RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 11.6.2013

Tagesmeldungen vom 11.6.2013

- Papstpredigt: „Petrus hatte kein Konto“ -
- Kolumbien: „Friedensprozess beschleunigen!“-
- Venezuela: Präsident will Vatikan besuchen -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papstpredigt: „Petrus hatte kein Konto“
Verkündigung müsse umsonst geschehen und mit Armut einhergehen. Das sagte Papst Franziskus an diesem Dienstag bei seiner Frühmesse im Vatikan.

„Die Verkündigung des Evangeliums kommt aus dem Geist des Kostenlosen, aus dem Staunen über die Erlösung, und das, was ich unentgeltlich erhalten habe, muss ich unentgeltlich weitergeben. Das war von Anfang an so. Der heilige Petrus hatte kein Konto auf der Bank, und als er Steuern zahlen sollte, schickte ihn der Herr an den See, um einen Fisch mit einem Geldstück im Maul zu fischen – so konnte er zahlen. Als Philippus einem Finanzminister aus dem Ausland begegnete, hat er nicht gedacht: Oh, trifft sich gut, da könnten wir doch eine Gesellschaft zur Verbreitung des Evangeliums gründen – nein! Er hat nicht Geschäfte mit ihm gemacht, er hat verkündet, hat ihn getauft und ist weiter seines Weges gezogen.“ (rv)
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Kolumbianischer Kardinal: „Friedensprozess beschleunigen!“
An diesem Dienstag startet in Kubas Hauptstadt Havanna eine neue Runde in den Friedensverhandlungen für Kolumbien. Unterhändler der Regierung von Präsident Manuel Santos und der linksgerichteten FARC-Rebellen sitzen wieder mal an einem Tisch. Dabei arbeiten sie einen Fünf-Punkte-Plan ab, der zu einem Friedensabkommen führen soll. Im ersten Punkt, bei dem es um gerechte Landverteilung geht, haben sie schon eine Grundsatz-Vereinbarung getroffen. „Damit haben sie sich in einem der wichtigsten und kompliziertesten Punkte geeinigt, nämlich der Landfrage.“ So sieht es der Erzbischof von Bogota, Kardinal Ruben Salazar Gomez, bei einer Pressekonferenz.

„Da denken wir schon, dass uns die Verhandelnden damit ein klares Signal geben: Dialog ist möglich, und es ist möglich, durch Gespräche und Abkommen zu einem definitiven Ende des bewaffneten Konflikts zu kommen!“ Die schlechte Verteilung von Land sei immerhin einer der Hauptgründe für den jahrzehntelangen Konflikt gewesen. „Darum scheint uns dieses erste Abkommen zu Landfragen sehr wichtig, denn es erlaubt, eine solide Basis für einen baldigen Frieden zu legen.“ (rv/el tiempo/pm)
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HINTERGRÜNDE:

Deutschland/UNO: „Auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung“
Die katholische deutsche Friedensbewegung pax christi lobt den ersten internationalen Vertrag gegen Waffenhandel: Er sei „auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung”, sagte die Generalsekretärin des Verbands, Christine Hoffmann, dem Münchener Kirchenradio. Die Vereinbarung legt Mindeststandards für den Waffenhandel fest; verbietet zum Beispiel alle Exporte, die zu Völkermord, Kriegsverbrechen oder schweren Menschenrechtsverletzungen beitragen können. In Kraft tritt der Vertrag erst, wenn ihn fünfzig UNO-Staaten ratifiziert haben: Das könnte noch zwei oder drei Jahre dauern. (kirchenradio/rv)
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Deutschland: „Na, Herr Bischof, beten Sie mal kräftig“
Die Hochwasserwelle in Deutschland schwappt nach Norden: Jetzt bereiten sich Schleswig-Holstein und Brandenburg auf das Schlimmste vor. Die Domstadt Magdeburg hat in den letzten Tagen ihr schlimmstes Hochwasser aller Zeiten erlebt, über 20.000 Menschen mussten evakuiert werden. Auch der katholische Bischof Gerhard Feige musste am Montag seine Wohnung östlich der Elbe verlassen. Die Caritas im Bistum Magdeburg engagiere sich sehr für die von der Flut Betroffenen, und er sehe sehr viel Hilfsbereitschaft, wenn es darum gehe, Dämme zu sichern oder Menschen zu retten, berichtete Bischof Feige im Kölner Domradio. (domradio)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Kardinal Fernando Filoni ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. Dort will der Präfekt der Päpstlichen Missionskongregation unter anderem an der Weihe der Antoniuskirche in Ras Al Khaimah teilnehmen. In den fünf Tagen seines Aufenthalts will Filoni auch Gespräche mit dem Nuntius Peter Rajic führen, mit dem aus der Schweiz stammenden Bischofsvikar für Arabien Paul Hinder sowie mit Priestern und Ordensleuten. Auf dem Territorium des Bischofsvikariats Arabien-Süd leben etwa 2,5 Millionen Katholiken. Diplomatische Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und den Golf-Emiraten gibt es seit 2007. Zusammen mit der neuen Antoniuskirche, deren Grundstück den Katholiken vom Emir von Dubai geschenkt wurde, gibt es in den sieben Emiraten acht katholische Kirchen. (rv)
Franziskus hat eine Hörbotschaft an eine Gruppe von Blinden geschickt, die in der Toskana Urlaub machen. Er habe gehört, dass einige von ihnen gerne nach Rom gekommen wären; nun komme er eben „dank der modernen Technik“ zu ihnen, so der Papst. Die Evangelien sprächen oft davon, dass Jesus Blinde geheilt habe. Das sei „von besonderem symbolischem Wert“, weil das Augenöffnen für das Eintreten in den Glauben stehe. Wörtlich sagte Franziskus: „Dieses Zeichen betrifft alle, weil wir alle das Licht des Glaubens brauchen, um auf der Straße des Lebens zu gehen.“ (rv) 

Vatikan/Venezuela
Präsident Nicolás Maduro hat einen Besuch beim Papst angekündigt. Am kommenden Montag werde er Franziskus in Rom treffen, um seinen Segen und „Orientierungen“ entgegenzunehmen. Das sagte Maduro dem staatlichen Fernsehen VTV in Caracas. Der Vatikan bestätigte den Termin gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur efe. Die Staat-Kirche-Beziehungen in Venezuela sind seit langem heftigen Spannungen ausgesetzt. Maduro wurde im Frühjahr nach dem Tod seines Mentors Hugo Chávez nur äußerst knapp im Präsidentenamt bestätigt. Er ringt nach innen und nach außen noch um Anerkennung. (efe)
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Vatikan/Vietnam
Der Heilige Stuhl und Vietnam wollen ihre Beziehungen vertiefen. Dazu trifft sich am Donnerstag und Freitag eine beidseitige Arbeitsgruppe im Vatikan. Vatikansprecher Federico Lombardi hat den Termin bestätigt. Es ist schon die vierte Begegnung dieser Art; die letzte fand im Februar 2012 in Hanoi statt. 1975 hatte das kommunistische Regime in Vietnam die Beziehungen zum Vatikan abgebrochen. Seit Sommer 2008 arbeiten beide Seiten an einer Normalisierung ihres Verhältnisses; der Vatikan konnte 2011 einen nichtresidierenden Päpstlichen Repräsentanten für Vietnam ernennen. Von den fast 90 Millionen Vietnamesen sind etwa sechs Millionen katholisch. Es handelt sich um eine der größten katholischen Gemeinschaften Asiens. (rv)
 

Europa 

Deutschland/Libanon
Die evangelischen Neutestamentler Ekkehard und Wolfgang Stegemann kritisieren eine Erklärung des Weltkirchenrates und des Rates der Kirchen des Nahen Ostens. Der Text von Beirut überschreite „jegliche bisher bekannte antiisraelische und antisemitische Propaganda des Weltkirchenrates“, so die beiden Brüder in einem im Internet veröffentlichten Brief. Die Erklärung beschuldigt Juden, seit 65 Jahren das palästinensische Volk, Christen und Muslime, kontinuierlich enteignet zu haben. Jerusalem wird als „besetzte Stadt“ bezeichnet. „Wir sind bestürzt über diese jegliches Augenmaß vermissen lassende antiisraelische Stellungnahme“, so die zwei Wissenschaftler. (kna) 

Liechtenstein
Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler und der Päpstliche Nuntius für die Schweiz und für Liechtenstein, Erzbischof Diego Causero, wollen am Konkordat festhalten. Dies berichtete das Online-Portal „Südostschweiz“ am Dienstag. Hasler und Causero waren zu einem Gespräch über die Neuregelung des Verhältnisses von Staat und Kirche zusammengekommen. Beim Konkordat zwischen dem Fürstentum und Heiligen Stuhl handelt es sich um ein Abkommen, welches Vermögensfragen zum Inhalt hat: Kirchen, Kapellen, Pfarrhäuser und Friedhöfe. Gemäß Regierungsangaben stehen die Gesprächsteilnehmer hinter dem eingeschlagenen Weg der Trennung von Kirche und Staat und wollen auch am Text des Konkordats festhalten. Die im Abkommenstext festgelegten Inhalte seien eine solide Grundlage für die künftigen Beziehungen. Sobald die Detailverhandlungen mit der Gemeinde abgeschlossen seien, soll es zu einer Unterzeichnung kommen. (kipa) 

Russland/Griechenland
Der Moskauer Patriarch Kyrill I. hat zum Abschluss seines Griechenland-Besuchs den Berg Athos als „Zentrum der ganzen Orthodoxie“ bezeichnet. Im bulgarischen Athos-Kloster Zografou ging Kyrill I. vor den Mönchen auch auf die „Versuchung des Internets“ ein. Es sei „unvernünftig“, einerseits die Welt zu verlassen, andererseits aber mit dem Handy im Internet zu surfen, „wo es bekanntlich eine Menge an Sünden und Versuchungen gibt“. Durch ihr Gebet würden die Mönche vom Berg Athos die Orthodoxie in der ganzen Welt stützen, sagte der orthodoxe Patriarch; ihre Verantwortung sei groß. (kap)
 

Afrika 

Ägypten
Ein Abgeordneter des Oberhauses warnt die koptische Kirche. Sie solle „sich nicht einfallen lassen, ihren jungen Leuten die Teilnahme an Demonstrationen gegen Präsident Mursi zu erlauben“. Das sagte Assem Abdel Magued von der integralistischen Partei Jamaa Islmayia an diesem Dienstag im ägyptischen Fernsehen. Oppositionsbewegungen, vor allem die Jugendbewegung Tamarod (zu deutsch: Rebellen), haben für den 30. Juni zu Straßenprotesten gegen die Regierung aufgerufen. (ansa) 

Sudan/UNO
Mit Sorge sehen die Vereinten Nationen die erneute Kriegsgefahr zwischen den Nachbarn Sudan und Südsudan. Beide Seiten sollten „das Abkommen über gute Nachbarschaft vom letzten September einhalten“, mahnte in New York ein Sprecher des UNO-Generalsekretärs. Sudan wirft dem südlichen Nachbarn vor, Rebellen gegen das Regime von Khartum zu unterstützen. Darum hat Sudan angekündigt, die Pipelines nach Port Sudan zu schließen, von denen die Ölwirtschaft in Südsudan abhängt. In Südsudans Hauptstadt Juba bestreitet die Regierung jede Hilfe für Rebellen; sie wirft dem Sudan vor, Truppen Richtung Süden in Marsch gesetzt zu haben. (afp)
 

Amerika 

Brasilien
Zum Kurzbesuch von Papst Franziskus im Wallfahrtsort Aparecida werden bis zu 200.000 Menschen erwartet. Dies sagte der Erzbischof von Aparecida, Kardinal Raymundo Damasceno, am Montag vor der Presse. Am 24. Juli wird der Papst seinen Besuch in Rio de Janeiro anlässlich des dort stattfindenden Weltjugendtags unterbrechen und in den gut 300 Kilometer entfernten Wallfahrtsort fliegen. Zum Weltjugendtag in Rio vom 23. bis 28. Juli werden bis zu drei Millionen Teilnehmer erwartet. Der Besuch in Aparecida erfolgt auf den ausdrücklichen Wunsch des Papstes hin. Der Ort gilt seit einer Marienerscheinung im Jahr 1717 als der bedeutendste Wallfahrtsort Brasiliens. (kna) 

Argentinien
Die Bischöfe fordern ein Ende des gesellschaftlich geduldeten Drogenhandels. Die argentinischen Kinder würden mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit den Verkauf von Drogen auf der Straße miterleben, dass für sie der Eindruck entstehen müsse, Drogenhandel sei eine legitime Arbeit. Das sagte Bischof Jorge Lozano von Gualeguaychu bei der Vorstellung einer Studie der Kommission für Drogensucht der argentinischen Bischofskonferenz. Zudem kritisierte der Bischof die „strukturelle Abwesenheit“ des Staates bei der Betreuung und Unterstützung von Drogenabhängigen. Der in Buenos Aires wegen seines Einsatzes für Drogenabhängige populäre Priester Jose Maria „Pepe“ Di Paola ergänzte: „Nach Jahrzehnten der Abwesenheit des Staates brauchen wir tiefgreifende Entscheidungen, um die Situation in der die Drogensüchtigen leben, spürbar umzukehren.“ (kna)
Ein argentinischer Künstler hat dem Papst einen eigenen Tango gewidmet. Das berichtet die Tageszeitung „Clarín“ aus Buenos Aires. Der „Tango für Franziskus“ sei der erste seiner Art und stamme aus der Feder des unlängst verstorbenen Enrique Bugatti; die Musik habe Edmundo Rivero komponiert. Das Stück sei schon einmal öffentlich aufgeführt worden. In einem Gesprächsbuch hatte sich der heutige Papst, damals Kardinal Jorge Mario Bergoglio, vor einigen Jahren zu seiner Tango-Leidenschaft bekannt. (clarín)

Vereinte Nationen

Vor dem G8-Gipfel Mitte Juni in Nordirland haben die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus den G8-Staaten an die Staats- und Regierungschefs geschrieben. Sie sollten den Kampf gegen die Armut in den Mittelpunkt der weltpolitischen Agenda stellen, so der Appell der Bischöfe aus den USA, Kanada, Großbritannien und Nordirland, Japan, Russland, Frankreich, Italien und Deutschland. Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht aus Sicht der Bischöfe ein größeres Engagement gegen die Steuerflucht sowie für transparente und besser regulierte Finanzmärkte notwendig. (pm)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 11.06.2013: Radioakademie (Teil 2)
Schutz im Schatten der Mauer: Der Campo Santo Teutonico im Vatikan während des Krieges

Mittwoch Abend, 12.06.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Der Papst und die Zehn Gebote / „Kirchlicher Einsatz am Rande der Gesellschaft“ - Mark Langham vom Päpstlichen Einheitsrat zu Gemeinsamkeiten von Papst Franziskus und Justin Welby / Kardinal Tauran zu interreligiösen Gesprächen in Großbritannien: Hoffnung auf „neue Kultur des Dialoges“ / Papst telefoniert mit Fußwallfahrern nach Loreto / Generalaudienz des Papstes

Donnerstag Abend, 13.06.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Jorge Matussek, ein deutscher Missionar in Argentinien erzählt von seiner Arbeit / Neue Runde der Friedensverhandlungen in Kolumbien 

Freitag Abend, 14.06.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, zum Besuch im Vatikan / 72 Stunden: Eine Aktion des BDKJ

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
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