RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 8.7.2013

Tagesmeldungen vom 8.7.2013

- Papst auf Lampedusa: „Globalisierte Gleichgültigkeit“ -
- Ein Besuch der Trauer und der Mahnung-
- Katholische Grüße zu Ramadan -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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PAPSTREISE NACH LAMPEDUSA:

Papst Franziskus besucht Flüchtlinge auf Lampedusa
Papst Franziskus hat an diesem Montag Bootsflüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa besucht. Um ca. 9 Uhr traf er in den Hafen der Mittelmeerinsel ein. Die 20 Quadratkilometer große Insel zwischen Sizilien und Tunesien ist Anlaufpunkt für Armutsmigranten aus ganz Afrika. In der ersten Jahreshälfte landeten dort mehr als 4.000 Menschen, die zumeist in überladenen Booten von Tunesien und Libyen aufgebrochen waren. Allein in der vergangenen Woche erreichten fast 500 Flüchtlinge Lampedusa. Schätzungen zufolge sind dabei in den vergangenen drei Jahrzehnten rund 20.000 Flüchtlinge ertrunken oder verdurstet. Bei seinem Kurzbesuch ist Franziskus im Hafen von Lampedusa auch mit Überlebenden zusammentreffen. Es war Franziskus' erste Pastoralreise außerhalb Roms seit seiner Wahl zum Papst. (rv)

Lampedusa-Besuch: Kranz vor der Küste für die Opfer
Papst Franziskus begann seinen Besuch auf der Mittelmeerinsel Lampedusa an diesem Montag mit einer Trauerzeremonie: Von einem Boot aus warf er vor der Küste einen Kranz ins Meer. Er gedachte damit der vielen Menschen, die bei der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika ums Leben kamen. Danach traf er einige Bootsflüchtlinge auf der Mittelmeerinsel. Franziskus begrüßte jeden Einzelnen persönlich und ließ sich von einigen ihre Flucht schildern. Die erste Reise nach seinem Amtsantritt solle die Europäer vor allem an das Schicksal der Bootsflüchtlinge erinnern, die auf der Überfahrt nach Europa jährlich zu Hunderten auf See umkommen, so der Papst bei seiner Ankunft. In den vergangenen drei Jahrzehnten sind Schätzungen zufolge mindestens 20.000 Menschen bei der Fahrt auf dem Mittelmeer ertrunken oder verdurstet. (rv)
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Trauer und Mahnung auf Lampedusa: „Sie suchten ein besseres Leben und fanden den Tod“
Die Sündengeschichte der Menschheit von Adam und Kain angefangen zieht sich bis heute, die anklagende Frage „Wo ist dein Bruder?“ Gottes an Kain ist angesichts des Leidens der Flüchtlinge auch an uns gestellt. Dieser Gedanke zog sich durch die Predigt Papst Franziskus’ bei dem Bußgottesdienst an diesem Montag in Lampedusa. Als er die Nachrichten von den Toten auf dem Meer gehört habe, sei in ihm der Wunsch entstanden, hierher zu kommen, so der Papst. Er wolle ein Zeichen setzen aber auch die Gewissen aufrütteln. Neben seiner Mahnung wollte er aber auch Trauern; zu den Zeichen der „globalisierten Gleichgültigkeit“ dem Leid gegenüber gehöre, dass wir verlernt hätten, zu trauern. (rv)
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Lesen Sie hier die gesamte Predigt des Papstes

Kommentar: Es geht um unsere Menschlichkeit
Seit Beginn des Pontifikates spricht Papst Franziskus von der „Peripherie“, den Rändern der Gesellschaft, zu denen wir Christen aufbrechen sollen. Wo und was das genau ist, das hat er mit seiner ersten Reise gezeigt: Für uns Europäer ist das Lampedusa, dort, wo das reiche Europa sich gegen die Armut verteidigt. (rv)
Lesen Sie hier den Kommentar von Pater Bernd Hagenkor
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„Kirche grüßt Muslime zum Fastenmonat Ramadan“
Zum bevorstehenden islamischen Fastenmonat Ramadan hat Papst Franziskus bei seinem Besuch auf Lampedusa besondere Grüße an muslimische Bootsflüchtlinge gerichtet. Die Muslime begännen den Ramadan in der Hoffnung auf spirituelle Bereicherung, so Franziskus. „Die Kirche ist euch nahe auf eurer Suche nach einem würdevolleren Leben für euch und eure Familien“, sagte der Papst bei der Messe auf der italienischen Mittelmeerinsel. Die Mehrheit der Bootsflüchtlinge im Hafen von Lampedusa sind Muslime aus Somalia und Eritrea. Der islamische Fastenmonat beginnt an diesem Dienstag und endet am 8. August. (rv)

Missio-Fachmann: „Wir müssen Menschen vor Ort unterstützen“
Der Papstbesuch auf Lampedusa ist ein starkes Zeichen für Europa aber auch für Nordafrika selber. Darauf macht der Referent für Menschenrechte beim katholischen Hilfswerk Missio-Aachen, Christoph Marcinkowski, im Gespräch mit Radio Vatikan aufmerksam. Gerade der Name des Papstes erinnere die Menschen der heutigen Zeit daran, wie vor mehreren Jahrhunderten der heilige Franziskus vor dem Sultan über den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen gesprochen hatte. Das „reiche Europa“ habe die Pflicht, den Menschen vor in Nordafrika oder auch beispielsweise in Syrien beizustehen und ihnen vor Ort zu helfen, fügt Marcinkowski an. (rv)
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Reaktionen

Der Papstbesuch auf Lampedusa war eine demütige und politische Geste. Das sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, nach dem Besuch des Papstes auf der italienischen Insel. Indem der Papst die Begegnung mit den Flüchtlingen und Bewohnern auf Lampedusa gesucht habe, führe Franziskus konsequent sein Verständnis von Kirche an der Seite derer, die unsere Hilfe benötigen, fort, so Glück. Und weiter sagte er: „Dass der Papst der unzähligen Opfern im Mittelmeer gedenkt, ist zugleich eine dringliche Mahnung an die europäische Politik, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um solche Tragödien zu verhindern.“ (pm)

Der Papstbesuch auf Lampedusa wird künftig mehr Aufmerksamkeit für die Situation vor Ort schenken. Davon ist der Leiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, Pater Frido Pflüger, überzeugt. Er hoffe, dass „Franziskus uns Christenmenschen aufrüttelt, besonders die Berufspolitiker“, sagte Pflüger der „Berliner Zeitung“ in der Montagsausgabe. Es sei erschütternd zu sehen, dass Flüchtlinge oft in christlich-konservativen Kreisen Ablehnung erführen. Durch das eindeutige Zeichen des Papstes werde klar, dass eine solche Haltung nicht christlich sei. (pm)

Als „ein starkes Zeichen für einen mitmenschlichen Umgang mit Flüchtlingen“ wertet der Münchner Caritasdirektor Hans Lindenberger den Besuch von Papst Franziskus auf der Insel Lampedusa am Montag. Er appellierte aus diesem Anlass mit Nachdruck an die Verantwortlichen, Flüchtlinge nicht in Krisenregionen abzuschieben. Die EU-Staaten müssen endlich mehr Verantwortung für diese Menschen aus Nordafrika übernehmen“, fordert auch Caritas-Präsident Peter Neher. Die Caritas der Kirche drängt seit Jahren auf einen Perspektivenwechsel in der Asylpolitik, so die Medienmitteilung des Hilfswerks. (pm)

Das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR sieht den Papstbesuch auf Lampedusa als eine Geste mit großer menschlicher und symbolischer Bedeutung. Der UNHCR-Beauftragte für Italien und Südeuropa, Laurens Jolles, erklärte, dass schon in diesen ersten Monaten des Pontifikats die Nähe Franziskus’ zu den Interessen der Migranten und Flüchtlingen spürbar gewesen sei. Ihn freue es sehr, dass auf Lampedusa jetzt eine Delegation von Migranten dem Papst von ihren Fluchtmotiven und den Gefahren der Überfahrt erzählen konnte. Jolles betonte, dass der Besuch die Bevölkerung sicherlich im Hinblick auf die Flüchtlingsproblematik sensibilisieren werde. Auf der ganzen Welt seien 45 Millionen Menschen gezwungen, ihre Behausung aufgrund von Krieg und Verfolgung zu verlassen. (ansa)

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus ist derzeit das religiöse Oberhaupt mit den meisten Followern bei Twitter. 117 Tage nach seinem Amtsantritt erreicht der Papst insgesamt 7,297 Millionen Nutzer über den Kurznachrichtendienst. Unmittelbar darauf folgt das geistige Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, mit rund 40.000 Abonnenten weniger. Die meisten Follower hat Franziskus mit rund 2,78 Millionen im spanischsprachigen Raum. In Deutschland verfolgen 116.000 Nutzer den Kanal des Papstes. In dem in neun Sprachen verfügbaren Kanal „pontifex@“ hat Papst Franziskus bislang 80 Tweets versandt. (twitter)

Europa

Deutschland
Christen und Muslime sind gleichermaßen zur Fürsorge an die Mitmenschen aufgerufen. Das schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, in einer Botschaft zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan an die Muslime in Deutschland. Zollitsch wüsche den Muslimen im Namen der katholischen Kirche Gottes Segen. In seinem am Montag veröffentlichten Brief unterstreicht Zollitsch die Bedeutung der Christen und Muslimen gemeinsame Tradition des Fastens. Gerade solche besonderen Zeiten des religiösen Lebens „erinnern an die kostbare Überzeugung, die Christen und Muslime im Glauben miteinander verbindet. (pm)
Die jüngste Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Thema Familie bedeutet für den katholischen Bischof von Münster, Felix Genn, einen „richtigen Riss“ in seinem ökumenischen Mühen. In einer Predigt im Dom von Münster kritisierte Genn am Sonntag, dass die Orientierungshilfe „alle Formen von Partnerschaft unterschiedslos auf eine Stufe“ stelle. In dem Papier plädiert die EKD für einen „erweiterten Familienbegriff“, in dem die Ehe nicht mehr notwendigerweise Voraussetzung für Elternschaft sei. Kritik an dem Dokument kam in den letzten Tagen von der katholischen Kirche und vom Koordinationsrat der Muslime in Deutschland, aber auch aus protestantischen Kreisen. (kna)

Großbritannien
Die Generalsynode der Kirche von England hat am Montag in York eine Neufassung zur Zulassung von Frauen in das höchste Leitungsamt verabschiedet. Bis Juli oder November 2015 soll der Entwurf bearbeitet und dann endgültig abgestimmt werden. 2016 könnten dann erste Bischöfinnen eingesetzt werden. Im November hatte sich die Synode noch mit knapper Mehrheit gegen eine Zulassung von Bischöfinnen ausgesprochen. Ein Drittel des anglikanischen Klerus in England ist inzwischen weiblich. Die Staatskirche hatte sich Anfang der 90er Jahre mit hauchdünner Mehrheit für eine Zulassung von Frauen zum Priesteramt entschieden. (kna)
Die anglikanische Kirche in England hat offiziell für sexuellen Missbrauch von Kindern durch anglikanische Priester um Entschuldigung gebeten. Die Generalsynode der Kirche stimmte am Sonntag bei einer Tagung in der nordenglischen Stadt York für die Entschuldigung. Sie bat auch um Verzeihung dafür, den Missbrauch nicht verhindert zu haben. „Unser Versagen war Sünde, so wie die Täter gesündigt haben“, sagte der Bischof von Southwell und Nottingham, Paul Butler. Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, forderte einen „kompletten Wandel von Kultur und Benehmen“ in der Kirche. Im Anschluss an eine Erklärung von Opferverbänden legte die Generalsynode der Church of England außerdem eine halbminütige Schweigepause ein. (nzz)

Afrika

Sudan
Der wegen Kriegsverbrechen gesuchte frühere Milizenchef Ali Koscheib hat in der sudanesischen Unruheregion Darfur einen Mordanschlag überlebt. Bei dem Angriff in Niala, der größten Stadt in Darfur, seien am Sonntag allerdings ein Leibwächter von Koscheib und sein Fahrer getötet worden. Das berichtete der staatliche Radiosender Omdurman unter Berufung auf den Polizeichef von Süd-Darfur. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hatte 2007 einen Haftbefehl gegen Koscheib wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen ausgestellt. Er soll während des 2003 ausgebrochenen Bürgerkriegs in Darfur die gefürchtete regierungstreue Dschandschawid-Miliz aufgebaut, bewaffnet und finanziert haben. (afp)

Ägypten
In mehreren Teilen Ägypten ist es erneut zu gewaltsamen Ausschreitungen gegenüber Christen gekommen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, starben dabei in der Ortschaft Nag Hassan bei Luxor vier Kopten bei Übergriffen. Aus Angst um ihr Leben verließen viele Kopten den Ort. Häuser und Geschäfte von Christen wurden ausgeraubt und angezündet, berichtet die IGFM weiter. Auf der Sinai-Halbinsel in el-Arish starb ein koptischer Pfarrer, als er von maskierten Angreifern beim Verlassen seiner Kirche erschossen wurde. (pm)

Naher Osten

Israel
Beim traditionellen Gebet zum jüdischen Monatsbeginn ist es am Montagmorgen an der Jerusalemer Klagemauer erneut zu Protesten strengreligiöser Juden gegen reformjüdische Beterinnen gekommen. Rund 5.000 strengreligiöse Frauen sowie etwa 1.000 ultraorthodoxe Männer hinderten rund 200 Aktivistinnen der Frauenbewegung „Women of the Wall“ (Frauen der Klagemauer) am Betreten des Frauenbereichs, berichten israelische Medien. Hintergrund ist der Streit um die Rechte von Frauen und Reformjuden an der Klagemauer. Den Medienangaben zufolge wurde zwei Personen festgenommen. (kap)

Asien

Philippinen
Der Erzbischof von Lingayen-Dagupan, Socrates Buenaventura Villegas, ist zum neuen Vorsitzenden der philippinischen Bischofskonferenz gewählt worden. Im Dezember wird der 52-Jährige sein Amt aufnehmen. Villegas galt als einer der engsten Vertrauten von Kardinal Jaime Sin, der bis zu seinem Tod 2005 Erzbischof von Manila war. Sin zählte zu den Anführern der friedlichen Revolution 1986, die zum Sturz des Diktators Ferdinand Marcos auf den Philippinen führte. (asianews)

Indien
Mehrere Explosionen haben am Sonntag den Tempelkomplex im nordindischen Bundesstaat Bihar erschüttert. Wie der Nachrichtendienst Asianews berichtet, wurden dabei insgesamt zwei Mönche verletzt. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus, für den möglicherweise die islamische Gruppe Indian Mujahideen verantwortlich ist, die bereits in den vergangenen Jahren mehrfach Anschläge in Indien verübte. Der Tempelkomplex in Bodhgaya zählt zu den heiligsten Stätten des Buddhismus und ist seit 2002 Unesco-Weltkulturerbe. Der Überlieferung zufolge soll der Gründer des Buddhismus, Siddartha Gautama, im 6. Jahrhundert vor Christus unter einer Pappel-Feige seine Erleuchtung bekommen haben. (asianews)

Amerika

Brasilien
Die Pfingstkirchen haben die katholische Kirche in dem Land nach Ansicht von Kardinal Raymundo Damasceno Assis wachgerüttelt. „Vielleicht waren wir zu bequem geworden, und vielleicht hat uns das Wachstum der Pfingstbewegungen aufgeweckt und uns aufgerüttelt für unsere tatsächliche Mission“, sagte der Vorsitzende der Brasilianischen Bischofskonferenz am Wochenende dem Internetportal Terra. Laut Zensus von 2010 bezeichneten sich 42 Millionen Brasilianer als evangelikal, im Jahre 2000 waren es noch 26 Millionen. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der bekennenden Katholiken von rund 125 auf nun 123 Millionen ab. Prozentual sank die Zahl der Katholiken von 74 Prozent auf 65 Prozent der Gesamtbevölkerung. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 08.07.2013: Sondersendung: Papst Franziskus besucht die „Flüchtlingsinsel“ Lampedusa

Dienstag Abend, 09.07.2013: Radioakademie (Teil 2)
Die Weltjugendtage - von Pater Bernd Hagenkord SJ

Mittwoch Abend, 10.07.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Aktuelles aus dem Vatikan

Donnerstag Abend, 11.07.2013: Kreuz des Südens

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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20.20 Uhr „Magazin“

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