RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 14.7.2013

Tagesmeldungen vom 14.7.2013

- Papst würdigt in Castel Gandolfo seine Vorgänger -
- Gedenken an Opfer der Massaker in Wolhynien -
- Prälat Nunzio Scarano weiter in Haft -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papst in Castel Gandolfo: „Seid barmherzig wie der ,Gute Samariter‘!“
Als leuchtendes Beispiel der Nächstenliebe hat Papst Franziskus bei seinem ersten offiziellen Besuch in Castel Gandolfo den „Guten Samariter“ hervorgehoben. Rund 20.000 Menschen hörten dem Papst am Sonntag in der päpstlichen Sommerresidenz zu, die der Papst aber nur halbtägig besuchte. Gott verlange vom Menschen vor allem Barmherzigkeit und nicht Brandopfer, so der Papst ausgehend vom Lukasevangelium. Dabei komme es insbesondere auf die innere Gesinnung an: „Gott will immer die Barmherzigkeit und nicht Verurteilung. Er will die Barmherzigkeit des Herzens, denn Er ist barmherzig und versteht unser Elend, unsere Schwierigkeiten und auch unsere Sünden. Gib uns allen dieses barmherzige Herz!“ Herausragendes Beispiel solcher Barmherzigkeit sei das Engagement des vor genau 400 Jahren gestorbenen Heiligen Camillo de Lellis. (rv/kna)
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Papst würdigt Vorgänger: „Möge ihr Zeugnis euch Mut machen“
Ein einziges Mal war Franziskus nach Amtsantritt nach Castel Gandolfo gereist: zum historischen Treffen mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI.. Die Begegnung schrieb Geschichte: „Zwei Päpste“ in brüderlicher Umarmung und im gemeinsamen Gebet. Franziskus schätzt Benedikt sehr – das hat er mehrfach bewiesen, und da durfte eine Würdigung auch an diesem Sonntag nicht fehlen, ebenso wie ein Gedenken an den Vorvorgänger Johannes Paul II., der – wie Franziskus selbst in diesen Tagen entschied – auf dem Weg zur Heiligsprechung ist. „Möge ihr Zeugnis euch immer eine Ermutigung bei der täglichen Treue Christi gegenüber sein und bei der beständigen Anstrengung, ein Leben in Übereinstimmung mit den Anforderungen des Evangeliums und den Lehren der Kirche zu führen“, wünschte Franziskus seinen Zuhörern in Castel Gandolfo. (rv)
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Papst gedenkt Opfer der Massaker in Wolhynien
Papst Franziskus hat der Opfer der Massaker in Wolhynien vor 70 Jahren gedacht. Diese „von nationalistischen Ideologien geschürten Gewalttaten“ im tragischen Kontext des Zweiten Weltkriegs hätten Zehntausende Menschenleben gefordert und die Brüderlichkeit zwischen Polen und Ukrainern zutiefst verletzt, sagte Franziskus nach dem Mittagsgebet in Castel Gandolfo. Er bete für die Seelen der Opfer und erbitte eine tiefreichende Versöhnung der Völker und ihre Zukunft in Hoffnung und ehrlicher Zusammenarbeit, so der Papst. Während des Zweiten Weltkriegs kam es ab dem 11. Juli 1943 in der heutigen Westukraine unter deutscher Besatzung zu Pogromen ukrainischer Nationalisten gegen die polnische Zivilbevölkerung. Die Zahl der Opfer und die Einordnung der Massaker sind bis heute umstritten. (rv/kna)
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Malaysia: Radikale Muslime verschärfen Kampagne gegen Nuntiatur
Radikale islamische Organisationen haben Malaysias Premierminister ein Ultimatum zur Schließung der erst Ende Mai eröffneten Botschaft des Vatikans in Kuala Lumpur gestellt. Der Papstbotschafter, Erzbischof Nuntius Joseph Marino, müsse binnen einer Woche seine Äußerungen zum Verbot der Verwendung des Wortes Allah durch Christen zurückziehen, forderten die Organisationen „Perkasa“ und „Jati“ am Samstag, wie das unabhängige Onlinemagazin „Malaysiakini“ berichtete. Sollte Marino an seiner Stellungnahme festhalten, müsse Premierminister Najib Razak umgehend die Botschaft schließen und den Nuntius ausweisen. Auf Druck ultrakonservativer malaiisch-muslimischer Organisationen will Malaysias Regierung ein Allah-Verbot für Christen durchsetzen. Erzbischof Marino hatte am vergangenen Donnerstag im Gespräch mit „Malaysiakini“ das Recht der malaysischen Christen verteidigt, in ihren Schriften in der Landessprache Gott mit der arabischen Bezeichnung Allah zu übersetzen. (kna)
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BLICKPUNKT BRASILIEN:

Papst: „Betet für den Weltjugendtag!“
Der Papst hofft auf einen guten Verlauf des Weltjugendtages in Rio de Janeiro. Franziskus reist in gut einer Woche persönlich zu dem Großereignis, zu dem mehrere Millionen Pilger in der brasilianischen Metropole erwartet werden; das Vorprogramm startet bereits Tage früher. Beim Angelus-Gebet in Castel Gandolfo blickte Franziskus auf seine erste internationale apostolische Reise voraus: „Beten wir für diese große Wallfahrt, die jetzt schon beginnt, damit die Gottesmutter von Aparecida, die Patronin Brasiliens, die Schritte der Teilnehmer lenkt und ihre Herzen für die Mission Christi öffnet.“ Höhepunkte des Weltjugendtages sind ein Kreuzweg, eine Gebetswache und eine Abschlussmesse mit dem Papst am 28. Juli, zu der mehrere Millionen Menschen erwartet werden. (rv)
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Weltjugendtag: Suche nach Gott und Gerechtigkeit
Beim Weltjugendtag in Brasilien trifft Papst Franziskus auf ein Land, das religiös stark auf der Suche ist. Das sagt im Interview mit Radio Vatikan der Länderreferent des Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat, Klemens Paffhausen: „Brasilien ist ein Land, wo nach Gott gesucht wird. Die Frage, ob man glaubt oder nicht glaubt, wird gar nicht gestellt.“ Es ist der erste Weltjugendtag in Lateinamerika mit einem lateinamerikanischen Papst – das Großereignis in Rio werde vorangehende Weltjugendtage in den Schatten stellen, gibt Paffhausen aktuelle Prognosen wieder. Wird Franziskus‘ Akzentuierung einer „Kirche für die Armen“ der Protestbewegung in Brasilien Anschub geben? Paffhausen hält das für gut möglich: „Mit dem jetzigen Papst hätten die Demonstranten und Protestierer einen prominenten Fürsprecher. Und die Themen, die jetzt zur Sprache kommen, beschäftigen auch die Kirche in Brasilien.“ (rv/adveniat)
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Taizé-Gesänge begleiten den Weltjugendtag

„Fazenda da Esperança“: Nächstenliebe statt Drogen
Genau 30 Jahre ist es jetzt her, da entstand in einer katholischen Kirchengemeinde in Brasilien die erste „Fazenda da Esperança“ - auf Deutsch „Hof der Hoffnung“ – eine Einrichtung, die sich um junge Menschen kümmert und vor allem Drogenabhängige dabei unterstützt, sich von der Sucht zu befreien. Radio Vatikan stellt das erfolgreiche Modell aus Brasilien vor. (rv)
Hier geht’s zur Sendung von Stefanie Stahlhofen

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Franziskus will nicht seine Sekretäre entscheiden lassen, „wen ich sehen muss“. Das sagte der Papst in einem Telefongespräch mit einem langjährigen argentinischen Freund, dem Schriftsteller Jorge Milla. Milla veröffentlichte das Telefonat jetzt auf der Internetseite „www.terredamerica.com“. Die Durchsetzung seiner Arbeitsweise stoße bei langjährigen „Chefs“ im Dienst des Heiligen Stuhls oft auf Schwierigkeiten, beklagte der Papst laut Milla. Zugleich betonte er in dem Telefonat, er wäre „dumm“, wenn er die Ratschläge einer Person wie Benedikt XVI. nicht beherzigen würde. Franziskus äußerte große Bewunderung für die „Bescheidenheit und die Weisheit“ seines Vorgängers. (pm/kna)

Vatikan/Italien
Der ehemalige Vatikanmitarbeiter Nunzio Scarano bleibt weiter in Haft. Das entschied laut Presseberichten die italienische Justiz am Samstag. Scarano bleibe weiter im römischen Gefängnis Regina Coeli; der von seinem Anwalt gestellte Antrag auf Hausarrest sei abgelehnt worden, berichtet „Afp“. Der Prälat, der ehemals als Rechnungsprüfer bei der vatikanischen Güterverwaltung APSA angestellt war,  war wegen des Verdachtes auf Geldwäsche verhaftet worden. Der Vatikan fror sein Vermögen auf dem vatikanischen Geldinstitut IOR ein. Die Ausweitung der Ermittlungen auf weitere Personen schloss Vatikansprecher Pater Federico Lombardi zuletzt nicht aus. (afp)

Europa

Deutschland
Kardinal Reinhard Marx hat erneut Reformen in der katholischen Kirche angemahnt. „Es ist ein großes Geschenk, dass wir eine Weltkirche sind, und sehr wichtig, dass wir den Nachfolger des Heiligen Petrus haben“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Samstagabend bei einem Glaubensgespräch in Berchtesgaden: „Wie das aber organisiert ist, wie die Zentrale mit den Ortskirchen zusammenarbeitet, das ist höchst verbesserungsfähig.“ Es sei wichtig, dass Gläubige und Suchende „nicht beim Wort ‚Vatikan’ ein negatives Bild im Kopf haben“, so Kardinal Marx: „Mittlerweile ist es bei vielen so. Wir sind in einer Verteidigungshaltung, und manches kann ich gar nicht verteidigen, weil ich es auch schrecklich finde.“ Als Beispiel nannte der Kardinal die aktuellen Geschehnisse um die Vatikanbank: „Es wird der Kirche wirklich zum Schaden. Dass man eine Bank hat, ist noch nicht das Schlimme. Wir wollen nur wissen, ob das Geld sauber ist, und wir wollen auch wissen, wie es verwendet wird.“ (pm)
Hier weitere Reformforderungen von Kardinal Marx
Knapp eine Woche nach dem Papstbesuch auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa haben Politiker von SPD, CDU und Grünen die Initiative gewürdigt. Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl äußerte sich dagegen zurückhaltend. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, Papst Franziskus habe „zu Recht an unsere Pflicht zur Hilfe“ erinnert. Die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt forderte mehr Geld für die zu Italien gehörende Insel Lampedusa: „Dort, wo die Flüchtlinge zuerst ankommen, fehlt finanzielle Unterstützung - während das Budget der Grenzschutztruppe Frontex sich in fünf Jahren fast verzehnfacht hat.“ Armin Laschet, Vorsitzender der CDU in Nordrhein-Westfalen, rief Politiker zur Selbstkritik auf: „Wir müssen die Haltung überdenken, mit der wir über solche Fragen sprechen.“ Konkrete Antworten seien jedoch „nicht aus dem Ärmel zu schütteln“. Der CSU-Politiker Uhl bezeichnete es als keine Lösung, Anreize für neue Flüchtlingsströme zu schaffen. Appelle gehörten zwar zur Rolle des Papstes, aber „wir Politiker müssen die Probleme realitätsbezogen lösen“, sagte Uhl dem Blatt. (kna)
Ein dreijähriges Mädchen hat Papst Franziskus einen Brief überreicht - und dieser hat ihr jetzt geantwortet. Alice Maria Rocca aus Osio Sopra in der norditalienischen Provinz Bergamo hatte im Mai an der Papstmesse zum 50-Jahr-Gedenken für Johannes XXIII. teilgenommen. Franziskus hatte sie bei der Fahrt durch die Menge gesegnet und geküsst. Dabei habe sie dem Papst einen mit Hilfe der Großmutter geschriebenen Brief übergeben, in dem sie um seinen Segen für sich, die Familie und ihren Kindergarten bat. Jetzt habe sie eine Antwort des Papstes mit einem Segensgruß erhalten, meldete der „Corriere della Sera“ am Samstag. (corriere della sera/kna)

Naher Osten

Irak
Die Blutspur im islamischen Fastenmonat reißt nicht ab. Vor zwei sunnitischen Moscheen in Bagdad explodierten am Samstagabend zwei Bomben. Über 20 Menschen wurden dabei beim Abendgebet getötet, über ein Dutzend Personen verletzt. Bei einer Beerdigung im Nordosten der Hauptstadt wurden bei einem Anschlag drei Menschen getötet. Die Attacken seien Teil der schlimmsten Anschlagserie im Irak seit zehn Jahren, schreibt die Nachrichtenagentur ap. Unklar sei bislang, wer hinter der Gewalt steckt. Schiitische und sunnitische Extremisten haben das spannungsgeladenen Klima in den vergangenen Monaten genutzt, um das Volk zu spalten. Die sunnitische Minderheit im Irak protestiert seit Monaten gegen die schiitische Regierung, von der sie sich benachteiligt fühlt. Seit April starben in dem zerrütteten Land mehr als 2.600 Menschen durch gewaltsame Hand. Christen werden im Konflikt häufig zur Zielscheibe. (ap)

Syrien
Die Opposition appelliert an die Internationale Gemeinschaft, sich für die Freilassung von 200 Menschen einzusetzen. Diese würden von Regierungstruppen in einer Moschee in Damaskus festgehalten, heißt es in einem Schreiben an den UNO-Sicherheitsrat, in dem nicht präzisiert wird, ob es sich bei den Gefangenen um Zivilisten oder Rebellen handelt. Das syrische Observatorium für Menschenrechte hatte zuletzt über einen Angriff von Regierungstruppen in der Nähe der im Nordosten gelegenen Moschee berichtet. (ansa/afp)

Syrien/Libanon
Der Libanon gerät nach Einschätzung des Orientalisten Samir Khalil Samir durch den Bürgerkrieg in Syrien zunehmend unter Druck. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur warnte der Leiter des Zentrum für die Erforschung des arabischen Christentums (CEDRAC) in Beirut am Sonntag vor einer weiteren Zuspitzung der Situation. Es gebe bereits einzelne „Brandherde“. Allerdings würden die Libanesen „nicht selbst mit Krieg anfangen“ - dazu seien die Erfahrungen aus dem Bürgerkrieg im eigenen Land noch zu präsent. Verschärft werde die Lage allerdings durch den Andrang von Flüchtlingen aus Syrien. „Libanon ist klein und kann nicht Hunderttausende aufnehmen.“ Der aus Ägypten stammende Jesuitenpater ist ein Nahost-Berater des Vatikan. (kna)

Israel/Ägypten
Ein Transparent mit dem Konterfei des gestürzten ägyptischen Präsidenten Muhammed Mursi sorgt in Jerusalem für Unmut bei muslimischen Gläubigen. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur „Maan“ am Samstag berichtete, kritisierten auch Vertreter der Palästinenserbehörde das am Freitag an der Al-Aksa-Moschee angebrachte Transparent. Gruppen von Gläubigen hätten zum Mittagsgebet am ersten Freitag im Ramadan Solidarität mit Mursi demonstriert. Der palästinensische Religionsminister Mahmud el-Habbash sprach von einem Missbrauch der Moschee als politisches Forum. Der Versuch, die Palästinenser in die inneren Streitigkeiten arabischer Nationen zu verwickeln, sei inakzeptabel und widerspreche der Politik der palästinensischen Führung. Auch der Sprecher der Fatah-Partei, Ahmad Assaf, wandte sich gegen die Solidaritätsbekundungen für Mursi. Der Direktor des Jerusalem-Departments des palästinensischen Religionsministeriums forderte, die Al-Aksa-Moschee müsse ein Ort des ruhigen Gebets für alle politischen Fraktionen bleiben. Der Komplex von Al-Aksa-Moschee und Felsendom ist die drittheiligste Stätte des Islam. (kna)

Amerika

Argentinien
Über die guten Kontakte des damaligen Kardinals Jorge Mario Bergoglio zur islamischen Gemeinde von Buenos Aires berichtet in der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ die Leiterin des islamischen Zentrums Alba in der argentinischen Hauptstadt, Nancy Falcon. Als sie bei einem Besuch bei Kardinal Jorge Mario Bergoglio auf dessen Schreibtisch die Bibel und die Torah sah, habe sie ihm auch einen Koran geschenkt, worüber sich Bergoglio sehr gefreut habe, so Falcon. Während seiner Amtszeit in Buenos Aires habe er die Arbeit des islamischen Zentrums regelmäßig verfolgt. (or)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 14.07.2013: Reden über Gott und Welt
Facenda dela Esperenca: Gespräch mit Betroffenen

Montag Abend, 15.07.2013: Weltkirchen-Magazin

Dienstag Abend, 16.07.2013: Radioakademie (Teil 3)

Mittwoch Abend, 17.07.2013: Die Woche in Rom

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

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