RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 6.6.2013

Tagesmeldungen vom 6.6.2013

- Franziskus: Karrieresucht ist eine Krankheit -
- Ein Kongress nicht nur für die besonders Frommen -
- Was macht Franziskus im Sommer? -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefanie Stahlhofen
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Franziskus an Päpstliche Diplomatenakademie: Karrieresucht ist eine „Krankheit“
Um die „innere Freiheit“ ging es Papst Franziskus an diesem Donnerstag in seiner Rede vor Mitgliedern der Päpstlichen Diplomatenakademie. Die Akademie bereite ihre Seminaristen auf ein ganz besonderes Amt vor, und zwar im direkten Dienst für den Nachfolger Petri und für die Weltkirche, betonte Franziskus. Dabei spiele die „innere Freiheit“ eine große Rolle. „Innere Freiheit“, das bedeute, sich von persönlichen Zielen zu befreien, beispielsweise von dem Gedanken, immer an einem Ort zu sein, sie bedeute eine Freiheit auch vom Karrieredenken: „Dieses Frei-Sein von persönlichen Ambitionen und Zielen ist mir sehr, sehr wichtig!“, so der Papst wörtlich. (rv)
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Papstpredigt: „Weg zu Gott führt über die Liebe“
Jeder Christ lebt kleine und größere Götzendienste, aber der Weg zu Gott führt allein über die ausschließliche Liebe. Das betonte Papst Franziskus an diesem Donnerstag in seiner Predigt während der Morgenmesse. Er begann seine Predigt, indem er auf die Frage des frommen Schriftgelehrten des Evangeliums einging, welches denn das wichtigste der Gebote sei, eine vielleicht nicht so unschuldige Frage, wie sie im ersten Augenblick scheine: Man wollte Jesus auf die Probe stellen. Die Antwort Jesu wird vom Schriftgelehrten gut geheißen, was Jesus wiederum mit einem „Du bist nicht weit entfernt vom Himmelreich“ kommentiert. Übersetzt hieße das: „Du kennst dich mit der Theorie gut aus, aber zum Reich Gottes hast du noch Distanz.“ Er müsse seine Theorie noch in Lebenswirklichkeit umsetzen. (rv)
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Österreich: Klasnic schlägt Beirat für Prävention von Missbrauch vor
Mehr Maßnahmen für die Prävention von Missbrauch und Gewalttaten hat Waltraud Klasnic, ehemalige Landeshauptfrau der Steiermark, gefordert. Im Rahmen ihrer Rede zum „Großen Leopold Kunschak Preis“, schlug die Leiterin der Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft einen Präventionsbeirat vor, der sich etwa um die Vorbereitung von Gesetzen zur Prävention kümmern könne. Sie selbst werde sich dafür einsetzen, kündigte Klasnic an. Sie würdigte in ihrer Ansprache neben der Arbeit ihrer Mitarbeiter auch die Fortschritte bei der Aufarbeitung von Missbrauch außerhalb der Kirche auf Landes- und Bundesebene, zumal das Thema Familien, Organisationen und die Gesellschaft allgemein betreffe. (kap)
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EUCHARISTISCHR KONGRESS IN KÖLN:

Ein Kongress nicht nur für die besonders Frommen
Mit einer großen Freiluftmesse ist am Mittwochabend in Köln der Eucharistische Kongress eröffnet worden. Etwa 5.000 Gläubige, unter ihnen etwa 40 Bischöfe aus allen Teilen Deutschlands, versammelten sich bei sonnigem Wetter um den Kölner „Tanzbrunnen“, der die beeindruckende Kulisse zum Eröffnungsgottesdienst darstellte. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verlieh in seiner Predigt der Hoffnung Ausdruck, dass das fünftägige Glaubenstreffen weit über seine Grenzen hinaus wirken möge und insbesondere dazu ermuntere, den „Schutzraum eines vermeintlichen Wohlfühl-Christentums zu verlassen“ und in der modernen Welt missionarisch tätig zu werden. Hauptzelebrant des Gottesdienstes war der Gastgeber des Kongresses, der Kölner Kardinal Joachim Meisner. Er hoffe, so der Kardinal, dass die Besucher des Kongresses „ein wenig glücklicher“ aus Köln weggingen als sie dorthin gekommen seien. (rv)
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Ein Interview mit Robert Kleine, dem Sekretär des Kongresses
Das Interview

Wichtige Gemeinsamkeiten im katholischen und lutherischen Eucharistieverständnis
Die Eucharistie wird in Köln derzeit gefeiert, aber was ist das eigentlich genau? Das Kölner Domradio bat den Dogmatik-Professor Jan Heiner Tück aus Wien um eine kurze Erläuterung. Tück betont: Die reale Gegenwart des Herrn komme nicht dadurch zustande, dass die versammelten Gläubigen gemeinsam an das Letzte Abendmahl denken, sondern Christus selbst schenke seine Gegenwart. Übrigens: Auch Martin Luther habe entschieden an der realen Gegenwart Jesu in den eucharistischen Gaben festgehalten. (domradio)
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Wer ist der Mann auf dem Tuch?
Im Umfeld des Eucharistischen Kongresses werden etwa 800 Veranstaltungen organisiert, die von kulturellen, theologischen und liturgischen Elementen getragen werden. Eine dieser Veranstaltungen, organisiert durch die Malteser unter der Schirmherrschaft des Erzbistums Köln, ist die Ausstellung zum Grabtuch von Turin. Sie ist zeitgleich mit dem Eucharistischen Kongress im Kölner Priesterseminar zu sehen. Die Ausstellung enthält verschiedene Originale und Nachbildungen – unter ihnen einen lebensgroßen dreidimensionalen Corpus, der nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt worden ist, aber auch einen originalen römischen Kreuzigungsnagel. Titel der Ausstellung, die versucht, dem Betrachter die Leiden des Kreuzesmannes auf moderne Weise nahe zu bringen: "Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche." (rv)
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Eucharistischer Kongress - eine Umfrage
Die Teilnehmer des Eucharistischen Kongresses in Köln sind bunt gemischt. Da ist der 80-jährige Holländer, der schon beim Weltjugendtag vor acht Jahren ausgeholfen hat. Da ist das Ehepaar, das gerade aus dem Urlaub kommt und sich für das Begleitprogramm interessiert. Oder die Theologie-Studentin, die bei einem Kölner Freund zu Besuch ist... Warum sind Sie nach Köln gekommen?, fragten unsere Kollegen vor Ort die Teilnehmer. (rv/domradio)
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Bischof Genn: „Wirkung ohne Metermass“
Felix Genn ist Bischof von Münster – kommt aber eigentlich aus dem Rheintal, in der Nähe von Koblenz. Da liegt Köln mit seinem Eucharistischen Kongress genau dazwischen. In einem Interview urteilt Genn, der Kongress passe gut zum Gedenken an das Zweite Vatikanum. Schließlich habe dieses ja vor fünfzig Jahren die Eucharistie als Mitte des christlichen Lebens definiert. „Er passt auch sehr gut in den Dialogprozess, der sich in diesem Jahr mit der Feier der Liturgie und damit mit dem Zentrum unseres Glaubens beschäftigt. Es hat noch nie in den letzten fünfzig Jahren in Deutschland einen Eucharistischen Kongress auf nationaler Ebene gegeben; insofern finde ich, dass es gut positioniert ist, in einer Situation, wo vieles auseinanderläuft, die Kräfte auf das Zentrum zu sammeln.“ (rv/bistum münster)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Während des Sommers werden sämtliche privaten und besonderen Audienzen mit Papst Franziskus ausgesetzt. Dies gab die Präfektur des Päpstlichen Hauses an diesem Donnerstag bekannt. Dementsprechend entfallen im Juli alle Generalaudienzen mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Ab Mittwoch, dem 7. August 2013, setzt der Papst die Generalaudienzen im Vatikan dann wieder fort. Am 14. Juli wird Franziskus den Angelus in Castel Gandolfo beten und vom 22. bis zum 29. Juli hält er sich zu seiner ersten Auslandsreise in Brasilien auf: Franziskus reist zum Weltjugendtag nach Rio. Die Sommerzeit wird der Papst im vatikanischen Gästehaus Santa Marta verbringen und nicht – wie vor ihm Benedikt XVI. – in Castel Gandolfo, gab Vatikansprecher Pater Federico Lombardi weiter bekannt. Die täglichen Morgenmessen des Papstes in der Kapelle von Santa Marta würden in der Sommerpause ab dem 8. Juli ausgesetzt, so Lombardi weiter. (rv)

Vatikan/Israel
Ohne konkrete Ergebnisse hat die vatikanisch-israelische Kommission ihre Beratungen über offene Rechts- und Eigentumsfragen beendet. Wie der Vatikan und Israel am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten, hatte die Kommission am Vortag einen „bedeutenden Fortschritt“ in den Verhandlungen festgestellt und sich auf eine beschleunigte Klärung der noch offenen Punkte verständigt. Man freue sich auf einen Abschluss „in nächster Zeit“. Laut der Erklärung verliefen die Gespräche in einer „nachdenklichen und konstruktiven Atmosphäre“. Die nächste Gesprächsrunde ist für Dezember in Jerusalem geplant. Papst Franziskus und Israels Staatspräsident Schimon Peres äußerten Ende April bei einer Begegnung im Vatikan Hoffnung auf einen schnellen Abschluss der seit mehr als 15 Jahren währenden Verhandlungen. (kna/rv)

Europa

Deutschland
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur steuerlichen Gleichbehandlung eingetragener Lebenspartnerschaften distanziert. Der Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, erklärte am Donnerstag in Bonn, die katholische Kirche lehne die Gleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft ab. „Das Rechtsinstitut der Ehe hat nicht nur die Partnerschaft zwischen Frau und Mann allein zum Bezugspunkt, sondern auch das Ehepaar, das Elternpaar geworden ist und Sorge und Verantwortung für Kinder trägt“, erläuterte Zollitsch. Daher gehöre es auch zur Grundstruktur des verfassungsrechtlichen Eheverständnisses, dass „die Ehe von einer Frau und einem Mann eingegangen wird“. Die Ehe sei etwas grundlegend anderes als die eingetragene Lebenspartnerschaft, fügte Zollitsch hinzu. (pm/kna)

Schweiz
Der diesjährige Prix Caritas geht an Rachel Newton, die sich im Nordirak für die Rechte und den Schutz von Kindern einsetzt. Mit ihrer Organisation Step (Seeking to Equip People) ist die gebürtige Britin seit 1988 in der autonomen kurdischen Region aktiv. Die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga würdigte in ihrer Laudatio in Luzern den langjährigen Einsatz, der in den vergangenen Jahren 7.500 Kindern Schutz gewährt habe. Rachel Newton habe nebst der ganz konkreten Verpflegung und medizinischen Versorgung von Tausenden von Kindern auch wichtige Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit geleistet, indem sie das soziale Umfeld der Kinder einbezogen habe, so die Caritas in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der Prix Caritas wird seit 2003 jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die herausragende Arbeit im Bereich des Sozialen, in der Entwicklungszusammenarbeit oder in der interkulturellen Verständigung leisten. (kipa)
Am Mittwoch ist die 300. Sitzung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in Einsiedeln zu Ende gegangen. Themen der Sitzung waren unter anderem die politischen Vorstöße zur Lockerung des Sonntags- und Feiertagsarbeitsverbots. Diesbezüglich unterstrichen die Bischöfe die Aktualität der bereits 2005 getroffenen Linie: „Nicht alle Lebensbereiche und -zeiten dürfen ökonomisiert werden.“ Thema waren außerdem sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld, die mit je neun gemeldeten Opfern und Tätern im Jahr 2012 „deutlich abgenommen“ hätten. Gleichwohl sei eine dritte Auflage von Richtlinien veranlasst worden, die nach Prüfung durch den Heiligen Stuhl in Kraft treten soll. Seit 150 Jahren tagen die Schweizer Bischöfe in dieser Form – ebenso wie die von katholischen Laien 1863 gegründete „Inländische Mission“ (IN). (pm)

Großbritannien
Die anglikanischen Bischöfe geben den Kampf gegen die gesetzliche Regelung von gleichgeschlechtlichen Ehen verloren. Am Dienstag wurde der Antrag auf Ablehnung des Gesetzes im Oberhaus abgelehnt. Ab dem 17. Juni wird nun letztgültig über den Entwurf beraten. Für die 26 anglikanischen Bischöfe mit Sitz im Oberhaus könne es lediglich noch darum gehen, gezielte Korrekturen des Textes durchzusetzen, sagte Bischof Tim Stevens von Leicester laut Tageszeitung „Daily Telegraph“. Nun sei es „die Pflicht und Verantwortung“ aller Bischöfe, konstruktiv an Verbesserungen der Vorlage mitzuarbeiten, so Stevens. (kna)

Naher Osten

Palästina
Im Hamas-regierten Gaza-Streifen hat sich der Druck auf die christlichen Schulen derart erhöht, dass der Jerusalemer Weihbischof William Shomali eine Schließung nicht mehr ausschließt. Zuletzt erreichte ihn vergangene Woche die Aufforderung von Hamas-Funktionären, einen geschlechtergetrennten Schulunterricht zu veranlassen. Bischof Shomali betonte an diesem Donnerstag gegenüber der Stiftung „Pro Oriente“, dass sich das Patriarchat die Errichtung von getrennten Schulstrukturen in Gazas drei katholisch geführten Schulen nicht leisten könne. Bereits im Vorjahr hätten Hamas-Funktionäre dieselbe Forderung gestellt, damals sei es gelungen, um die Sache herum zu kommen. „Diesmal wissen wir nicht, was wir tun sollen“, sagte der Bischof. In naher Zukunft könne dann auch die Forderung kommen, dass die Schülerinnen verschleiert sein müssen. Die Islamisierung im Gaza-Streifen sei mit Händen zu greifen, so Shomalis Einschätzung. (kap)

Amerika

Argentinien
Nach Einschätzung der Caritas verharmlost Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner die soziale Realität im Land. Wenn jemand über Armut sprechen wolle, so Kirchner, solle er nach Haiti gehen. Dort gebe es eine „wahre Krise“, sagte die Präsidenten am Dienstag bei Einweihung eines Krankenhauses. Auch der Caritas-Vorsitzende, Bischof Oscar Vicente Ojea Quintana, hält die Situation auf Haiti für schrecklich, was aber nicht als Vorwand dienen dürfe, die Missstände im eigenen Land zu verdrängen. Argentinien sei eines der Länder mit der größten sozialen Ungleichheit in Lateinamerika, so Quintana gegenüber der Tageszeitung „Clarin“. „Wir reden viel über Armut, aber wir sind viel zu wenig bei den Armen“, so der Caritas-Vorsitzende. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 06.06.2013: Sondersendung - Der Eucharistische Kongress in Köln

Freitag Abend, 07.06.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Missio-Experte: „Türkei steht am Wendepunkt“ / Deutschland: Flutkatastrophe und die Hilfsarbeit der Caritas und Malteser

Samstag Abend, 08.06.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 09.06.2013: Sondersendung - Der Eucharistische Kongress in Köln

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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