RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 8.5.2013

Tagesmeldungen vom 8.5.2013

- „Wahrheit ist eine Begegnung“ -
- Papst würdigt Einsatz von Ordensfrauen -
- Österreich: Ein neuer Bischof für Feldkirch -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papst würdigt Einsatz von Ordensfrauen: „Immer mit der Kirche fühlen“
„Was wäre die Kirche ohne euch? Es fehlten Mutterschaft, Zuneigung, Zärtlichkeit“ – mit diesen Worten hat der Papst an diesem Mittwoch den Einsatz von Ordensfrauen gewürdigt. In seiner Ansprache vor der Vollversammlung der Internationalen Union der Generaloberinnen, dem Dachverband katholischer Frauenorden, ging Franziskus auf das Thema „Der Dienst der Leitung gemäß dem Evangelium“ ein. Dabei betonte er drei Punkte: die evangelischen Räte, das Nein zum Karrieredenken und das Bekenntnis zur Kirche. Eine Berufung sei immer Initiative Gottes und nie vom Menschen gemacht oder gewählt, so der Papst. Daraus folge für Ordenschristen ein ständiger „Exodus aus uns selbst“. Weiter warnte Franziskus erneut vor Karrieredenken in der Kirche – dieses richte großen „Schaden für das Volk Gottes“ und „die Männer und Frauen der Kirche“ an. Drittens ging der Papst auf Kirchlichkeit ein: Sie sei ein konstitutives Element des Ordenslebens und bedürfe einer ständigen Vertiefung. (rv)
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Hier eine ausführliche Zusammenfassung der Ansprache

Papst: „Wahrheit ist eine Begegnung“
Evangelisierung bedeutet nicht Proselytismus, also eine Abwerbung von Andersglaubenden. Das hat Papst Franziskus an diesem Mittwochmorgen beim Gottesdienst in der Casa Santa Marta betont. Vor Vatikan-Mitarbeitern des vatikanischen Governatorats, des Gerichtshofes und der Gärtnerei sagte Franziskus: „Ein Christ muss Jesus Christus so verkünden, dass dieser auch akzeptiert, aufgenommen und nicht abgelehnt wird. Bereits der Apostel Paulus wusste das. Er wusste, dass es nicht einfach ist, die Botschaft Jesu bekannt zu machen und dass es nicht nur auf seinen Einsatz ankam: Auch der Heilige Geist spielt eine Rolle. Die Wahrheit hat in keiner Enzyklopädie Platz. Die Wahrheit ist eine Begegnung.“ (rv)
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Papst bei der Generalaudienz: „Jesus ist der wahre Reichtum“
Der wahre Reichtum eines Christen ist nicht der materielle Besitz, sondern Jesus Christus. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Mittwochskatechese auf dem Petersplatz. Vor Tausenden von Pilgern und Besuchern führte er bei strahlendem Sonnenschein aus: „Jeder Mensch sehnt sich nach einem erfüllten Leben, in dem sein Durst nach Liebe und Wahrheit gestillt wird. Jesus sagt: ,Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt‘.“ Papst Franziskus hob vor dem Pfingstfest die zentrale Rolle des Heiligen Geistes für den christlichen Glauben hervor. Gerade die Liturgie der Osterzeit weise immer wieder auf den Heiligen Geist hin, so der Papst: Im Großen Glaubensbekenntnis bekennten die Gläubigen, dass der Heilige Geist „lebendig macht“. (rv)
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Vatikan/Österreich: Benno Elbs neuer Bischof von Feldkirch
Die erste Bischofsernennung von Papst Franziskus im deutschsprachigen Raum: Benno Elbs ist neuer Bischof der Diözese Feldkirch. Elbs ist der vierte Bischof der noch sehr jungen Diözese; er folgt auf Elmar Fischer, der das Amt des Bischofs bis November 2011 ausübte. Seither leitete Elbs bereis interimistisch die Diözese. Er selbst stehe für eine Kirche, „die ganz bei den Menschen ist, mit ihnen Freuden und Hoffnung, Ängste und Nöte teilt und die Erfahrung des heilenden Wirkens Gottes möglich macht“, sagte Elbs am Mittwoch im Gespräch mit „Kathpress“. Die Reaktionen auf seine Bischofsernennung zeigten ihm, „wie vielen Menschen die Kirche ein großes Anliegen ist, wie viele sich für sie einsetzen und für die Kirche brennen“, so der neue Bischof von Feldkirch wörtlich. (rv/kap)
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Somalia: Armut bekämpfen heißt Terrorismus bekämpfen
Eigentlich sind sich alle westlichen Staatsoberhäupter und Regierungschefs einig: Somalia wirtschaftlich und materiell zu unterstützen, bedeutet dem Terrorismus und Extremismus am Horn von Afrika einen Riegel vorzuschieben. Das ist das Fazit einer Geberkonferenz für Somalia, die kürzlich in London stattfand. Der Gastgeber und britische Premierminister David Cameron brachte es so auf den Punkt: Fast die Hälfte der Somalier lebt von weniger als einem Dollar pro Tag, deshalb sind sie eine leichte Beute für böswillige Menschen. Der Apostolische Nuntius für Somalia und Bischof von Mogadischu, Bischof Giorgio Bertin, sagt im Interview mit Radio Vatikan, dass in letzter Zeit schon viele Fortschritte erreicht worden seien. Doch ohne den Einsatz der internationalen Staatengemeinschaft werde es das Land niemals schaffen, wieder auf die Füße zu kommen. Vor allem müsse Somalia als Staat besser definiert werden, so Bertin. (rv)
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UNSER FILMTIPP:

Stoker
Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters sieht sich eine verstörte 18-Jährige mit einem bisher nie gesehenen Onkel konfrontiert, der ihr Seelenleben in ungeahnte Verwirrung stürzt. Mit frappierendem stilistischen Feingefühl inszenierter Horrorfilm, der Elemente westlicher Vorbilder mit asiatischen Topoi zu einer ausdrucksstarken, bild- und symbolkräftigen Genregeschichte verknüpft. - Sehenswert ab 16.
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung wird der Vatikan künftig mit den USA kooperieren. Hierfür haben die Direktoren der Finanzaufsichtsbehörden beider Staaten, René Brülhart für den Vatikan und Jennifer Shasky Calvery für die USA, ein gemeinsames Memorandum unterzeichnet. Durch den Austausch von Finanzdaten wolle sich der Vatikan als „vertrauenswürdiger Partner auf internationaler Ebene“ im Kampf gegen Finanzvergehen erweisen, betonte Brülhart bei der Unterzeichnung in Washington. Die vatikanischen Finanzstellen, besonders die so genannte Vatikanbank IOR, sahen sich in der Vergangenheit immer wieder dem Vorwurf konfrontiert, nicht energisch genug gegen Geldwäsche vorzugehen. Demgegenüber zeige die Zusammenarbeit mit den USA nun eine ernsthafte Verantwortung im Vorgehen gegen Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus, so Brülhart, der noch weitere Anstrengungen zusagte. (kipa/kna)
Am Donnerstag wird das koptisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt Tawadros II. zu einem viertägigen Besuch in Rom erwartet. Ein Treffen mit Papst Franziskus ist nach Vatikanangaben für Freitag geplant. Außerdem wird Tawadros Gespräche beim Päpstlichen Rat für die Förderung der Einheit der Christen und anderen Kurienbehörden führen. Ferner stehen ein Besuch der Apostelgräber unter dem Petersdom und ein Treffen mit koptischen Gläubigen in Rom auf dem Programm. Der Besuch erfolge in einer für die christlichen Gemeinden im Nahen Osten „sehr schwierigen Situation“, betonte der Vatikan. Seit dem Amtsantritt von Tawadros Ende 2012 hätten sich die ökumenischen Kontakte in Ägypten deutlich verbessert, teilte der Vatikan am Mittwoch mit. Dies habe auch zur Gründung eines Rates der Kirchen in Ägypten geführt. (rv/kna)
Erzbischof Martin Krebs ist neuer Nuntius in Neuseeland. Dazu hat ihn Papst Franziskus an diesem Mittwoch ernannt. Der deutschstämmige Diplomat war bisher Vatikanvertreter in Guinea und Mali. Der 56-jährige Krebs ist in Essen geboren und einer der wenigen Deutschen, die im vatikanischen Diplomatendienst tätig sind. Er spricht neben Deutsch auch Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch. (rv)
Den „großen Beitrag von Papst Benedikt für den jüdisch-katholischen Dialog“ hat Kurienkardinal Kurt Koch im Gespräch mit dem Münchner Hilfswerk „Kirche in Not“ betont. Nach Einschätzung des vatikanischen Ökumene-Beauftragten habe das jüdisch-katholische Gespräch während des Pontifikats von Benedikt XVI. keine Belastungen erfahren. Nach seinem Amtsverzicht hätten nicht wenige Juden betont, dass die Beziehungen noch nie so gut gewesen seien. Dem habe auch die neuformulierte Karfreitagsfürbitte für die außerordentliche Form des römischen Messritus keinen Abbruch getan. (kathweb)

Vatikan/Mexiko
Papst Franziskus trauert um die Toten, die bei einem Lastwagenunfall in Mexiko ums Leben gekommen sind. In einem Beileidstelegramm von diesem Mittwoch schreibt Franziskus, dass er die Muttergottes von Guadalupe um Beistand für die Hinterbliebenen bitte. Am Dienstag sind mindestens 23 Menschen bei der Explosion eines Lastwagens bei Ecatepec nördlich von Mexiko-Stadt getötet worden. 26 Menschen wurden verletzt. Der Lastwagen war mit Gas gefüllt und explodierte laut Medienangaben bei einem Aufprall auf Häuser. (rv/efe)

Europa

Deutschland
Der Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan halte umso mehr zu Friedenbemühungen an. So äußerte sich der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck an diesem Mittwoch zu dem Elitesoldaten, der am vergangenen Samstag in Afghanistan getötet worden war. Deutsche Spezialkräfte hatten an einer afghanischen Operation im Raum nördlich des OP-North teilgenommen, bei der Aufständische das Feuer auf den Trupp eröffnet hatten. Dabei kam der 32-Jährige Hauptfeldwebel aus Deutschland ums Leben. „Jeder getötete Soldat mahnt dazu, im Bemühen um Frieden nicht nachzulassen“, so Overbeck wörtlich. Die Anteilnahme des Essener Bischofs gelte den Familien und Freunden des Gefallenen, der an diesem Mittwoch nach Deutschland geflogen wird. (pm)
„Das Kreuz gehört dahin, wo es hängt: in den Gerichtssaal“
– das sagt der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp. Gegenüber der „Bild“-Zeitung äußerte er sich zur Forderung Mahmut Tanals, das Kreuz im Gerichtssaal des NSU-Prozesses zu entfernen. Der türkische Parlamentarier hatte das Kreuz beim NSU-Prozess in München als „Verletzung des laizistischen Rechtsstaates“ bezeichnet und sieht darin ein Zeichen der „Bedrohung“ für Nichtchristen. Demgegenüber stellte der Unions-Politiker Günter Krings heraus, dass das christliche Symbol auf Nächstenliebe und Toleranz verweise. „Es ist gut und richtig, auch im Gericht daran erinnert zu werden“, so der CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvize in der „Bild“-Zeitung. Darin meldet sich auch der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer in Übereinkunft mit der Katholischen Bischofskonferenz zu Wort: „Es gilt die deutsche Rechtsordnung. Das Kreuz bleibt.“ (kna)
„In der Sache liegen sie eng beieinander.“ Das ist
die Meinung des Kölner Kardinals Joachim Meisner über Papst Franziskus und dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Im Gespräch mit der KNA kritisierte Meisner die oft negative Darstellung kirchlicher Überzeugungen in den deutschen Medien: „In Fragen wie Ehe, Familie oder Sterbehilfe bringen sie immer nur kritische Stimmen.“ Kirche und Glaube würde als überholt dargestellt. „Die Menschen denken dann oft nicht selbst darüber nach, sondern übernehmen das“, so Meisner. Daher falle es selbst aktiven Katholiken schwer, die Positionen des Lehramtes zu teilen. Dabei ist die Rolle des Lehramtes laut Meisner gerade eine Sache des katholischen Glaubens: „Wer das nicht annehmen kann, ist in diesem Punkt nicht mehr katholisch, der ist eigentlich protestantisch.“ (kathweb)

Türkei
Das Außenministerium in Ankara zieht die Möglichkeit einer türkischen Staatsbürgerschaft für syrische Christen in Betracht, wenn diese mit türkischen Staatbürgern verwandt sind oder waren und sich nun in Folge des Konflikts in einer Notsituation befinden. Von diesem möglichen „Plan“ der türkischen Regierung für die syrischen Christen des Patriarchats von Antiochien berichtet der Vorsitzende der Föderation syrischer Vereine in der Türkei, Evgil Türker. Nach den Vorstellungen Türkers könnte die Türkei eine neue Heimat für viele syrische Christen werden, die derzeit in Syrien und Europa leben und deren Vorfahren in der Türkei lebten. In jüngster Zeit scheinen politische Führungskräfte in der Türkei der Minderheit der syrischen Christen wachsende Aufmerksamkeit zu widmen. Auch Premierminister Erdogan hatte türkische Auswanderer dazu aufgefordert, in die Türkei zurückzukehren. (fides)

Amerika

Haiti
Etappenerfolg für die Caritas Schweiz in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince: In drei von fünf Schulen, deren Bau das Hilfswerk ermöglicht, konnte jetzt der Schulbetrieb aufgenommen werden. Die beiden weiteren Schulen werden im Frühjahr 2014 fertig gestellt. Dann können insgesamt 2.500 Schüler unterrichtet werden. Die Karibikinsel ist 2010 von einer schweren Erdbebenkatastrophe erschüttert worden. Nach Angaben der Caritas verloren über 300.000 Menschen ihr Leben, darunter 40.000 Schüler sowie 1.300 Lehrpersonen. Daher sind die Schulen, die die Caritas Schweiz auf Haiti errichtet, erdbebensicher. (kipa)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 08.05.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Papstansprache vor den Ordensoberinnen / Papst Franziskus äußert sich zu Einsatz gegen Kindesmissbrauch / Neuigkeiten zum Weltjugendtag / Die Vereidigung der jungen Schweizer Gardisten / Konferenz in Rom: Christen und Buddhisten im Dialog / Generalaudienz

Donnerstag Abend, 09.05.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Nuntius in Somalia äußert sich zur Situation im Land und London-Konferenz

Freitag Abend, 10.05.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Benno Elbs zum neuen Bischof für Feldkirch ernannt

Samstag Abend, 11.05.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Durch die Woche mit Papst Franziskus

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

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