RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 14.12.2013

Tagesmeldungen vom 14.12.2013

- Franziskus besucht Kinder-Ambulanz im Vatikan -
- Kinderschutz: Papst lässt sich beraten -
- Mexiko: Kampf gegen Menschenhandel -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papst besucht Kinder-Ambulanz: „Danke für eure Liebe und Freude”
Papst Franziskus hat an diesem Samstag die Familienfürsorgestelle im Vatikan besucht. In der 1922 von Pius XI. gegründeten Einrichtung erhalten bedürftige Eltern und ihre Kinder Unterstützung. Franziskus besuchte das Zentrum am Mittag und empfing danach Familien und Helfer zur Audienz im Vatikan. Die Atmosphäre war locker und persönlich, die Kinder brachten dem Papst Geschenke und einen Kuchen, während ein Liedchen für Franziskus vom Band lief. Gemeint war wohl das 44. Priesterjubiläum von Jorge Mario Bergoglio an diesem Freitag; seinen 77. Geburtstag feiert er nämlich erst am kommenden Dienstag, dem 17. Dezember. Die Torte nahm der Argentinier sehr gern entgegen, er dankte allen für die Liebe und Freude, die sie verbreiten sowie für die wunderschöne Torte. (rv)
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Kinderschutz: Papst lässt sich beraten
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga freut sich darüber, dass der Papst eine Vatikan-Kommission für Kinderschutz eingerichtet hat. Das sei eine „ausgesprochen wichtige“ Entscheidung, die auf ein „echtes Bedürfnis“ eingehe. Das sagte der Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras dem Vatikanischen Fernsehzentrum CTV. Die Kommission liege „auf einer Linie mit dem großen Einsatz von Papst Benedikt XVI.“ gegen Missbrauchsfälle in der Kirche. Er könne sich „vorstellen, dass die Kommission der Glaubenskongregation angeschlossen“ werde. Maradiaga, ein Salesianer, gehört zum Rat der acht Kardinäle, die den Papst beraten. (rv )
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Mexiko will „Partner des Vatikan im Kampf gegen Menschenhandel“ sein
Mexiko stellt sich im Kampf gegen den globalen Menschenhandel an die Seite des Vatikans. Das hat der Sekretär des mexikanischen Außenministeriums, José Antonio Meade, signalisiert. Er traf am Donnerstag mit dem vatikanischen Staatssekretär Pietro Parolin im Vatikan zusammen. Zu den einzelnen Inhalten der Unterredung gab der Vatikan nichts bekannt. Gegenüber Radio Vatikan sagte Meade im Anschluss an die Begegnung, Probleme rund um Migration seien ein wichtiges Thema gewesen: Im Kampf gegen den Menschenhandel könnten der Vatikan und Mexiko „gute Partner“ sein. (rv)
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UNSER BUCHTIPP: 

Pancratius Pfeiffer, General ohne Waffen
Der Papst, der Ordensgeneral und die Juden: Als der Zweite Weltkrieg in Italien Einzug hielt und die Nazis Rom besetzten, war es ein deutscher Pater, der ungezählte Menschen aus den Fängen seiner Landsleute befreite. Pancratius Pfeiffer, der General des Salvatorianerordens. Über den hochherzigen, gewitzten und papsttreuen Bayern in Rom liegt nun eine neue Biografie vor. Der Historiker Stefan Samerski hat sie geschrieben. (rv)
Hier hören und lesen Sie die Buchbesprechung von Gudrun Sailer

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Päpstliche Almosen-Verantwortliche Erzbischof Konrad Krajewski wird in den kommenden Tagen im Namen von Papst Franziskus ein kleines Weihnachtsgeschenk verteilen: Arme, die Krajewski trifft oder die beispielsweise bei den Armenspeisungen der Mutter Theresa Schwestern sind, bekommen eines von 2000 Mini-Paketen. Darin enthalten: Ein bereits mit Vatikanmarke frankierter Briefumschlag zum Versenden von Weihnachtsgrüßen, ein Weihnachtsbild mit der Unterschrift des Papstes, Telefonkarten und Metro-Tickets. Die Briefmarken spendete die Vatikanpost, die Umschläge die Vatikandruckerei und die insgesamt 4 000 Metro-Tickets die römische Transportgesellschaft ATAC. (rv)

Vatikan/EU
Er ist schon „Persönlichkeit des Jahres“ des „Time“-Magazins; jetzt kann sich Papst Franziskus auch als „Global Communicator“ fühlen. So heißt der renommierte europäische Journalistenpreis, der ihm am Freitag zugesprochen worden ist. Franziskus habe „mit Direktheit, Spontaneität, Ehrlichkeit und Überzeugungskraft den Kommunikationsstil des Papsttums revolutioniert“, so die Begründung. Er spreche „zu allen“ und meide „Zwischeninstanzen“. Der Preis soll dem Papst nach den Weihnachtsfeiern übergeben werden. (ansa)

Vatikan/Nicaragua
Der Außenminister von Nicaragua, Samuel Santos, hat sich mit dem neuen vatikanischen Staatssekretär Pietro Parolin zu einem ausführlichen Gespräch getroffen. Bei der fünfzigminütigen Unterredung im Vatikan sprachen der Politiker und der Erzbischof über die Lage des Landes. Parolin war bis zu seiner Berufung nach Rom Apostolischer Nuntius in Venezuela und kennt von daher Latein- und Mittelamerika gut. In dem Gespräch ging es nach Angaben der Regierungssprecherin in Managua auch um die Themen Ehe und Familie. Die sandinistische Regierungsmehrheit in Nicaragua hat vor ein paar Tagen eine Verfassungsreform im Kongress durchgesetzt, die von den Bischöfen Nicaraguas scharf kritisiert wird. (efe)

Vatikan/Russland
An diesem Samstag hat Kardinal Kurt Koch seine Reise nach Russland begonnen. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates trifft dort in den nächsten Tagen mit den Spitzen der orthodoxen und katholischen Kirche zusammen, darunter Patriarch Kyrill I. und Metropolit Hilarion. Im Rahmen seiner Russlandreise hält Koch an der Universität von Sankt Petersburg eine Konferenz über den Fortschritt im katholisch-orthodoxen Dialog. Auch wird er das bekannte russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Kloster in Sankt Petersburg besuchen und in Sankt Petersburg den Jubiläumsfeierlichkeiten in der Basilika der heiligen Katherina von Alexandrien vorstehen. Kochs Russlandreise endet am 19. Dezember. (rv)

Europa

Deutschland
Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller hat sich zum Korruptionsprozess gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff zu Wort gemeldet. „Wer nur ein wenig Gerechtigkeitssinn hat, kann den juristischen und finanziellen Aufwand um 700 Euro nicht verstehen“, sagte er in einem Interview des Münchner Nachrichtenmagazins „Focus“. „Es ist auch nicht zu tolerieren, dass Personen in ihrer Menschenwürde so verletzt und gekränkt werden dürfen, besonders wenn die Vorwürfe gar nicht bewiesen sind“, betonte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation. Der Erzbischof bekräftigte zudem seine Unterstützung für den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Dieser ist unter anderem wegen des kostspieligen Neubaus des Limburger Diözesanzentrums umstritten. (kna)
Die herausfordernde Situation und die Probleme im Bistum Limburg sind nach Auffassung des Generalvikars Wolfgang Rösch kurzfristig nicht zu lösen. Dies machte Rösch in einem Brief an alle Gläubigen des Bistums zum Dritten Advent deutlich: Unbefangenheit, Vertrauen und das Gespür für das rechte Maß seien beschädigt. „Wenn sich unsere Lage beruhigt oder heilt, dann nur, wenn es gelingt, Beziehung aufzubauen und Vertrauen zu gewinnen. Das braucht Zeit und verlangt gemeinsame Erfahrungen“, schreibt Rösch. Gleichzeitig machte er auch Mut: „Ich bin stolz auf unser Bistum mit seiner jungen Geschichte und seinen lebendigen Traditionen. Prägen auch Sie es weiter durch Ihre Persönlichkeit und Ihren Glauben. Wir können an dieser Krise auch reifen“. Wo Begegnung ohne Angst gelinge, finde man einen guten Weg. Niemand und nichts dürfe einem die Freude am Glauben nehmen, so Rösch. (pm)

Deutschland/Heiliges Land
Von Israel über Österreich bis in deutsche Gemeinden: Das Friedenslicht aus Bethlehem wird am Sonntag Deutschland erreichen. Ein Kind aus Österreich wird die Flamme in der Geburtsgrotte Jesu entzünden und nach Wien fliegen. Dort wird das Licht in einer Aussendungsfeier von der internationalen Besucherschar geteilt und später in ganz Europa verbreitet. Die Aktion findet in diesem Jahr unter dem Motto „Recht auf Frieden“ statt. Das Schlagwort spielt auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte an, die von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen vor 65 Jahren unterzeichnet wurde. Der Österreichische Rundfunk rief die Aktion Friedenslicht 1986 ins Leben. Das Licht sollte Botschafter des Friedens sein und die Geburt Jesu verkünden. Europaweit unterstützen Pfadfindervereine die Aktion; Delegationen aus Argentinien und den USA verbreiten die Lichtstafette auch in diesem Jahr außerhalb Europas.(kna)

Österreich
Ein Euthanasie-Verbot in dem Land rückt offenbar näher: Die neue Bundesregierung bekenne sich zum Verbot der Sterbehilfe, berichten Medien unter Verweis auf das SPÖ-ÖVP-Regierungsprogramm für die kommenden Jahre: Sie plane einen parlamentarischen Prozess, an dessen Ende die verfassungsrechtliche Verankerung eines Verbotes dieser Praktik stehen könnte. Bezüglich des Grundrechts auf Sterben in Würde hält die Koalitionsvereinbarung fest, dass „Sterbebegleitung, Hospiz und Palliativversorgung bis zuletzt ein hohes Maß an Lebensqualität ermöglichen können“ und die rechtlichen Rahmenbedingungen auch in Zukunft ein würdevolles Sterben ermöglichen müssten. „Zugleich soll ein nachhaltiges Bekenntnis zum Verbot der Tötung auf Verlangen abgegeben werden“, heißt es weiter. Andere Punkte im Regierungsprogramm umfassten Neuerungen bei der Familienförderung und im Pflegebereich sowie Pläne zur Aktualisierung des Islamgesetzes. (kap)

Belgien
Der Senat hat mit großer Mehrheit eine Regelung gebilligt, die aktive Sterbehilfe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren erlauben soll. Damit wäre Belgien das erste EU-Land, das Euthanasie bei Minderjährigen erlaubt. Die Regelung orientiere sich am allgemeinen Sterbehilfegesetz von 2002, stelle aber zusätzlich Bedingungen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ an diesem Samstag. So müssten Patienten sich nicht nur aus freiem Willen entscheiden und glaubhaft darlegen, dass sie sich ihrer ausweglosen Lage bewusst sind. Neben zwei ärztlichen Gutachten solle es zudem erforderlich sein, einen Jugendpsychologen oder -Psychiater zu Rate zu ziehen. Darüber hinaus müsse es eine schriftliche Einwilligung der Eltern geben, so die Zeitung weiter. Anders als bei Erwachsenen solle eine Tötung auf Verlangen nur bei unerträglichen und nicht zu lindernden körperlichen Schmerzen, nicht aber bei psychisch kranken Patienten zulässig sein. Der Regelung muss noch die Abgeordnetenkammer zustimmen. Die belgische Kirche ist strikt gegen Sterbehilfe. (faz)

Afrika

Zentralafrika
Christen- und Moslemführer versuchen mit Versöhnungsinitiativen zu verhindern, dass die Spannungen im Land sich noch weiter verschärfen. Etwa hundert Menschen nahmen am Donnerstag in der Hauptstadt Bangui an einem offiziellen „Versöhnungstreffen“ teil. Gleichzeitig sorgten Religionsführer beider Seiten in einer gemeinsamen Geste für die Verteilung von Nahrungsmittelhilfe an 10.000 aus Bangui evakuierte Personen. Trotz des Eingreifens französischer Truppen und der Afrikanischen Union bleibt die Lage in der Zentralafrikanischen Republik, vor allem in Bangui, hochbrisant. Die Séléka-Rebellen, die sich letzten März an die Macht geputscht haben, sind vorwiegend Muslime. Sie haben sich in den letzten Monaten durch zahlreiche Willkürakte bei der mehrheitlich christlichen Bevölkerung verhasst gemacht. Christliche Selbstverteidigungsgruppen, sogenannte Anti-Balaka, gehen nun verstärkt gegen Muslime vor, die als Sympathisanten der Séléka gelten. Einige Beobachter fürchten einen Völkermord wie in den neunziger Jahren in Ruanda. (diverse/rv)

Ägypten
Der koptisch-katholische Patriarch Ibrahim Isaac Sidrak hat die ägyptische Armee als Wächter des politischen Wandels in seinem Land gelobt. Die Generäle strebten keine dauernde Regierungsgewalt an, sagte Sidrak am Samstag dem Internetportal „Vatican Insider“. „Derzeit schützen sie den Übergangsprozess, der noch zerbrechlich ist.“ Ohne diesen Schutz würde das Land im Chaos versinken, so der Patriarch. Die Ägypter stimmen im Januar über eine neue Verfassung ab. Kritiker meinen, der Entwurf ziele vor allem darauf, die Machtbasis der Militärs zu sichern. Sidrak lobte dagegen, die vorgesehene Verfassung schwäche den islamischen Fundamentalismus in der ägyptischen Rechtsprechung ab, wie ihn die abgesetzte Regierung des den Muslimbrüdern nahe stehenden Präsidenten Mohamed Mursi habe durchsetzen wollen. Zwar bleibe die Scharia auch im neuen Verfassungsentwurf die Quelle der Rechtsprechung. Es fehle aber die Vorgabe, das islamische Gesetz nach den Maßstäben der Rechtsschulen aus den ersten Jahrhunderten des Islams auszulegen. (kipa/kna)

Asien

Indonesien
Präsident Susilo Bambang Yudhoyono warnt vor Gewalt in den Weihnachtstagen. Es gelte erhöhte Wachsamkeit, weil fundamentalistische Gruppen Anschläge auf Christen verüben könnten. Er wies die Sicherheitskräfte an, Kirchen und religiöse Kultstätten in den nächsten Wochen stärker zu schützen. Indonesien hat den größten muslimischen Bevölkerungsanteil weltweit, das Land galt aber lange als ein Modell für friedliches Zusammenleben der Religionsgruppen. Dieses Modell gerät durch das Vorgehen fundamentalistischer Muslime gegen Christen immer mehr in Gefahr. Die Christen bilden in Indonesien mit 25 Millionen Anhängern die größte Minderheit; die Zahl der Katholiken liegt unter acht Millionen. (apic)

Amerika

Kolumbien
Das Bistum Tumaco ist mit dem Menschenrechtspreis Antonio Narino 2013 ausgezeichnet worden. Damit wird sein Einsatz gegen Gewalt geehrt. Tumaco hat die höchste Mordrate in ganz Kolumbien, und Kolumbien hat eine der höchsten weltweit. Da die Regierung in der Region als untätig und abwesend empfunden wird, wirkt das Bistum mit seiner Friedenskommission als einziges Hoffnungszeichen an der Narino-Pazifikküste. Der Narino-Preis wird von Frankreich und Deutschland vergeben; Narino hieß der erste Übersetzer der UNO-Menschenrechtserklärung ins Spanische. (apic)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 14.12.2013: Unsere Woche
Themen u.a.: Kardinal Maradiaga über die Kurienreform / Die Friedensbotschaft des Papstes /Evangelii gaudium – wir stellen das päpstliche Lehrschreiben in Auszügen vor

Sonntag Abend, 15.12.2013: Reden über Gott und Welt - von Mario Galgano
Themen u.a.: Entweltlichung der Kirche und „Verkirchlichung“ des Staates: Eine Würdigung des Ehrenamtes. Dazu die bayrische Europaministerin Beate Merk

Montag Abend, 16.12.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Sri Lanka: Kirche will Vergangenheitsbewältigung und Versöhnung / Friedensabkommen in der Demokratischen Republik Kongo: Welche Zukunft steht bevor? / Bischofs Ackermanns Pastoralreise nach Indienhttp://www.infoservice.kath.de/clear.gif

Dienstag Abend, 17.12.2013: Radioakademie (Teil 3)

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
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