RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 22.7.2013 2

Tagesmeldungen vom 22.7.2013

- Franziskus startet Brasilienreise -
- Papst beklagt Jugendarbeitslosigkeit -
- Belgiens Kirche bittet um Gebet für neuen König -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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PAPSTREISE NACH BRASILIEN:

Wir übertragen die Begrüßungsfeier in Brasilien live und mit deutschem Kommentar an diesem Montag ab 21.50 Uhr. Alle Übertragungen zum WJT in Rio können auf unserem Vatikan Player mitverfolgt werden. Die Termine der weiteren Übertragungen finden Sie auf unserer Internetseite

Abflug des Papstes gen Rio de Janeiro
Papst Franziskus hat an diesem Montagmorgen seine Reise zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro begonnen. Um 8.45 Uhr hob die Papstmaschine pünktlich vom römischen Flughafen Fiumicino ab. In Brasilien wird er gegen 21 Uhr europäischer Zeit erwartet, wo er nach dem offiziellen Empfang am Flughafen Präsidentin Dilma Rousseff treffen wird. Der Dienstag ist ein Ruhetag für den Papst, bevor er mit dem Besuch in Aparecida am Mittwoch offiziell sein Reiseprogramm beginnen wird. Beim Abflug wünschte der Papst allen Italienern „Gelassenheit und Vertrauen in die Zukunft". In einem Grußtelegramm an den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano betonte er, er fliege nach Rio, um die Jugendlichen zu ermutigen, „Zeugen der Hoffnung und Baumeister des Friedens zu sein". (rv)
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Papst: „Ich freue mich auf den WJT in Rio“
Papst Franziskus hat an diesem Montagmorgen seine Reise zum Weltjugendtag nach Rio de Janeiro begonnen. „In wenigen Stunden komme ich in Brasilien an. Ich freue mich schon sehr, denn bald bin ich bei euch, um den 28. Weltjugendtag zu feiern.“ Das hat Papst Franziskus kurz vor dem Abflug, um 8.45 Uhr, von Rom Fiumicino nach Brasilien in seinem Tweet auf Deutsch vom Twitter-Account @Pontifex geschrieben. Kurz vor neun Uhr startete die Alitalia-Maschine. Ankunft in Rio ist für 16 Uhr Ortszeit geplant, in Rom ist es dann 21 Uhr. In Brasilien wird er nach dem offiziellen Empfang am Flughafen in Rio de Janeiro die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff treffen. Der Dienstag ist ein Ruhetag für den Papst, bevor er mit dem Besuch in Aparecida am Mittwoch offiziell sein Reiseprogramm beginnen wird. (rv/kna)
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Treffen mit Journalisten im Flugzeug: Papst beklagt Jugendarbeitslosigkeit
Jugendliche, die keine Arbeit haben, verlieren ihre Würde. Mit diesen Worten wandte sich Papst Franziskus während des Fluges nach Rio de Janeiro an die etwa 70 mitreisenden Journalisten. In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise liefen Jugendliche Gefahr, Opfer einer „Kultur des Abfalls“ zu werden, die Arbeitslose als nutzlosen Teil der Gesellschaft betrachte. Der Papst forderte zugleich verstärkte Anstrengungen, um Jugendliche besser in ihr soziales Umfeld zu integrieren. Sie müssten in ihren Familien, in ihrer Gesellschaft, in ihrer Kultur und in ihrem Glauben Rückhalt finden können, so Franziskus. Dies sei seine Botschaft für den Weltjugendtag. Franziskus wandte sich dabei aber auch gegen eine einseitige Fixierung auf die Jugend, und kritisierte eine Ausgrenzung von alten Menschen. (kna)
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Bild-Korrespondent: „Beim Papst muss man sich auf Überraschungen gefasst machen“
Papst Franziskus ist den ganzen Montag über im Flugzeug nach Brasilien unterwegs – über zwölf Stunden Flugzeit liegen für den Papst und seine Begleitung zwischen Rom und Rio. Zeit, die auch für Begegnungen mit Journalisten genutzt wird. Ein Veteran vergangener Papstreisen ist der Bild-Zeitungs Redakteur Albert Link. Im Gespräch mit Radio Vatikan geht Link auf die Erwartungen an diese Reise nach Südamerika ein.

„Ich denke, dass man bei Franziskus auf Überraschungen – nicht nur während des Fluges, sondern während der gesamten Reise – vorbereitet sein sollte, in einem durchaus positiven Sinn. Er wird ausbrechen aus den Routinen, die sich entwickelt haben, was ja auch in einer Form zu einem Markenzeichen geworden ist.“ (rv)
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Kardinal Hummes: Papst Franziskus zeigt beim WJT den neuen Weg für die Kirche
Ein neuer Weltjugendtag, ein neuer Papst: Vieles wird in den kommenden Tagen in Rio de Janeiro neu sein, unter weltweiter Beobachtung, aber auch begleitet von der Begeisterung und dem Gebet vor Ort. Papst Franziskus nimmt am Weltjugendtag teil, dem Treffen der Päpste mit der Jugend der Welt. Ein Kenner und Freund des Papstes ist Kardinal Claudio Hummes, er saß beim Konklave neben ihm und flüsterte ihm – wie der Papst selbst erzählt hat – nach der Wahl die Worte „vergiss die Armen nicht, vergiss die Armen nicht!“ ins Ohr. Selber Brasilianer war der Franziskaner Erzbischof von Sao Paolo und danach Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Klerus. Radio Vatikan hat Kardinal Hummes gefragt, was für eine Botschaft der Papst nach Rio mitbringt.

„Ich bin überzeugt, dass der Papst auch bei diesem Ereignis die Neuorientierung weiterentwickeln will, die er der Kirche vorschlägt, und zwar mit Gesten, mit seiner Art mit Menschen umzugehen, mit seiner Nähe. Er besucht vor allem diejenigen, die am Rand der Gesellschaft leben, in der Peripherie. Das ganze Programm ist nach dieser seiner Priorität ausgelegt worden: die Peripherie, die notleidenden Menschen, die leidenden Menschen, die Armen. (rv)
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Leonardo Boff erwartet wichtige Impulse vom Papst
Der Befreiungstheologe Leonardo Boff erwartet von Papst Franziskus „entscheidende Zeichen“ beim Weltjugendtag in Brasilien. Das erklärte Boff in einem Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“ am Montag. Dazu gehöre auch der Besuch des Papstes in einem Armenviertel von Rio de Janeiro. Boff betonte, seit seiner Wahl im März habe Franziskus bereits wichtige Impulse gesetzt. „Er ist bescheiden, direkt, nah bei den Menschen und frei von Symbolen der Macht“, so Boff. Darin zeige sich eine „tief empfundene Liebe zu den Armen und ein neues Verständnis von der Rolle des Papstes“. Der Theologe zeigte sich hoffnungsvoll, „dass Franziskus den Kräften in Lateinamerika Rückenwind verleihen wird, die für die soziale Gerechtigkeit kämpfen“. Boff ist einer der bekanntesten Vertreter der Befreiungstheologie, in dessen Mittelpunkt die „Option für die Armen“ steht. (kna)

Schweiz: Weihbischof hofft auf WJT-Nachhall
Der Weihbischof von Basel, Denis Theurillat, hofft, dass die Begeisterung des Weltjugendtags einen Nachhall in der Schweiz haben wird. Wie die Nachrichtenagentur „Kipa“ am Montag mitteilte, besuchte der Weihbischof mit der offiziellen Delegation der Westschweiz im Vorfeld des Weltjugendtages die Stadt Nova Friburgo, wo die Teilnehmer u.a. ein Heim für Behinderte besuchten. Der Aufenthalt in Nova Friburgo sei ein vielsagendes Zeugnis für den Weltjugendtag. „Ich bin stark davon berührt, mit welcher Großzügigkeit die Bewohner von Nova Friburgo uns aufgenommen haben“, berichtet der Westschweizer Jugendbischof. „Diese Jugend nährt meine Hoffnung.“ (kipa)

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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Belgien: Kirche ruft zu Gebet für neuen König Philippe auf
Belgien hat einen neuen König. Am Sonntagmittag leistete Philippe seinen Eid auf die belgische Verfassung und folgte damit am Nationalfeiertag seinem Vater Albert II. auf den Thron. Die katholische Kirche des Landes hat aus diesem Anlass zum Gebet für die den neuen König und die gesamte Königsfamilie aufgerufen, wie der Pressesprecher der belgischen Bischofskonferenz, Tommy Scholtès, gegenüber Radio Vatikan sagt.

„Ich denke, dass ganze Land ist König Albert dankbar für seinen Dienst, für seine Menschlichkeit und Diplomatie. Er hat ein Land geführt, das sehr komplex ist. Dank seinem Charakter ist es Albert gelungen, dem Land eine Figur der Einheit zu sein. Die Bischöfe sind ihm dafür sehr dankbar.“ (rv/kna)
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Großbritannien: Bischöfe verteidigen „traditionelle Ehe“
Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in Großbritannien nun definitiv gesetzlich anerkannt worden. Mit der Unterzeichnung durch die britische Königin Elisabeth vergangene Woche wurde die letzte rechtliche Hürde genommen. Sehr unzufrieden mit dem Gesetz und vor allem mit dem Verlauf der Annahme des Erlasses sind die katholischen Bischöfe der Insel. Charles Wookey ist Vize-Generalsekretär der Bischofskonferenz von England und Wales. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er, dass die Bischöfe sich weiterhin für den Erhalt der traditionellen Ehe und Familie einsetzen werden. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Europa

Deutschland
Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, mahnt zur Sachlichkeit in der Debatte um das Familienpapier der EKD. Käßmann betonte laut Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass die Orientierungshilfe „kein Dogma“ sei. 2008 habe die zuständige Kommission den Auftrag erhalten, Empfehlungen zu formulieren, um angesichts des gesellschaftlichen Wandels die Familie als „verlässliche Gemeinschaft“ zu stärken. Eine Absage an die Ehe als lebenslange Gemeinschaft könne sie in dem Familienpapier nicht herauslesen, so Käßmann. In der Orientierungshilfe plädiert die EKD für einen „erweiterten Familienbegriff“, in dem die Ehe nicht mehr notwendigerweise Voraussetzung für Elternschaft ist. (kna)

Österreich
Die Gleichbehandlung von Frauen wird in ihren Grundrechten und Möglichkeiten weiterhin nicht konsequent umgesetzt. Das sagte die neue Leiterin der Schwestergemeinschaft Caritas Socialis, Sr. Susanne Krendelsberger, im Interview mit „Kathpress“ am Montag. Betroffen seien vor allem Frauen, darunter viele Alleinerziehende, aus ärmeren Schichten, denen es an Ausbildung, Zugang zum Arbeitsmarkt und adäquater Kinderbetreuung mangele. Als wichtigste Ziele der Schwesterngemeinschaft gelten darum der „Blick auf Frauen in Not“ und die Ausweitung auf „Menschen um uns herum“, so Sr. Krendelsberger. Caritas Socialis leistet Sozial- und Betreuungsarbeit sowohl in Österreich, Deutschland und Südtirol, als auch in Brasilien, dem Gastgeberland des Weltjugendtages. (kap)

Russland
Die Russen sind dem Evangelium treu geblieben, betonte der Moskauer Patriarch Kyrill I. bi der Feier zum 1.025-Jahr-Gedenken der „Taufe der Rus“. In seiner Grußbotschaft verwies das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche auf die „großartige und rasche religiöse Wiedergeburt“ der russischen Kirche in den vergangenen 25 Jahren. Demnach heißt es in der gemeinsamen Botschaft des Patriarchen und des Heiligen Synods u.a. wörtlich: „Viele Machthaber haben im Verlauf der Geschichte versucht, das Volk Russlands vom orthodoxen Glauben zu entfernen. Aber die Christen haben immer wieder ihre Treue zu ihrem Erlöser unter Beweis gestellt“. In der Zeit der „brutalen Verfolgungen“ seien die Seelen vieler Russen durch die „Wahrheit Christi“ geheiligt worden. Daher sei es Pflicht und „spirituelle Notwendigkeit“, auch heute das persönliche und das gesellschaftliche Leben auf dieser Wahrheit aufzubauen, so der Patriach. (kap)

Türkei
Patriarch Bartholomaios I. hat die Demokratiebewegung in der Türkei gewürdigt. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel bekundete dies bei einem Essen zum Fastenbrechen des Bürgermeisters von Istanbul für die Repräsentanten der religiösen Minoritäten. Das berichtete die in Wien situierte Stiftung „Pro Oriente“ in einer Pressemitteilung am Sonntag. In der türkischen Gesellschaft wachse offenkundig der Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit, sagte der Patriarch im Angesicht zahlreicher Vertreter der Staatsmacht und des konsularischen Corps. Zugleich würdigte der Ökumenische Patriarch aber die Schritte, die Ministerpräsident Recep Erdogan und seine Regierung im Hinblick auf die Situation der Minderheiten unternommen hätten, „die lange Zeit diskriminiert wurden und viel zu leiden hatten“. (kap)

Afrika

Ägypten
Die Mittwochsaudienzen des koptischen Papst-Patriarchen Tawadros II. fallen weiterhin aus. Das berichtet die österreichische Stiftung „Pro Oriente“ am Montag. Grund für die Absage sei die Sorge um Sicherheit der Gläubigen bei Massenversammlungen angesichts der Drohungen der islamistischen Propaganda. Schon seit dem 3. Juli gibt es keine Mittwochsaudienzen mehr mit Tawadros. Wie der Generalsekretär des Nationalen Kirchenrates, Pfarrer Bishoy Helmy, berichtet, sei die Lage im Land nach dem Sturz von Präsident Mohammed Mursi und der politischen Übergangsphase unter Leitung der Armee schwierig. Der koptisch-katholische Bischof von Minya, Boutros Fahim Awad Hanna, sagte im Gespräch mit der vatikanischen Nachrichtenagentur „Fides“, Tawadros II. fürchte nicht um sein Leben. Es gehe ihm vielmehr darum, Massenversammlungen wie die Mittwochsaudienzen zu vermeiden, die eventuell zum Ziel von Anschlägen werden könnten. (kap)

Naher Osten

Libanon
Der Patriarch der Maroniten, Kardinal Bechara Rai, hat die politische Führung des Landes zur Bildung eines neutralen Kabinetts aufgefordert. Die Zerstrittenheit der beiden politischen Lager „8. März“ und „14. März“ führe zu politischem Stillstand, so Rai. Wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur „NNA“ berichtet, feierte das Oberhaupt der mit Rom verbundenen maronitischen Christen am Sonntag eine Messe zu Ehren des heiligen Charbel in Anaya. Rai äußerte sich laut NNA besorgt über den Verlust der Kontrolle an den Grenzen des Landes und über den illegalen Waffenschmuggel. Er forderte eine Gesetzgebung, die die Regierung vom Parlament trennt. Der Kardinal schlug vor, ein „neutrales Kabinett von unbefangenen und achtbaren libanesischen Persönlichkeiten“ einzusetzen, das ein modernes Wahlrecht erarbeiten solle. (kap)

Asien

Indien
Der Erzbischof von Kalkutta, Thomas D’Souza, hat zu einer öffentlichen Debatte zur Beendigung der menschenunwürdigen Gewalt in dem Land aufgerufen. Er äußerte sich gegenüber dem Fidesdienst zu einem Vorfall, der in der indischen Öffentlichkeit zu Entsetzen führte: Ein dreijähriges Mädchen wurde in Hastings, einem Vorort von Kalkutta, vergewaltigt und ermordet. Die Leiche des kleinen Mädchens, Tochter einer obdachlosen Familie, wurde am Sonntag auf einer Müllhalde gefunden. Der Erzbischof versprach der Familie Unterstützung und erklärte: „Die Kirche wird alles dafür tun, damit in der Öffentlichkeit eine Debatte angeregt wird, die zur Beendigung solcher menschenunwürdigen Handlungen der Gewalt beiträgt“. Die Religionen könnten viel zur Gewissensbildung beitragen, so D´Souza. (fides)

Japan
Die japanische Atomindustrie setzt verstärkt auf ausländische Leiharbeiter. Das sagte der Jesuitenpater Hayashi Hisashi bei einem Treffen der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmerbewegungen (WBCA) am Sonntag im deutschen Haltern am See. Immer weniger Japaner seien nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 bereit, in der Branche zu arbeiten, erklärte Hisashi. Damit nutze die Atomindustrie die soziale Situation von Migranten aus, um die Atommeiler weiterlaufen zu lassen. Japanische Delegationsmitglieder, die ebenfalls an dem Treffen teilnahmen, berichteten, dass es trotz der Nuklearkatastrophe nur wenige Debatten über das Thema Kernkraft gebe. „Die Medien in Japan trauen sich nicht, das Thema aufzugreifen“, so die japanischen Mitglieder. (kipa)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 22.07.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Japan: Kinderheim nach Erdbeben neu aufgebaut / Pakistan: Lebenslang Haft wegen SMS / Syrien: Fünf Prioritäten für Caritas und Nuntius zur WJT-Teilnahme

Dienstag Abend, 23.07.2013: WJT 2013 in Rio
Interview mit Papstfreund Kardinal Hummes und zur Besonderheit von Papst Franziskus / WJT Organisator Queiroz erklärt / Erwartungen und Pläne: Gespräch mit unserer Korrespondentin

Mittwoch Abend, 24.07.2013: Die Woche in Rom / mit Berichten vom WJT 2013
Themen u.a.: Papst in Aparecida / Bericht zur Eröffnung des WJT / Bericht über deutschsprachige Katechesen / Podiumsdiskussion mit Kardinal Schönborn

Donnerstag Abend, 25.07.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Papstbesuch im Krankenhaus / Bericht Youth Hearing / Bericht zum Favela-Besuch des Papstes

 

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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