RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 16.7.2013

Tagesmeldungen vom 16.7.2013

- Vatikan für Abkommen gegen Geldwäsche -
- Vatikan/Italien: Gegen Rassismus in der Politik -
- USA: Fall Martin zeigt Waffen-Problem auf -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Vatikan-Finanzaufseher will Abkommen mit europäischen Staaten
Die Finanzaufsicht des Vatikan verstärkt ihre Bemühungen, mit den Ungereimtheiten bei der Vatikanbank IOR aufzuräumen. René Brülhart, Chef der vatikanischen „Financial Intelligence Authority“ (AIF), sagte am Dienstag der Tageszeitung „Die Welt“, dass es in den nächsten Wochen bilaterale Abkommen mit mehreren größeren europäischen Ländern der G-20-Staaten geben werde. Ob auch Deutschland dabei ist, wollte der Finanzaufseher des Vatikans noch nicht bestätigen. Mit den Abkommen solle die Zusammenarbeit bei der Aufklärung in Sachen Geldwäsche und Steuerhinterziehung intensiviert werden, heißt es. Auch das schwierige Verhältnis zur italienischen Zentralbank solle verbessert werden. „Es braucht jetzt ein vernünftiges nachbarschaftliches Verhältnis, das dann auch gelebt wird und von gegenseitiger Transparenz gestützt wird“, so der Experte. (kna)
Ermittlungen gegen Scarano: „Wohl Wirtschaftsvergehen“

Vatikan verurteilt rassistische Bemerkung gegen italienische Ministerin
Der Präsident des päpstlichen Migrantenrats, Kardinal Antonio Maria Vegliò, hat die rassistischen Äußerungen gegen die schwarze italienische Ministerin für Einwanderung, Cecile Kyenge, verurteilt. Die Bemerkung von Senats-Vizepräsident Roberto Calderoli über die afrikanischstämmige Politikerin seien ein absoluter Tiefpunkt, sagte Vegliò der Tageszeitung „Il Messaggero“ in der Dienstagsausgabe. „Der Gedanke, dass man nur wegen seiner Hautfarbe höherwertig ist, ist schrecklich und eine Bestialität“, so Vegliò. Calderoli von der rechtsgerichteten Partei Lega Nord hatte bei einer politischen Versammlung gesagt, die schwarze Ministerin habe „Ähnlichkeit mit einem Orang-Utan“. Inzwischen hat sich der Senator bei Kyenge entschuldigt. Die Beleidigung stieß bei Politikern anderer Parteien wie auch bei Staatspräsident Giorgio Napolitano auf Empörung. Aufforderungen zum Rücktritt von seinen Ämtern lehnte Calderoli bisher ab. (kna/messaggero)

Weltjugendtag: Papst „glücklich“ über Aparecida-Besuch
Bei seiner Papstreise nach Brasilien in der kommenden Woche wird Franziskus nicht nur Rio de Janeiro besuchen, sondern auf eigenen Wunsch auch den Marienwallfahrtsort Aparecida. Es werde eine „kleine Reise innerhalb einer großen Reise“ sein, so der Erzbischof von Aparecida und Vorsitzende der brasilianischen Bischofskonferenz, Kardinal Raymundo Damasceno Assis. Er war kürzlich in Rom, um mit dem Papst persönlich über den genauen Besuchsplan zu besprechen, wie Damasceno Assis gegenüber Radio Vatikan bestätigt: „Ich habe vergangene Woche mit dem Papst im Gästehaus Santa Marta über die Visite gesprochen. Er war sehr glücklich, dass er die Möglichkeit hat, den Marienwallfahrtsort besuchen zu dürfen. Mit diesem Besuch anlässlich des Weltjugendtages in Rio will er seine Liebe und Verehrung zur Muttergottes unterstreichen.“ (rv)
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USA: Fall „Trayvon Martin“ zeigt Probleme von Waffenbesitz und Rassismus auf
Nach dem umstrittenen Freispruch im Fall des erschossenen schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin weiten sich die Proteste in den USA aus. Bisher haben sich die US-Bischöfe zu dem Fall noch nicht geäußert. Doch die Haltung der katholischen Kirche in Nordamerika ist klar: Waffenbesitz und Rassismus sind unmoralisch und unchristlich. Der Nordamerika-Experte Christian Lammert hofft, dass eine Verschärfung des Waffenrechtes in der laufenden Debatte eine Rolle spielen wird. Er kommentierte den Fall im Kölner Domradio: „Es gab die vielen schrecklichen Amokläufe an Schulen, nach denen die Obama-Administration bereits versucht hat, das Waffenrecht zu verschärfen. Große Mehrheiten innerhalb der Gesellschaft sprechen sich auch inzwischen dafür aus. Aber im politischen System ist es im Moment schwierig, Entscheidungen durchzusetzen.“ (domradio)
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Syrien: UN-Menschenrechtskommission ruft zur Waffenruhe
Jetzt, wo die internationalen Medien nicht mehr nach Syrien schauen, ist die Lage dort schlimmer als zuvor. Deshalb ruft das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte zum sofortigen Stopp der Waffengewalt auf. Wie Liz Throssel, die Sprecherin der Organisation in Genf, gegenüber Radio Vatikan sagt, kostet der Konflikt in Syrien weiterhin jeden Tag viele unschuldige Menschenleben: „Wir sind sehr besorgt über die Lage in Aleppo. Dort ist es, was die Kämpfe betrifft, derzeit am Schlimmsten. Die Vereinten Nationen rufen deshalb alle Seiten auf, endlich die Waffen ruhen zu lassen, damit den Menschen vor Ort geholfen werden kann.“ Hilfsorganisationen müssten dringend wieder Zugang zur Zivilbevölkerung finden. (rv/afp)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Vatikan hat die Voraussetzungen für den Erhalt eines Ablasses während des Weltjugendtages in Rio de Janeiro präzisiert. Für Nichtanwesende reiche es nicht aus, einfach die Twitter-Botschaften des Papstes zu lesen, online eine Messe des Weltjugendtages anzuschauen oder den Besuch des Papstes in Brasilien via Live-Streaming zu verfolgen, sagte der vatikanische Medienverantwortliche, Erzbischof Claudio Maria Celli, der Tageszeitung „Corriere della Sera“ in der Dienstagsausgabe. Einen Ablass erhalte man nicht „wie einen Kaffee am Automaten“, so der Präsident des päpstlichen Medienrates. Entscheidend für den Erhalt eines Ablasses sei, dass deren Nutzung „geistliche Früchte im Herzen jeden Einzelnen“ hervorbringe. Der Vatikan hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass Franziskus zum Weltjugendtag in Rio vom 23. bis zum 28. Juli auch jenen einen vollkommenen Ablass gewähre, die das Treffen über die Neuen Medien verfolgten. Es war das erste Mal, dass die Möglichkeit eines Ablasses auf die Nutzer solcher Medien ausgedehnt wurde. (corriere/kna)
In seinem neusten Tweet geht Papst Franziskus auf die Heiligkeit ein: An diesem Dienstag schreibt er in seiner Kurzbotschaft auf dem deutschsprachigen Twitter-Account @pontifex_de: „Zu einem christlichen Leben gehören unbedingt Gebet, Demut und Liebe zu allen Menschen: Das ist der Weg zur Heiligkeit“. Die Twitter-Botschaften des Papstes werden vom Vatikan in neun Sprachen verbreitet. Die Wortmeldungen sind auch auf der Vatikan-Homepage vatican.va nachzulesen. Auf dem deutschsprachigen Account hat der Papst allein 118.000 Follower. (rv)

Vatikan/Italien
Bei seinem Besuch auf Sardinien am 22. September 2013 soll der Papst u.a. mit Arbeitern, Armen und Jugendlichen zusammentreffen. Dies geht aus einem Programmentwurf hervor, den die Organisatoren der Sardinienreise des Papstes vorgestellt haben. Der Entwurf wird derzeit vom Vatikan geprüft. Insgesamt wird der Besuch auf der italienischen Mittelmeerinsel etwa zehn Stunden dauern: Am Vormittag soll eine Messe vor dem Marienheiligtum von Bonaria in Cagliari stattfinden; anschließend ist ein Mittagessen mit den sardischen Bischöfen geplant und am Nachmittag ist ein Treffen des Papstes mit Jugendlichen vorgesehen. Franziskus soll auch eine Suppenküche der Caritas sowie die theologische Fakultät Sardiniens besuchen. (rv)
Franziskus will in Assisi auch eine Behinderteneinrichtung besuchen. Im Rahmen seiner Visite in der Stadt des heiligen Franziskus am kommenden 4. Oktober kehrt der Papst im „Istituto Serafico“ ein, das Menschen mit schweren körperlichen und geistigen Behinderung betreut. Das vatikanische Staatssekretariat habe den Besuch am Montag bestätigt, gab die Einrichtung der Presse gegenüber bekannt. Der Leiter des Zentrums, das sich auf Rehabilitation, Ausbildung und soziale Integration von Menschen mit Behinderung spezialisiert hat, hatte Franziskus am 12. Juni
persönlich eine Einladung überreicht. (ansa)

Vatikan/Brasilien
Der Päpstliche Rat für Soziale Kommunikationsmittel hat mehrere
Fotos von der Unterkunft veröffentlicht, in der Papst Franziskus während des Weltjugendtages in Rio de Janeiro wohnen wird. Nach Angaben des Nachrichtendienstes cna vom Montag handelt es sich um dieselbe Unterkunft, die schon Papst Johannes Paul II. 1997 bei seiner Brasilienreise bewohnt hat. Das Zimmer enthält ein einfaches Bett, einen Nachttisch mit einem Telefon und einen kleinen Schreibtisch. An der Wand über dem Bett hängt ein Kreuz. Die Unterkunft spiegelt die Einfachheit und Bescheidenheit wider, die das Pontifikat von Papst Franziskus und sein früheres Amt als Erzbischof von Buenos Aires kennzeichnet: Bereits als Erzbischof wählte Kardinal Bergoglio nur ein kleines Appartement, er benutzte öffentliche Verkehrsmittel und bereitete sich seine Mahlzeiten selbst zu. (cna)

Vatikan/Malaysia
Der vatikanische Botschafter Nuntius Joseph Marino bestreitet, sich in
islamische Angelegenheiten eingemischt zu haben. Der Außenminister von Malaysia hatte Marino am Donnerstag in sein Ministerium bestellt. Wie der Nachrichtendienst ap mitteilte, habe Marino gesagt, seine Kommentare seien nicht der Versuch gewesen, in interne Angelegenheiten einzugreifen. Bereits vergangenen Freitag hatte eine Koalition radikaler islamischer Gruppen von der Regierung gefordert, den Nuntius wegen „Einmischung in islamische Angelegenheiten“ aus dem Land „zu jagen“. Sie forderten, der Papstbotschafter müsse binnen einer Woche seine Äußerungen zum Verbot der Verwendung des Wortes Allah durch Christen zurückziehen. Nuntius Marino hatte in einem Interview das Recht der malaysischen Christen verteidigt, in ihren Schriften in der Landessprache Gott mit der arabischen Bezeichnung Allah zu übersetzen. (ap)

Europa

Deutschland
Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) hat die Berliner Behörden zu mehr Engagement für Asylbewerber aufgerufen. Bei neuen Flüchtlingsunterkünften müssten die Anwohner „unbedingt frühzeitig und klar informiert werden, damit die Stimmung nicht umschlägt“, forderte der JRS-Direktor für Deutschland, Pater Frido Pflüger, in einem Interview des Berliner „Tagesspiegel“ in der Dienstagsausgabe. Rechtsextremisten hatten in der vergangenen Woche in Berlin-Marzahn gegen eine geplante Notunterkunft Stimmung gemacht. Zudem bräuchten die Flüchtlinge „mehr Berater, die ihnen helfen, sich hier zurechtzufinden“, betonte Pflüger. Zudem mahnte er die Behörden, korrekt über deren Kriminalitätsrate zu informieren. Asylsuchende verstießen zumeist gegen die Residenzpflicht oder gegen das Arbeitsverbot, „also gegen eine absurde Rechtslage, die nur sie betrifft“. (kna)
Als ein „zentrales Dokument für den ökumenischen Dialog“ wertet der Braunschweiger evangelische Landesbischof Friedrich Weber die erste Enzyklika von Papst Franziskus über den Glauben. Das Schreiben mit dem Titel „Lumen fidei“ mache deutlich, „wo und wie die verbindenden und divergierenden Linien theologisch verlaufen“, erklärte Weber in einer am Dienstag im Fachdienst „Ökumenische Information“ der Katholischen Nachrichten-Agentur veröffentlichten Stellungnahme. Weber ist Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD). Er äußerte sich „dankbar für die klare Beschreibung des Wesens des Glaubens und seiner Bedeutung für das Leben der Christen, die ebenso geläufige wie irrige Vorstellungen und Missverständnisse implizit korrigiert“. (kna)

Schweiz
Die katholische Kirche im Kanton Zürich möchte das Verfahren zur Gründung eines „Bistums Zürich“ vorantreiben. Der Synodalrat der Kirche wird in einer seiner nächsten Sitzungen einen entsprechenden Brief von Synodalratspräsident Benno Schnüriger diskutieren. Darin wird der Antrag dem zuständigen Bischof, dem Churer Bischof Vitus Huonder, vorgelegt. Dies erklärte Kerstin Lenz, Informationsbeauftragte des Synodalrats, am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Kipa. Bereits im Dezember 2012 gelangte der Synodalrat mit einer entsprechenden Anfrage an die Schweizer Bischofskonferenz. Diese bezeichnete sich jedoch nicht als zuständig und antwortete in einem Schreiben vom vergangenen April, der Synodalrat solle direkt an den zuständigen Ortsbischof gelangen, so Lenz. Papst Pius VII hatte zum 1. Januar 1815 die schweizerischen „Quart“, also die Teile in der Schweiz, vom deutschen Bistum Konstanz abgetrennt. Die nicht zu den Diözesen Basel und St. Gallen gehörenden ehemals konstanzschen Gebiete in der Schweiz gehören seither zum Bistum Chur. Diese Lösung wird von Kirchenhistorikern als provisorisch bezeichnet. (kipa)

Russland/Weißrussland/Ukraine
Gleich drei Länder gleichzeitig feiern die sogenannte „Taufe der Rus“: Zum Auftakt dazu pilgert derzeit die auf der griechischen Insel Patras aufbewahrte Kreuzreliquie des „Erstberufenen der Apostel“, Andreas, durch Russland, die Ukraine und Weißrussland. Das berichtet die Stiftung „Pro Oriente“ am Dienstag. Die „Pilgerfahrt“ ist auch dem 25-Jahr-Gedenken der „Wiederauferstehung der russisch-orthodoxen Kirche“ gewidmet, so die österreichische Stiftung. Die „Taufe der Rus“ gilt als Beginn des Christentums im heutigen Russland, Weißrussland und Ukraine. Die Feiern zum 1.025-Jahr-Gedenken finden am 25./26. Juli in Moskau, am 27./28. Juli in Kiew und am 29./30. Juli in Minsk statt. (kap)

Asien

Indien
Eine 28-jährige Ordensfrau ist im Bundesstaat Odisha eine Woche lang gefangen
gehalten und vergewaltigt worden. Die Tat ereignete sich zwischen dem 5. und 11. Juli in Bamunigam, wie der römische Pressedienst asianews berichtet. Der Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar, John Barwa, verurteilte das Geschehen. Die Peiniger müssten festgenommen und gerecht bestraft werden, so der Geistliche laut asianews. (asianews)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 16.07.2013: Radio-Akademie
Die Weltjugendtage (Teil 3)

Mittwoch Abend, 17.07.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Slawomir Oder, Postulator für Johannes Paul II, über die Heiligsprechung / Ausblick auf Rio

Donnerstag Abend, 18.07.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Simbabwe: Die Kirche und die Wahlen / Kinderheim in Fukushima eröffnet / Elfenbeinküste: Gbagbo-Anhänger vor Gericht

Freitag Abend, 19.07.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Hochwasser in Bayern: Wasser ist weg, Schäden bleiben / Neues Bistum in der Schweiz? Diskussion in Zürich

 

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
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