RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 10.10.2013

Tagesmeldungen vom 10.10.2013

- Gericht prüft Strafbefehl gegen Limburger Bischof -
- Zollitsch will mit Papst über Limburg sprechen -
- Ende Oktober Weltfamilientreffen in Rom -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Gudrun Sailer
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Gericht prüft Strafbefehl gegen Limburger Bischof
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat beim Amtsgericht Hamburg den Erlass eines Strafbefehls gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beantragt. Ihm wird zur Last gelegt, vor einem Jahr in zwei Fällen falsche Versicherungen an Eides Statt vor dem Landgericht Hamburg abgegeben zu haben. Das Amtsgericht werde den Antrag der Staatsanwaltschaft nun prüfen, teilte die Behörde mit. Im Raum steht eine Geldstrafe. (pm)
Weitere Einzelheiten

Tebartz-van Elst selbst hat sich erstmals nach dem Bekanntwerden der neuesten Zahlen selbst zu den hohen Baukosten von rund 31 Millionen Euro für das Diözesanzentrum und Bischöfliche Haus geäußert. Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung vom Donnerstag kündigte der Bischof an, er werde sich am Wochenende in einem Brief an die Gläubigen des Bistums wenden und „manches klarstellen“. (pm)
Weitere Details

Zollitsch will mit Papst über Limburg sprechen
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, will mit Papst Franziskus über die Situation in der Diözese Limburg sprechen. Der Hamburger Antrag auf Strafbefehl gegen Tebartz van-Elst bewege ihn sehr, so Zollitsch. In der kommenden Woche reise er zu länger geplanten Gesprächen in den Vatikan. Dabei werde er die Lage in Limburg ansprechen. Eine Prüfungskommission der Deutschen Bischofskonferenz zu den Kosten des Bischofssitzes in Limburg werde in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. (pm)
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Zollitsch: Freiburger Handreichung ist „vorläufiger Impuls“
Erzbischof Robert Zollitsch hat die Freiburger Handreichung zur Seelsorge für wiederverheiratete Geschiedene als Diskussionsbeitrag für die Beratungen der Deutschen Bischofskonferenz bezeichnet. Dieser „vorläufige Impuls“ solle aber keineswegs die Überlegungen auf Bundesebene vorweg nehmen. Zudem seien bei dem „insgesamt nicht abgeschlossenen Prozess der Neuausrichtung des pastoralen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen“ grundsätzliche Klärungen auf weltkirchlicher Ebene notwendig, so Zollitsch. (kna)
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Die Handreichung des Seelsorgeamts Freiburg sorgt derzeit für Aufsehen – nicht nur in der deutschen Kirche. Unter dem Titel „Menschen begleiten - auch beim Scheitern von Ehen“ geht das Papier auf den kirchlichen Umgang mit Katholiken ein, die nach einer zivil geschiedenen Ehe ein zweites Mal geheiratet haben. Neu ist das Thema nicht – in Deutschland machten bereits 1993 drei oberrheinische Bischöfe Vorschläge zur Seelsorge für solche Katholiken. Im Oktober 2014 wird sich die Weltbischofssynode zu Familienpastoral auch mit diesem Thema befassen. (rv)
Hier unser ausführliches Audio-Dossier zum Thema

Schweiz: Kommunion für Wiederverheiratete ist bereits Praxis
Auch in der Schweiz ist es vielerorts Praxis, dass wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion erhalten, obwohl das der kirchlichen Lehre widerspricht. Dies sagte der St. Galler Bischof Markus Büchel am Mittwoch dem Schweizer Radio. Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz sieht in der deutlichen Zuwendung zum Menschen durch Papst Franziskus die Chance, dass solche Fragen offener diskutiert werden können. Die gesamte Ehepastoral und die Ehetheologie müssten angesichts der Veränderungen in der Gesellschaft neu bedacht werden. (kipa)
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AUS DEM VATIKAN:

Papstpredigt: „Unser Gebet muss mutig sein”
Wenn wir beten, müssen wir mutig sein und entdecken, worin die wahre Gnade liegt, die uns geschenkt wird: Gott selbst nämlich. Das hat Papst Franziskus an diesem Donnerstag bei der Morgenmesse im vatikanischen Gästehaus Santa Marta gesagt. „Beten wir nebenbei, aus Gewohnheit, fromm aber still“, so fragte der Papst, „oder legen wir Mut hinein, um vor dem Herrn um Gnade zu bitten?“ (rv)
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Vatikan richtet Frauenkongress aus
Ein Kongress über die Frau in der katholischen Kirche hat an diesem Donnerstag im Vatikan begonnen. Anlass ist der 25. Jahrestag des Apostolischen Schreibens „Mulieris Dignitatem“ von Johannes Paul II., auf Deutsch: „Die Würde der Frau“. Papst Franziskus hat jüngst eine „neue Theologie der Frau“ angeregt. Wie diese aussehen könnte, darüber werden nun zwei Tage lang Fachleute der Theologie, Philosophie, Erziehungs- und Geschichtswissenschaft, des Journalismus und der Medizin aus 25 Ländern wohl auch debattieren. (rv)
Hier unser Interview mit einer Verantwortlichen des Päpstlichen Laienrates

„Pacem in terris“ als Instrument gegen Christenverfolgung
50 Jahre „Jubiläum“ feiert die Friedensenzyklika „Pacem in terris“ von Johannes XXIII. in diesem Jahr, und immer noch ist sie aktuell, etwa im interreligiösen Dialog. Das betont gegenüber Radio Vatikan der frühere Nuntius in Ägypten und ehemalige Präsident des Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog, Erzbischof Michael Fitzgerald. Johannes XXIII. betone beispielsweise, „dass man auch das Recht habe, die Religion zu wechseln“. Das seien „Punkte, die heute in vielen islamischen Ländern Probleme bilden“, so Erzbischof Fitzgerald. Aus seiner Sicht wäre „der nächste Schritt ein tiefgründiger Dialog über die Menschenrechte“ – hier liege „der wichtigste Bereich beim jetzigen interreligiösen Dialog“. (rv)
Hier unser Interview mit Erzbischof Fitzgerald

Live bei uns: Papstmesse zu Ehren der Madonna von Fatima
Papst Franziskus feiert am Sonntag eine Messe zu Ehren der Madonna von Fatima. Dazu wird die Marienstatue aus dem portugiesischen Wallfahrtsort nach Rom gebracht. Die Messe auf dem Petersplatz ist Teil eines „Marianischen Tages“ im Rahmen des „Jahres des Glaubens“. Wir übertragen die Ankunft der Statue sowie die Messe auf dem Petersplatz live und mit deutschem Kommentar. Die Feier und Live-Übertragung beginnt am Samstagabend, 12. Oktober, beginnt, um 16.50 Uhr. Die Messe und das Angelus-Gebet werden am Sonntagmorgen, 13. Oktober, ab 10.20 Uhr übertragen. Sie können beide Übertragungen auf unserem Vatikan-Player mitverfolgen. (rv)

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

150.000 Familien aus aller Welt werden am kommenden 26. und 27. Oktober in Rom zu einer Wallfahrt zum Grab des Apostels Petrus erwartet. Darüber informierte an diesem Donnerstag der päpstliche Familienrat. Das katholische Weltfamilientreffen reiht sich diesmal in die Initiativen zum Jahr des Glaubens ein. Ein Novum ist die ausdrücklich vorgesehene Beteiligung von Kindern und von älteren Menschen bei der Begegnung mit Papst Franziskus am Petersplatz, hieß es bei der Vorstellung des Programms an diesem Donnerstag im vatikanischen Pressesaal. Am Sonntag werde Franziskus mit den christlichen Familien eine Messe feiern und an deren Ende allen Familien der Welt den Segen erteilen. Das nächste Weltfamilientreffen findet im September 2015 in Philadelphia statt. (rv)
Papst Franziskus erwägt einen Besuch in Ungarn im Martins-Jubiläumsjahr 2016. Das sagte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi der ungarischen Redaktion von Radio Vatikan. Das Thema einer möglichen Ungarnvisite war in der Folge der Audienz von Staatspräsident Janos Ader bei Franziskus a, 20. September aufgekommen. Martin von Tours wurde 316 in Pannonien geboren und gilt als „erster Heiliger Mitteleuropas“. (kap)
Papst Franziskus hat die im Juli des Jahres erfolgte Aufnahme Kroatiens in die EU begrüßt. An diesem Donnerstag empfing das Kirchenoberhaupt den kroatischen Staatspräsidenten Ivo Josipovic in Audienz. Der Papst und der Präsident sprachen auch über die Lage in den Staaten des ehemaligen Jugoslawien, besonders über die Kroaten in Bosnien-Herzegowina, heißt es in einer Erklärung aus dem Vatikan. Franziskus und Josipovic hätten überdies die lange katholische Tradition Kroatiens hervorgehoben. Beide äußerten sich zufrieden über die guten Beziehungen und die Abkommen zwischen beiden Seiten. (rv)

Europa

Deutschland
Die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland haben sich für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ausgesprochen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, äußerten sich in der „Huffington Post Deutschland“. Zollitsch betonte, bei der Todesstrafe könne es sich durchaus um Mord handeln, der lediglich in einem bürokratischen Gewand auftrete. Schneider schrieb, er halte die Anwendung der Todestrafe für einen Akt barbarischen Handelns und nicht für ein Rechtsinstrument. (domradio/pm)

Österreich
Der nächste Ad-Limina-Besuch der Bischöfe Österreichs ist im kommenden Januar geplant. Das bestätigte der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, gegenüber „Kathpress“. Einen besonderen Stellenwert habe der Besuch diesmal, weil es das erste Zusammentreffen des gesamten österreichischen Episkopats mit Papst Franziskus sein wird. Genauer Termin ist der 27. bis 31. Jänner 2014. Der Besuch „ad Limina“ ist vom Kirchenrecht in regelmäßigen Abständen – rund alle fünf Jahre – vorgesehen. Die österreichischen Bischöfe waren zuletzt im November 2005 zu einem solchen Treffen im Vatikan. (kap)

Polen
Die Bischöfe des Landes haben wegen sexuellem Missbrauch in der Kirche um Vergebung gebeten. „Wir bitten um Entschuldigung für die Geistlichen, die Kindern Leid angetan haben“, heißt es in einer Erklärung, die zum Abschluss der Vollversammlung der Bischofskonferenz am Mittwochabend veröffentlicht wurde. Zugleich betonen die Bischöfe, sie würden „alles in unserer Macht Stehende tun, damit sich solche Fälle in Zukunft nicht wiederholen“. Es erfülle sie mit „Schmerz“, dass es das Problem des Kindesmissbrauchs auch im „kirchlichen Umfeld“ gebe. Die Bischöfe hatten bei ihrer Vollversammlung in Warschau neue Regeln zur Aufarbeitung und Verhinderung von Kindesmissbrauch durch Priester beschlossen. Mehrere Missbrauchsfälle hatten in den vergangenen Wochen die Kirche in Polen erschüttert. (kap)

Italien
Die Todesopfer von Lampedusa werden in Italien ein Staatsbegräbnis erhalten. Das hat Ministerpräsident Enrico Letta jetzt angekündigt. Der Vorschlag zu dieser Geste stammt von Andrea Riccardi, dem Gründer der katholischen Basisgemeinde Sant´Egidio. Die Opfer hätten ein Recht auf ein solches Begräbnis, sagte Letta bei einem Besuch auf der Mittelmeerinsel gemeinsam mit EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso und EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. (pm)

Asien

Pakistan
Das Massaker an Christen in der Stadt Peshawar „hat unseren Glauben gestärkt“. Das sagt der katholische Priester und frühere Caritas-Asien-Verantwortliche Bonnie Mendes im Gespräch mit der Nachrichtenagentur fides. Das Attentat, dem 126 Kirchgänger zum Opfer fielen, habe die Christen „noch enger zusammengebracht, statt sie zu entzweien“, so das Mitglied der Justitia-et-Pax-Kommission der pakistanischen Bischöfe. Die Kirchen seien heute nicht leerer, sondern voller als vor dem Anschlag. Mendes glaubt nicht, dass die Taliban in Pakistan an Demokratie interessiert seien. Trotzdem unterstützten die Christen im Land die neue Regierung in ihrem Vorhaben, mit den Taliban zu verhandeln. Es gebe „keine Alternative zu einem solchen Dialog“, so Mendes. Nach dem Anschlag von Ende September hatte Pakistans Regierung ihre Pläne zu einem Dialog mit den Taliban zunächst ausgesetzt. (fides)

Indien
Um Gewalt gegen Frauen zu stoppen, muss man bei der Familie ansetzen, der Grundlage der Gesellschaft. Daran hat die Kirche in Indien mit Blick auf den UN-Weltmädchentag am 11. Oktober erinnert. In Indien ist in den vergangenen Monaten nach mehreren Fällen besonders abscheulicher Vergewaltigungen eine breite gesellschaftliche Debatte in Gang gekommen. Mit Verurteilungen allein sei es nicht getan, sagte der Weihbischof von Mumbai, Savio Fernandes. Vielmehr gelte es, „langfristige Strategien zu entwickeln“, die in Indien zu einer wirklichen Haltungsänderung gegenüber Frauen führten. Nur wenn „beide Eltern ihren Kindern den Wert und die Würde der Gleichheit“ vorlebten, würden sich diese in die Gesellschaft hinein fortsetzen. Fernandes leitet eine Initiative für mehr Sicherheit und Schutz indischer Frauen, die am vergangenen 8. September ins Leben gerufen wurde. (rv/asianews)

Vietnam
Mehr als sechzig Priester bzw. religiöse Führer werden derzeit „unter schwierigen Bedingungen“ in vier Lagern in Vietnam in Haft gehalten. Das meldet die vatikanische Nachrichtenagentur Fides unter Berufung auf eine US-Menschenrechtsorganisation namens „International Christian Concern“. Fast alle Häftlinge gehörten zu ethnischen Minderheiten aus dem zentralen Hochland von Vietnam. Ein aus Vietnam stammender Theologe, der in Rom ein Priesterkolleg leitet, nannte den Bericht Fides gegenüber „vollkommen glaubwürdig“. Es gebe weiterhin „klare Einschränkungen der Meinungs- und Gewissensfreiheit“ im Land.
(fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 10.10.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Kirchliche Stimmen zur Flüchtlingsproblematik am Mittelmeer / Bahrain: Christliche Aktion für Abschaffung der Folter / Pacem in Terris und Christenverfolgung heute noch aktuell / Kardinal Sandri zum Weltmissionsmonat und zu Ägypten

Freitag Abend, 11.10.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Erzbistum Freiburg: Papier zu wiederverheirateten Geschiedenen / Bischof Ackermann zu Religionsfreiheit / Belgien: Kirche gegen Sterbehilfe für Minderjährige

Samstag Abend, 12.10.2013: Unsere Woche
EU-Parlamentspräsident Martin Schultz beim Papst, die Morgenmessen mit Papst Franziskus in dieser Woche

Sonntag Abend, 13.10.2013: Reden über Gott und Welt - Mit Lilli Gruber

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

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