RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 27.6.2013

Tagesmeldungen vom 27.6.2013

- Kardinal Koch zum EKD-Papier -
- USA: Bischöfe bestürzt über Ehe-Beschluss -
- Franziskus: „Christsein mit Freude!“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papstpredigt: „Christ ist ein Mensch der Freude“
Ein wahrer Christ ist ein Mensch der Freude. Das hat Papst Franziskus an diesem Donnerstag in seiner Predigt im vatikanischen Gästehaus Santa Marta betont. Ihm hörten diesmal Mitarbeiter der vatikanischen Gesundheitsbehörde zu. Es bestehe ein Bedarf an „Christen des Handelns und der Wahrheit“, deren Leben „auf Jesu Felsen gründet“, und keine „Wort-Christen“, die oberflächlich seien wie die Gnostiker oder starr wie die Pelagianer, so Franziskus: „Die einen sind Sklaven der Oberflächlichkeit, dieses zerstreuten Lebens, die anderen sind Sklaven der Rigidität, sie sind nicht frei. In ihrem Leben ist kein Platz für den Heiligen Geist. Der Geist ist es, der uns die Freiheit schenkt! Der Herr lädt uns heute ein, unser christliches Leben auf ihn zu bauen, auf den Felsen, der uns die Freiheit schenkt, der uns den Geist sendet, der dich voll Freude auf dem Weg, in seinen Vorschlägen vorwärts gehen lässt“. (rv/or)
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Vatikanzeitung: Auszüge der Predigt auf Deutsch

Papst bestätigt De Paolis als Delegat für Legionäre Christi
Papst Franziskus hat Kardinal Velasio De Paolis als Päpstlichen Delegaten für die Legionäre Christi bis 2014 bestätigt. Das teilte der Vatikan an diesem Donnerstag mit. De Paolis hatte bereits unter Papst Benedikt XVI. diese Aufgabe übernommen. Seit Juni 2010 ist der Kurienkardinal für die Kongregation zuständig. In dem Bestätigungsbrief des Papstes weist Franziskus darauf hin, dass die Legionäre Christi „eine authentische und tiefgründige Erneuerung“ durchführen. Für Anfang 2014 ist ein Kapitel der Kongregation geplant. Der Papst hoffe, dass De Paolis ihn über die Vorbereitungen dieses Kapitels auf dem Laufenden halte, so Franziskus in dem Brief an den Kurienkardinal. (rv)
Hier der Papstbrief an Kardinal De Paolis im Wortlaut

Deutschland/USA: Erzbischof Schick fordert Schließung von Guantanamo
Der deutsche „Weltkirchenbischof“ und Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Schließung von Guantanamo gefordert. Im Interview mit dem Kölner Domradio erläuterte er am Mittwoch anlässlich des „Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer der Folter“ die besondere Pflicht von Christen, sich gegen die Folter zu engagieren. Bei einer Schließung des amerikanischen Sondergefangenenlagers Guantanamo mitzuhelfen, sei Aufgabe der Internationalen Gemeinschaft: „Die Häftlinge müssen aufgenommen werden, Deutschland hat ja auch schon einen aufgenommen. Da sind Menschen, die dem Terrorismus zugeneigt sind und auch terroristische Akte begangen haben. Sie müssen auch aber rechtsstaatlich verurteilt und entsprechend bestraft werden, aber alles im rechtsstaatlichen Bereich und mit internationaler Hilfe!“ (domradio)
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BLICKPUNKT EHE UND FAMILIE:

EKD-„Orientierungshilfe“: Kardinal Koch ortet mehr Meinungsverschiedenheiten
Die „Orientierungshilfe“ zur Familie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) stößt auch innerhalb der evangelischen Kirche immer mehr auf Kritik. So spricht der ehemalige evangelische Bischof Hartmut Löwe von einer „fatalen Desorientierung“ und forderte die Leitung der EKD auf, den Text zu korrigieren. „Andernfalls werden immer mehr evangelische Christen in ihrer Kirche heimatlos“, schreibt Löwe in einer Stellungnahme. Er war von 1980 bis 1992 Präsident im EKD-Kirchenamt. Das EKD-Papier vertritt ein erweitertes Familienbild, das unter anderem auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Der vatikanische Ökumene-Verantwortliche, Kurienkardinal Kurt Koch, sieht in der Debatte Anzeichen dafür, dass innerhalb des Luthertums heute verstärkt Meinungsverschiedenheiten feststellbar seien. Auf katholischer Seite wird das Familienpapier als „ökumenischer Stolperstein“ betrachtet. (rv/idea)
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USA: Kirche bestürzt über Entscheidungen zur gleichgeschlechtlichen Ehe
Das Oberste Gericht der USA hat der gleichgeschlechtlichen Ehe den Weg weiter geebnet: In zwei Urteilen schaffte es das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen auf Bundesebene ab und hob ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in Kalifornien auf. Es sei ein „tragischer Tag für die USA“, kommentierte der Erzbischof von New York, Kardinal Timtothy Dolan. Als „jüngste Glieder in einer Kette beunruhigender Entscheidungen von Gesetzgebern und Richtern“ bezeichnet der katholische Erzbischof von Baltimore, William Lori, die Voten des Obersten Gerichts gegen den „wichtigsten und meistgeschätzten Baustein der Gesellschaft“. Es handele sich um einen „deutlichen Versuch, die Ehe neu zu definieren und zu entkleiden“, und um eine „ernste Bedrohung der Religions- und Gewissensfreiheit von unzähligen gläubigen Menschen“, so Bischof Lori. (nzz/domradio)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat die Direktorin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP), Ertharin Cousin, zu einer Privataudienz empfangen. An diesem Donnerstagvormittag traf Cousin im Vatikan ein. Einzelheiten des Gesprächs teilte der Vatikan nicht mit. Cousin ist US-Amerikanerin. Sie hatte im März den Papst für seine Äußerungen über den Einsatz für die Armen und Hungernden in der Welt gewürdigt. Das UN-Werk ist mit über 3 Milliarden Euro Hilfe von den Mitgliedstaaten das größte Entwicklungshilfswerk der Welt. (rv)
Fernsehbilder sind wichtige Brückenbauer für die Kirche. Daran erinnerte der Papst in einer Botschaft zum Abkommen des Vatikanischen Fernsehzentrums CTV mit der argentinischen Fernsehanstalt Canal 21. Mit dem Dienst der TV-Bilder könne das gemeinschaftliche Zusammenleben verbessert werden, fügte Franziskus an. Insbesondere Nicht-Katholiken könnten durch das Fernsehen die Kirche besser kennenlernen. Der TV-Sender des Erzbistums Buenos Aires wird dem Vatikanfernsehen bei der Archivierung von Aufzeichnungen des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio behilflich sein. Damit könne die Weltkirche den heutigen Papst besser kennen lernen, so die Verantwortlichen der beiden Rundfunkanstalten bei einer Pressekonferenz im Vatikan an diesem Donnerstag. (rv)

Vatikan/Deutschland
Vatikansprecher Federico Lombardi hat die Arbeit der deutschsprachigen Katholischen Nachrichtenagenturen gewürdigt. In seiner Ansprache am Mittwochnachmittag beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen des „Centrum Informationis Catholicum“ (CIC) in Rom ging Lombardi unter anderem auf die Zeit des Pontifikatswechsels ein. Die „große Gemeinschaft der Medienleute“ habe Rom nach dem Konklave „mit einem Gefühl der Zufriedenheit verlassen“: „Vor allem hatten sie eine positivere Einstellung gegenüber dem Vatikan und der Kirche als vor ihrem Eintreffen, wo vor allem negative Nachrichten über Spannungen und Skandale die Oberhand hatten.“ Der deutsche Medienbischof Gebhard Fürst aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart würdigte die Arbeit des CIC als „unverzichtbaren Dienst an der Wahrheit“. Dabei sei gerade die Redaktionsarbeit des CIC in Rom von besonderer Bedeutung, um kirchliche Themen aus dem Vatikan in den deutschsprachigen Medien zu platzieren, wobei es um weit mehr als die Verbreitung kirchenrelevanter Themen gehe, so Bischof Fürst. Das CIC-Büro in Rom liefert Nachrichten für die deutschsprachigen Nachrichtenagenturen KNA, Kipa und Kathpress. (rv/kna/pm)

Europa

Deutschland
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick wünscht sich mehr Flexibilität beim Renteneintritt. „Der Berufseinsatz ist mit 65 oder 67 Jahren zu Ende, ohne die individuellen Möglichkeiten der Einzelnen zu sehen“, sagte Schick am Donnerstag bei einer Seniorenwallfahrt. „Wir brauchen hier größere Flexibilität in den Köpfen, aber auch in den Handhabungen für flexible Verrentung, flexiblere Arbeitszeiten und Umschulung auch im Alter.“ Natürlich hätten ältere Arbeitnehmer nicht mehr „die Kräfte eines 30-Jährigen“. Deshalb müssten Lösungen wie längere Pausen, Stundenreduzierungen oder mehr freie Tage gefunden werden. Ältere Menschen müssten weiter am gesellschaftlichen Leben teilhaben, forderte Schick. Beim Thema Senioren gehe es allzu oft nur noch um die Betreuung – und nicht um die Frage, wie ältere Menschen noch beteiligt werden könnten: „Wir müssen weg vom Konzept der Versorgung, hin zur Vision der Beteiligung.“ (focus)
Erzieher in Kindertagesstätten brauchen nach Ansicht der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) deutlich mehr Anerkennung. „Es gibt immer noch das Bild von der Basteltante“, sagte die Leiterin der EKHN-Kindertagesstätten, Sabine Herrenbrück, am Donnerstag bei einer Tagung in Darmstadt. Auch die völlig überholte Bezeichnung „Kindergärtnerin“ zeige, dass der Beruf unterbewertet werde. Das Treffen von rund 100 Teilnehmern ist Teil des bundesweit laufenden dreijährigen Pilotprojektes „Mehr Männer in Kitas“. Das Programm läuft Ende 2013 aus. (focus)

Schweiz
Die Synode der katholischen Kirche im Kanton Zürich hat am Donnerstag 200.000 Franken für den Flüchtlingsdienst der Jesuiten, den Jesuit Refugee Service (JSR), gesprochen. Das Geld soll für Hilfsprojekte in Syrien eingesetzt werden, teilt die Kantonalkirche mit. Der Synodalrat beantragte dem Parlament einen substantiellen Beitrag für die Sofort- und Nothilfeleistung in Syrien, da sich ein Ende der humanitären Katastrophe in Syrien kurz- und mittelfristig nicht abzeichne. Zudem hatte Pater Nawras Sammour aus Damaskus, der Regionaldirektor des JSR für den Mittleren Osten, nach einem Besuch in Zürich um finanzielle Hilfe gebeten. (kipa)

Irland
Die früheren Insassinnen der sogenannten Magdalenen-Wäschereien in Irland reagieren zurückhaltend auf die Entschädigungspläne der Regierung. Die Opfergruppe „Justice for Magdalenes“, begrüßte die Veröffentlichung des Entschädigungsprogramms „mit Vorbehalten“. Eine weitere Gruppe, „Magdalene Survivors Together“, kritisierte dagegen die Pläne. Besonders die fehlende finanzielle Beteiligung der Frauenorden, die die Heime betrieben, stieß auf Kritik. Bei der Vorstellung der Pläne am Mittwoch sagte Justizminister Allan Shatter, er „hoffe und erwarte“, dass sich die Orden an der Entschädigung beteiligen. Eine genaue Summe gab er nicht an. Die Regierung hatte am Mittwoch ein umfassendes Kompensationsprogramm vorgestellt, nach dem die Opfer mit bis zu 100.000 Euro entschädigt werden. Zudem sollen ein Begegnungszentrum sowie eine Gedenkstätte errichtet werden. (kna)

Italien
Der Kardinalvikar des Bistums Rom, Agostino Vallini, hat die Anschuldigungen eines suspendierten Priesters zurückgewiesen, wonach es in Rom einen männlichen Prostituiertenring gegeben habe, zu dessen Kunden angeblich auch Priester zählten. Hier würden Informationen verbreitet, die jeder Grundlage entbehrten, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Vikariats Rom. Vallini äußerte die Vermutung, der suspendierte Priester Patrizio Poggi verbreite aus Rache oder persönlichen Ressentiments heraus die Unwahrheit. Zugleich verurteilte der Kardinal die Berichterstattung, die den journalistischen Redlichkeitskriterien nicht gerecht werde und jede Objektivität vermissen lasse. Italienische Medien hatten berichtet, die Staatsanwaltschaft Rom ermittle gegen einen mutmaßlichen Prostitutionsring, der katholischen Priestern Minderjährige zugeführt haben soll. Der wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilte ehemalige römische Pfarrer Poggi hat der Polizei laut Medienberichten die Namen von neun Geistlichen – darunter auch ranghohe Prälaten – genannt, die sich in der italienischen Hauptstadt regelmäßig mit minderjährigen männlichen Prostituierten getroffen haben sollen. (kna/corriere/pm)

Polen
Ab diesem Donnerstag beraten die Sekretäre der Bischofskonferenzen Europas in Warschau über die Lage der Kirche auf dem Kontinent. Das teilte der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) mit. Es gehe bei dem Treffen auch um die christliche Verkündigung im aktuellen Jahr des Glaubens. Im Laufe der vier Arbeitstage werden die Sekretäre der Bischofskonferenzen Europas das Thema der Mission der Kirche angesichts des postsynodalen Schreibens „Ecclesia in Europa“ (28. Juni 2003) vertiefen. Der Sekretär der Bischofskonferenzen Asiens (FABC), Pater Raymond O’Toole, und der Sekretär der Versammlung der katholischen Bischöfe im Heiligen Land, Pater Pietro Felet, werden ebenfalls dem Treffen beiwohnen. Beide Gäste werden über die Lage der Christen in ihren jeweiligen Gebieten berichten. (pm)

Ungarn
Das ungarische Parlament hat die Novelle des sogenannten „Kirchengesetzes“ beschlossen. Die bereits mehrmals verschobene Abstimmung wurde am Mittwoch nach der dritten Lesung von den 312 Abgeordneten mit 238 Ja-Stimmen und 74 Nein-Stimmen angenommen. Laut der jüngsten, nun beschlossenen Änderung können in Ungarn jetzt Kirchen und religiöse Organisationen als kirchliche Gemeinschaften tätig sein, sofern sie kirchlichen Aufgaben nachgehen. Die Entscheidung darüber, wer den Status als „staatlich anerkannte Kirche“ bekommt, obliegt dabei allein dem Parlament. Neu im Antrag, der von dem für Kirchen zuständigen Minister Zoltán Balog von der Regierungsparteien „FIDESZ“ eingereicht wurde, war nicht nur die Neuregelung der Rahmenbedingungen der staatlichen Anerkennung einer Kirche, sondern auch die des Anerkennungsverfahrens selbst. Ebenso einstimmig wie sich die Regierungsparteien FIDESZ und KDNP für die Annahme aussprachen, votierten die Oppositionsparteien und Parteilosen dagegen. (kap)

Naher Osten

Syrien
In Damaskus sind am Donnerstag mindestens vier Menschen bei einem Selbstmordanschlag in einem christlichen Stadtviertel getötet worden. Wie die libanesische Tageszeitung „Daily Star“ unter Berufung auf das syrische Staatsfernsehen berichtet, ereignete sich der Anschlag im Bab-Tuma-Viertel in der Altstadt von Damaskus in der Nähe der griechisch-orthodoxen Marienkathedrale. - Der Bürgerkrieg in Syrien hat nach Angaben der oppositionellen „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit Sitz in London inzwischen mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet. (reuters/kna)

Asien

Indien
Hinduistische Extremisten rufen zum Boykott von Christen im Staat Orissa in Ostindien auf. Wie einheimische Beobachter dem Fidesdienst mitteilen, drangen am vergangenen Montag hinduistische Extremisten in einen Versammlungsraum der „Unabhängigen Pfingstkirchlichen Gemeinde“ ein. Die Hindu-Extremisten beschuldigten die Anwesenden der Durchführung von „Zwangsbekehrungen“. Christen seien „unerwünscht“ und müssten deshalb „verjagt“ werden. Infolge von Drohungen und Diskriminierung haben viele Christen die Region bereits verlassen. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu Ausschreitungen gegen Christen mit mehreren Toten. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 27.06.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Das Dialoginstitut der Dominikaner in Kairo wird 60. Im Schatten der großen Krisen und Konflikte / Syrien: Geistliche im Fadenkreuz / Jordanien: Flüchtlinge stellen Infrastruktur und Toleranz auf die Probe / Indien nach den Überschwemmungen

Freitag Abend, 28.06.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Deutschland: Die religiöse Bindung sinkt. Gespräch mit einem Soziologen / Der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle im Interview: Betreuungsgelddebatte und Familienbild in Deutschland / Schweiz: Ausblick auf die Pfarrei-Debatte

Samstag Abend, 29.06.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 30.06.2013: Reden über Gott und Welt
Die „innere Gegenwart“ des Konzils. Ein Gespräch mit Pater Carsten Barwasser

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
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· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

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