RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 13.12.2013

Tagesmeldungen vom 13.12.2013

- Papst: „Seid keine traurigen Christen!“ -
- Bayrisch-tschechischer Christbaum auf Petersplatz -
- Erster Empfang Parolins für Diplomaten -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefanie Stahlhofen
Redaktionsschluss 16.30 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papstpredigt: „Seid keine traurigen Christen!“
Viele Christen haben ständig etwas zu kritisieren. Ob das daran liegt, dass sie einfach „Angst haben, dem Heiligen Geist die Tür zu öffnen“? Um diese Frage kreist die Predigt von Papst Franziskus an diesem Freitag bei der Morgenmesse im Vatikan. Christen, denen nichts recht sei, führten ein beschränktes Leben voller Kompromisse. „Diese Christen sind verschlossen, sie sind gefangen, sie sind traurige Christen, sie sind nicht frei“, so der Papst. (rv)
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Bayrisch-tschechischer Weihnachtsbaum „Zeichen der Freundschaft“
Papst Franziskus freut sich über den Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz, der in diesem Jahr von der bayerischen Stadt Waldmünchen gestiftet wurde. Beim Treffen mit einer Delegation aus Bayern und mehr als 300 Pilgern formulierte der Papst, es handle sich ja um einen „internationalen“ Weihnachtsbaum, da er von der Grenze zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik stamme. Am Freitag Nachmittag um 16.30 Uhr wurde der Baum auf der Piazza San Pietro feierlich eingeweiht; die Krippe ist allerdings noch nicht soweit. (rv)
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Regensburger Bischof lobt Ratzingers Weihnachtsbetrachtungen
Das Bistum Regensburg schenkt dem Vatikan schon zum zweiten Mal einen Christbaum. Das ist eine besondere Ehre, sagt im Gespräch mit Radio Vatikan der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer. Der Christbaum sei ein Zeichen der Erlösung Christi, und in den Schriften des emeritierten Papstes Benedikt XVI. spiele er eine besondere Rolle: „Die älteste Quelle, die wir von Josef Ratzinger haben, ist ein Brief an das Christkind aus dem Jahre 1934.“ Überhaupt zählten die Texte über Weihnachten von Josef Ratzinger/Papst Benedikt XVI. zu dessen wichtigsten Schriften.Voderholzer ist Gründungsdirektor des 2008 gegründeten „Institut Papst Benedikt XVI.“ in Regensburg sowie Herausgeber der gesammelten theologischen Schriften von Papst Benedikt XVI. (rv)
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Staatssekretär Parolin an Diplomaten: „Frieden ist keine Utopie“
Der neue vatikanische Staatssekretär Erzbischof Pietro Parolin hat die internationale Diplomatie zum Einsatz für den Frieden aufgerufen. „Wir dürfen nicht gleichgültig bleiben gegenüber all dem Leid, das in dramatischer Weise viele Menschen trifft“, sagte er an diesem Freitag bei seiner ersten Zusammenkunft mit dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Korps. Und weiter: „Wir müssen zeigen, dass Frieden möglich ist und keine Utopie.“ Alle Staaten gemeinsam sollten sich für eine wahre Kultur des Friedens einsetzen. (rv/kna)
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IM GESPRÄCH:

Neuer Abt von Einsiedeln: „Ein Mönch hat kein Problem mit Medien“
Mönche haben und hatten nie ein Problem mit modernen Kommunikationsmitteln. Das betont der neue Abt des Benediktinerklosters Einsiedeln, Urban Federer, im Gespräch mit Radio Vatikan. Wie sein Vorgänger, Abt Martin Werlen, werde auch er sicher Twitter und andere moderne Kommunikationsmittel nutzen, so Federer. Abt Werlen wurde in der Schweiz auch „Twitter-Abt“ genannt, weil er das soziale Netzwerk oft nutzte. (rv/kipa)
Hier unser Interview mit Federer, in Text und Ton

Zentralafrika: Droht ein religiöser Konflikt?
Die neuen Spannungen in der Zentralafrikanischen Republik drohen sich zu einem religiösen Konflikt auszuwachsen. Das beobachtet der deutschsprachige Karmelitenpater Stefan, der sich derzeit im 250 Kilometer von Bangui entfernten Bouar aufhält. Der Südtiroler wirkt seit gut eineinhalb Jahren in Zentralafrika und war bis September noch in der Hauptstadt, wo die Lage in diesen Tagen eskalierte: Nachdem die Rebellen-Gruppe „Anti-Balaka“ in Bangui eingefallen war, starben bei den sich anschließenden Auseinandersetzungen mehr als 300 Menschen. Die meisten Angreifer dieser Tage seien Christen, „aber nicht in dem Sinne, dass sie nach dem Evangelium handeln“, so Pater Stefan. „Es sind Leute vom Land, die es nicht mehr aushalten: Man hat zu viel gestohlen, getötet, ihre Häuser und Dörfer verbrannt.“ (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat am Freitag den Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu, im Vatikan empfangen. Nähere Angaben zum Inhalt des Gesprächs gab es zunächst nicht. Der OIC gehören gegenwärtig 56 islamisch geprägte Staaten an. Die 1969 in der marokkanischen Hauptstadt Rabat gegründete Organisation versteht sich als Interessenvertretung und Sprachrohr der islamischen Welt. Sie entstand als Reaktion auf den Sechs-Tage-Krieg zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien 1967. (kna)
Papst Franziskus wird sich am 29. Dezember in einer Live-Schaltung mit einer Botschaft an Tausende europäische Familien auf der Plaza Colón in Madrid wenden. Ziel der Veranstaltung ist es, die Wichtigkeit der Familie zu würdigen. Das Motto ist ein Satz aus der Ansprache von Papst Franziskus beim Weltjugendtag in Brasilien: „Die Familie ist ein privilegierter Ort“. Die spanischen Bischöfe und katholische Verbände nutzen den 29. Dezember seit Jahren zu Großdemonstrationen für die Familie im Zentrum von Madrid. (pm/rv)
Papst Franziskus besucht an diesem Samstag die vatikanische Familienfürsorgestelle „Dispensario Pediatrico di Santa Marta“ im Vatikan. Im vergangenen Jahr wurden dort 360 Familien aus allen Teilen der Welt ganz unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund aufgenommen. Unter ihnen waren viele Eltern mit Kindern aus Ägypten, Marokko und Libyen – geflüchtet vor dem „Arabischen Frühling“. Geführt wird die Hilfsstation von den Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul und vielen ehrenamtlichen Helfern. (rv/agi)
Papst Franziskus feierte an diesem Freitag ein Jubiläum: Seit genau 44 Jahren ist Jorge Mario Bergoglio Priester. Pater Miguel Yanez, wie Franziskus argentinischer Jesuit, erzählte im Interview mit Radio Vatikan über den Priester Bergoglio: „Er spornte uns zu einem ernsten spirituellen Leben an, geteilt in einer Gemeinschaft von Mitbrüdern, von Freunden, wo es auch unterhaltsame Momente gab. Aber er trieb uns auch an, das Evangelium zu verkünden, vor allem den Ärmsten.“ Außerdem, sagte Pater Miguel, habe er den Jesuitenpater Bergoglio als eine Person kennengelernt, die vor der Bekanntheit und Öffentlichkeit fliehe. (adnkronos/rv)

Europa

Deutschland
Die Vatikanumfrage zu Ehe, Familie und Sexualität offenbart im Erzbistum Köln eine tiefe Kluft zwischen kirchlicher Lehre und dem Leben der Katholiken. „Insgesamt wird die Lehre der Kirche als welt- und beziehungsfremd angesehen“, hieß es bei der Vorstellung der Ergebnisse am Freitag in Köln. Viele praktizierende Katholiken könnten die Ablehnung künstlicher Mittel zur Empfängnisverhütung und homosexueller Partnerschaften sowie den Ausschluss wiederverheirateter Geschiedener von der Kommunion nicht nachvollziehen. Nach Worten des Leiters der Hauptabteilung Seelsorge, Martin Bosbach, handelt es sich zwar nicht um eine repräsentative Umfrage. Das Ergebnis bilde dennoch die Mehrheitsmeinung der aktiven Katholiken ab, so der Sprecher. Die Umfrage wurde Anfang November von Papst Franziskus initiiert, um Erkenntnisse für die außerordentliche Weltbischofssynode zum Thema Familie im Oktober 2014 zu gewinnen. Die Bischofskonferenzen wurden aufgefordert, die Meinung der Gläubigen zu diesen Themen einzuholen und eine Zusammenfassung der Ergebnisse bis Ende Januar vorzulegen. (pm/kna)
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Für den Trierer Bischof Stephan Ackermann ist die Forderung von Papst Franziskus nach einer armen Kirche für die Armen eine gute, aber schwierige Herausforderung. Das sagte er im Deutschlandfunk. Seines Erachtens geht es auch darum, die geistige Haltung der Armut, etwa Bescheidenheit, stärker auszuprägen im Sinne des Evangeliums. „Das heißt nicht, dass das Materielle keine Rolle spielt, aber ich glaube, es geht um mehr Dimensionen als um die vordergründigen Fragen des Materiellen.“ Dabei stünde vermutlich in Rom nicht jeder hinter den Forderungen des Papstes. Dass die Kurie in einer gewissen Nervosität stecke, könne er sich schon vorstellen, so Ackermann: „Ich vermute schon, dass es auch Menschen gibt, die sagen, hoffentlich kommt er nicht weit.“ In Trier beginnt am Freitagnachmittag die Diözesansynode mit einer ersten Vollversammlung. (kna)
Schleswig-Holstein strebt die Einrichtung einer Kommission auf Bundesebene an, die das Staat-Kirche-Verhältnis untersucht. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Staatsleistungen an die Kirchen, die auf die Kirchenenteignungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurückgehen. Einem entsprechenden Antrag der Fraktionen von SPD, Grünen und den SSW-Abgeordneten stimmte eine Mehrheit der Parlamentarier auf ihrer Sitzung am Donnerstag in Kiel zu. Dagegen votierte die CDU. Die Untersuchung soll auch die Notwendigkeit eines Staatskirchenvertrages untersuchen. Es gehe nicht darum, den Kirchen die Unterstützung zu entziehen, sagte Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW). Zu klären sei vielmehr die grundsätzliche Frage, „inwiefern das Mittel des Staatskirchenvertrages noch zeitgemäß ist“. (kna)

Schweiz
Über die Schaffung eines Bistums Zürich wird möglicherweise bereits beim Ad-Limina-Besuch der Schweizer Bischöfe in Rom im Februar 2014 gesprochen werden. Am Donnerstag traf der Churer Bischof Virus Huonder eine Delegation aus Zürich. Falls es die Möglichkeit gebe, werde er im Februar das Anliegen im Vatikan vorbringen, erklärte Huonder gemäß einer Mitteilung der Katholischen Kirche im Kanton Zürich von diesem Freitag. (kipa)

Afrika

Kamerun
Die katholische Kirche in Kamerun sendet ab Januar mit ihrem eigenen Fernsehsender „Veritas“ kirchliche Programme. Freigeschalten wird der Kanal in Kameruns größter Stadt Douala am 6. Januar während der nationalen Bischofskonferenz. Oberstes Ziel des neuen Fernsehsenders sei, die katholische Lehre und das Wort Gottes zu verbreiten, so der Erzbischof von Douala, Samuel Kléda. (rv)

Naher Osten

Syrien
Der syrisch-orthodoxe Metropolit von Homs und Hama, Silvanus Petros Al-nemeh, hat die sofortige Freilassung der aus dem christlichen Dorf Maalula entführten Nonnen gefordert. Dies meldet „Kirche in Not“ an diesem Freitag. „Ich bin über die Entführung der Schwestern sehr traurig. Es gibt keine Verbindung zu ihnen“, sagte Erzbischof Al-nemeh. Nach unbestätigten Informationen sollen die Ordensfrauen in der 20 Kilometer von Maalula entfernten Stadt Yabrud untergebracht sein. (pm)

Asien

Philippinen
Caritas-Hilfsgüter im Wert von 4,5 Millionen Euro werden derzeit auf den Philippinen verteilt. Mit den Hilfsgütern sollen insgesamt 55.000 Familien in neun Diözesen unterstützt werden, die bei dem Taifun Haiyan vor einem Monat ihr Hab und Gut verloren haben. Bisher konnten bereits 20.000 Zeltplanen an die vielen Obdachlosen verteilt werden, zudem haben 90.000 Pakete mit Lebensmitteln die Bevölkerung erreicht. Schon bald sollen zwölf Wasserpumpen installiert werden, um tausende Familien mit Trinkwasser zu versorgen. (adnkronos)

Amerika

Argentinien
Plünderungen, Tote und Gewalt: Für den Erzbischof von Tucuman ist die Lage in Argentinien nicht mehr hinnehmbar: „Wir können keine weitere Nacht der Angst akzeptieren“, erklärte Alfredo Zecca auf dem vorläufigen Höhepunkt der Krise in Argentinien. Seit Tagen zeigen die Nachrichten Bilder von verwüsteten Supermärkten, leergeräumten Boutiquen und geplünderten Elektronikmärkten. Die Polizisten, die Gehaltserhöhungen forderten, ließen die Plünderer gewähren; die Regierung spricht von Erpressung. Schließlich richtete Erzbischof Jose Maria Arancedo, Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz, einen Appell an die Politik: Es müssten dringend Maßnahmen her, die Sicherheit und sozialen Frieden wiederherstellten. Man dürfe die Probleme nicht ignorieren, sondern müsse in einem ehrlichen und konstruktiven Dialog Lösungen finden. Cordobas Erzbischof Carlos Nanez teilte am Wochenende mit, Franziskus habe sich telefonisch über die Lage erkundigt: „Er hat die Hoffnung ausgedrückt, dass uns in Argentinien ein Wiederaufbau der Gesellschaft gelingt.“ (kipa/kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 13.12.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Der neue Abt von Einsiedeln im Porträt / Weihnachten im Vatikan / Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer im Gespräch

Samstag Abend, 14.12.2013: Unsere Woche
Die Friedensbotschaft des Papstes / Evangelii gaudium – wir stellen das päpstliche Lehrschreiben in Auszügen vor

Sonntag Abend, 15.12.2013: Reden über Gott und Welt - von Mario Galgano
Themen u.a.: Entweltlichung der Kirche und „Verkirchlichung“ des Staates: Eine Würdigung des Ehrenamtes. Dazu die bayrische Europaministerin Beate Merk

Montag Abend, 16.12.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Sri Lanka: Kirche will Vergangenheitsbewältigung und Versöhnung / Friedensabkommen in der Demokratischen Republik Kongo: Welche Zukunft steht bevor? / Bischofs Ackermanns Pastoralreise nach Indien

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
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