen Bereich führend wurde. (rv/domradio)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

„Der Glaube an einen, dreifaltigen Gott führt nicht zu Gewalt und Intoleranz, und er kann das auch niemals tun.“ Das hat Papst Franziskus am Freitag gegenüber der Internationalen Theologenkommission bekräftigt. Im Gegenteil sei dieser Glaube „von ausgesprochen rationalem Charakter“, der die Menschen zusammenführe. Der Papst widersprach damit einer These, die in den letzten Jahren vor allem durch den Ägyptologen Jan Assmann bekannt wurde. Danach sei der Monotheismus vom Wesen her intolerant angelegt und führe zu Gewalt. Die Offenbarung Gottes in Jesus mache in Wirklichkeit „jeden Rückgriff auf Gewalt im Namen Gottes unmöglich“, so der Papst weiter. Und wörtlich: „Es ist ja gerade durch sein Verweigern der Gewalt, durch seinen Sieg über das Böse durch das Gute, durch sein Blut am Kreuz, dass Jesus die Menschen mit Gott und untereinander versöhnt hat!“ Die Theologenkommission, die an der vatikanischen Glaubenskongregation angesiedelt ist, hatte sich in den letzten Tagen u.a. mit dem Thema Monotheismus beschäftigt. (rv)
Der Vatikan fordert eine strengere Ahndung
von Vandalismus in Kirchen und auf christlichen Friedhöfen. Solche Vorfälle müssten mit der gleichen Konsequenz verfolgt werden, wie dies im Fall von Kultorten anderer Religionen geschehe, sagte der vatikanische Außenministers Erzbischof Dominique Mamberti vor dem Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Erzbischof Mamberti zeigte sich bei dem Treffen in Kiew besorgt über eine wachsende Zahl von Übergriffen auf Christen und christliche Einrichtungen in OSZE-Staaten. Im Jahr 2012 registrierte das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte der OSZE allein in Deutschland 414 Übergriffe auf Christen und christliche Einrichtungen. Dazu zählten mehrere Fälle von Friedhofs- und Kirchenschändung. (kna)
Es ging vor allem um die humanitäre Krise in Syrien: Papst Franziskus hat am Freitag in Rom den UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres, getroffen. Beide waren sich einig, dass „enorme Anstrengungen“ nötig seien, um die Nachbarländer Syriens zu unterstützen, die mehr als zwei Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Land aufgenommen haben. Guterres erklärte, er wisse es zu schätzen, dass Papst Franziskus die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit immer wieder auf Flüchtlinge und Migranten lenke.
Ebenfalls beim Papst war ein Kölner Kardinal: Karl Josef Becker. Der 85-jährige Jesuit ist emeritierter Dogmatikprofessor der Päpstlichen Universität Gregoriana, Papst Benedikt nahm ihn letztes Jahr ins Kardinalskollegium auf. Über den Inhalt des Gesprächs der beiden Jesuiten – Papst und Kardinal – verlautete aus dem Vatikan nichts. (rv)
Die „Legionäre Christi“ beteuern ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Missbrauch. Zur Vorbereitung ihres Außerordentlichen Generalkapitels vom kommenden Januar hat der Generalvikar der Gemeinschaft, Pater Sylvester Heereman, einen acht Seiten langen Brief an die Kongregation geschrieben. Danach soll jede Ordensprovinz „Verhaltensrichtlinien für den Umgang mit Minderjährigen“ erlassen. Mache sich ein Priester des sexuellen Missbrauchs schuldig, „treffen ihn die strafrechtlichen und kirchrechtlichen Konsequenzen“. (pm)
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Europa

Deutschland
Als erste Institutionen beteiligen sich die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland am „Ergänzenden Hilfesystem“ für die Opfer von sexuellem Missbrauch. Damit reagieren sie auf Vorschläge, die der von der Bundesregierung eingesetzte Runde Tisch zum Thema Missbrauch im November 2011 veröffentlicht hatte. Am Freitag unterzeichneten beide Kirchen die „Vereinbarung zur Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch zum ergänzenden Hilfesystem“ mit dem Bund. Der vom Bund mit 50 Millionen Euro ausgestattete „Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich“ war zum 1. Mai 2013 als erster Teil dieses Ergänzenden Hilfesystems für Betroffene sexueller Gewalt gestartet. Mittlerweile hat sich Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 1,03 Millionen Euro beteiligt und auch Bayern hat seine Bereitschaft angezeigt, in den Fonds einzuzahlen. (pm)

Frankreich
Die katholische Erzdiözese Bordeaux hat über das Internet zwei Kirchen zum Verkauf angeboten. Ein Kauf sei bereits quasi unter Dach und Fach, berichtet die Tageszeitungen „Le Figaro“. Ein Immobilienmakler wolle 16 Wohneinheiten in der Christ-Erlöser-Kapelle in Talence einbauen. Der Generalvikar von Bordeaux, Jean Rouet, sagte der Tageszeitung „La Croix“, die Kirche habe keine ausreichenden Finanzmittel mehr und müsse sich entscheiden. Die angebotenen Gotteshäuser würden nicht mehr besucht und seien auch kunsthistorisch nicht von Wert. Mit den erwarteten Erlösen von insgesamt rund 1,15 Millionen Euro ließen sich wertvollere Kirchengebäude erhalten und andere kirchliche Initiativen finanzieren. Der Vorgang sei bedauerlich, aber notwendig und folgerichtig. In Frankreich gibt es keine Kirchensteuer; Spenden sind die Haupteinnahmequelle. Die Baulast für historische Kirchengebäude liegt seit den Enteignungen im Zuge der Französischen Revolution beim französischen Staat, der seiner Verpflichtung jedoch oft nicht voll nachkommt. Kirche und Staat sind seit 1905 getrennt. (kna)

Afrika

Marokko
König Mohammed VI. ist „zutiefst besorgt“ über die Möglichkeit, dass Heiliger Stuhl und Israel bald ein Abkommen über Rechts- und Steuerfragen der katholischen Kirche in Israel unterzeichnen. Über ein solches Abkommen wird seit etwa zwanzig Jahren verhandelt. Beim Besuch des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu beim Papst wurde vor ein paar Tagen deutlich, dass es schon im Frühjahr 2014 zu einem solchen Abkommen kommen könnte. Mohammed VI. betont nach Medienangaben, das Abkommen dürfe in keiner Weise „die Praktiken der provokanten Kolonisierung, die Israel betreibt“, billigen. Es dürfe nichts geschehen, was das Klima trüben könne, das zu einem Erfolg der derzeitigen israelisch-palästinensischen Friedensgespräche nötig sei. Der König leitet das Jerusalem-Komitee der „Organisation für islamische Zusammenarbeit“. Er hat nach Medienangaben an Papst Franziskus und an den UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschrieben. „Jedes Abkommen mit Israel, das nicht die legitimen Rechte der Palästinenser berücksichtigt, würde in der islamischen Welt tiefe Enttäuschung hervorrufen“, warnt Mohammed. (apic)

Senegal
Der Erzbischof von Dakar, Kardinal Théodore Adrien Sarr, bittet die Regierung, den Rebellen in den Wäldern der Casamance-Region Lebensmittel und Medikamente zukommen zu lassen. Im Gegenzug seien die Rebellen bereit, keine Übergriffe auf die Zivilbevölkerung mehr zu verüben. Nach Zeitungsangaben haben die MFDC-Rebellen, die seit 1982 für die Unabhängigkeit der Süd-Region kämpfen, den Kardinal gebeten, sich in ihrer Angelegenheit an die Regierung zu wenden. Kardinal Sarr hofft auf Friedensgespräche zwischen beiden Seiten; die Kirche sei bereit, das „Zwischenglied“ zu bilden. Sie könne auch garantieren, dass Lebensmittel-Hilfen der Regierung auch tatsächlich die Rebellen erreichten. (apic)

Naher Osten

Libanon
Der maronitische Patriarch, Kardinal Béchara Rai, drängt nach Aussage eines Mitarbeiters auf die Einberufung eines muslimisch-christlichen Gipfeltreffens. Die Verschlechterung der Lage im Libanon habe ein nicht hinnehmbares Maß erreicht, zitiert sein Vertreter im nationalen islamisch-christlichen Dialogkomitee, Hares Chehab, den Patriarchen. Das geistliche Gipfeltreffen solle dazu dienen, Druck auf die zerstrittene Führung des Landes auszuüben, die politischen Spaltungen zu überwinden. Die spirituellen Führer des Landes seien die wahre Stimme des Volkes. Details über Teilnehmer oder einen möglichen Termin eines solchen Treffens wurden noch nicht bekannt. Auf ihrer monatlichen Vollversammlung in Bkerke haben sich die maronitischen Bischöfe des Libanon besorgt über die Souveränität des Landes geäußert. Der Libanon werde „de facto zum Opfer der Machtkämpfe um das regionale Gleichgewicht und der internationalen Politik”, so die Bischöfe in einer Verlautbarung. (kna/fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 06.12.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Münchner Kinderschutzzentrum zieht nach Rom - der Jesuit Zollner im Gespräch mit Radio Vatikan über die neue Vatikankommission für Kinderschutz / Die Vollversammlung der Schweizer Oberhirten / Brasilien: Bischof Erwin Kräutler über Franziskus und die Fußball-WM / Zum 200. Geburtstag von Adolph Kolping / Ein Christbaum für den Vatikan

Samstag Abend, 07.12.2013: Unsere Woche
Das päpstliche Lehrschreiben „Evangelii gaudium“ – wir stellen Auszüge vor / Kardinal Eijk von Utrecht zur Lage der Kirche in den Niederlanden

Sonntag Abend, 08.12.2013: Reden über Gott und Welt
Ein nicht-gläubiger Regisseur inszeniert in Köln „Die Genesis“

Montag Abend, 09.12.2013: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
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