RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 6.11.2013

Tagesmeldungen vom 6.11.2013

- Papst ruft zum Gebet für ein Kind auf -
- Kardinal Dziwisz erinnert sich an Johannes Paul II. -
- M23-Rebellen im Kongo geben auf -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Generalaudienz: „Sakramente sind mehr als Riten“
Die „Gemeinschaft der Heiligen“ im Kontext der Sakramente war das Hauptthema der Katechese an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Bei strahlendem Sonnenschein erinnerte Franziskus daran, dass die Eucharistiefeier und die sechs weiteren Sakramente nicht einfach nur Riten seien. Er forderte die Gläubigen auf, zu einer raschen Taufe von Neugeborenen und zur häufigen Beichte beizutragen. Die Sakramente führen dazu, dass die Gläubigen eine „Gemeinschaft der Heiligen“ bilden, so der Papst.

„Die Sakramente sind nichts Vorgetäuschtes. Die Sakramente sind die Kraft Christi, denn in den Sakramenten ist Jesus Christus gegenwärtig. Wenn wir die Messe feiern, ist in der Eucharistie der lebendige Christus, gerade er, der Lebendige, der uns vereinigt, der aus uns eine Gemeinschaft macht, der uns ermöglicht, beim Vater beten zu können.“ (rv)
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Papst ruft zum Gebet für schwer krankes Mädchen auf
Franziskus hat während seiner Generalaudienz am Mittwoch zu einer Schweigeminute und einem Gebet für die Heilung eines schwer kranken Mädchens aufgerufen. Vor der Audienz habe er die anderthalb Jahre alte Noemi und deren Eltern getroffen, berichtete er den mehr als 50.000 Menschen auf dem Petersplatz am Ende seiner Ansprache. „Bitten wir den Herrn, dass er ihr hilft und ihr die Gesundheit zurückgibt.“ Nach einem Moment der Stille betete der Papst mit den Teilnehmern der Generalaudienz ein Ave Maria. (kna)
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Kardinal Dziwisz erinnert sich an Johannes Paul II.
Im Vatikan wurde das neue Buch des ehemaligen Papstsekretärs und jetzigen Krakauer Erzbischofs, Kardinal Stanislaw Dziwisz, vorgestellt. „Ich habe mit einem Heiligen gelebt“, so lautet der Titel des Werkes, das jetzt auf Italienisch erschienen ist. Darin geht Dziwisz auf das Alltagsleben und die Gedanken des bald heiliggesprochenen Papstes aus Polen ein. Das Buch ist ein Gespräch des italienischen Vatikanisten Gianfranco Svidercoschi mit Kardinal Dziwisz. (rv)
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Kongo: M23-Rebellen geben auf
Die kongolesische Armee hat angekündigt, die Rebellengruppe M23 besiegt zu haben. Der Aufstand der Miliz sei vorbei. Vertreter der Rebellengruppe räumten ihre Niederlage in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme ein. Die letzten Kämpfe hätten die ganze Nacht von Dienstag über angedauert, am Morgen dann seien die Rebellen in alle Richtungen, größtenteils nach Ruanda, geflohen, berichtete ein kongolesischer Offizier. Annick Bouvier ist Pressesprecherin des Internationalen Roten Kreuzes in Kinshasa. Sie sagt im Gespräch mit Radio Vatikan, dass sich die Lage im Ostkongo eindeutig verbessert habe. (afp/rv)
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UNSER FILMTIPP:

Djeca – Kinder von Sarajevo
Eine 23-jährige Bosnierin, die während des Kriegs ihre Eltern verlor, versucht, sich und ihren 14-jährigen Bruder in Sarajevo durchzubringen. Dass sie Rückhalt in ihrem muslimischen Glauben sucht und einen Schleier trägt, trägt nicht gerade dazu bei, ihr Akzeptanz zu verschaffen. Das Porträt einer Frau, die in einer um Normalität ringenden, von nachwirkenden Kriegstraumata gezeichneten Gesellschaft um Würde und eine Perspektive kämpft, weitet sich zum sensibel umgesetzten Spiegel der bosnischen Gesellschaft. - Sehenswert ab 12. (FilmDienst)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Auch eine Delegation des Heiligen Stuhles wird an der 37. Generalkonferenz der Unesco in Paris teilnehmen. Der Vatikan wolle sich aktiv an den Gesprächen zu Bildung, Kultur und Kommunikation beteiligen. Geführt wird die Vatikan-Delegation von Francesco Follo. Er wird am Samstag bei der Unesco-Konferenz sprechen. (adnkronos)
Auch Roma sind wichtige Evangelisierungsboten. Daran erinnerte der Papst anlässlich der Generalaudienz bei der Begrüßung einer ungarischen Roma-Delegation, die bei einer Pilgerreise nach Rom auf dem Petersplatz zu Gast war. Die Gruppe hatte ein Kreuz mitgebracht, das sie vor zehn Jahren vom seligen Papst Johannes Paul II. erhalten hatte. „Dieses Kreuz ist ein Zeichen der Liebe, der Barmherzigkeit und Versöhnung“, sagte der Papst zu den Roma-Vertretern aus Ungarn. Er segne alle Roma, so der Papst. Eine weitere Besonderheit gab es bei dieser Audienz: Vor der Generalaudienz hatte Papst Franziskus die Fackel der Olympischen Spiele der Universitätsstudenten gesegnet. Die Spiele finden vom 11. bis 21. Dezember in der norditalienischen Region Trentino statt. Der Fackellauf wird offiziell an diesem Mittwoch vom Petersplatz starten. (rv/(asca)
Der Präsident des Weltfußballverbandes, der Schweizer Sepp Blatter, wird den Papst im Vatikan besuchen. Das teilte der Fußballverband Fifa mit Sitz in Zürich mit. Das Treffen findet am 22. November statt. In einem am Dienstag veröffentlichten Brief nennt Blatter den Papst einen „passionierten Beobachter“ des Fußballs. Papst Franziskus ist seit seiner Jugend Anhänger des argentinischen Erstliga-Club San Lorenzo, der von seinen Fans auch „Die Heiligen“ genannt wird. Blatter stammt aus dem Kanton Wallis und ist römisch-katholisch. (pm)
Ein Fixpunkt des Papstes ist der Respekt gegenüber jedem Menschen. Das betonte der Sekretär der Familiensynode, Monsignore Bruno Forte, gegenüber Journalisten. Franziskus sei wichtig, dass die Würde eines jeden Menschen gewahrt und respektiert werde. „Das gilt auch gegenüber Homosexuellen“, so Forte. Denn das Festhalten an der traditionellen Ehe und Familie bedeute nicht, jemand zu diskriminieren oder ausschließen zu wollen. Am Dienstag wurden im Vatikan weitere Einzelheiten und der Fragebogen der Sondersynode 2014 zum Thema „Familie“ vorgestellt. (adnkronos/rv)

Europa

Deutschland
Berlin bleibt ohne Katholisch-Theologische Fakultät. Wie das Erzbistum Berlin am Mittwoch bekannt gab, kam es mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) überein, entsprechende gemeinsame Pläne „nicht weiter zu verfolgen“. Das Erzbistum betonte zugleich, es halte an seinem Ziel fest, „die katholische Stimme am Wissenschaftsstandort Berlin besser vernehmbar zu machen“. Es sei jedoch die Einsicht gereift, dass dafür etwas anderes notwendig sei „als die feste Form einer theologischen Fakultät“. Derzeit werde ein alternatives Konzept dafür entwickelt. (kna)
Die katholische und die evangelische Kirche haben in Berlin deutliche Verbesserungen in der Flüchtlingspolitik in Deutschland und der Europäischen Union gefordert. Das gegenseitige Zuschieben von Flüchtlingen sei ein „unwürdige Spiel“, das „ein Ende haben muss“, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, in Berlin. Er besuchte gemeinsam mit dem Berliner Erzbischof und Caritas-Bischof Rainer Maria Woelki die hauptsächlich aus Bayern angereisten Flüchtlinge, die nach einem Hungerstreik am Brandenburger Tor in einer evangelischen Kirchengemeinde untergekommen sind. (pm)

Österreich
Das Salzburger Domkapitel hat den vatikanischen Dreiervorschlag für die Wahl des neuen Erzbischofs von Salzburg erhalten. Unmittelbar nach dem Festgottesdienst der Österreichischen Bischofskonferenz am Dienstagabend in der Benediktinerabtei Michaelbeuern überreichte der Apostolische Nuntius das versiegelte Kuvert mit den Namen von drei Kandidaten für den Salzburger Bischofssitz dem Dekan des Salzburger Domkapitels. Während der Papst in Österreich Bischöfe frei ernennen kann, liegt in der Erzdiözese Salzburg kirchenrechtlich eine Sonderfall vor: Das Salzburger Domkapitel, das aus zwölf Priestern besteht, hat das Recht, aus einem von Rom vorgelegten Dreiervorschlag den künftigen Erzbischof in geheimer Abstimmung zu wählen. Der Papst muss die Wahl dann noch bestätigen. (kap)

Schweiz/Ruanda
Fast 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda hat eine Aufarbeitung der Tragödie, bei der im Jahr 1994 über 800.000 Menschen starben, noch nicht stattgefunden. Diese sei jedoch für die Herstellung eines nationalen Friedens unverzichtbar, berichtet die Schweizer Caritas. Sie sieht die Schuld vor allem bei der aktuellen ruandischen Regierung unter Präsident Paul Kagame, aber auch bei der internationalen Gemeinschaft. In erster Linie sollten die zivilen Organisationen Ruandas unterstützt werden, die sich um Frieden und Versöhnung im Land bemühen. Vom 6. April bis zum 19. Juli 1994 waren tausende Angehörige des Volksstammes Tutsi vom Volksstamm Hutu getötet worden. (rv)

Frankreich
Der neue Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Erzbischof Georges Pontier von Marseille, hat seine Amtsbrüder zu Demut, einfachem Leben und einer Öffnung zu den Ausgeschlossenen aufgefordert. „Jorge und Georges ähneln sich sehr, Pontier hat einen sehr bergoglioähnlichen Stil“, sagte Bischof Herve Giraud von Soissons der Tageszeitung „La Croix“ am Mittwoch. Erzbischof Laurent Ulrich von Lille bestätigte, Pontier richte den Blick auf Leiden und Armut und fordere zur Brüderlichkeit auf. (kna)
Der südfranzösische Marienwallfahrtsort Lourdes ist erneut von Überschwemmungen bedroht. Ununterbrochener Regen habe den Pegel des Flusses Gave de Pau stark steigen lassen, berichten französische Medien am Mittwoch. Allerdings hoffe man in Lourdes, diesmal „den Kopf über Wasser halten“ zu können. Derzeit tagen dort die französischen Bischöfe zu ihrer Herbstvollversammlung. Im Juni war es in dem Marienheiligtum zum wiederholten Mal zu Millionenschäden durch Überschwemmungen gekommen. In der Region kamen damals drei Menschen durch die Wassermassen ums Leben; rund 5.000 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden. (kipa)

Afrika

Äthiopien
Die äthiopisch-orthodoxe Kirche unterstützt eine UNO-Kampagne gegen Gewalt an Frauen. Die orthodoxe Kirche wolle aktiv an der Initiative teilnehmen. Rund 45 Millionen Äthiopier sind orthodox. In dem ostafrikanischen Land gehört die Gewalt und Diskriminierung von Frauen zum Alltag. Gemäß einer Umfrage finden es fast 70 Prozent der Äthiopierinnen sogar „normal“, dass sie diskriminiert oder geschlagen werden. Dagegen wollen nun die UNO und die äthiopisch-orthodoxe Kirche vorgehen. (vaticaninsider)

Naher Osten

Israel
Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem hat gegen die Zerstörung eines ihrer Gebäude durch die israelischen Behörden protestiert. „Das ist eine Ungerechtigkeit, vor der wir nicht schweigen können“, sagte der Lateinische Patriarch Fouad Twal. Die Protestkundgebung mit Twal fand am Dienstagnachmittag bei einem Checkpoint der israelischen Armee zwischen Jerusalem und Bethlehem statt. Am 28. Oktober hatte israelische Kräne ein Gebäude zerstört, das dem Patriarchat gehört, da sich dieses Haus zu Nahe zu einem Checkpoint befinde. (vaticaninsider)

Asien

Aserbaidschan/Vatikan
In den Vatikanischen Museen soll es eine Ausstellung über aserbaidschanische Kunst geben. Der Präsident des Päpstlichen Rats für die Kultur, Kardinal Ravasi, ist in diesen Tagen aus organisatorischen Gründen zu Besuch in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans. Wie die Agentur „Asianews“ meldet, traf Ravasi den Präsidenten des Landes, Ilham Aliyev. Dieser hat Ravasi eine der wichtigsten Medaillen Aserbaidschans verliehen, die Medaille der Freundschaft. (rv)

Südkorea
Der Ökumenische Rat der Kirche hat seinen neuen Zentralausschuss gewählt. Der ÖRK-Zentralausschuss ist das höchste Entscheidungsgremium des Weltkirchenrates zwischen den Vollversammlungen. Ihm gehören 150 Mitglieder an, darunter sechs Delegierte aus Deutschland. Von den 150 Zentralausschuss-Delegierten sind 39 Prozent Frauen, drei Prozent Jugendliche, zwei Prozent Menschen mit Behinderung. Der Anteil der ordinierten Kirchenvertreter entspricht etwa 68 Prozent. Bis Donnerstag tagen die Delegierten der rund 300 Mitgliedskirchen des ÖRK im südkoreanischen Busan. (pm)

Amerika

Vereinigte Staaten
Die katholische Kirche in den Vereinigten Staaten ist wie ein Wald: Wenn ein Baum umfällt, macht er Lärm, aber wenn ein ganzer Wald wächst, hört man nichts. Das sagte der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga bei einer Konferenz an der Universität Dallas. Die US-Kirche falle in den Medien bei Skandalen auf, doch wenige sprächen darüber, dass jährlich über 200.000 Kircheneintritte in den USA zu verzeichnen seien. Eine erfolgreiche Evangelisation könne nur durch Beispiele und weniger durch Argumente, geschehen, so Kardinal Maradiaga, der die Gruppe der acht Kardinäle koordiniert, die Papst Franziskus bei der Reform der römischen Kurie beraten. (cna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 06.11.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Menschenrechtstagung im Vatikan / Neuer deutscher Pilgerseelsorger in Rom / Buchvorstellung Kardinal Dziwisz / Die Generalaudienz

Donnerstag Abend, 07.11.2013: Kreuzfeuer – Kirche, wo es kritisch wird
Themen u.a.: Der Fragebogen und die Vorbereitung zur Bischofssynode

Freitag Abend, 08.11.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Vollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz

Samstag Abend, 09.11.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
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