RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 7.11.2013

Tagesmeldungen vom 7.11.2013

- Papst: „Gerede ist ,Musik der Scheinheiligkeit´“ -
- „Weltbild“ liegt Erzbistum München am Herzen -
- USA/Vatikan: Auf Distanz zu Medjugorje -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefanie Stahlhofen
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papstpredigt: „Gott hat eine Schwäche für die, die sich verlaufen“
Es ist die Freude Gottes, das verlorene Schaf wiederzufinden, denn Gott hat eine „liebende Schwäche“ für die, die sich verlaufen. Das sagte Papst Franziskus an diesem Donnerstag bei der Morgenmesse in der Casa Santa Marta im Vatikan. Unter Bezugnahme auf die Gleichnisse vom verlorenen Schaf und der verlorenen Münze ging Papst Franziskus auf die Schriftgelehrten und Pharisäer ein, die über Jesus Verhalten empört waren und schlecht über ihn redeten – zum Beispiel weil er mit Sündern gemeinsam aß. Solches Gerede sei die „Musik der Scheinheiligkeit“, so Franziskus. (rv)
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Weltjugendtage: Papst Franziskus legt Themen fest
Papst Franziskus hat die drei Themen der nächsten drei Weltjugendtage festgelegt. Das gab der Vatikan an diesem Donnerstag bekannt. Die Themen werden die Etappen des geistlichen Vorbereitungsweges im Zeitraum der drei Jahre bestimmen und zu den eigentlichen Feiern, besonders der Feier des internationalen WJT in Krakau 2016, hinführen. Zum Weltjugendtag 2014: „Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich“ (Mt 5,3), zum Weltjugendtag 2015: „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8), zum Weltjugendtag, 2016 (Krakau): „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7). (rv)

Korea: Glaube statt Politik im Zentrum des ÖRK
Im Zentrum beim Ökumenischen Rat der Kirche (ÖRK), der bis zu diesem Donnerstag im südkoreanischen Busan tagt, steht der Glaube und nicht die Politik. Das betont der Sekretär der Geschäftsleitung des Jerusalemer Inter-Church-Centre, Yusef Daher, im Gespräch mit Radio Vatikan. „Wir haben gemerkt, dass Gebete manchmal viel bessere Früchte tragen können als all unsere politischen Bemühungen.“ So habe Franziskus allen eine große Lehre erteilt, meint Daher, der mit zehn weiteren palästinensischen Christen nach Busan gereist. Er berichtete Radio Vatikan ebenfalls, wie die Sprecher der ägyptischen und der syrischen Kirchen die Christenverfolgung in Städten mit muslimischer Mehrheit sehen… (rv)
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Deutschland: Neue Internetseite soll Vorurteile zum Ordensleben abbauen
Die Mitgliederzahlen der katholischen Orden weltweit schrumpfen, das gab erst Ende Oktober der Sekretär der vatikanischen Ordenskongregation Erzbischof Jose Rodriguez Caballo bekannt. Das liegt einerseits an Austritten, zum anderen treten immer weniger Menschen in Orden ein. Schwester Kerstin-Marie von den Arenberger Dominikanerinnen glaubt, dass viele Menschen Vorurteile und falsche Vorstellungen vom Ordensleben haben. Um besser zu informieren, ist an diesem Donnerstag die Internetseite zum ersten bundesweiten Tag der offenen Klöster online gegangen. (rv)
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Deutschland: Tschechen zum Katholikentag eingeladen
Die tschechischen Bischöfe haben in diesen Tagen die offiziellen Einladungen für den Katholikentag 2014 in Regensburg erhalten. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer übergab das offizielle Schreiben beim jüngsten Treffen der Freisinger Bischofskonferenz mit den tschechischen Bischöfen in Prag. Der Bischof von Pilsen, František Radkovský berichtete im Münchner Kirchenradio auch von weiteren gemeinsamen Projekten: „Der Regensburger Bischof Professor Voderholzer und ich, wir stehen für zwei Bistümer, die schon traditionell öfter in Kontakt sind.“ (münchner kirchenradio)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der russische Präsident Wladimir Putin wird am 25. November von Papst Franziskus empfangen. Das bestätigte der vatikanische Pressesaal an diesem Donnerstag. Nähere Angaben wurden nicht gemacht. Im Mai 2010 war Putin zuletzt von Papst Benedikt XVI. empfangen worden, der Besuch war möglich geworden, nachdem 2009 volle diplomatische Beziehungen aufgenommen worden waren. (rv)
Weltweit gibt es nach Ansicht von Experten durch das Fehlen von Mikronährstoffen einen „versteckten Hunger“. Die Auswirkungen auf die Gesundheit seien verheerend, so die Teilnehmer einer vom Vatikan organisierten Expertenrunde. Die Versorgung mit sogenannten Mikronährstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen oder Mineralstoffen werde oft vernachlässigt, dabei seien diese Stoffe für die Entwicklung des menschlichen Nervensystems und damit für die Bildungschancen des Einzelnen zentral. Das schreibt die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ am Mittwoch zum Ende des zweitägigen Kongresses „Brot und Gehirn. Bildung und Armut“, zu dem die Päpstliche Akademie der Wissenschaften nach Rom eingeladen hatte. Die Teilnehmer forderten mehr technische Anstrengungen zur Versorgung mit den lebenswichtigen Nährstoffen. (kna/or)

Vatikan/Tschad
Die katholische Kirche hat im Tschad künftig mehr Rechte. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, unterzeichneten Vertreter des Heiligen Stuhls und des afrikanischen Landes am Vortag in der Hauptstadt N'Djamena ein Abkommen, das der katholischen Kirche und kirchlichen Einrichtungen unter anderem den Status einer juristischen Person zuerkennt. Damit ist es der katholischen Kirche in dem islamisch geprägten Land nun etwa möglich, als Eigentümer von Immobilien aufzutreten und diese zu erwerben. Vor seinem Inkrafttreten, muss das Abkommen noch von beiden Seiten ratifiziert werden. Von den elf Millionen Einwohnern des Tschad sind nach vatikanischen Angaben eine Million Katholiken. Rund 55 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, gut 20 Prozent hängen Naturreligionen an. (kna/rv)

Europa

Deutschland
Das Erzbistum München und Freising will sich weiter beim katholischen Medienkonzern Weltbild engagieren. Die Zukunft von Weltbild liege ihm am Herzen, sagte Kardinal Reinhard Marx zum Abschluss des Herbsttreffens der bayerischen Bischöfe in Freising. Man werde Millionen in die Hand nehmen, um für die vielen Tausend Mitarbeiter eine Zukunft zu schaffen. Für die Kirche ist das eine moralische Verpflichtung, so der Münchner Erzbischof. Wie viel Geld das Münchner Erzbistum bei Weltbild investieren wird, ließ Marx offen. Welche deutschen Bistümer sich künftig weiter als Gesellschafter beteiligen, steht ebenfalls noch nicht fest. „Es gibt keine endgültige Liste“, so Marx. Der Prozess müsse jedoch zügig abgeschlossen werden. Wichtig sei nun, dass die finanzielle Unterstützung in einer Höhe erfolge, die auch die Banken bewege, sich zu engagieren. Dafür habe man „sehr gekämpft“. Es stelle sich die Frage, wie solch ein Medienunternehmen dem Auftrag der Kirche dienen könne. Letztlich müsse es sich jedoch am Markt bewähren, sagte Marx. (muenchner kirchenradio)
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat bei seiner Eröffnungsrede des Symposiums „Leben aus Gottes Hand. Fortpflanzungsmedizin und Gendiagnostik als Herausforderung der Kirchen“ dazu aufgerufen, den Respekt vor der Unverfügbarkeit des Lebens zu bewahren. Zudem sollten die ethischen Grenzen medizinischer Möglichkeiten respektiert werden, so Glück in seiner Ansprache an diesem Mittwoch. Das Symposium wird gemeinsam vom ZdK und der Akademie der „Versicherer im Raum der Kirchen“ vom 6. bis 8. November in Köln veranstaltet. Glück appellierte in seiner Rede an die Christen, sich in erster Linie um eine Sensibilisierung für die Zweischneidigkeit des medizinischen Fortschritts zu bemühen. Sie sollten für ein „Recht auf Nichtwissen“ der Eltern über eine mögliche Behinderung ihres ungeborenen Kindes werben und so das Lebensrecht eines jeden Kindes ins öffentliche Bewusstsein bringen. (pm)
Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat den Fragenkatalog zur Vorbereitung der Bischofssynode 2014 an die Katholiken im Erzbistum Hamburg weitergegeben. „Papst Franziskus möchte zur Vorbereitung der Bischofssynode, die sich den Fragen der Familie widmet, Ihre Meinung wissen. In einem Vorbereitungsdokument gibt es einen Fragebogen, um deren Beantwortung ich Sie bitte“, schrieb der Erzbischof an diesem Mittwoch an die Kirchenmitglieder in den Pfarreien. Antworten könnten Einzelne, Gruppen oder Gremien geben. Seitens des Erzbistums würden die Antworten gebündelt und gemeinsam mit den Antworten aus den anderen 26 Bistümern in Deutschland in einem Dokument zusammengefasst. (pm)
Die bayerische Bischofskonferenz sieht eine humanitäre Flüchtlingspolitik als europäische Aufgabe an. Bei ihrer Tagung vom 5. bis 7. November 2013 in Freising riefen die Bischöfe die politisch Verantwortlichen dazu auf, eine neue gemeinsame Asylpolitik der Europäischen Union anzustreben, die dem christlichen Menschenbild gerecht werde. Zudem sei es notwendig, in den Herkunftsländern die Ursachen der Flucht zu bekämpfen. (pm)

Österreich
Das Thema Kirchenfinanzierung ist mit der Finanzaffäre in der Diözese Limburg und der emotional geführten Diskussion rund um Bischof Tebartz-van Elst und mit dem von Papst Franziskus gesetzten Kontrapunkt einer „armen Kirche für die Armen“ ein aktueller Dauerbrenner in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Institut für Kirchenrecht der Universität Wien greift dieses „heiße Eisen“ auf und veranstaltet zum Thema der Kirchenfinanzierung in Österreich und Deutschland unter Berücksichtigung der aktuellen Ereignisse. Am 8. und 9. November veranstaltete es dazu an der Universität Wien die Tagung „Wenn das Geld im Kasten klingt“. Unter anderen wird der St. Pöltner Bischof Klaus Küng am Samstag über „Perspektiven eines Diözesanbischofs auf die Fragen der Kirchenfinanzierung“ referieren. (kap)
Wien dürfte in absehbarer Zeit einen neuen Seligen bekommen: Der vatikanische Seligsprechungsprozess für P. Wilhelm Janauschek ist zum Abschluss gekommen. Das hat P. Lorenz Voith, Provinzial der Redemptoristen in Österreich, gegenüber „Kathpress“ am Donnerstag bekannt gegeben. Demnach hat die Kongregation für die Heiligsprechung den Prozess positiv abgeschlossen und ersucht nun den Papst, der Seligsprechung des Wiener Redemptoristen zuzustimmen. Als Termin für die formelle Unterzeichnung des Abschlusses durch den Papst ist das Frühjahr 2014 vorgesehen. Voith zeigte sich in einer ersten Stellungnahme positiv überrascht, dass der Prozess nun sehr schnell zu einem Abschluss gekommen sei: „So dürfen wir hoffen, dass in den nächsten Jahren ein neuer Seliger gefeiert werden kann, hier in Wien.“ (kap)

Italien
Der Ordensobere des Kamillanerordens (MI), Pater Renato Salvatore, soll seine eigene Wahl an die Spitze des Ordens manipuliert haben. Aufgrund des Verdachtes laufe eine Untersuchung gegen ihn und fünf weitere Personen, heißt es in einer Pressemeldung des international tätigen Krankenpflegeordens. Darin bekunden die Mitbrüder, sie hätten die Nachricht von der Untersuchung „mit großer Überraschung und tiefem Schmerz“ aufgenommen. Der Vorwurf lautet, Pater Salvatore und weitere fünf Personen hätten zwei Priester daran gehindert, an der Wahl eines neuen Ordensoberen teilzunehmen. Die Wahl von Pater Salvatore an die Ordensspitze sei nur aufgrund der Abwesenheit dieser beiden Geistlichen erfolgreich verlaufen, heißt es. Der Kamillanerorden geht auf den italienischen Heiligen Camillo de Lellis zurück; kirchlich anerkannt wurde die Gemeinschaft unter Papst Sixtus V. (pm/rv)

Amerika

Vereinigte Staaten
Der Vatikan hat von US-Katholiken eine Distanzierung von angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje verlangt. Laut einer Meldung des Pressedienstes CNA (Mittwoch) erinnerte der päpstliche Nuntius Carlo Viganò in einem Schreiben an die US-Bischofskonferenz daran, dass es sich nach dem Urteil der Glaubenskongregation bei den Erscheinungen in dem bosnischen Ort nicht um Erscheinungen oder übernatürliche Offenbarungen handele. „Daraus folgt, dass es Klerikern und Gläubigen nicht erlaubt ist, an Treffen, Konferenzen oder öffentlichen Feiern teilzunehmen, bei denen die Glaubwürdigkeit solcher 'Erscheinungen' als gegeben vorausgesetzt wird“, zitiert der Pressedienst aus dem Brief, der in Kopie online einzusehen ist. Viganò erklärt, er schreibe auf Bitten von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, des Präfekten der Glaubenskongregation. Anlass sei eine angekündigte Vortragsreise eines der angeblichen Seher von Medjugorje, Ivan Dragicevic, durch mehrere Kirchengemeinden in den USA. (kna/cna)

Der Oberste Gerichtshof der USA hat an diesem Mittwoch die Verfassungsmäßigkeit öffentlicher Gebete im Stadtrat der Stadt Greece im Bundesstaat New York geprüft. Laut Agentur „AP“ bieten die örtlichen Geistlichen vor jeder Stadtratssitzung gemeinsame Gebete an. Da es sich seit elf Jahren fast ausschließlich um christliche Gebete handle, sagte ein Berufungsgericht des Bundesstaates, sie verletzten die Verfassung. Präsident Obama und viele konservative Gruppen unterstützen die Stadt Greece und die Betenden, da sie nicht gegen das erste Gebot verstießen. Einige fordern sogar noch stärkere religiöse Ausdruckmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Eine Entscheidung des Gerichtshofes steht noch aus. (ap)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 07.11.2013: Kreuzfeuer – Kirche, wo es kritisch wird
Themen u.a.: Der Papst, die Synode und die Familie: Der Fragebogen und die Vorbereitung für 2014

Freitag Abend, 08.11.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: „Tag des offenen Klosters“ im Mai: Werbung für das Ordensleben / Solwodi: Sr Lea Ackermann zu Menschenhandel / Österreichische Bischofskonferenz beendet ihre Vollversammlung

Samstag Abend, 09.11.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Vor der Seligsprechung in Paderborn: Gespräch mit den Franziskanerinnen von Olpe

Sonntag Abend, 10.11.2013: Menschen in der Zeit - von Aldo Parmeggiani
Norbert Lammert
, Politiker

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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