RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 11.12.2013

Tagesmeldungen vom 11.12.2013

- Franziskus wird „Mann des Jahres“ -
- Papst zum Hunger: „Schauen wir nicht weg“ -
- Ukraine: Kirchen rufen zu Dialog auf -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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PAPST FRANZISKUS:

„Time“ kürt Franziskus zur „Person des Jahres“
Papst Franziskus ist vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin „Time“ zur Person des Jahres 2013 gewählt worden. Das wurde an diesem Mittwoch bekannt. In der Würdigung des Blattes für Franziskus heißt es, dass sich der neue Papst in nur neun Monaten im Amt „ins Zentrum der wichtigsten Debatten unserer Zeit“ gesetzt habe: um „Wohlstand und Armut, Fairness und Gerechtigkeit, Transparenz, Modernität, Globalisierung, die Rolle von Frauen, die Natur der Ehe und die Versuchungen der Macht“. Das Time-Magazin ernennt traditionsgemäß seit 1927 eine Person des Jahres, die nach Ansicht der Redaktion die Welt im jeweiligen Jahr maßgeblich verändert oder bewegt hat. (rv)
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Franziskus: „Skandal des Hungers sollte euch antreiben, nicht lähmen“
Alle Menschen müssen mithelfen, den Kampf gegen Hunger in der Welt zu gewinnen. Das sagte der Papst an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Franziskus äußerte sich anlässlich der weltweiten Anti-Hunger-Kampagne von Caritas Internationalis, die in dieser Woche gestartet ist. Die Initiative des Dachverbandes der nationalen Caritas-Einrichtungen steht unter dem Motto: „Eine einzige menschliche Familie - Nahrung für alle.“ Die Aktion lade jeden ein, sich der „Welle der Solidarität“ anzuschließen, so der Papst. (rv/kna)
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Bei der Generalaudienz rief Papst Franziskus zudem die Völker Nord- und Südamerikas auf, christlichen Werten treu zu bleiben. (kna)
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Papst: „Wir müssen uns nicht vor dem Tod fürchten“
Das ewige Leben - darum ging es in Franziskus‘ Katechese an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz. Habt keine Angst vor dem Tod, denn der Herr rettet uns, so sein Aufruf vor tausenden Pilgern und Besuchern, die zur Generalaudienz gekommen waren. Im letzten Teil seiner Katechesenreihe zum Glaubensbekenntnis ging der Papst auf das „Letzte Gericht“ ein: Damit sei jene „Beurteilung Gottes“ gemeint, die uns am Schluss des irdischen Lebens erwarte und die dann beim Jüngsten Gericht bestätigt werde, erläuterte der Papst. (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Abstimmung über Estrela-Bericht: „Das Leben hat gewonnen“
Bischöfe und katholische Ärzte sind zufrieden mit der Ablehnung des sogenannten Estrela-Berichts durch das EU-Parlament. Mit einer knappen Mehrheit von 334 zu 327 Stimmen lehnte das Europaparlament am Dienstag in Straßburg den umstrittenen Bericht zu sexuellen und reproduktiven Rechten ab. „Das ist eine positive Nachricht, denn das Leben hat gewonnen“, sagt gegenüber Radio Vatikan der Präsident der italienischen Vereinigung „Juristen für das Leben, Gianfranco Amato. Doch mit der Abstimmung sei das Thema lange nicht vom Tisch, so Amato. Auch der österreichische Familienbischof Klaus Küng hatte im Vorfeld des Votums unterstrichen, dass man „den Eindruck gewinnen kann, dass hier etwas durchgepeitscht wird. (rv)
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Ukrainische Kirchen rufen zum Dialog auf
Angesichts einer drohenden Zuspitzung des Konflikts zwischen Regierung und Opposition in der Ukraine ermuntern die Kirchen des Landes beide Seiten zu Gesprächen. „Wir rufen die ukrainische Gesellschaft, Regierung und Opposition zum Dialog und zur gemeinsamen Suche nach einem Ausweg aus der Krise auf“, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Appell der Vereinigung der Glaubensgemeinschaften. Alle Beteiligten werden ermahnt, sich gegenseitig zu respektieren und keine Gewalt anzuwenden. Die Glaubensgemeinschaften verurteilen zudem „Akte der Gewalt und Brutalität“ gegen friedliche Demonstranten, Journalisten und Polizisten. Die Regierung müsse für eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle und die Bestrafung der Täter sorgen. Auch sonst dürften den Bürgern ihre in der Verfassung garantierten Rechte und Freiheiten nicht genommen werden. (kna/kap/hr-info)
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Deutschland: „In jedem Konflikt gibt es Kindersoldaten“
In jedem Krieg auf der Welt gibt es Kindersoldaten. Darauf weist der Kinderreferent des deutschen Hilfswerkes „Terre des Hommes“, Ralf Willinger, hin. Derzeit seien Kindersoldaten in Syrien, in der Demokratischen Republik Kongo, in Kolumbien und Burma im Einsatz, sagte Willinger gegenüber dem Kölner Domradio. Und er führt aus, wie sich eine Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten dauerhaft verhindern lässt: Es gebe durchaus Erfolge bei der Strafverfolgung. Beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag habe es im letzten Jahr zwei wegweisende Urteile gegen Leute gegeben, die verantwortlich für das Rekrutieren von Kindern waren. (domradio/kna)
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UNSER FILMTIPP:

Schwestern
Die jüngste Tochter einer durch und durch weltlichen Familie schließt sich einem Orden an. Am Tag ihrer Einkleidung treffen sich alle beim Kloster. Als sich die Zeremonie verschiebt, brechen auf einer Obstwiese lang aufgestaute Konflikte los. Unausgesprochenes drängt ans sommerliche Tageslicht, Lebensentwürfe und Haltungen werden hinterfragt. Die familiären Zwistigkeiten verlieren ihre Wucht, als sich Profanes und Sakrales ineinanderschieben. Warmherzige „menschliche Komödie“ über das Loslassen, visuell wie akustisch getragen von der subtilen Kunst poetisch-stiller Chiffren. (FilmDienst)
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IN EIGENER SACHE:

Neue Frequenz für Empfang via Satellit
Radio Vatikan hat eine neue Frequenz beim Empfang via Satellit. Die Sendungen sind weiterhin über den Satelliten Eutelsat Hotbird (13°E) zu hören. Es genügt, wenn man den Kanal von Radio Vatikan automatisch neu einrichtet. Wer hingegen die Frequenz manuell eingeben möchte, muss folgende Einstellungen vornehmen: Hotbird 13B; F=12034 MHz V, Tp=66, Service ID=11181, DVBS=QPSK, SR=29900, FEC=5/6. Radio Vatikan sendet auf Satellit im Bouquet von Sky-Italien unter dem Titel „Radio Vaticana Italia-Europa“. (rv)

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikan/Syrien
Der Präsident des Päpstlichen Rates „Cor Unum“, Kurienkardinal Robert Sarah, hat von den Konfliktparteien in Syrien gefordert, die humanitären Hilfsleistungen zu unterstützen und jegliche Gewalt zu beenden. Im Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ an diesem Dienstag äußerte Sarah die Hoffnung, dass die internationale Syrien-Konferenz am 22. Januar in Genf die Voraussetzungen für eine Zukunft aller Menschen im Land schaffe, insbesondere auch für Christen und andere Minderheiten. Zudem müsse die territoriale Integrität Syriens gewahrt bleiben, so der Kurienkardinal. Auf einer viertätigen Reise in den Libanon hatte Robert Sarah syrische Flüchtlinge besucht und die Bischöfe Syriens getroffen. (apic/kna)

Europa

Deutschland
Jesuitenpater Klaus Mertes, Leiter des Kollegs Sankt Blasien im Schwarzwald und zuvor Schulleiter des Canisius-Kollegs in Berlin, hält Pisa-Studien für methodisch fragwürdig und schädlich. „Bildungspolitik wird zum Instrument des Marktes“, kritisierte Mertes am Mittwoch in einem Gastbeitrag der „Badischen Zeitung“. Schlagzeilen wie „Deutschlands Schüler holen auf“ seien für ihn kein Grund zur Freude. Denn das Lob basiere unausgesprochen auf der Anerkennung des Pisa-Wettbewerbsprinzips. „Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schickt Kinder und Jugendliche auf die Rennbahn, um sie durch Konkurrenz für die Konkurrenz fit zu machen.“ Das Messen und Evaluieren nach den Kriterien der OECD habe inzwischen Folgen, die „immer mehr Zeit und Motivation rauben“, so Mertes weiter. (kna)
Erzbischof Nikola Eterovic, seit November neuer Papst-Botschafter in Deutschland, hat am Mittwoch seinen Antrittsbesuch beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn absolviert. Der aus Kroatien stammende Nuntius wurde vom Konferenzvorsitzenden, Erzbischof Robert Zollitsch, sowie vom Sekretär, Pater Hans Langendörfer, begrüßt. Am Nachmittag ist der Vatikandiplomat zudem mit dem griechisch-orthodoxen Metropoliten von Deutschland, Augoustinos, zusammengetroffen. Augoustinos ist auch Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, deren Sitz in Bonn ist. (kna)

Deutschland/Syrien
Das katholische Hilfswerk Misereor hat an die Bundesregierung appelliert, den Druck auf die syrischen Konfliktparteien zu erhöhen. Zugleich dürfe die humanitäre Hilfe jetzt nicht abreißen, mahnte Misereor am Mittwoch in Aachen. Die Angriffe auf die Zivilbevölkerung vonseiten der Regierung und der Rebellen gingen ungehindert weiter. Die nächste Friedenskonferenz in Genf im Januar müsse dringend Ergebnisse bringen, forderte der Erzbischof. Insgesamt kamen seit Ausbruch des Konfliktes nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte über 120.000 Menschen ums Leben. Über 4,25 Millionen Menschen sind laut UNHCR innerhalb Syriens auf der Flucht und mehr als 2,3 Millionen syrische Flüchtlinge befinden sich im Ausland. (pm/kna)

Irland
Die Kinderschutzeinrichtung der katholischen Kirche hat für sechs Diözesen ein weitgehend positives Zeugnis zum Umgang mit Missbrauchsvorwürfen ausgestellt. Das „National Board for Safeguarding Children in the Catholic Church“ veröffentlichte am Dienstag den vierten Teil einer umfassenden Untersuchung über die Praxis und Methoden der irischen Diözesen in den vergangenen Jahrzehnten, darunter die Diözesen von Achonry, Ossory, Kerry, Cashel and Emly, Down and Connor und die Erzdiözese Armagh. Bischof Noel Treanor, bis 2008 Generalsekretär der EU-Bischofskommission in Brüssel ComECE, bezeichnete dieses Ergebnis am Dienstag als „ermutigend“. Zugleich wurden zwei Ordensgemeinschaften, die Christian Brothers und die St.-Patrick's-Gesellschaft für auswärtige Missionen, in den Abschlussberichten kritisiert. Der Missionsorden mit Sitz in Kiltegan sei Vorwürfen außerhalb Irlands nicht genügend nachgegangen. (kap)

Afrika

Kongo/Österreich
Die katholische und die anglikanische Kirche arbeiten intensiv am Friedensprozess in der Demokratischen Republik Kongo mit. Das betont der Bischof der kongolesischen Diözese Bokungu-Ikela, Fridolin Ambongo Besungu. Er besuchte in den vergangenen Tagen die Partnerdiözese Salzburg, wie „Kathpress“ berichtet. Die Rebellen seien entwaffnet, gemeinsam mit Ruanda und Burundi habe man den Friedensprozess begonnen, sagte der 53-jährige Bischof am Dienstag in Salzburg. Seit 1968 ist Bokungu-Ikela eine Partnerdiözese der Erzdiözese Salzburg. (kap)

Asien

Indien
Der Erzbischof von Mumbai, Oswald Gracias, hat klargestellt, dass Homosexuelle in den Augen der katholischen Kirche keine Verbrecher sind. Die Kirche sei nie gegen eine Entkriminalisierung von Homosexualität gewesen, zitierte der römische Pressedienst asianews Gracias am Mittwoch. Sie lehne aber die Einführung von gleichgeschlechtlichen Ehen ab, fügte der Erzbischof von Mumbai an, der auch Mitglied des Kardinalsrats ist, der Papst Franziskus berät. Anlass der Stellungnahme des Kardinals war die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Indien, ein Gesetz wieder einzuführen, das Homosexualität als „Verbrechen gegen die Natur“ verbietet. Der Vorsitzende der indischen Bischofskonferenz betonte laut asianews, dass die katholische Kirche Homosexuellen die gleiche Würde zuerkenne wie jedem anderen Menschen auch und jede Form der Diskriminierung, der Verfolgung und des Missbrauchs verurteile. (asianews/kna)

Vereinte Nationen

UNO
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat sich für die Freilassung der aus dem Kloster St. Thekla im syrischen Maaloula entführten orthodoxen Nonnen eingesetzt. Wie es in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung heißt, gelte der Aufruf des Generalsekretärs „der Sicherheit und dem Wohlergehen“ der entführten Nonnen „sowie aller anderen Personen, die in Syrien gegen ihren Willen festgehalten werden“. Der UN-Generalsekretär sei „zutiefst betroffen“ darüber, dass im Syrien-Konflikt Gotteshäuser und religiöse Repräsentanten nicht respektiert werden, stellte ein Sprecher Ban Ki-Moons fest. Für eine Freilassung der Aleppiner Metropoliten Mar Gregorios Youhanna Ibrahim und Boulos Yazigi sowie der entführten Nonnen von Maaloula setzte sich am Dienstag in Jerusalem der der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Sebastia, Theodosios Atallah Hanna, ein. Zugleich rief der einzige Palästinenser im Episkopat des orthodoxen Patriarchats von Jerusalem dazu auf, Maßnahmen zur Befreiung aller Entführten in Syrien zu ergreifen. (kap)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 11.12.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Papst und Caritas rufen zum rigorosen Kampf gegen den globalen Hunger auf / Vatikan und Finanzen: Der Moneyval-Bericht / General ohne Waffen: P. Pankratius Pfeiffer / Die Generalaudienz

Donnerstag Abend, 12.12.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Hilfe für Zentralafrika: Kirchenvertreter zur prekären Lage im Land / Bischof Ackermann berichtet über eine Pastoralreise nach Indien / Caritas Italien: Lage der Mittelmeerflüchtlinge hat sich in den letzten Wochen mitnichten verbessert

Freitag Abend, 13.12.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Abtreibungspolitik in der EU: Kirchenvertreter kritisieren den Estrella-Bericht / Ehrenamt in Deutschland: Dazu Europaministerin Beate Merk im Interview / Der neue Abt von Einsiedeln im Porträt

Samstag Abend, 14.12.2013: Unsere Woche
Evangelii gaudium – wir stellen das päpstliche Lehrschreiben in Auszügen vor

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

Die deutschsprachigen Sendungen sind hier online live und auf Abruf zu hören

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