RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 22.6.2013

Tagesmeldungen vom 22.6.2013

- Brasilien: Vatikan verfolgt Proteste aufmerksam -
- Papst
Franziskus würdigt Papst Paul VI. -
- Ipolt:
Kirche kann nicht überall präsent sein -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Brasilien/Vatikan: Kirche solidarisch mit Protesten
Der Vatikan verfolgt die Massenproteste in Brasilien „mit Aufmerksamkeit“. Das sagte dessen stellvertretender Vatikan-Sprecher Ciro Benedettini am Samstag vor Journalisten. Zu möglichen Auswirkungen auf den bevorstehenden Papstbesuch und den Weltjugendtag in Rio de Janeiro äußerte er sich nicht. Die Bischöfe erklärten sich derweil mit den Demonstranten in mehreren Teilen des Landes solidarisch. Das schreiben sie in einer Erklärung vom Donnerstag. Kurz darauf kündigte auch Präsidentin Dilma Rousseff an, auf die Anliegen der Demonstranten einzugehen, sie erteilte aber der Gewalt am Rand der Proteste eine Absage. „Wir unterstützen die Demonstrationen, wenn sie friedlich verlaufen“, so das Statement der Bischöfe. Es handle sich um ein „Phänomen, das die ganze brasilianische Gesellschaft umfasst“ und das „vom Entstehen eines neuen Bewusstseins“ zeuge. (fides/rv/kna)
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Papstpredigt: „Nicht am Reichtum hängen“
Reichtümer und Sorgen dieser Welt „ersticken das Wort Gottes“. Das sagte Papst Franziskus an diesem Samstag bei seiner Frühmesse im Vatikan. „Sorgt euch nicht um morgen, lehrt uns Jesus, und er baut auch im Gleichnis vom Sämann auf den Faktor Zeit: Erst wird gesät, dann kommt der Regen, dann wächst alles. Was machen die Reichtümer und Sorgen mit uns? Sie nehmen uns nur die Zeit weg.“ Das ganze Menschenleben ruhe auf drei Pfeilern, so Papst Franziskus: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Vergangenheit: Das sei der Zeitraum, in dem „Gott uns erwählt hat, jeden von uns“. Zukunft bestehe im „Zugehen auf ein Versprechen, das der Herr uns gegeben hat“. Die Gegenwart schließlich sei „unsere Antwort auf diesen Gott, der so gut zu mir war und mich auserwählt hat“. (rv)
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Franziskus würdigt Paul VI.
„Glauben an Jesus Christus, Liebe zur Kirche, Liebe zum Menschen“: Diese drei Punkte haben Papst Paul VI. ausgezeichnet, und jeder Katholik sollte sie sich auch heute zu eigen machen. Das sagte Papst Franziskus an diesem Samstagmittag im Petersdom. Franziskus erinnerte an die Wahl seines Vorgängers Paul zum Papst, am 21. Juni vor genau fünfzig Jahren. Etwa 5.000 Pilger aus dem norditalienischen Bistum Brescia, aus dem Giovanni Battista Montini (später Paul VI.) stammte, hatten zuvor im Petersdom eine Heilige Messe gefeiert. Paul VI. habe in der letzten Sitzung des Konzils formuliert, die „Religion Gottes, der Mensch wird“, werde heute „herausgefordert von der Religion des Menschen, der sich zu einem Gott aufschwingt“, erinnerte Franziskus. Doch fühle die Kirche „eine immense Sympathie zum Menschen“. (rv)
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„Statt Clash der Kulturen jetzt Clash der Ignoranzen“
Der Vatikan ist mit Saudi-Arabien im Gespräch über das Thema Religionsfreiheit. Das bestätigte Kurienkardinal Jean-Louis Tauran jetzt in einem Interview mit Radio Vatikan. In Saudi-Arabien, dem Ursprungsland des Islam, sind christliche Symbole oder Messfeiern bei schwerer Strafe verboten. Der Kardinal, der den vatikanischen Dialograt leitet, äußerte sich nach einer Konferenz mit dem saudischen Dialogbeauftragten Hamid bin Ahmad al-Rifaei. Dieser ist Präsident eines internationalen islamischen Dialogforums. In Rom hatten Vatikan und Muslime überlegt, wie sie sich in säkularen, vom Materialismus geprägten Gesellschaften verhalten sollen. „Wir sind zwar um einen Clash der Kulturen herumgekommen, aber jetzt müssen wir den Clash der Ignoranzen verhindern!“, so Kardinal Tauran. (rv)
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UNSER BUCHTIPP:

Atlas eines ängstlichen Mannes
von Christoph Ransmayr

„Ich sah“: Diese Worte verbinden in der „Offenbarung des Johannes“ die großen Visionen der Endzeit untereinander. „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ Auch Christoph Ransmayrs siebzig Reise-Miniaturen beginnen jedes Mal mit einem solchen „Ich sah“, das stimmt sie von Anfang an auf einen visionären Ton. Wie einst der Autor der Apokalypse zeigt uns auch Ransmayr eine „neue Erde“, genauer, er sieht die Erde auf neue Weise und den Himmel auch, er läßt uns die Welt mit anderen Augen sehen, indem er dichte oder flüchtige Beobachtungen aus über vierzig Reisejahren wiedergibt. Immer wieder rühren Ransmayrs Bilder an die großen Fragen von Leben und Tod. Der Österreicher Christoph Ransmayr ist einer der größten lebenden Schriftsteller deutscher Sprache – ein Reisender, der uns mit zurückhaltend-durchdachter Sprache die Tore zu neuen Welten aufstößt. (rv)
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DER SONNTAG:

Das Sonntagsevangelium: Der Menschensohn muss vieles erleiden
Das Sonntagsevangelium enthält 1. ein Lehrgespräch, das in dem Christusbekenntnis des Petrus gipfelt, 2. die Ankündigung, dass der Menschensohn leiden muss, und 3. den Aufruf zur Kreuzesnachfolge. Diese drei Stücke gehören eng zusammen. Jesus, der „Messias Gottes“, geht seinen Weg nicht so, wie die Menschen es erwarten, sondern so, wie Gott es ihm bestimmt hat. Es ist der Leidensweg, und diesen Weg muss auch der Jünger Jesu gehen, und zwar „täglich“. Das hat Jesus „zu allen“ gesagt. (rv/schott)
Hier lesen Sie das Sonntagsevangelium
Hier hören Sie Samstagabendsendung von Mario Galgano

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Das Vatikanische Fernsehzentrum CTV sucht Förderer, um seine Aufnahmen von Päpsten aus den letzten dreißig Jahren digitalisieren zu können. Das sagte der neue CTV-Leiter, der Priester Dario Edoardo Viganò, der Nachrichtenagentur agi. Die etwa 20.000 Bänder, die die Aktivitäten der Päpste Tag für Tag dokumentieren, riskierten den Verfall und die Zerstörung, wenn sie nicht ins Digitale übertragen würden. Außerdem werde es dann viel leichter, die historischen Aufnahmen anderen Fernsehsendern zur Verfügung zu stellen. Die „enorme Investition“, die dazu nötig sei, könne sich das Fernsehzentrum „derzeit nicht leisten“. Viganò leitet CTV seit Januar; im Oktober feiert es seinen 30. Geburtstag. (agi)
Der bekannte argentinische Indioführer Felix Diaz wird am Montag Papst Franziskus im Vatikan treffen. Das berichten argentinische Medien; eine Vatikanbestätigung gibt es nicht. Der Führer der Indiogruppe der Qom werde vom argentinischen Friedensnobelpreisträger Adolfo Perez Esquivel begleitet und wolle den Papst über „schwere Verletzungen der Menschenrechte von Indios in Lateinamerika informieren“. Qom-Vertreter führen seit mehreren Wochen einen Protest vor dem Amtssitz der argentinischen Präsidentin Cristina Kirchner durch, um gegen Verfolgungen im nördlichen Bundesstaat Formosa zu protestieren. (ansa)

Vatikan/Frankreich
Papst Franziskus hat allen Menschen, die von den Überschwemmungen in Lourdes und Umgebung betroffen sind, seinen Beistand ausgedrückt. In einer Mitteilung an den Bischof von Tarbes und Lourdes, Nicolas Brouwet, die von Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone unterzeichnet ist, hat er mit Blick auf rasche Sanierungsarbeiten im Marienwallfahrtsort zu spiritueller und brüderlicher Solidarität aufgerufen. Die Vermissten vertraue er der Barmherzigkeit Gottes an. Im Südwesten Frankreichs waren nach starken Regenfällen mehrere Wasserläufe über die Ufer getreten; die Überschwemmungen forderten mehrere Todesopfer. (rv/apic)

Europa

Deutschland
Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt geht davon aus, dass die katholische Kirche in Ostdeutschland künftig nicht mehr überall in der Fläche präsent sein kann. Stattdessen werde es geistliche Zentren geben, sagte der Bischof am Freitagabend in Görlitz. Die Heilige Messe dagegen werde nicht an jedem Sonntag an jedem Ort gefeiert werden können. Katholiken müssten künftig auch zu ihrem Pfarrort aufbrechen, um an der Eucharistie teilzunehmen, so Ipolt. Der Bischof sprach sich dafür aus, dass nicht die komplette Arbeit in den Gemeinden vom Priester erledigt werden müsse. „Aus der Kraft der Taufe und der Firmung heraus hat jeder Christ den Auftrag, die Kirche mitaufzubauen“, erklärte Ipolt. Laien könnten die Pfarrer auch von Verwaltungsaufgaben entlasten. (kna)

Frankreich
32 Katholiken sind in Paris zu Geldstrafen zwischen 200 und 2.000 Euro verurteilt worden. Sie hatten 2011 die Aufführungen eines Theaterstücks am Stadttheater gestört, das sie als „blasphemisch“ ansahen. Das Gericht befand sie für schuldig, die freie Meinungsäußerung behindert zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte deutlich höhere Geldstrafen verlangt. Zu den Protesten gegen das Theaterstück hatten im Herbst 2011 vor allem Gruppen aufgerufen, die der Piusbruderschaft nahestehen. Die katholische Bischofskonferenz hatte sich von dem Protestaufruf distanziert. (apic)

Griechenland
Für den griechisch-orthodoxen Metropoliten von Kortis, Bischof Makarios, wird Papst Franziskus eine „neue Geschichte schreiben“, auch hinsichtlich des Dialogs von katholischer und orthodoxer Kirche. Das sagte er im Gespräch mit österreichischen Journalisten auf Kreta. Franziskus habe „bereits angefangen, den Barock der Kirche zu entrümpeln, den Blick freizumachen für das Wesentliche“. Damit habe er „eine neue, erfrischende Dynamik bewirkt“, so Makarios. In der Ostkirche sei es deren „Hang zum Triumphalismus, der sich nie wirklich öffnen kann für einen prophetischen Blick auf die Zukunft“, der aufgegeben und überwunden werden müsse. Umgekehrt nehme sich die Westkirche oft durch eine Tendenz zum Materialismus selbst gefangen, wovon sie sich befreien müsse. (kap)

Naher Osten

Syrien
Genau zwei Monate ist es her, dass eine bewaffnete Gruppe zwei orthodoxe Bischöfe von Aleppo entführt hat. Darum beten syrische Christen an diesem 22. Juni verstärkt für eine Freilassung der beiden. In Balamand im Libanon leitet der griechisch-orthodoxe Patriarch Yohanna X. al-Yazigi eine ökumenische Gebetsfeier; er ist der Bruder eines der Entführten. An dem Gebet wird auch der syrisch-orthodoxe Patriarch Mar Ignatius Zakka I. teilnehmen. Auch in den Kirchen von Aleppo selbst sind Gebetsgottesdienste geplant. Das Schicksal der verschleppten Bischöfe ist ungewiß, Lösegeldforderungen sind offenbar bisher nicht eingegangen, die Kirchen bemühen sich darum, einen Kontakt zu den Entführern aufzubauen. (fides/rv)

Iran
Sechs iranische Christen sind am Wahlwochenende wegen ihres Glaubens zu Haftstrafen verurteilt worden. Das meldet das Hilfswerk „Open Doors“. Vier Männer, eine Frau und ein Jugendlicher wurden nach diesen Angaben von einem Revolutionsgericht in Shiraz für schuldig befunden, Mitglied einer christlichen Hauskirche zu sein. Sie saßen bereits seit Februar 2012 in Untersuchungshaft, wo sie 16 Monate auf ihren Prozess warten mussten. Im Iran wird Religion als Frage der nationalen Sicherheit betrachtet. Deshalb können nur muslimische Geistliche das Amt eines Richters bekleiden. Das Gericht verurteilte die Männer zu 44 bzw. 52 Monaten Gefängnis, die Frau und ihren Sohn zu je zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung. Der Prozess gegen die Christen blieb in den iranischen Medien unerwähnt. (pm)

Asien

Pakistan
Ein Christ ist seit dem 25. Mai verschwunden. Der 16-Jährige aus Peshawar war vor einem Jahr vom Islam zum protestantischen Christentum übergetreten, so die Vatikan-Nachrichtenagentur fides. Sollte der Jugendliche militanten Muslimen in die Hände gefallen sein, riskiert er wegen seines Glaubenswechsels den Tod. Laut fides gibt es Hinweise, dass Aman Ullah von einer Taliban-ähnlichen Gruppe entführt wurde, doch sind bislang keine Geldforderungen oder ähnliches eingegangen. (apic/fides)

Amerika

Venezuela
Der oppositionelle Abgeordnete Edgar Zambrano ist „vollauf zufrieden“ mit seinen Gesprächen im Vatikan. Das sagte er der Nachrichtenagentur efe am Donnerstag. Der venezolanische Parlamentarier hatte sich, zusammen mit weiteren Oppositionellen, mit dem vatikanischen Außenminister, Erzbischof Dominique Mamberti, getroffen. Auch zu einem „kurzen Wortwechsel“ mit Papst Franziskus am Rande von dessen Generalaudienz sei es gekommen, so Zambrano. Franziskus hatte am Montag den neuen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro empfangen, der sich um eine Audienz bemüht hatte. Um einer Instrumentalisierung dieser Audienz zuvorzukommen, hatte der Vatikan sich offen für Kontakte mit Maduro-Gegnern aus Venezuela gezeigt. Zambrano erklärte, er habe Erzbischof Mamberti Dokumente zu „politischen Gefangenen“ in Venezuela und zu Oppositionellen im Exil überreicht. Venezuelas Opposition wünsche sich „eine Vermittlung der Kirche“ zwischen den streitenden Parteien im Land. (efe)

Peru
Die katholische Kirche fordert die Regierung dazu auf, verstärkt nach etwa 15.000 Menschen zu suchen, die während des bewaffneten Konflikts mit der Guerilla zwischen 1980 und 2000 „verschwunden“ sind. Die meisten von ihnen wurden wohl ermordet. Der Präsident der Bischofskonferenz, Erzbischof Salvador Piñeiro von Ayacucho, appellierte an die Linksregierung, „den Schmerz unserer Brüder nicht zu vergessen“ und nach Massengräbern zu suchen. Ayacucho war vom Terror der Gruppe „Leuchtender Pfad“ besonders betroffen; es ist das erste Mal, dass die peruanischen Bischöfe formell zur Suche nach den Vermissten aufrufen. Die Nachrichtenagentur Afp bringt diesen „Kurswechsel“ mit dem Amtsantritt des neuen Papstes in Verbindung. (afp)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 22.06.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Papst bei der römischen Diözesanversammlung: Das Evangelium ist für alle!

 

Sonntag Abend, 23.06.2013: Aktenzeichen – von Aldo Parmeggiani
Ingeborg Bachmann

 

Montag Abend, 24.06.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Blickpunkt Syrien / Neue Perspektiven für das katholische Wirken in Nordkorea. Missionsbenediktiner Bruder Ansgar berichtet

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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