RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 3.6.2013

Tagesmeldungen vom 3.6.2013

- Papst leitete weltweites Gebet für Notleidende -
- Türkei: „Kein türkischer Frühling“ -
- Zürcher Justizdirektor sorgt für Empörung in Chur -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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BLICKPUNKT VATIKAN:

Eucharistische Anbetung mit Franziskus: Aufruf gegen neue Formen der Sklaverei
Am Sonntag war die Weltkirche für eine Stunde lang im Gebet vereint: Bei der ersten, zeitgleichen Eucharistischen Anbetung. Rund um den Erdball schlossen sich Katholiken um 17 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit in Kathedralen, Kirchen und Klöstern zum Gebet zusammen. Papst Franziskus leitete die eucharistische Anbetung im Petersdom, an der katholische Kirchen aus mehr als 70 Ländern teilnahmen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz waren zahlreiche Bistümer dabei. Franziskus rief besonders zum Gebet für diejenigen Menschen auf, die „unter den neuen Formen von Sklaverei leiden, für die Opfer von Kriegen, von Menschen- und Drogenhandel, für die Kinder und Frauen, die unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt sind“. (rv/kna/reuters/ansa)
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Papst: „Die Korrupten schaden der Kirche“
Korruption und Vetternwirtschaft schaden der Kirche - das hat Franziskus an diesem Montag bei der Morgenmesse im vatikanischen Gästehaus Santa Marta unterstrichen. Personen, die dächten, sie bräuchten Gott nicht, die nur für sich selbst und die eigene Gruppe seien, seien eine Gefahr für die Kirche, so Franziskus. In seiner frei gehaltenen Predigt ging der Papst vor Mitarbeitern der vatikanischen Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen zugleich auf die Vorbildfunktion der Heiligen in der katholischen Kirche ein: Sie seien das „Licht der Kirche“, so Franziskus, der am 50. Todestag von Papst Johannes XXIII. den Konzilspapst als „Modell der Heiligkeit“ würdigte. (rv)
Hier lesen und hören Sie: Johannes XXIII. starb vor 50 Jahren

Biennale in Venedig: Ein gelungener Beitrag des Vatikan
46.000 Quadratmeter für die Kunst: Venedig verwandelt sich in diesem Sommer wieder in die Kunsthauptstadt der Welt, an diesem Samstag wurde die Biennale, die wichtigste Kunstschau der Welt, für das Publikum eröffnet. Zu den Besonderheiten in diesem Jahr gehört, dass nach einigen Jahren Anlauf erstmals der Vatikan mit einem eigenen Pavillon vertreten ist. Jesuitenpater Friedhelm Mennekes besucht zum zwölften Mal die Biennale, als Gründer der Kunst-Station Sankt Peter in Köln war er lange Jahre selber mit dem Ausrichten von Ausstellungen moderner Kunst und dem Dialog mit Künstlern beschäftigt. Bis heute ist er Gastprofessor an verschiedenen Kunst-Hochschulen in Europa und den USA. Der Vatikan habe einen guten Auftritt in Venedig, findet er. (rv)
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BLICKPUNKT WELTKIRCHE:

Türkei: „Kein türkischer Frühling“
Die Proteste in mehreren türkischen Großstädten sind auch am vergangenen Wochenende nicht abgerissen. Bis in die Nacht zum Montag lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Was mit Unmut über den geplanten Neubau eines Einkaufszentrums in Istanbul begann, hat sich inzwischen zu einem breiteren Protest gegen die von vielen als autoritär empfundene islamisch-konservative Regierung Recep Tayyip Erdoğan ausgewachsen. Von einem „türkischen Frühling“ zu sprechen, wäre jedoch unangemessen, unterstreicht der Seelsorger der deutschsprachigen katholischen Gemeinde St. Paul in Istanbul, Pater Christian Rolke. (rv/faz-online)
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Algerien: Kirche im Einsatz für Flüchtlinge
Die Stadt Oran in Algerien ist als bedeutende Industriestadt bekannt. Direkt am Hafen gelegen ist Oran allerdings nicht nur Dreh- und Angelpunkt für den Handel – auch viele Flüchtlinge aus der Südsahara oder aus Mali landen in der Stadt, die nach der Hauptstadt Algier die zweitgrößte des Landes ist. Um die Einwanderer, die hier stranden, kümmert sich u.a. Schwester Sandra Catapano von den Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln. Im Interview mit Radio Vatikan berichtet sie über ihre Arbeit als „Werk der Nächstenliebe“. (rv)
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Russland: Erstmals seit 1918
Seit 1918, also dem Jahr nach Ausbruch der Oktoberrevolution, hat es keine Fronleichnamsprozession mehr gegeben in St. Petersburg. Bis zu diesem Sonntag: Da fand zum ersten Mal wieder eine solche Prozession statt. Nach einer Messe mit dem Moskauer Erzbischof Paolo Pozzi zogen die Gläubigen der Monstranz hinterher einmal um den Block. Der Dominikanerpater Hyacinthe Destivelle sagte zu Radio Vatikan: „Das ist für uns ein historisches Ereignis, weil es das erste Mal seit 95 Jahren ist, dass wir eine solche Prozession von einer Kirche zur anderen durchführen können!“ (rv/sankt petersburger herold)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Vatikan und Kap Verde haben sich über die rechtliche Stellung der katholischen Kirche in dem westafrikanischen Inselstaat geeinigt. Ein entsprechendes Abkommen solle in Kürze in der Hauptstadt Cidade de Praia unterzeichnet werden, teilte der Vatikan am Montag nach einem Treffen zwischen dem Staatspräsidenten von Kap Verde, Jorge Carlos Fonseca, und Papst Franziskus in Rom mit. Der Vertrag war demnach eines der zentralen Gesprächsthemen. Unterzeichnet werden soll das Abkommen in der Hauptstadt des Inselstaates vom vatikanischen Außenminister Erzbischof Dominique Mamberti. Im August 2010 hatten Benedikt XVI. und der Ministerpräsident des Landes, Jose Maria Pereira Neves, die Einsetzung einer bilateralen Kommission zu Vorbereitung des Abkommens vereinbart. (rv/kna)

Vatikan/Libanon
Patriarch Nerses Bedros XIX. Tarmouni, Oberhaupt der armenisch-katholischen Kirche mit Sitz im Libanon, ist am Montag von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen worden. Der kirchliche Würdenträger mit dem offiziellen Titel „Patriarch von Kilikien der Armenier“ residiert im Kloster Bzommar bei Beirut. Einzelheiten des Gesprächs wurden nicht mitgeteilt. Die rund 470.000 Mitglieder der armenisch-katholischen Kirche leben überwiegend in Armenien. (rv/kna)

Europa

Deutschland
Wegen des Hochwassers hat das Bischöfliche Ordinariat in Passau seit Montag geschlossen. Auch die Mitarbeiter der diözesanen Caritaszentrale konnten ihre Büros in der Altstadt nicht mehr erreichen. Der Domberg sei inzwischen eine Insel, sagte Bistumssprecher Wolfgang Duschl der KNA. Materiell rechne das Bistum aber jetzt schon mit einer Schadenssumme im zweistelligen Millionenbereich. Das Gesamtausmaß der Katastrophe werde sich erst in den nächsten Tagen ermitteln lassen. Besonders betroffen sind Kirchen und Gebäude nahe der drei Flüsse Donau, Inn und Ilz. Kloster Niedernburg mit seinen Schulen steht vollständig unter Wasser. Der Unterricht fällt aus, ebenso die Abiturprüfungen. (kna)
Zum Stopp der Rüstungsexporte Russlands an die syrische Regierung ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker zusammen mit christlichen Religionsvertretern in Deutschland auf. Ebenso dürften westliche Länder an die „extremistische syrische Opposition“ keine Rüstung liefern, heißt es in der Pressemeldung der Gesellschaft mit Sitz in Göttingen weiter. Alle Pläne des Westens, in Syrien militärisch zu intervenieren, „dürfen nur dann in Betracht gezogen werden, wenn ein vollständiges Konzept für die Lösung der bestehenden innersyrischen Konflikte auf dem Tisch liegt“, heißt es weiter. Die Unterzeichner der Erklärung, darunter auch der Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland Ali Ertan Toprak und der Generalbischof der Koptischen Kirche in Deutschland Anba Damian, weisen weiter darauf hin, dass gerade Christen „trotz ihrer Neutralität“ zu den „Verlierern des Krieges“ gehören. (pm)
Caritas-Präsident Peter Neher hat den Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung kritisiert. Es fehle der Wille, „den im Bericht festgestellten Fakten Taten folgen zu lassen“, so Neher. „Angesichts der gravierenden Armutsprobleme in Deutschland“, die der Bericht offenlege, sei es „völlig unangemessen“, sich „in nur einer Stunde“ mit dem Armuts- und Reichtumsbericht zu befassen. An diesem Montag findet im Bundestagsausschuss „Arbeit und Soziales“ die Anhörung des 500-seitigen Berichtes statt, der bereits im Herbst letzten Jahres in einer ersten Fassung vorlag. Demnach sind 1,5 Millionen junge Menschen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren ohne Schulabschluss. (pm)
Eine Untersuchungskommission soll die Vorwürfe über rechtsradikale Umtriebe im Priesterseminar Würzburg prüfen. Das teilte das Bistum mit. Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann habe am Sonntag die Namen der Mitglieder benannt. In dem Priesterseminar befinden sich derzeit 18 Seminaristen aus den Diözesen Würzburg und Bamberg. Den Vorsitz des Gremiums übernimmt der Schweinfurter Norbert Baumann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Weitere Mitglieder sind Thomas Weißer, Professor für Theologische Ethik an der Universität Bamberg, und der Würzburger Judaist und Neutestamentler Karlheinz Müller. Die Kommission soll den Details der Beschuldigungen auf den Grund gehen und anschließend den zuständigen Bischöfen in Bamberg und Würzburg, Erzbischof Ludwig Schick und Bischof Friedhelm Hofmann, berichten. Diese werden gegebenenfalls Konsequenzen ziehen. (kna)

Schweiz
Das Bistum Chur hat Äußerungen des Zürcher Regierungsrates Martin Graf kritisiert, der das Bistum und den Papst als „rückständig“ apostrophierte. Graf ist Justizdirektor des Kantons Zürich. Er äußerte sich an der Pressekonferenz der katholischen Kirche im Kanton Zürich zum 50-Jahr-Jubiläum der öffentlich-rechtlichen Anerkennung der Zürcher Katholiken. In seiner Rede hatte Graf nach einem Lob für die Bemühungen der Zürcher Katholiken um „eine Modernisierung ihrer Kirche“ Chur und Rom als „geschützte Werkstatt“ bezeichnet, „wo offenbar die Zeit im späten Mittelalter stehen geblieben“ sei, so der Regierungsrat, der der grünen Partei angehört. Für die Bezeichnung „geschützte Werkstatt“ müsse sich der Regierungsrat entschuldigen, forderte der Churer Generalvikar Martin Grichting. Damit habe Graf „indirekt den Bischof von Chur und Papst Franziskus als Behinderte“ bezeichnet, so Grichting gegenüber der „NZZ am Sonntag“. (pm/kipa)
Die Bischofskonferenz und die Inländische Mission haben am Sonntag in Einsiedeln ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Bundesrätin Doris Leuthard überbrachte die Glückwünsche des Schweizerischen Bundesrates zum doppelten Jubiläum. Das Fest vernetze Generationen, Bistümer, Konfessionen und Sprachregionen, so eine Mitteilung der Organisatoren der Feierlichkeiten. Der Präsident der Bischofskonferenz und Bischof von St. Gallen, Markus Büchel, erinnerte in seiner Predigt daran, dass es „die besondere Aufgabe der Bischofskonferenz ist, für die Einheit der Kirche einzustehen, sei es unter den Bischöfen, den Seelsorgenden oder den Gläubigen“. Die Inländische Mission unterstützt wichtige Seelsorgeaufgaben, hilft Priestern in schwierigen Situationen und setzt sich für den Erhalt von Kirchen, Kapellen und Klöstern ein. (pm)

Italien/Albanien
Vertreter von Jesuitenschulen aus Italien und Albanien kommen in dieser Woche nach Rom, um den Papst zu treffen. Franziskus ist der erste Jesuit auf dem Stuhl Petri – er wird seine Gäste am kommenden Freitagmorgen im Vatikan in Audienz empfangen. Insgesamt 9.000 Schüler, Ehemalige, Familien und Lehrer werden zu dem Treffen am 7. Juni erwartet. Die Jugendlichen haben bei der Begegnung mit dem Papst die Gelegenheit, Franziskus Fragen zu stellen. Mit dabei sind auch Vertreter des lateinamerikanischen Bildungsnetzes „Fe y Alegría“, übersetzt „Glaube und Freude“, das von Jesuiten auf dem südamerikanischen Kontinent gegründet worden war und das auch in Europa aktiv ist. (rv)

Asien

Afghanistan
Mindestens zehn Menschen hat ein Selbstmordattentäter mit in den Tod gerissen. Unter den Opfern sollen neun Schulkinder sein, die gerade auf dem Heimweg waren. 20 weitere Menschen, darunter überwiegend Schüler jüngeren Alters, wurden verwundet. Anschlagziel war ein US-amerikanisches Militärkonvoi in unmittelbarer Nähe eines Jungengymnasiums in Samkani. „Amerikanische Soldaten und die afghanische Polizei waren in der Nähe des Gymnasiums, als der Attentäter seinen Sprengstoff zündete“, sagte der Polizeichef der ostafghanischen Provinz Paktia, Zalmai Oriakhil. Auf einem sprengstoffbeladenen Motorrad jagte sich der Attentäter laut Augenzeugenberichten in die Luft. (spiegel-online/afp/reuters)

Amerika

Brasilien
Der Weltjugendtag in Rio de Janeiro ist „weit wichtiger als die Fußball-Weltmeisterschaft - sowohl was die Besucherzahlen, als auch das Interesse im ganzen Land angeht“. Das betont der Direktor von „Kirche in Not“ in Brasilien, José Correa. Er berichtete von Initiativen während des Großereignisses, das vom 23. bis zum 28. Juli in der brasilianischen Hauptstadt stattfindet. „Kirche in Not“ bereite eine Multimedia-Ausstellung auf dem Hauptplatz in der Innenstadt von Rio vor, so Correa. Weiter werde es auf dem Ausstellungsgelände die Möglichkeit zur Beichte und seelsorglichen Betreuung geben, so der Direktor des brasilianischen Büros von „Kirche in Not“. Mehr als 40 Priester, von denen jeder mehrere Sprachen spreche, stünden dafür zur Verfügung. (pm)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 03.06.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Syrien: „Nur eine Minderheit will Demokratie” / Schwester aus Algerien: Bericht über Flüchtlinge

Dienstag Abend, 04.06.2013: Radioakademie
Schutz im Schatten der Mauer (Teil 1): Die Verfolgten und der Campo Santo Teutonico

Mittwoch Abend, 05.06.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Generalaudienz / Johannes XIII. / Papst und die krebskranken Kinder

Donnerstag Abend, 06.06.2013: Kreuzfeuer - Kirche wo es kritisch wird
Themen u.a.:
Der Eucharistische Kongress in Köln

 

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
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