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Tagesmeldungen vom 5.7.2013

- Papst Franziskus veröffentlicht erste Enzyklika -
- Weg frei für Heiligsprechung von zwei Päpsten -
- Papstpredigt: Angeschaut von Jesu Barmherzigkeit -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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DIE ERSTE ENZYKLIKA VON PAPST FRANZISKUS:

Das Licht des Glaubens: Die erste Enzyklika von Papst Franziskus
Wer glaubt, sieht: Mit dieser Aussage beginnt Papst Franziskus seine erste Enzyklika. An diesem Freitag hat der Vatikan „Lumen fidei“ vorgestellt. Unser Redaktionsleiter Pater Bernd Hagenkord hat den Text für uns gelesen: Licht und Weg: Diese beiden Begriffe leiten den Leser durch die Enzyklika. Sie beginnt damit, den Glauben als das Licht vorzustellen, dass weiter blicken lässt: „Wer glaubt, sieht“. Es wird dann der Einwand zitiert, Glauben sei ganz im Gegenteil Illusion und damit nicht Licht, er verdunkle die Welt eher als dass er sie erleuchte. Gegen diese Einwände sei es deswegen nötig, den Licht-Charakter des Glaubens neu zu entdecken, betont der Papst. Wie genau das zu sehen ist, das entwickelt die Enzyklika in ihren vier Hauptkapiteln. (rv)
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Erzbischof Müller: „Eine glückliche Fügung, dass die Enzyklika der Feder zweier Päpste entstammt“
Wer die Enzyklika „Lumen fidei“ liest, kann sofort die grundlegende Kontinuität der Botschaft von Papst Franziskus mit den Lehräußerungen von Benedikt XVI. erkennen. Das betonte der Präfekt der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, bei der Vorstellungs-Pressekonferenz im vatikanischen Pressesaal an diesem Freitagmittag. Es sei „eine glückliche Fügung, dass die Enzyklika, der Feder zweier Päpste entstammt“, so Müller. (rv)
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Radio Vatikan dokumentiert hier die einführenden Worte des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, in deutscher Übersetzung

Erzbischof Zollitsch: „Enzyklika ist ökumenisch offen“
„Man spürt das Gespräch mit den Menschen unserer Zeit: Was heißt es heute zu Glauben.“ So kommentiert der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, die erste Enzyklika von Papst Franziskus. Im Gespräch mit Journalisten in Rom wies er darauf hin, dass der Text eigens betone, wie schwer es heute sei, zu glauben. Viele hielten Glauben für etwas Naives, darüber komme der Papst zu einer „intensiven Auseinandersetzung zwischen Glauben und Erkenntnis, Glauben und Wahrheit, Glauben und Liebe“, so Zollitsch. Der Papst lege ein umfassendes Konzept dessen vor was es heute heiße, zu glauben. Im Hintergrund stehe der große Dialog mit der Gegenwart, der bereits Benedikt XVI. ein Anliegen gewesen sei und den Papst Franziskus immer führe. Aufgrund seines guten biblischen Fundamentes sei der Text ebenfalls ökumenisch offen, fügte Zollitsch an. (rv)
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Schönborn: „Enzyklika hat starken Bezug zum Leben“
Als dichtes Lehrschreiben, das zum Mitdenken und Nachdenken herausfordert, hat Kardinal Christoph Schönborn die neue Enzyklika „Lumen fidei“ bezeichnet. Gegenüber „Kathpress“ sprach der Wiener Erzbischof am Freitag von einem umfassenden Schreiben über das Phänomen des Glaubens und seine vielfältige Entfaltung in Geschichte und Gegenwart. Die Enzyklika weise einen starken Bezug zum Leben und zu den Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit auf. (kap)
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Marx: „Ein großes Geschenk für die ganze Kirche“
Die Enzyklika „Lumen fidei“ ist ein großes Geschenk für die ganze Kirche. So kommentiert der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, die Veröffentlichung der neuen Enzyklika an diesem Freitag. In der Medienmitteilung schreibt Marx weiter, dass die Enzyklika „den Glauben als positive Kraft für das menschliche Leben darstellt“. Die Kirche zeige sich in den Worten des Papstes nicht als „Neinsagerin“, sondern als Gemeinschaft, die dazu ermutige, „im Glauben einen größeren, intensiveren, anspruchsvolleren Lebenshorizont zu finden“. (pm)
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Schweiz: „Neue Enzyklika wichtig für Glaubensjahr“
Die neue Enzyklika ist ein wichtiger Beitrag für das gegenwärtige „Jahr des Glaubens“. Das hat der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, der St. Galler Bischof Markus Büchel, an diesem Freitag in einer Pressemitteilung betont. Mit seinem Schreiben verfolge Papst Franziskus „dasselbe Ziel wie das Jahr des Glaubens“, so Büchel weiter. Es gehe darum, „die große Freude im Glauben zu spüren und die Weite der Horizonte, die der Glaube erschließt, wieder wahrzunehmen. (pm)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Johannes XXIII. und Johannes Paul II. auf dem Weg zur Heiligsprechung
Das für eine Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. notwendige Wunder ist von Papst Franziskus an diesem Freitag per Dekret anerkannt worden. Das teilte der Vatikan in einer Erklärung mit. In einer Audienz für den Präfekten der zuständigen Kongregation, Kardinal Angelo Amato, hatte der Papst insgesamt zwölf Dekrete unterzeichnet, die verschiedene Heiligsprechungsprozesse betreffen.Gleichzeitig approbierte der Papst die Abstimmung der Mitglieder der Heiligsprechungskongregation betreffs einer Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. Papst Franziskus hat entschieden, so die Vatikannote weiter, dass das zur Entscheidung über eine Heiligsprechung der beiden Päpste notwendige Konsistorium einberufen werden soll. Ein Datum für die Kardinalsversammlung wurde noch nicht bekannt gegeben. (rv)
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Papstpredigt: Angeschaut von Jesu Barmherzigkeit
„Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“: Papst Franziskus wiederholte in seiner Morgenmesse die Antwort Jesu an die Pharisäer, die ihn kritisiert hatten, weil er mit Sündern gegessen hatte. Er legte das Evangelium von der Berufung des Zöllners Matthäus aus. Diese Zöllner seien doppelte Sünder gewesen, so der Papst, weil sie nicht vom Geld lassen wollten und dann auch noch ihr Land an die Römer verraten hatten. Jesus aber habe den Zöllner Matthäus angeblickt und zwar mit Barmherzigkeit.

„Und dieser Mann, auf der Zollbank sitzend, merkt, als Jesus ihn anblickt, dass etwas Neues geschieht, etwas was er nicht kennt. Im Blick Jesu spürt er ein inneres Staunen, er hört die Einladung Jesu ‚Folge mir! Folge mir!’ In diesem Augenblick ist dieser Mensch voller Freude, aber er hat auch Zweifel, weil er so sehr am Geld hängt. Aber ein Augenblick reichte aus – Der Maler Caravaggio hat es so ausgedrückt, dass wir es erkennen können: Ein Mann der sieht aber mit seinen Händen auch das Geld nimmt; es reicht ein Moment in dem Matthäus sein ,Ja’ spricht, alles zurück lässt und dem Herrn folgt. Es ist ein Augenblick der empfangenen und akzeptierten Barmherzigkeit: ‚Ja, ich komme mit dir!’ Und das im ersten Augenblick der Begegnung, das ist eine tiefe geistliche Erfahrung.“ (rv)
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Hier lesen Sie die deutsche Zusammenfassung der Papstpredigt beim Osservatore Romano

Vatikan schreibt schwarze Zahlen: Kardinal Scherer im Interview
Die finanzielle Situation des Vatikan hat sich geändert: während in der Vergangenheit die Zahlen immer rot waren, werden nun schwarze Zahlen geschrieben. So beschreibt Kardinal Odilo Pedro Scherer, Erzbischof von Sao Paolo, die Sitzung der Kardinalsgruppe, die jährlich den Haushalt des Vatikan kontrolliert. Scherer ist einer von 15 Kardinälen der Kommission.

„Wir haben uns versammelt, um von den verantwortlichen Leitern der Behörden und der Verwaltung ihre Rechenschaftsberichte zu hören, und auch um unsere Analyse zu erstellen und Vorschläge zu machen, wie die Dinge vielleicht in eine andere Richtung gehen könnten,“ so Scherer im Interview mit Radio Vatikan. (rv)
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WEITERE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Erzengel Michael, Schutzpatron der Weltkirche, hat nun eine eigene Statue im Vatikan. Papst Franziskus weihte das über fünf Meter hohe Kunstwerk an diesem Freitagmorgen ein; anwesend war auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. In Auftrag gegeben hatte die Statue der mittlerweile emeritierte Leiter der Vatikanverwaltung, Kardinal Giovanni Lajolo; geschaffen hat sie der Künstler Giuseppe Antonio Lomuscio. Er hatte den Auftrag nach einer Ausschreibung bekommen. (rv)

Europa

Deutschland/Vatikan
Der Bayerische Rundfunk (BR) wird das von ihm vor acht Jahren eingerichtete ARD-Fernsehstudio Vatikan schließen. Das berichtet die in Bonn erscheinende Funkkorrespondenz. Der Medienfachdienst beruft sich auf BR-Sprecher Christian Nitsche. Demnach wird bis spätestens Ende 2013 die Vatikan-Berichterstattung ins ARD- Fernsehstudio Rom zurückverlagert. Durch die Maßnahme, die auch zu Einsparungen führt, ist künftig für die Vatikan-Berichterstattung wieder das ebenfalls vom BR betreute Studio Rom zuständig. Der Bayerische Rundfunk hatte nach der Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum neuen Papst Benedikt XVI. im April 2005 das Studio Vatikan aufgebaut, Studioleiter wurde Michael Mandlik. Damit habe der Sender auf das erhöhte öffentliche Interesse an einer Vatikan-Berichterstattung reagiert, so der BR-Sprecher. Zugleich betonte er, dass diese Entscheidung von Anfang an nur für die Dauer des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. angelegt gewesen sei. (kna)

Österreich
Die rund 60 Flüchtlinge, die bis März die Wiener Votivkirche besetzt hielten, dürfen bis Oktober in ihrer Behelfsunterkunft im Kloster bleiben. Darauf einigten sich die Wiener Caritas und die Stadt Wien, wie die österreichische Presseagentur „Kathpress“ meldet. Die Flüchtlinge hatten zuvor auf einer gemeinsamen Unterbringung beharrt. „Solange wir keinen legalen Aufenthaltstitel haben, werden wir als Gruppe zusammenbleiben und lassen uns nicht auf Quartiere aufteilen“, zitiert Kathpress einen Sprecher der Gruppe, Khan Adalat. Aufgrund von Renovierungsarbeiten sollten die Flüchtlinge ihre derzeitige Unterbringung, ein Wiener Kloster, ursprünglich bis Ende Juli räumen. Die Sanierung werde nun verschoben. (kap)

Afrika

Zentralafrika
Die dramatische Situation in Zentralafrika kann sich möglicherweise auf die umliegenden Nationen ausbreiten. Wie der Erzbischof von Bangui, Dieudonné Nzapalainga, betonte, gebe es ein reales Risiko der Destabilisierung im gesamten Zentralafrika. In einem Appell von humanitären Organisationen heißt es, dass mehr als 60.000 Kinder und ihre Familien unter dem schweren Lebensmittelmangel leiden. Über 200.000 Familien hätten in den letzten Monaten ihr Heim verlassen müssen. Das Dokument fasst die humanitäre Notlage zusammen, die nach einem Putsch im März entstanden ist. (fides)

Ägypten
„Das ägyptische Volk hat friedlich seine Heimat wiedergewonnen“: Mit diesen Worten beschrieb der koptisch-katholische Patriarch Ibrahim Isaac Sidrak am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „Fides“ die Situation in Ägypten nach der Absetzung von Präsident Mohammed Mursi. Ägypten habe auf diese Weise der Welt gezeigt, dass es ein zivilisiertes Volk sei – trotz der großen Probleme, mit denen es sich auseinandersetzen müsse. Wörtlich sagte Sidrak: „Verschiedene Signale zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Fehler des Jahres 2011 werden nicht wiederholt werden, als man in der Euphorie über das politische Ende Mubaraks alles Übrige aus dem Blick verloren hat und viele Dinge unbestimmt blieben“. Diesmal seien die nächsten Schritte gut vorbereitet, nach der Angelobung des Interimspräsidenten Adly Mansour werde man Schritt für Schritt die demokratische Ordnung voll wiederherstellen. Zweifellos sei die wirtschaftliche Situation in Ägypten Besorgnis erregend, die Menschen könnten vor diesem Hintergrund leichter durch die Sirenentöne der Propaganda manipuliert werden, so der koptisch-katholische Patriarch. (kap)

Naher Osten

Syrien
Die Welternährungsorganisation (FAO) und das Welternährungsprogramm (WFP) sehen die Ernährungssicherheit in Syrien gefährdet. Die Situation in dem Bürgerkriegsland habe sich dramatisch verschlechtert, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Grund dafür sei vor allem der Rückgang der einheimischen Agrarproduktion. Durch die Kriegsfolgen sei die Land- und Viehwirtschaft massiv bedroht sowie der Nutztierbestand stark vermindert. Die vier Millionen Syrer könnten so weder ausreichend Nahrung produzieren noch erwerben. Der UN-Bericht betonte, dass nicht mehr viel Zeit bleibe, um zu verhindern, dass „die von der Krise betroffenen Familien nicht ihre lebensnotwendigen Nahrungs- und Einkommensquellen verlieren. (kna)

Amerika

Argentinien
Das Papstmuseum „Kardinal Jorge M. Bergoglio“ in Buenos Aires öffnet am Sonntag seine Türen. In dem Museum zu Ehren von Papst Franziskus werden persönliche Gegenstände sowie Dokumente aus der Zeit seines Wirkens als Erzbischof gezeigt. Der erste lateinamerikanische Papst steuerte unter anderem seinen Kardinalsring als Ausstellungsstück bei. Papst Franziskus war von 1997 bis 2013 Erzbischof der argentinischen Hauptstadtdiözese Buenos Aires. Seit seiner Wahl zum Papst ist die Kathedrale von Buenos Aires eines der beliebtesten Ziele für ausländische Touristen. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 05.07.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Schwerpunkt: Die erste Enzyklika von Papst Franziskus

Samstag Abend, 06.07.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 07.07.2013: Menschen in der Zeit: Franz Alt - der Sonnenkönig
Eine Sendung von Aldo Parmeggiani

Montag Abend, 08.07.2013: Weltkirchen-Magazin-Spezial
Der Papst auf Lampedusa

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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