RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 29.7.2013

Tagesmeldungen vom 29.7.2013

- Abschied von Rio: „Für große Ideale eintreten“ -
- Interview im Flugzeug: Frauenpriestertum, Heiligsprechung, Papstreisen und Großvater Benedikt -
- „Volksnähe ohne Panzerglas“: Ein Kommentar -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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PAPSTRÜCKKEHR NACH ROM:

Papst verabschiedet sich von Rio: „Heimweh nach Brasilien“
Papst Franziskus reist „mit einem Herzen voll glücklicher Erinnerungen ab“. Das sagte er bei der Abschiedszeremonie am Flughafen von Rio de Janeiro am Sonntagabend (Ortszeit). Damit beendete er seine erste Auslandsreise und kehrte nach Rom zurück. Bei der Verabschiedung war die brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff nicht anwesend. Sie ließ sich von Vizepräsident Michel Temer vertreten. Franziskus bedankte sich für den herzlichen Empfang. Er scheide „mit einem Herzen voller glücklicher Erinnerungen“. Zugleich empfinde er „Nostalgie“ beim Gedanken an die Hoffnung in den Augen der Jugendlichen einer von ihm besuchten Drogenklinik und an die Bewohner der Armensiedlung Varginha in Rio. (rv/kna)
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Hier lesen sie die Ansprache des Papstes

Dank für ehrenamtliche Hilfe: „Geben ist seliger als nehmen“
Papst Franziskus hat vor seiner Verabschiedung in Brasilien sich mit den Freiwilligen des WJT getroffen, um ihnen ausführlich zu danken. Hier lesen Sie seine Rede in einer offiziellen deutschen Übersetzung. (rv):
Der Text der Ansprache

Rückreise vom Weltjugendtag: Papst Franziskus sendet Grußbotschaften
Papst Franziskus hat auf dem Rückflug vom Weltjugendtag all jenen Ländern eine Grußbotschaft gesandt, die er per Flugzeug überflogen hat. In seiner ersten Botschaft an die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bedankte Franziskus sich für den herzlichen Empfang im Gastgeberland Brasilien. Weitere Telegramme gingen an die Staatschefs des Senegal, Maruetaniens, Italiens und Algeriens. (rv)

Papst zurück in Rom: Ein Fußball für die Gottesmutter
Seit diesem Montag ab 11.25 ist der Papst zurück in Rom. Nach seinem Brasilienaufenthalt und Teilnahme am 28. Weltjugendtag begab sich Franziskus zuerst zur Päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore. Dort betete Franziskus kurz und bedankte sich bei der Muttergottes für die Reise nach Lateinamerika. Das berichtete Vatikansprecher Federico Lombardi. Insgesamt sei der Papst rund zehn Minuten in der Basilika gewesen. In Ermangelung von Blumen legte er unter der Marienikone einen Fußball und ein Trikot nieder, das ihm Jugendliche in Rio de Janeiro geschenkt hatten. Danach begab er sich in den Vatikan. (rv)
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Kommentar zum Abschluss des Weltjugendtages: „Volksnähe ohne Panzerglas“
Der Weltjugendtag in Rio de Janeiro ist vorbei, doch Brasilien und die katholische Welt atmen noch den Geist des bunten Großereignisses mit einem Papst, der Millionen von Pilgern bewegte und nebenbei die Sicherheit und Behörden in Atem hielt. Ein Abschlusskommentar von unserer Korrespondentin Anne Preckel.Franziskus hat der Politik ins Gewissen geredet, er hat der Kirche des Kontinentes Orientierung gegeben, doch im Herzen dieser Reise und seiner Botschaft stehen Nähe und Begegnung - und zwar nicht nur „pro forma“. Volksnähe geht auch ohne großen Anlauf und zu viel Panzerglas – das hat Franziskus in Rio de Janeiro vorgemacht und dafür ist Jugend ein Beispiel: Der Papst war hier zu Hause. (rv)
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Pater Lombardi: „Drei Momente bewegten Franziskus besonders“
Ein positives Fazit zieht Vatikansprecher Pater Federico Lombardi zur ersten apostolischen Reise des Papstes. Im Interview mit Radio Vatikan lässt Lombardi den Weltjugendtag mit dem ersten lateinamerikanischen Papst noch einmal Revue passieren. Er bedauert jedoch auch, dass auf diesem Weltjugendtag Afrika „nicht so anwesend“ war. Franziskus Stil auf dem Weltjugendtag habe das Zeug dazu, das Großereignis möglicherweise auch in seiner Form zu verändern.

„Ich würde drei Momente erinnern. Der erste war, als er vor der Ikone in Aparecida betete. Das war für ihn ein Höhepunkt, denn er wollte wirklich nach Aparecida pilgern. Das zweite war ein Moment in der Favela, als er den Altar der kleinen Kapelle weihte. Ich hatte den Eindruck, dass er kurz vor dem Weinen stand. Und das dritte ist die Mission, der Auftrag, am Ende der Messe (vom Sonntag, Anm. d. Red.). Er sagt immer, die Kirche soll nicht in sich geschlossen bleiben, sondern in der Mission sein. Und das war der Moment, in dem er zu drei Millionen Leuten sagte, dass sie gehen müssen. Und das war ein wichtiges Moment.“ (rv)
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DER PAPST IN INTERVIEWS:

Papst im TV-Interview: „Ich mag keinen Jugendlichen, der nicht protestiert“
Warum fährt Papst Franziskus im Fiat, warum lebt er in der Casa Santa Marta und warum verzichtet er auf das gepanzerte Papamobil? Diese Fragen wurden seit dem Beginn des Pontifikats immer wieder gestellt und nun hat Franziskus sie selbst beantwortet: In einem Interview mit dem brasilianischen Fernsehsender „TV GLOBO“. Das Interview – übrigens das erste seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus im März – war bereits am Donnerstag in der erzbischöflichen Residenz Sumaré in Rio de Janeiro aufgezeichnet worden. Dort ging Franziskus aber auch auf aktuelle Themen ein, wie die Proteste in Brasilien. (globo tv/kap/rv)
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Pressekonferenz beim Rückflug: Papst stellt sich Fragen der Journalisten
120 Minuten Papst: Während seines Rückfluges von Rio de Janeiro nach Rom stellte sich Papst Franziskus zwei Stunden lang den Fragen der mitreisenden Journalisten. Es kamen viele der in der Kirchen strittigen Themen auf den Tisch. Papst Franziskus sprach sich gegen die Priesterweihe der Frau aus, diese „Tür sei geschlossen“. Er wandte sich ebenfalls gegen jegliche Form von Seilschaft im Vatikan, gleichzeitig wolle er aber über Homosexuelle nicht den Stab brechen. Er sprach über Reisepläne 2014 – Asien und das Heilige Land – und über die Heiligsprechung Johannes Pauls II. – voraussichtlich im April 2014.
Das und mehr fassen wir hier zusammen

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Die Finanzaufsichtsbehörde des Vatikan (AIF) hat am vergangenen Freitag ein Memorandum mit Italien unterzeichnet. Das teilte der Vatikan an diesem Montag mit. In dem Memorandum werden die Formen der Zusammenarbeit zwischen Italien und dem Vatikan festgelegt, außerdem geht es um den Austausch von Informationen zum Kampf gegen grenzüberschreitende Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Für den Direktor der AIF René Brülhart ist diese Unterzeichnung ein Zeichen der Wahrnehmung von Verantwortung von Seiten des Vatikan. Die Unterzeichnung sei ein klares Bekenntnis zur Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten mit dem klaren Ziel, Geldwäsche wirkungsvoll zu bekämpfen. Die vatikanische AIF hat bereits ähnliche Übereinkünfte mit den USA, Belgien, Spanien, Slowenien und den Niederlanden unterzeichnet. (rv)

Europa

Deutschland
Prälat Hermann Scheipers hat am Sonntag seinen 100. Geburtstag mit einem festlichen Pontifikalamt in seiner Geburtsstadt Ochtrup gefeiert. Er ist der letzte noch Lebende aus dem "Priesterblock" des KZ Dachau. Der emeritierte Münsteraner Weihbischof Friedrich Ostermann würdigte Scheipers Leben in seiner Predigt als ein lebendiges Zeugnis des Glaubens und der Macht der Liebe. Das teilte das Bistum Münster in einer Pressemitteilung mit. „Er hat den Sieg des Gekreuzigten erfahren“, so Ostermann. Nach seiner Flucht kurz vor der Befreiung des KZ und nach Ende des Zweiten Weltkriegs wirkte er im heutigen Bistum Dresden-Meißen, wo er bald auch mit der SED in Konflikt geriet. 1983 trat Scheipers in den Ruhestand und kehrte in das Bistum Münster zurück. Er lebt heute wieder in seiner Geburtsstadt Ochtrup. (pm)
Der Hamburger Alt-Erzbischof Ludwig Averkamp ist tot. Er starb am Montagmorgen im Alter von 86 Jahren in Hamburg. Averkamp war von 1995 bis 2002 der erste Erzbischof des wiedererrichteten Erzbistums Hamburg. Ludwig Averkamp wurde am 16. Februar 1927 im westfälischen Velen geboren und war zunächst ab 1973 Weihbischof in Münster. Dann leitete er das Bistum Osnabrück und kam 1995 als Erzbischof nach Hamburg. Das Pontifikalrequiem für den Alt-Erzbischof feiert Erzbischof Werner Thissen am Freitag um 15 Uhr im Mariendom Hamburgs. (pm)
Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) erhofft sich von der EU eine größere Bereitschaft, syrische Flüchtlinge aufzunehmen. Das teilte der deutsche UNHCR-Sprecher Stefan Telöken am Montag im SWR mit. Falls nicht in wenigen Monaten eine politische Lösung des Bürgerkrieges gefunden werde, müssten voraussichtlich weitere Zehntausende von Menschen aus der Region evakuiert werden. Laut Telöken sei Deutschland mit der Bereitschaft, 5.000 weitere Syrer aufzunehmen, Vorreiter in der EU. Er widersprach der Einschätzung, dass vor allem Christen geholfen werde. Als Auswahlkriterium der UN-Flüchtlingshilfe gelte besondere Schutzbedürftigkeit, wozu auch, aber nicht nur, religiöse Minderheiten wie Christen gehören, so Telöken. (kna)
Die Bibel mit Altem und Neuem Testament liegt jetzt in 484 Sprachen vor. Das teilte die evangelische Deutsche Bibelgesellschaft mit Sitz in Stuttgart am Montag unter Berufung auf den Weltverband der Bibelgesellschaften mit. Damit sind im vergangenen Jahr neun Sprachen hinzugekommen. Der Schwerpunkt der neuen Sprachen liegt demnach in Afrika. Gesprochen werden sie in Kenia, Südsudan, der Elfenbeinküste, Südafrika, der Demokratischen Republik Kongo, Ghana und Eritrea. Hinzu kommen Tschetschenisch und eine Indiosprache aus Peru. Laut Informationen arbeiten die Bibelgesellschaften weltweit an rund 460 Übersetzungsprojekten. (kna)

Deutschland/Polen
Das katholische Osteuropahilfswerk Renovabis freut sich darüber, dass der nächste Weltjugendtag 2016 in Krakau stattfinden wird. In einer Pressemitteilung des Hilfswerkes äußert Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pater Stefan Dartmann, dass der Weltjugendtag in Polen große Chancen für die Bemühungen um eine Neuevangelisierung Europas biete. „Polen ist dafür eine gute Wahl, denn das Land blickt auf eine lange christliche Tradition zurück, die auch heute noch sehr lebendig ist“, so Dartmann. Über die spirituelle Dimension hinaus könne es aber auch den Blick öffnen auf die nach wie vor großen sozialen Probleme in vielen Teilen Mittel- und Osteuropas, betonte der Jesuitenpater. (pm)

Österreich
Vertreter der Hilfsorganisationen Caritas und Diakonie fordern anlässlich der Abschiebung von acht pakistanischen Asylbewerbern ein Umdenken in der Asylpolitik. Wie die Katholische Presseagentur am Montag mitteilte, sagte der Wiener Caritasdirektor Michael Landau, dass eine Abschiebung menschlich nicht nachvollziehbar sei. Gemeinsam mit Diakoniedirektor Michael Chalupka und Caritas-Präsident Franz Küberl wies er darauf hin, dass Österreich in vielen Bereichen des Fremdenrechts noch immer weit von qualitätsvollen Asylverfahren entfernt sei. „Ziel muss es sein, dass das, was menschlich und menschenrechtlich richtig ist, auch in den Rechtsstandards und Gesetzen zum Ausdruck kommt“, so Chalupka. (kap)

Spanien
Die Einwohner von Santiago de Compostela und ganz Spanien gedenken der 79 Opfer des Zugunglücks des vergangenen Mittwochs. Wie die Nachrichtenagentur agi berichtet, beginnt um 19 Uhr (Ortszeit) ein Gedenkgottesdienst in der Kathedrale von Santiago. Dazu werden auch der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sowie Kronprinz Felipe und Kronprinzessin Elena erwartet. Vor den Türen der Kirche hatten Trauernde und Pilger und Pilgerinnen in den vergangenen Tagen Kerzen angezündet. Auch Papst Franziskus hatte am Sonntag in dem Abschlussgottesdienst zum Weltjugendtag am Strand von Copacabana erneut an die Opfer des Zugunglücks gedacht und zum Gebet aufgefordert. (agi)

Afrika

Ägypten
Das Blutvergießen von Ägyptern durch andere Ägypter sei „inakzeptabel“. Das hat der koptische Papst-Patriarch Tawadros II. in seinem Tweet des Kurznachrichtendienstes Twitter gesagt. Gleichzeitig ermutigte Tawadros für die Opfer der jüngsten Konfrontationen zu beten. „Das Leben und das Blut aller Ägypter ist kostbar“, fügte er hinzu. Die Lage in Ägypten hatte sich in den vergangenen Tagen weiter zugespitzt. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton wird am Montag in Kairo mit der Führung der Übergangsregierung und Vertretern der Muslimbruderschaft zusammenkommen. Durch Gespräche mit den Parteien möchte Ashton zwischen den beiden Seiten weiter vermitteln. (ansa/agi)

Amerika

El Salvador
Die Glaubenskongregation sieht keine Hürden mehr im Seligsprechungsprozess des vor 33 Jahren ermordeten Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero. Das sagte der Erzbischof von San Salvador, Jose Luis Escobar Alas, am Sonntag bei einer Pressekonferenz. „Ohne Zweifel wäre es das Größte, das diesem Land passieren könnte“, betonte Escobar Alas. Die Entscheidung darüber liege aber in den Händen des Vatikans. Laut Medienberichten hatte der Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller, bereits am Freitag geäußert, dass es kein Hindernis gebe, das dem Seligsprechungsprozess im Wege stehe. Romero war im März 1980 während eines Gottesdienstes am Altar erschossen worden. Für seinen Protest gegen Unterdrückung und als Stimme der Armen wurde er weit über Mittelamerika bekannt. (kna/efe)

Kuba
Fünf verhaftete Frauen der Bürgerrechtsbewegung „Frauen in Weiß“ sind auf Vermittlung des katholischen Bischofs von Matanzas, Manuel Hilario de Cespedes, freigelassen worden. Das berichtete der kubakritische Radiosender Marti am Sonntag. Die „Frauen in Weiß“ sind ein Zusammenschluss von Frauen in Kuba, deren Männer und Söhne verhaftet wurden, weil sie für die Meinungs- und Pressefreiheit eintreten. Regelmäßig protestieren die Frauen öffentlich, um Auskünfte über das Schicksal ihrer Männer zu erlangen und die Freilassung politischer Häftlinge zu fordern. Auf Vermittlung der katholischen Kirche wurden in den vergangenen Monaten nahezu alle politischen Häftlinge freigelassen und ins Exil nach Spanien ausgeflogen. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 29.07.2013: WJT 2013 in Rio
Abschluss des WJT / Fazit unserer Korrespondentin / Papst Franziskus im Interview nach der Brasilienreise / Interview mit Pater Lombardi: Die für Franziskus wichtigsten Momente

Dienstag Abend, 30.07.2013: Radioakademie (Teil 4)
Letzte Folge der RA zu den Weltjugendtagen: Was bleibt von den WJTs?

Mittwoch Abend, 31.07.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Papstmesse / Zweit Stunden Papst: Die Pressekonferenz im Flugzeug

Donnerstag Abend, 01.08.2013: Kreuzfeuer - Kirche wo es kritisch wird
Themen u.a.: Papst Franziskus: Amazonien ist der Lackmustest. Ein Gespräch mit Bischof Erwin Kräutler

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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