RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 3.11.2013

Tagesmeldungen vom 3.11.2013

- Papst beim Angelus: Gott liebt auch Verbrecher -
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Anglikanerprimas: Bald ökumenische Überraschung -
- Syriens Opposition: „Selbst Syrer kennen sie nicht“ -
- Bischof Tebartz-van Elst will zurück nach Limburg -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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BLICKPUNKT VATIKAN:

Papst: Gott liebt auch die schlimmsten Verbrecher
Gott liebt nach auch die schlimmsten Verbrecher. Das sagte der Papst beim Angelusgebet auf dem Petersplatz. Franziskus bezog sich auf den Zöllner Zachäus. Dieser sei ein verlorenes Schaf gewesen und verachtet, weil er ein Zöllner gewesen sei, also ein Verbündeter der damals verhassten römischen Besatzer. Der Papst wörtlich: „Dieser kleinwüchsige, von allen abgelehnte und von Jesus ferne Mensch war ja sozusagen in die Anonymität versunken. Doch Jesus ruft ihn.“ Jesus sei dann in Zachäus´ Haus gegangen, doch dies habe die Kritik der Leute hervorgerufen, „denn auch zu jener Zeit wurde viel geschwätzt“, fuhr Franziskus fort. Aber Gott sei der barmherzige Vater, der auch die schlimmsten Sünder liebt. (rv/kna)
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Franziskus betete für verstorbene Päpste
„Das Gebet der Kirche ist von der Hoffnung getragen, die sie durch die Rettung Christi erhalten hat.“ Daran erinnerte der Papst am Samstagabend an den Gräbern der verstorbenen Päpste unter dem Petersdom. Anlässlich des Allerseelentages feierte Franziskus um 18 Uhr einen Gottesdienst in den sogenannten vatikanischen Grotten. Es handelte sich um einen privaten Gebetsmoment für den Papst und seinen engsten Mitarbeitern. Franziskus hielt keine Predigt oder Ansprache, vielmehr war die Gebetsfeier von Gesängen und kurzen Meditationen geprägt. In den Grotten sind Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Paul VI. und Johannes Paul I. bestattet. (rv)
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BLICKPUNKT WELTKIRCHE:

Südkorea: Anglikanerprimas kündigt „ökumenische Überraschung“ an
Bald wird Papst Franziskus und der Anglikanerprimas eine Überraschung verkünden. Das verriet das Oberhaupt der anglikanischen Kirche in einem Interview mit Radio Vatikan. Der Erzbischof von Canterbury nimmt an der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im südkoreanischen Busan teil. Dieser Rat mit über 300 christlichen Kirchen riskiert jedoch zu einer „Vereinigung der Trennung statt Einheit“ zu verkommen, so Justin Welby. Bis zum kommenden Freitag besprechen die Teilnehmer, welche Schwerpunkte sie in ihren ökumenischen Gesprächen der kommenden drei Jahre setzen wollen. Papst Franziskus sei in dieser Hinsicht ein Vorbild, so Welby. „Es wird demnächst sicher eine oder sogar zwei Überraschungen geben, die wir gemeinsam verkünden werden. Aber ich darf im Augenblick nichts dazu sagen!“, so Welby im Interview mit Radio Vatikan. (rv)
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Syrien: „Wer kennt schon die Opposition?“
Die sogenannte Friedenkonferenz „Genf 2“ ist die letzte Möglichkeit, damit es in Syrien noch vor Wintereinbruch zu einem Ende der Gewalt kommt. Davon ist der chaldäische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, überzeugt. Der Bischof ist auch Präsident von Caritas Syrien. Im Gespräch mit Radio Vatikan geht er auf die derzeit größten Schwierigkeiten bei den Friedensverhandlungen ein. „Es braucht meiner Meinung nach den uneingeschränkten Einsatz der internationalen Staatengemeinschaft, damit das nächste Treffen in Genf am 23. November überhaupt stattfinden kann.“ Ihm sei bewusst, dass es bereits daran scheitern könnte, die syrische Opposition einzuladen. Diese Gruppe sei nicht homogen, so Audo. „Selbst wir Syrer haben den Überblick verloren.“ (rv)
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Pakistan: „Es gibt keine Christen-Ghettos“
Christen in Pakistan haben Angst, dass sie verstärkt Ziel von islamistischen Terroristen sein könnten. Nach der Ermordung eines Taliban-Führers am Wochenende durch eine Drohne der US-Armee haben die Rebellen neue Selbstmord-Anschläge angekündigt. Wie bereits im Irak fürchten nun die Christen in Pakistan, dass die Islamisten die pakistanischen Christen mit den US-Amerikanern gleichsetzen. „Den größten Schaden, den man den Christen in Pakistan zufügen kann, ist deren Ausgrenzung zu verstärken.“ Das sagt der Vorsitzende der pakistanischen Bischofskonferenz, Joseph Coutts, gegenüber Radio Vatikan. Der Bischof von Karachi räumt ein, dass die Christen in Pakistan vielen Diskriminierungen ausgesetzt seien. Dennoch sei es wichtig zu betonen, dass die Christen in Pakistan nicht in Ghettos leben, so Coutts. (rv)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Legionäre Christi: Nach den Skandalen die Wiederentdeckung des eigenen Charismas
In den vergangenen Jahren waren die Skandale um den Gründer der Legionäre Christi, den mexikanischen Priester Marcial Marciel Degollado, um Doppelleben und Veruntreuung, um Missbrauch und Verdunkelung immer wieder Gesprächsstoff. Eine apostolische Visitation durch den Vatikan bestätigte Missbrauch und andere Vorwürfe. Im kommenden Januar will man in einem Generalkapitel die zu erneuernden Strukturen beraten, diese verabschieden und eine neue Leitung wählen. Aber Struktur ist ja nicht alles, dahinter liegt immer auch ein geistlicher Weg, ein Kern, eine Spiritualität. Wie es damit aussieht, darüber haben wir uns mit Pater Sylvester Heeremann LC unterhalten. Er ist Generalvikar der Legionäre Christi und amtierender Generaldirektor…(rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikan/Polen
Der nächste Weltjugendtag findet vom 25. Juli bis 1. August 2016 in Krakau statt. Das gaben die Organisatoren an diesem Sonntag bekannt. Bisher war zwar der Austragungsort bekannt, nicht aber das genaue Datum. Das polnische Organisationskomitee steht unter der Leitung des Krakauer Erzbischofs und ehemaligen Papstsekretärs, Kardinal Stanislaw Dziwisz. Die Veranstalter haben bereits die offizielle Homepage online gestellt. Alle Informationen zum Jugendtreffen, an der auch der Papst erwartet wird, befinden sich unter krakow2016.com. (or)

Vatikan/Nahost
Der Welttag der Kranken 2016 wird in Nazareth stattfinden. Das kündigte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Krankenseelsorge, Erzbischof Zygmunt Zimowski, an. Der Kurienerzbischof befindet sich derzeit im Heiligen Land, anlässlich eines Besuches bei katholischen Krankenhäusern. Der Welttag der Kranken wird jedes Jahr auf diözesaner Ebene gefeiert. Jedes dritte Jahr findet eine Pilgerreise des vatikanischen Gesundheitsrates zu einem Marienwallfahrtsort statt. Das Treffen in Nazareth sei ein Wunsch des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, so Zimowksi. Die letzte Wallfahrt des Rates war in diesem Jahr im bayrischen Altötting. (rv/sir/ansa)

Vatikan
Der wichtigste Begriff im Pontifikat Franziskus´ lautet „draußen“. Das sagt der Erzbischof von Lyon, Kardinal Phillippe Barbarin, in einem Interview mit der italienischen Zeitschrift „L´Espresso“. Die Rede des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires bei der Generalkongregation im Vorfeld des Konklaves habe dies deutlich gemacht, so Kardinal Barbarin. Alle anwesenden Kardinäle seien von der Rede Bergoglios über die „Gefangenschaft Jesu in der Kirche“ beeindruckt gewesen. „Kardinal Bergoglio sagte uns, dass die Kirche krank sei und einer Genesung bedarf“, so Kardinal Barbarin. Die beste Medizin sei deshalb jene, „nach draußen zu den Menschen zu gehen“. Kardinal Bergoglio sei deshalb vielen Kardinälen damals als „der richtige Mann mit großer Autorität“ vorgekommen, der wisse, „welche wichtige Entscheidungen“ für das Wohl der Kirche zu treffen seien, fügte Barbarin an. (espresso)
Die Hostien bei der Morgenmesse in der Casa Santa Marta stammen von einem argentinischen Frauengefängnis. Das berichtet die neue Zusatzausgabe „donne, chiesa, mondo“ der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ in der Sonntagsausgabe. In dem Beitrag berichtet die Autorin, dass Benediktinerschwestern aus der Vorstadt von Buenos Aires zusammen mit Gefängnisinsassen einer nahegelegenen Strafanstalt die Hostien vorbereiten. Diese werden nun seit mehreren Wochen von Papst bei der Morgenmesse verwendet. Er habe sich auch per Brief persönlich bei den Benediktinerinnen und den Gefängnisinsassen bedankt. (rv/or)

Europa

Deutschland/Österreich
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
hat sich am Sonntag in der Tageszeitung „Österreich“ über den Österreicher Franz Brandmayr, dem Rektor des päpstlichen Priesterkollegs „Anima“ in Rom, zu Wort gemeldet. Verbittert sei Tebartz-van Elst nicht und es gebe auch keine Spur von Hass oder Bosheit, so Brandmayr zur momentanen Stimmungslage des Bischofs gegenüber „Österreich“. Er sei aber enttäuscht, dass sich „andere“ in ihrer „Verantwortlichkeit plötzlich abputzen“. Als Stärkung und Stütze habe Tebartz-van Elst das Gespräch mit Papst Franziskus empfunden, bei dem es „keinen Tadel sondern Verständnis“ gegeben habe. „Der Bischof war immer wieder bei uns zu Gast, wenn er in Rom war“, so Brandmayr gegenüber „Österreich“. So logierte der Limburger Bischof in den vergangenen Wochen auch in der „Anima“. Für seine Zukunft wünsche sich der Bischof eine Rückkehr nach Limburg. (kap)

Deutschland
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat am Allerseelentag auf einem KZ-Friedhof in Dachau der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Es sei „schrecklich, dass es diesen Ort gegeben hat“, sagte Marx am Wochenende. Aber es wäre „noch schlimmer, wenn wir ihn vergessen und verdrängen“. Mit der Erinnerung werde der Schrecken größer, „weil wir immer neu ratlos davor stehen, wie so etwas passieren konnte in unserem Land“. Der Kardinal sagte, er sei „betroffen und bedrückt über das Schweigen der Christen, vor allem der Verantwortlichen“ damals. (pm/kna)
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sieht in den beiden großen Kirchen parallele Debatten zum Ehe- und Familienverständnis. Bei den evangelischen Christen gehe es wie bei den Katholiken darum, „heutige Familienbilder“ wahrzunehmen, sagte Göring-Eckhardt am Wochenende im brandenburgischen Neuhardenberg. Sie sei gespannt auf das Ergebnis der von Papst Franziskus initiierten Fragebogenaktion in der katholischen Kirche. „Wahrscheinlich ist das Ergebnis der katholischen Umfrage dann noch vielfältiger als das, was wir in unserem evangelischem Familienpapier festgehalten haben“, so die ehemalige Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Als Vorbereitung auf die nächste Bischofssynode hat der Vatikan einen Fragenkatalog zu Familienthemen an alle nationalen Bischofskonferenzen geschickt. (kna)
Union und SPD planen eine Verschärfung des Prostitutionsgesetzes. „Die brutale Ausbeutung von Prostituierten, die heute massenhaft in Deutschland stattfindet, muss beendet werden“, sagte die SPD-Verhandlungsführerin in den Koalitionsgesprächen, Manuela Schwesig, der „Bild am Sonntag“. Zudem gehörten menschenverachtende Praktiken wie Flatrate-Sex verboten. Weiter forderte Schwesig, dass mit aller Konsequenz gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorgegangen werden müsse. Den betroffenen Frauen müsse geholfen werden, etwa durch ein eigenständiges Aufenthaltsrecht. Auch müsse das Betreiben von Prostitutionsstätten über eine Erlaubnispflicht geregelt werden. (kna)
Die bulgarisch-orthodoxe Kirche hat einen neuen Metropoliten für die Region West- und Mitteleuropa mit Sitz in Berlin. Metropolit Antonij wurde am Sonntag in Berlin offiziell in sein Amt eingeführt. Für die Deutsche Bischofskonferenz nahm „Ökumene-Bischof“ Gerhard Feige an der Inthronisation teil. Die bulgarisch-orthodoxe Kirche befinde sich in ihrem Mutterland nach schwierigen Jahren in einer Phase der Selbstfindung und auf der Suche nach ihrer Rolle in der Gesellschaft, so der Magdeburger Bischof. Diese Entwicklungen blieben mit Sicherheit nicht ohne Auswirkungen auf die Diaspora-Gemeinden in Deutschland. Der neu gewählte Metropolit Antonij war zuvor Vikar unter seinem Vorgänger Metropolit Simeon. Der 77-Jährige war seit 1994 Metropolit von Welt- und Mitteleuropa. (pm/kna)

Österreich
Der Vorarlberger Bischof Benno Elbs unterstützt das von Kardinal Christoph Schönborn geforderte Sterbehilfeverbot in der Verfassung. Das berichtet an diesem Sonntag „Orf-Online“. Elbs sagte, er trete für den Schutz des Lebens ein, vor allem für die, die sich nicht selbst wehren können. Der Wiener Erzbischof sprach sich am Samstag im Ö1-Mittagsjournal gegen die Förderung aktiver Sterbehilfe aus, wie das in anderen europäischen Ländern der Fall sei. Vielmehr sollte man an der medizinischen Sterbebegleitung festhalten und diese in den Verfassungsrang heben. Dieser Meinung teile auch der Vorarlberger Bischof Benno Elbs. (orf)

Ukraine/Vereinigte Staaten
Im Hinblick auf das 80-Jahr-Gedenken des „Holodomor – der vom stalinistischen Regime ausgelösten Hungerkatastrophe der Jahre 1932/33 – hat das Ukrainische Nationalmuseum in Chicago eine große Ausstellung initiiert. In der Ausstellung werden Gemälde ukrainischer Maler, aber auch Zeittafeln, statistische Übersichten und Zeugnisse von Zeitgenossen präsentiert, berichtete die Stiftung „Pro Oriente“ am Sonntag. In den Jahren 1932/33 war es in der Ukraine - aber auch in Südrussland, in der Wolgaregion, im nördlichen Kasachstan und in Westsibirien - auf Grund der Kollektivierungspolitik der Stalinisten zu einer Hungerkatastrophe gekommen, die nach Schätzungen mindestens fünf Millionen Opfer gefordert hat. (kap)

Afrika

Nigeria
Bei einer Massenpanik in einer katholischen Kirche im Osten Nigerias sind mindestens 17 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Nach Angaben eines Regierungssprechers brach die Panik am Samstagmorgen gegen 06.00 Uhr (MEZ) zum Ende eines nächtlichen Gebets zu Allerheiligen in der Kirche St. Dominic in der Stadt Nkpor aus. Die Gründe waren zunächst unbekannt. (afp/rv)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 03.11.2013: Reden über Gott und Welt
Neubeginn einer Ordensgemeinschaft – die Legionäre Christi und die Aufarbeitung der Vergangenheit

 

Montag Abend, 04.11.2013: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

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