RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 15.6.2013

Tagesmeldungen vom 15.6.2013

- Papst und Barroso sprechen über Wirtschaftskrise -
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Ricca wird neuer Prälat der Vatikanbank IOR
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- Kardinal Tagle: „Reinigung der Kurie nötig“
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefanie Stahlhofen
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papst empfängt Barroso in Audienz
Papst Franziskus hat an diesem Samstag den EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso in Audienz empfangen. Das etwa 15-minütigeTreffen am Vormittag im Vatikan war die erste offizielle Begegnung des neuen Papstes mit der Führungsspitze der EU. Wie aus einem Vatikanstatement im Anschluss an das Treffen hervorgeht, waren vor allem die europäische Integration und die weiterhin andauernde Wirtschaftskrise Thema. Im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise seien die beiden auch auf das Problem der Jugendarbeitslosigkeit eingegangen, sowie auf die negativen Auswirkungen für die Familie. (rv/adnkronos)
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Neuer Prälat für Vatikanbank IOR
Die Kardinalskommission der Vatikanbank IOR hat mit der Zustimmung von Papst Franziskus übergangsweise einen neuen Prälaten für das IOR bestimmt: Battista Mario Salvatore Ricca. Das geht aus einer Mitteilung des vatikanischen Pressesaals von diesem Samstag hervor. Ricca ist mit sofortiger Wirkung und „ad interim“, also bis auf Weiteres, zum Prälat für das Istituto per le Opere di Religione (IOR) ernannt worden. In seiner Funktion als Prälat wird Ricca als Sekretär die Treffen der Kardinalskommission des IOR begleiten und gemäß den Richtlinien des Instituts bei den Treffen des Aufsichtsrates assistieren, heißt es aus dem Vatikan. Dem Prälat kommt eine Schlüsselrolle zu, da er die Aktivitäten des IOR im Blick hat sowie auch Zugriff auf sämtliche Dokumentationen hat und der Kardinalskommission Bericht erstattet. (rv/il giornale/ap/ansa)
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Papstpredigt: „Christlicher Friede ist unruhig“
Ein christliches Leben führen, bedeutet nicht, in „Frieden zu leben bis zum Himmel hin“, sondern in die Welt hinauszugehen und Jesus zu verkündigen, der sich geopfert hat, um die Menschen mit dem Vater zu versöhnen. Dies hat Papst Franziskus an diesem Samstag bei seiner Messe in der Casa Santa Marta betont. Dabei ging er ausführlich auf die Lesung des Tages aus dem zweiten Brief des Paulus an die Korinther ein, in dem das Wort „Versöhnung“ eine besondere Rolle spielt. „Der christliche Friede ist ein unruhiger Frieden: es ist ein unruhiger Frieden, der antreibt, damit die Botschaft der Versöhnung weitergegeben wird“, so der Papst. (rv)
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Interreligiöses Treffen in Castelgandolfo: Juden und Christen im Dialog
Vier Tage lang stand in Castelgandolfo der jüdisch-christliche Dialog im Mittelpunkt: Insgesamt 27 Christen und Juden aus den USA, Argentinien, Uruguay und Italien trafen sich bis Donnerstag in den Albaner Bergen, um sich über Glaubensfragen auszutauschen. Organisiert hatte das Treffen - nicht zum ersten Mal - die Fokolarbewegung; einer der Höhepunkte war die Teilnahme an der Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Mittwoch. Es kommt darauf an, dass wir bereit sind, vom anderen zu lernen, und dass wir bereit sind, uns durch den Dialog zu ändern und uns gegenseitig zu helfen. Das war das Fazit der Teilnehmer eines viertätigen Juden-Christen-Treffens diese Woche in Castelgandolfo. (rv)
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Live bei uns: Tag des Lebensschutzes im Vatikan
An diesem Samstag und Sonntag werden im Vatikan zwei Tage des Lebensschutzes veranstaltet. Die Tage heißen „Begegnung von Evangelium Vitae“, was an die Lebens-Enzyklika von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 1995 erinnert. Die Veranstaltungen gehören zum Programm für das aktuelle „Jahr des Glaubens“. Für den Samstagabend ist ein Fackelzug von der Engelsburg über die Via della Conciliazione bis zum Petersplatz geplant. Papst Franziskus feiert dann am Sonntag, den 16. Juni um 10.30 Uhr, mit dem ganzen „Volk des Lebens“ eine Messe auf dem Petersplatz. Radio Vatikan überträgt diese Messe live und mit deutschem Kommentar ab 10.20 Uhr. Um die Live-Übertragung zu hören und zu sehen klicken Sie einfach auf den Vatikanplayer auf unserer Internetseite. (rv)
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UNSER BUCHTIPP:

Zengers „Altes Testament“
1995 erschien zum ersten Mal die große „Einleitung in das Alte Testament“ des Münsteraner Exegeten Erich Zenger. Mittlerweile ist der Autor verstorben, aber das (von namhaften Experten laufend aktualisierte) Werk bleibt ein Monolith unter den Einführungen in das Alte oder, wie Zenger noch lieber formulierte, das „Erste“ Testament. Dieses Buch schafft den Spagat zwischen Verständlichkeit für den „Laien“ und gleichzeitig fundierter Information auf der Höhe der Forschung. Unverzichtbar – fast so unverzichtbar wie eine Bibelausgabe. (rv)
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DER SONNTAG:

Das Sonntagsevangelium: Schwört überhaupt nicht!
Jesus hat nie die Sünde verharmlost; sie war für ihn das größte Übel, die schlimmste Krankheit. Aber er war gut zu den Sündern und hat ihnen die Vergebung Gottes zugesprochen. Wir wissen nicht, wer die Sünderin war, die beim Gastmahl Jesus die Füße salbte; ob es Maria Magdalene war, ist unsicher (vgl. Lk 8,2). Dem Pharisäer versucht Jesus zu sagen, dass alle Menschen vor Gott zahlungsfähige Schuldner sind. Aber das Erbarmen Gottes ist mächtiger als die Sünde. (schott)
Hier lesen Sie das Sonntagsevangelium
Hören Sie hier die „Die Woche mit Papst Franziskus“

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat französische Parlamentarier daran erinnert, dass sie bei der Gesetzgebung „nicht nur den Ideen des Moments“ folgen dürfen. Das sagte der Papst Mitgliedern einer Vatikan-Freundschaftsgruppe von Pariser Abgeordneten, als er sie am Samstag im Vatikan empfing. Auf den Streit um die gleichgeschlechtliche Ehe, die kürzlich mit sozialistischer Mehrheit vom französischen Senat und der „Assemblée Nationale“ legalisiert wurde, ging der Papst nicht direkt ein. Er betonte allerdings, das Prinzip der Laizität des französischen Staates dürfe „keine Feindschaft der Religion gegenüber bedeuten, und auch nicht ihren Ausschluss vom sozialen Leben und den dort geführten Debatten“. Man könne sich „über die Tatsache freuen, dass die französische Gesellschaft ein gewisses Bild vom Menschen und seiner Würde wiederentdeckt“, das „von der Kirche und anderen“ vertreten werde. (rv)
Papst Franziskus wird am kommenden Montag erstmals
die dreitägige Diözesanversammlung in Rom eröffnen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des römischen Vikariats von diesem Samstag hervor. Am Montagabend um 19.30 Uhr wird Franziskus demnach eine Katechese mit dem Titel „Ich schäme mich nicht für das Evangelium“ halten. Zudem wird Franziskus, der, wie er selbst ja auch immer wieder betont, nicht nur Papst sondern auch Bischof von Rom ist, einem Gebetstreffen und einer gemeinsamen Meditation in der Aula Paolo VI. vorsitzen. (rv)
„Kurie braucht immer eine Reinigung hin zur Wahrheit.“ Dies antwortete der philippinische Kardinal Luis Antonio Tagle gegenüber Journalisten auf die Frage nach der Notwendigkeit einer Kurienreform. Wie die Nachrichtenagentur ansa berichtet, äußerte sich der Kardinal am Rande einer Buchpräsentation auch zur Vatikanbank IOR: „Wahrscheinlich“ sei auch dort eine Reform nötig, schließlich sei die Kirche immer zu reformieren (gemäß dem Lateinischen Spruch: Ecclesia semper reformanda est). (ansa)
Der Präfekt der Glaubenskongregation hat die Nichtzulassung für wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion bekräftigt. In einem Beitrag für die „Tagespost“ schreibt Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, dass die Unauflöslichkeit jeder gültig und sakramental geschlossenen Ehe eine „göttliche Norm“ sei, worüber die Kirche nicht verfügen könne. „In einer säkularisierten Umwelt“, so Müller, stoße eine solche Lehre „häufig auf Unverständnis“, worauf die lehramtliche Antwort aber nicht eine „pragmatische Anpassung an das vermeintlich Unausweichliche“ sein könne, so Müller in der Samstagsausgabe. Hingegen schlägt der ehemalige Bischof von Regensburg eine intensivere pastorale Zuwendung der Kirche zu den Betroffenen vor. (tagespost/kna)

Europa

Deutschland
In Nordrhein-Westfalen haben islamische Verbände das Konzept der Landesregierung kritisiert, das muslimische Jugendliche vor einem Abgleiten in extremistische Kreise schützen soll. Dem von Innenminister Ralf Jäger vorgeschlagenen Projekt „Wegweiser“ fehle ein ganzheitlicher Ansatz im Kampf gegen Extremismus. Außerdem vermisst der Koordinationsrat der Muslime (KRM) ein „Sicherheitskonzept zum Schutze der Muslime“. Immer wieder aufkommende Moschee-Schändungen und rechtsextreme Gewalt machten dies jedoch besonders notwendig, so die Kritik der islamischen Verbände von Freitag. (kna)

Schweiz
Einstimmig haben Schweizer Hilfswerke dafür plädiert, den automatischen Informationsaustausch auch auf die Entwicklungsländer auszudehnen. Der Bundesrat hatte sich am Freitag im Grundsatz für den automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden ausgesprochen, den er zunächst nur der EU anbieten will. „Das bedeutet ganz konkret, dass das Geschäft der Schweizer Banken mit unversteuerten Geldern aus ärmeren Ländern ungehindert weitergehen soll“, erklärt Mark Herkenrath vom Hilfswerk „Alliance Sud“ nach Angaben der Nachrichtenagentur Kipa von diesem Samstag. Wo sich ein automatischer Informationsaustausch mit Entwicklungsländern aus Gründen der Rechtssicherheit als strikt unmöglich erweise, solle nach Herkenrath subsidiär eine stringente Weißgeldstrategie zum Einsatz kommen. (kipa)

Italien
Seligsprechung des Judenretters Odoardo Focherini (1907-1944): Kardinal Angelo Amato hat den im KZ gestorbenen Journalisten und Widerstandskämpfer an diesem Samstag selig gesprochen. In der 2012 vom Erdbeben schwer zerstörten Stadt Capri in Norditalien fand die Zeremonie auf dem großen Platz vor der eingerüsteten Kathedrale statt. Mehrere tausend Gläubige nahmen an der Seligsprechung durch den Präsidenten der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen teil. Focherini war Verwaltungsdirektor der Tageszeitung „Avvenire d’Italia“ und gehörte zur Leitung der Katholischen Aktion Italiens. Im März 1944 wurde er wegen seiner Hilfe für untergetauchte Juden in Bologna verhaftet und schließlich ins mittelfränkische Außenlager des KZ Flossenbürg gebracht. Dort starb er am 27. Dezember 1944 an einer Blutvergiftung. (kipa)

Tschechische Republik
Unter dem Motto „Diakonie aktuell“ steht die internationale Tagung von Bischöfen, Diakonen und Theologen. Unter den Teilnehmern ist auch der indische Kardinal und Erzbischof von Mumbai, Oswald Gracias, der über die Bedeutung des Diakonats für die Neuevangelisierung referieren wird. Über seine Erfahrungen in den verschiedenen Teilen der Welt hat bereits der ausbildende Diakon der Erzdiözese Wien, Andreas Frank, berichtet. Besonders in der südlichen Hemisphäre sei die Diakonensituation schwierig, weil dort die Aufgabenteilung zwischen Diakonen und Katecheten nicht klar definiert sei, so Frank. (kipa)

Kroatien
Mit eigenen Angaben zufolge fast 750.000 Unterschriften hat ein Bürgerkomitee in Kroatien einen Volksentscheid gegen die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe beantragt. Das Komitee „Im Namen der Familie“ übergab die Unterschriften am Freitag in Zagreb Parlamentspräsident Josip Leko. Mit der Verfassungsänderung soll die von der Mitte-Links-Regierung angekündigte Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften von homosexuellen Paaren verhindert werden. Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare plant Zagreb bisher nicht. Laut kroatischer Verfassung ist ein Bürgervotum „verbindlich“ für die Politik. (kipa)

Irland
Die Inderin Savita Halappanavar ist wegen Ärzteversagen gestorben. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchungskommission, die den Tod der 31-jährigen Schwangeren von Oktober in einem Krankenhaus im irischen Galway überprüft hatte. Der am Donnerstag veröffentlichte Abschlussbericht der Kommission übt scharfe Kritik an den Ärzten des Universitätsklinikums, die der Patientin eine Abtreibung verwehrt hatten. Dass sie letztlich an einer Blutvergiftung gestorben sei, sei auf eine ungenügende Kontrolle ihres Gesundheitszustandes und eine Verkennung des Ernstes der Lage zurückzuführen. Daher ruft die Kommission die Regierung in ihrem Abschlussbericht auf, rechtliche Klarheit für Abtreibungen in medizinischen Notfällen zu schaffen. Zuletzt hatte die Regierung in der Nacht auf Donnerstag einen Gesetzentwurf für eine geplante Abtreibungsreform verabschiedet. Demnach sollen Abtreibungen bei Gefahr für das Leben der Mutter erlaubt sein, wozu auch Suizidabsicht zählt. (kipa)

Naher Osten

Syrien
Der Bürgerkrieg facht auch die alten religiösen Rivalitäten zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen wieder an: Am Donnerstag riefen nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur agi Führer der Sunniten die Gläubigen zum Jihad gegen Assad und seine Verbündeten auf – und damit auch gegen den Iran und die libanesische Hezbollah. Am Freitag hingegen hätten dann die Muslimbrüder ihrerseits zum Jihad gerufen. Sie gelangten nach dem Sturz von Husni Mubarak in Ägypten an die Macht. (agi)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 15.06.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
EU-Asylkompromiss: Für und Wider

 

Sonntag Abend, 16.06.2013: Reden über Gott und Welt
Wie ein Gesellschaftssystem Egoismus produziert. Ein Gespräch mit FAZ Herausgeber und Buchautor Frank Schirrmacher

 

Montag Abend, 17.06.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Venezuela: „Maduro sucht die Unterstützung der Kirche“

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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