RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 23.7.2013

Tagesmeldungen vom 23.7.2013

- Papst: „Sanftes klopfen an die Tür Brasiliens“ -
- Brasilien bekräftigt Einsatz für Jugend -
- Vorbereitung auf Papst-Besuch in Aparecida -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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RÜCKBLICK: BRASILIENREISE, 1. TAG

Ankunft in Rio: Papst Franziskus klopft „sanft an die Tür Brasiliens“
Seinen ersten Besuchstag in Brasilien hat Papst Franziskus nun hinter sich. Nach Abschluss der Begrüßungszeremonie und einer privaten Unterredung mit Präsidentin Dilma Rousseff begab er sich am Montagabend (nach Mitternacht römischer Zeit) in die Residenz des Erzbischofs von Rio de Janeiro im Ortsteil Sumare. Dort wohnt er während seines einwöchigen Brasilien-Aufenthalts. In seiner Begrüßungsansprache im Guanabra Palast – dem Sitz des Gouverneurs der Provinz Rio de Janeiro – wandte er sich an die Regierung, die anwesenden Diplomaten und Vertreter der Kirche des Landes.

„Um Zugang zum brasilianischen Volk zu haben, muss man, wie ich gelernt habe, durch die Pforte seines großen Herzens eintreten. Daher sei mir erlaubt, jetzt sanft an diese Tür zu klopfen. Ich bitte, eintreten und diese Woche mit Ihnen verbringen zu dürfen. Ich habe weder Gold noch Silber, aber ich bringe das Wertvollste, das mir gegeben wurde: Jesus Christus! Ich komme in seinem Namen, um die Flamme der brüderlichen Liebe, die in jedem Herzen brennt, zu nähren, und ich möchte, dass mein Gruß alle und jeden erreicht: ‘Der Friede Christi sei mit euch!’“ (rv)
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„Dialog unter Freunden“: Die Papstansprache bei der Begrüßung im Volltext

Präsidentin Rousseff bekräftigt Einsatz für Jugendliche
Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff hat in ihrer Begrüßungsrede für Papst Franziskus am Montagabend (Ortszeit) bekräftigt, sich verstärkt für die Jugendliche in ihrem Land einzusetzen. Sie empfing den Papst im Regierungspalast von Rio de Janeiro. (rv/kna)
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Der erste Tag der Reise: Der Papst hält die Stadt in Atem
Ausnahmezustand in Rio de Janeiro und ein Papst, der die Stadt in Atem hält – das berichtet unsere Kollegin in Rio vor Ort, Anne Preckel vom ersten Tag des Papstes in Rio de Janeiro. Als der Papst nach seiner Ankunft einen Abstecher zur St. Sebastianskathedrale machte und die Leute auf das Auto zudrängten, es für einen kurzen Moment blockierten, da geriet so mancher Sicherheitsbeamte ins Schwitzen… (rv)
Hier hören und lesen Sie den ganzen Bericht

Presseschau-1: Ein turbulenter Tag
Unsere Korrespondentin Anne Preckel blättert durch die brasilianischen Zeitungen.
Hier die Presseschau aus Rio de Janeiro in Text und Ton

Presseschau-2: Sorgen überschatten Papstbesuch
Für die Redaktion in Rom hat unser Redakteur Mario Galgano sich durch einige Zeitungen gelesen. (rv/kna/ansa)
Hier die Presseschau aus der Redaktion in Text und Ton

Nachtrag: Unter Löwen
Ein Beitrag über die Begegnung über den Wolken mit den Journalisten beim Flug nach Rio. (rv)
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IN EIGENER SACHE:

Bei unserer Live-Übertragung am Montagabend gab es leider zeitweise technische Probleme mit dem Vatican Player, wir bedauern dies sehr.

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AUSBLICK: PAPST-BESUCH IN APARECIDA

Radio Vatikan überträgt am Mittwoch, 24. Juli 2013 live und mit deutschem Kommentar
Ab 14.45 - 15.20 Uhr (römische Zeit): Die Verehrung des Muttergottesbildnisses im Zwölf-Apostel-Saal des Heiligtums „Unsere Liebe Frau von der Unbefleckten Empfängnis“ in Aparecida und gleich im Anschluss, ab 15.20 - 17.30 Uhr (römische Zeit) Die Heilige Messe in der Basilika des Heiligtums „Unsere Liebe Frau von der Unbefleckten Empfängnis“ in Aparecida. Unser Kommentator ist P. Bernd Hagenkord SJ.
Alle Übertragungen zum WJT in Rio können auf unserem Vatikan Player mitverfolgt werden. Die Termine der weiteren Übertragungen finden Sie auf unserer Internetseite

Vatikansprecher: Bombenfund beeinflusst Papstbesuch nicht
Im brasilianischen Aparecida wurde eine Bombe gefunden, doch dieser Fund habe „keinerlei Auswirkungen auf die Papstreise“. Das sagte Vatikansprecher Federico Lombardi vor Journalisten in Brasilien am Montagabend (Ortszeit). Es bestehe kein Anlass zu großer Sorge, fügte er an. Nach Medienberichten wurde in einer öffentlichen Toilette in der Nähe der Wallfahrtskirche von Aparecida am Montag ein Sprengsatz gefunden. Dies habe jedoch nichts mit dem für Mittwoch geplanten Besuch von Franziskus dort zu tun, sagte Lombardi unter Berufung auf die brasilianische Polizei. (rv/kna)
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Vorbereitung auf den Besuch in Aparecida: „Dieser Papst hört zu“
Stippvisite auf eigenen Wunsch: Papst Franziskus besucht am Mittwoch den Marienwallfahrtsort Aparecida. Dort hatte er 2007 als Kardinal an der Konferenz des Lateinamerikanischen Bischofsrates CELAM teilgenommen. Damals formulierten Bischöfe aus ganz Lateinamerika und der Karibik eine pastorale Strategie für ihre Kirchen – unter maßgeblicher Mitwirkung des heutigen Papstes. Auch Bernd Klaschka war 2007 in Aparecida dabei; der Prälat leitet Adveniat, das größte Lateinamerika-Hilfswerk Europas. Im Gespräch mit unserer Korrespondentin in Rio, Anne Preckel, erinnert sich Klaschka an die Tage von Aparecida vor sechs Jahren. (rv)
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WELTJUGENDTAG IN RIO:

Deutschland: „Jugendliche bauen heute Gesellschaft von morgen“
Wie reagiert die deutsche Kirche auf den Auftakt des Weltjugendtages? (pm)
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Osterreich: Erzbischof Schönborn schildert Rio als „ungewöhnlich, aber beglückend“
Seine ersten Eindrücke aus der Gastgeberstadt des heute startenden Weltjugendtages beschreibt der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn in seinem Videoblog. (kap)
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Freiwillige vor Ort: „Wir wissen auch nicht, was uns erwartet“:
Ohne Ehrenamtliche geht gar nichts: Organisation, Medienbetreuung, Übersetzung, all das liegt in den Händen von jungen Erwachsenen, die mehr wollen als ‚nur’ teilnehmen. Unsere Korrespondentin Anne Preckel hat mit einer von ihnen gesprochen. „Papst Franziskus ist fast das Spannendste, weil man nicht weiß, was man erwarten kann“, berichtet Veronika aus Eichstätt von ihren Erwartungen. (rv)
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Auf dem Amazonas unterwegs: Vorbereitung auf den Weltjugendtag
Sie schaffen Begegnung zwischen verschiedenen Gruppen in Rio: Von deutscher Seite aus organisiert unter anderem die Jugendstelle der Bischofskonferenz Treffen mit Jugendlichen verschiedener Länder und Kulturen. Verantwortlich dafür ist Bianka Mohr, Leiterin der Arbeitstelle. Unsere Korrespondentin Anne Preckel hat mit ihr über Erwartungen und Erfahrungen gesprochen. (rv)
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WJT: Mehr Journalisten als bei der Papstwahl
Der Weltjugendtag ist ein weltweites Ereignis, was vor allem auch den Medien zu verdanken ist: Berichterstattung rund um die Uhr mit mehr Journalisten, als bei der Papstwahl im März in Rom dabei waren. Marcio Queiroz ist für die Medienarbeit des WJT in Rio verantwortlich. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Europa

Deutschland
Der Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk hat die offizielle deutsche Übersetzung für die Liturgie der griechisch-katholischen Gemeinde im deutschen Sprachraum approbiert. Das berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur. Damit tritt die „Göttliche Liturgie“ für die aus der Ukraine stammenden griechisch-katholischen Christen im deutschen Sprachraum auch in Kraft. Von drei eucharistischen Liturgien liegen nun zwei Übersetzungen vor. Noch in diesem Jahr soll auch die „Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben“ erscheinen, eine Vesper für die Werktage der Fastenzeit. (kna)
Das Internationale Katholische Missionswerk „Missio“ in München
konnte 2012 rund 14,1 Millionen Euro für Projekte in Afrika, Asien und Ozeanien zur Verfügung stellen. Das waren rund 1,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr 2011, wie aus dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht. Das Missionswerk unterstützte im vergangenen Jahr 609 Projekte in 35 Ländern, darunter Aidsprogramme in Kenia und Hilfen für Straßenkinder in Indien. Das Missionswerk feiert 2013 sein 175-jähriges Bestehen. (pm)
Für eine neue „Kultur der Unerreichbarkeit“ plädiert der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV). Da die Arbeit nie aufhöre, müsse der Mensch immer wieder mit der Arbeit aufhören, wenigstens im Urlaub und am Sonntag, forderte der Bundesvorsitzende des KKV, Bernd Wehner, am Dienstag in Essen. (rv/pm)
Die deutschen Bischöfe haben das Studienprogramm für Orthodoxe gewürdigt. Anlässlich des 40-Jahre-Jubiläums des Studienprogramms der Deutschen Bischofskonferenz für orthodoxe und orientalisch-orthodoxe Theologen hat dazu am Freitag ein Symposion in Paderborn stattgefunden. Der Vorsitzende der Ökumenekommission, der Magdeburger Bischof Gerhard Feige, sagte, dass das Stipendienprogramm „ein Zeichen für gelebte Ökumene“ sei. (dbk/kna)

Großbritannien
Die katholischen Bischöfe der Insel haben Prinz William und dessen Frau Kate zur Geburt ihres Sohnes beglückwünscht. Auch der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, hat die Geburt des Kindes begrüßt. Das erste Kind des Paares kam am Montag in einem Krankenhaus in London zur Welt, wie der britische Palast mitteilte. (ap/reuters)

Russland
Der Moskauer Patriarch Kyrill I. hat sich unzufrieden mit dem bisherigen Engagement der serbischen Regierung für die im Kosovo lebenden orthodoxen Serben geäußert. Aus diesem Grund leide die Bevölkerung in dem ehemals zu Serbien gehörenden Land, erklärte Kyrill nach einem Treffen mit dem Oberhaupt der serbisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Irinej, wie das russische Internetportal Interfax-Religion meldete. „Wir stellen mit Bedauern fest, dass es heute der politischen Leitung in Serbien an Prinzipientreue fehlt, und sind daher der Auffassung, die Regierung sollte mehr auf die Stimmen der serbisch-orthodoxen Kirche hören und sie nicht einfach und sogar öffentlich ignorieren“, so das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche. (kna)
Wegen der kirchlichen Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren hat das orthodoxe Moskauer Patriarchat den Dialog mit einigen lutherischen Kirchen eingestellt. Zu solchen Konfessionen wolle die russisch-orthodoxe Kirche „keine Kontakte“, sagte der Außenamtschef des orthodoxen Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion, am Montagabend vor Journalisten in Moskau. Er warf den Lutheranern „Verrat am Christentum“ vor. (kna)

Afrika

Ägypten
Die ägyptische Armee hat nach Angaben der Kairoer Tageszeitung „Al Watan“ einer „jihadistischen“ Organisation, die im nördlichen Sinai operierte und dort vor allem gegen koptische Christen vorging, einen „tödlichen Schlag“ versetzt. Ein Grund sei, dass die Islamisten ihren Terror nicht nur gegen Christen entfaltet hätten: Es gab seit der Absetzung von Mursi am 3. Juli auch Dutzende Überfälle auf Wachzimmer der Polizei, Armee-Checkpoints und auf einzelne Angehörige der Sicherheitskräfte. (kap)

Asien

Philippinen
Auf den Philippinen ist es muslimischen Lehrerinnen verboten, während des Unterrichts einen Schleier zu tragen. Dies berichten die Nachrichtenagenturen Ansa und Afp an diesem Dienstag. Das entsprechende Dekret erlaube hingegen muslimischen Schülerinnen, verschleiert am Unterricht teilzunehmen. Muslime sind auf den Philippinen in der Minderheit, die Mehrheit des Landes ist katholisch. (ansa/afp)

Amerika

Venezuela
Die katholische Kirche unterstützt aktiv das Entwaffnungsprogramm „Plan Patria Segura“. Dies bestätigte der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Venezuela, Erzbischof Diego Rafael Padron Sanchez. „Die Kirche kann als Mittlerin gegenüber denjenigen auftreten, die bereit sind, die Waffen niederzulegen“, so der Erzbischof in einem Interview mit einem lokalen Radiosender zum Treffen des Ministers für Inneres, Justiz und Frieden des Landes mit mehreren Priestern der Hauptstadt. „Doch gute Absichten reichen nicht aus“, so Erzbischof Padron weiter, „denn obschon die Initiative zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen soll, ist die Entwaffnung des Geistes und die Bekämpfung der Gewaltbereitschaft in unserem Inneren am wichtigsten. (fides)

Mexiko
In Mexiko ist laut Medienberichten erneut ein katholischer Geistlicher tot aufgefunden worden. Wie die Tageszeitung „El Universal“ auf ihrer Internetseite am Montag (Ortszeit) berichtete, wurde die Leiche des Priesters am 22. Juni in den Morgenstunden in der Gemeinde Ensenada im Bundesstaat Baja California gefunden. Erste Untersuchungen deuteten auf schwere Kopfverletzungen des Opfers hin; die Polizei berichtete auch von schweren Verletzungen des Brustkorbes. Bereits im Februar 2013 erlag ein Priester den Verletzungen, die ihm bei einem versuchten Raubüberfall zugefügt worden waren. (kna/fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 23.07.2013: WJT 2013 in Rio
Themen u.a.: Interviews mit Papstfreund Kardinal Hummes und zur Besonderheit eines WJT mit Papst Franziskus / WJT Organisator Queiroz erklärt / Erwartungen und Pläne: Gespräch mit unserer Korrespondentin

Mittwoch Abend, 24.07.2013: Die Woche in Rom / mit Berichten vom WJT 2013
Themen u.a.: Papst in Aparecida / Bericht zur Eröffnung des WJT / Bericht über deutschsprachige Katechesen / Podiumsdiskussion mit Kardinal Schönborn

Donnerstag Abend, 25.07.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Papstbesuch im Krankenhaus / Bericht Youth Hearing / Bericht zur Favela

Freitag Abend, 26.07.2013: WJT 2013 in Rio
Themen u.a.: Papstbegrüßung an der Copacabana / Stimmungsbericht aus Rio von unserer Korrespondentin / Favelabesuch des Papstes

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

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