RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 14.10.2013

Tagesmeldungen vom 14.10.2013

- Zollitsch in Rom: „Bericht zu Limburg abwarten“ -
- Ackermann: „Ein Bischof muss wahrhaftig sein“ -
- Vatikan stellt Berliner „Vorhof der Völker“ vor -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Zollitsch gegen „Schnellschuss“ im Bistum Limburg
I
m Fall Limburg will die Deutsche Bischofskonferenz den Bericht der Prüfungskommission zur Finanzierung der Baumaßnahmen im Bistum Limburg abwarten. Das sagte der Konferenzvorsitzende Robert Zollitsch am Montag vor Journalisten im Vatikan. Die aus internen und externen Fachleuten bestehende Kommission, die auch die Entscheidungswege im Bistum Limburg nachvollziehen will, nehme noch in dieser Woche ihre Arbeit auf, so Zollitsch. Der DBK-Vorsitzende berichtete weiter, der Antrag auf Erlass eines Strafbefehls gegen den Bischof von Limburg habe ihn „persönlich sehr bewegt“: „Ich bin mir aber sicher, dass sich der Bischof von Limburg gründlich und auch mit der nötigen Selbstkritik mit dieser Entwicklung auseinandersetzt“, so Zollitsch. Anlass seines Vatikanbesuches sei die Sitzung des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, so Zollitsch, er wolle die Gelegenheit aber auch zu einigen Gesprächen über die Causa Limburg nutzen, „um zur Klärung beizutragen“. (rv)
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Papstpredigt: „Befreit euch vom Jona-Syndrom!“
Es ist Heuchelei zu glauben, man könne sich selbst retten. Das betonte der Papst an diesem Montagmorgen bei der Messe im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. Ausgehend vom Tagesevangelium sagte der Papst: „Wer an dem ,Jona-Syndrom´ leidet – erlaubt mir diesen Ausdruck – sucht eine Art Heiligkeit á la Kleiderreinigungsgeschäft. Alles ist schön, alles gut gemacht – aber ohne den Drang, die Frohe Botschaft zu verkünden. Doch der Herr bietet jenen, die an diesem Syndrom leiden ein ,Jona-Zeichen´. Das ist das Gegenmittel, wie es im Matthäus-Evangelium heißt. Jona war drei Tage im Bauch des Wals, so wie Jesus drei Tage im Grabe lag, bevor er auferstanden ist. Das ist das Gegenmittel gegen die Heuchelei und gegen diese Art des perfekten Glaubens, wie es eben jene Pharisäer in der Bibel vorlebten.“ (rv)
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Papst an Neuevangelisierungsrat: „Begegnung mit Christus betonen“
Das Zusammentreffen mit Christus ist das Wichtigste, was Christen verkünden müssen. Daran erinnerte der Papst an diesem Montagmittag bei einer Audienz für die Teilnehmer der Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung im Vatikan. Der Papst unterstrich, dass das „Jahr des Glaubens“ ein wichtiger Impuls für die Glaubensverkündung sein solle: „Das bedeutet insbesondere eine Bewegung hin zu jenen, die den Glauben verloren haben. Kirche-Sein heute heißt also, einen Ort anzubieten mit offenen Türen, damit jeder hineinkommen kann und damit wir auch hinausgehen können, um die Liebe Gottes zu verkünden“, so Franziskus. (rv)
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„Vorhof der Völker“ in Berlin – Programm im Vatikan vorgestellt
Vom 26. bis 28. November 2013 ist der „Vorhof der Völker“ in Berlin zu Gast. Der emeritierte Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch stellte an diesem Montag in Rom das Programm vor. Es handele sich um ein Treffen für „Gottgläubige, Agnostiker und Atheisten“. In der deutschen Bundeshauptstadt soll es „um die Tiefe des ethischen Humanismus und um die Weite des Gottesglaubens“ gehen. Auch werde die „Freiheit der Kunst“ erörtert sowie Fragen „um die Anmut und Würde von Menschlichkeit und Frömmigkeit“ behandelt. Der Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langedörfer, erläuterte gegenüber der Presse weitere Einzelheiten des Treffens, das die Erzdiözese Berlin zusammen mit dem Päpstlichen Kulturrat organisiert. (rv)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Kardinal Koch: „Katholische und Orthodoxe Kirchen sollen voneinander lernen“
Mehr gegenseitige Lernbereitschaft hat der vatikanische Ökumene-Verantwortliche, Kurienkardinal Kurt Koch, von der katholischen und orthodoxen Kirche eingemahnt. Der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen äußerte sich am Wochenende in Wien im Rahmen einer Begegnung mit den Mitgliedern der „Pro Oriente“-Kommission junger orthodoxer und katholischer Theologinnen und Theologen. Die glaubwürdige Stärkung des synodalen Prinzips in der Katholischen Kirche ist für Kardinal Koch eine notwendige Voraussetzung für einen gelingenden ökumenischen Dialog mit der Orthodoxen Kirche. Zugleich sollte auch die Orthodoxe Kirche in Erwägung ziehen, dass der päpstliche Primat auf der universellen Ebene der Kirche nicht nur möglich und theologisch legitim, sondern im Hinblick auf die Einheit sogar notwendig sei. (kap)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat den ungarischen Primas, Kardinal Peter Erdö, zum Generalrelator der Außerordentlichen Bischofssynode 2014 ernannt. Das Treffen der Bischöfe wird vom 5. bis 19. Oktober des kommenden Jahres zum Thema „Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung“ stattfinden. Als Sondersekretär jener Synode hat Papst Franziskus an diesem Montag den italienischen Erzbischof von Chieti-Vasto, Bruno Forte, ernannt. Kardinal Erdö ist auch Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen CCEE. (rv)

Vatikan/Brasilien
Der brasilianische Bischof Fernando Panico ist am Montag von Papst Franziskus zu einem Gespräch empfangen worden. Über Inhalte der Unterredung teilte der Vatikan nichts mit. Laut brasilianischen Medien wollte der 67-jährige Panico, seit 2001 an der Spitze des Bistums Crato im Nordosten Brasiliens, in Rom Fragen eines Seligsprechungsverfahrens erörtern und sich für die Rehabilitierung eines im 19. Jahrhundert wegen angeblicher Scharlatanerie angeklagten Priesters einsetzen. Panico steht aber derzeit auch in der Kritik, weil sein Bistum mehrere Immobilien weit unter Marktwert und unter Missachtung eines Vorkaufsrechts der Bewohner veräußert haben soll. Zugleich habe das Bistum weiterhin Mieteinnahmen aus den Gebäuden bezogen und diese unterschlagen, berichtete das brasilianische Nachrichtenportal „G1“ am Montag. Die Polizei ermittle. Bischof Panico weise die Vorwürfe zurück. (reuters/kna)

Europa

Deutschland
Die künftige Bundesregierung muss den bisherigen Kurs in der ländlichen Entwicklungspolitik ändern. Das fordert das katholische Hilfswerk Misereor anlässlich des Welternährungstages am kommenden Mittwoch. Statt auf symbolische Partnerschaften mit dem Agrarbusiness zu setzen, solle die neue Bundesregierung mindestens zehn Prozent ihrer Entwicklungsgelder in bäuerliche Landwirtschaft investieren, erklärte Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Montag in Aachen. Derzeit komme nur ein geringer Teil der ländlichen Entwicklungsförderung Kleinbauern unmittelbar zugute. (pm)

Deutschland/Ägypten
Der koptisch-katholische Bischof Kyrillos William hofft auf ein Ende der Diskriminierung ägyptischer Christen. „Wir waren immer Bürger zweiter Klasse“, kritisierte er am Montag in München. Dies werde sich hoffentlich durch die neue Verfassung ändern. „Wir brauchen keine Privilegien, wir wollen nur als ägyptische Bürger behandelt werden“, unterstrich Kyrillos William, der sich zurzeit auf Einladung des Internationalen Katholischen Missionswerks „Missio“ München in Bayern aufhält. Missio feiert am 19. Oktober in München sein 175-jähriges Bestehen. Bischof Kyrillos sagte, mit rund 250.000 Mitgliedern sei seine Kirche nur eine kleine Minderheit unter den ägyptischen Christen. (kna)

Deutschland/Philippinen
Der philippinische Erzbischof Orlando Quevedo sieht die katholische Kirche in Asien auf dem richtigen Weg. Es gehe um eine völlige Erneuerung des kirchlichen Lebens an der Seite der Armen und im Dialog mit anderen Religionen, erklärte Quevedo am Montag in München. „Wir wollen demütige Diener sein“, betonte er. Diese Vision von Kirche teile auch Papst Franziskus. Der Bau von Kirchen sei wichtig, sagte der Erzbischof. Wichtiger aber sei die Stärkung des Glaubens. Dies geschehe etwa in Katechistenschulen, in denen Laien lernten, kirchliche Basisgemeinden aufzubauen. Quevedo äußerte sich in der Zentrale des Internationalen Katholischen Missionswerks Missio München. Das Werk feiert am Samstag sein 175-jähriges Bestehen. (kna)

Österreich
Die ursprünglich bis zum 1. Adventsonntag geplante Auslieferung von rund 360.000 österreichischen Ausgaben des neuen „Gotteslob“ an alle Pfarreien ist noch nicht gesichert. Das räumte der zuständige Referent beim Österreichischen Liturgischen Institut, Christoph Freilinger, gegenüber „Kathpress“ ein. Grund sind Druckprobleme bei der für die deutschen Diözesen vorgesehenen Ausgabe. Zu dünnes Papier hat dazu geführt, dass ein Großteil der bereits gedruckten Ausgaben wieder eingestampft werden musste und sich dadurch die Anschlussdruckaufträge u.a. für die österreichischen Diözesen verzögern. Derzeit seien Vergleichsverhandlungen zwischen einzelnen betroffenen deutschen Diözesen, dem Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und der ausführenden Druckerei C.H. Beck im bayrischen Nördlingen im Gange, so Freilinger. Das seit 2001 laufende Großprojekt „Neues Gotteslob“, das das bisherige Gotteslob von 1975 ablösen wird, umfasst die komplette Überarbeitung, Neukonzeption und den Druck von rund 3,6 Millionen Exemplaren des Gesang- und Gebetbuches für die Diözesen Deutschlands, Österreichs und für die Diözese Bozen-Brixen. (kap)

Italien
Der deutsche NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke erhält kein kirchliches Begräbnis. Das Vikariat der Stadt Rom habe eine öffentliche Bestattung nach katholischem Ritus abgelehnt, berichtet die Tageszeitung „La Repubblica“ an diesem Montag. Priebke war am Freitag im Alter von 100 Jahren in Rom verstorben. Auch die Stadt Rom untersagte aus Sorge vor einem Aufmarsch von neofaschistischen Sympathisanten Priebkes jedes andere öffentliche Totengedenken. Als SS-Hauptsturmführer war Priebke am 24. März 1944 maßgeblich an der Erschießung von 335 Italienern in den Ardeatinischen Höhlen im Süden Roms beteiligt. Dafür wurde er 1998 in Italien zu lebenslanger Haft verurteilt. (kna/repubblica)
Die Länder Nordafrikas sind auch Zuwanderungsländer. Das sagten die Bischöfe der Konferenz Nordafrikas (CERNA), die vergangene Woche in Rom tagten. Die Länder Nordafrikas seien nicht mehr nur Transitländer für Afrikaner und Menschen aus dem Nahen Osten, so die Bischöfe in einer Mitteilung. Viele blieben für längere Zeit in jenen Ländern und ließen sich dort nieder. Zum Abschluss ihrer Versammlung betonten sie, dass die „die geschwisterlichen Beziehungen zu den Muslimen zu stärken“ sei. Dies habe ihnen auch Papst Franziskus bei einem Treffen ans Herz gelegt. Im Rahmen ihrer Tagung tauschten sich die Bischöfe über die Situation in den verschiedenen Ländern der Region aus. Infolge der Unsicherheit in Libyen „mussten die meisten religiösen Orden, deren Mitarbeiter im staatlichen Gesundheitswesen tätig sind, auf Empfehlung der libyschen Regierung ihr Personal zurückziehen“, so der Apostolische Vikar von Tripolis, Bischof Giovanni Innocenzo Martinelli. Aus anderen Ländern sind die Berichte eher positiv, berichtet die vatikanische Nachrichtenagentur „Fides“ an diesem Montag. (fides)

Naher Osten

Libanon/Syrien
Der Konflikt in Syrien könnte zu einem Religionskrieg werden. Davor warnt der maronitische Patriarch im Libanon, Kardinal Bechara Boutros Rai, wie die die libanesische Zeitung „L’Orient le Jour“ an diesem Montag berichtet. Es gäbe einen „heuchlerischen Plan“, das Christentum im Nahen Osten zu zerstören, so das maronitische Oberhaupt. Damit würde jedoch auch das Jahrhunderte lange Zusammenleben von Christen und Muslimen im Orient beseitigt. Dies führe dann zwangsläufig zu einem Religionskonflikt, befürchtet Boutros Rai. Vergangene Woche empfing der Kardinal die Delegation einer französischen Friedensinitiative, die sich für das Zusammenleben von Christen und Muslime einsetzt. (rv)

Asien

Malaysia
Christen in dem Land dürfen in der Landessprache nicht das Wort „Allah“ für Gott benutzen. Das hat das Berufungsgericht in Kuala Lumpur entschieden. Der Gebrauch des arabischen Worts für Gott sei kein „integraler Bestandteil des Glaubens und der Praxis der Christen“, so das Gericht. Somit stelle ein Allah-Verbot „keine wie auch immer geartete Beschränkung von Verfassungsrechten dar“, befanden die Richter in ihrem am Montag mündlich verkündeten Urteil. Zudem sei die Bewahrung von „Frieden und Harmonie“ im Staat ein höheres Gut als die Rechte von religiösen Minderheiten. Der Gebrauch des Begriffs „Allah“ durch Christen löse unter den Muslimen „Konfusion“ aus und gefährde so den Verfassungsgrundsatz der Harmonie. Die Kirchen Malaysias reagierten entsetzt auf das Berufungsurteil: „Wir sind enttäuscht und geschockt“, sagte Pater Lawrence Andrew unmittelbar nach der Urteilsverkündung gegenüber der deutschen KNA. Andrew ist Chefredakteur der katholischen Wochenzeitschrift „The Herald“, die gegen das vom Innenministerium verhängte Allah-Verbot für ihre malaiische Ausgabe geklagt und den Prozess Ende 2009 zunächst gewonnen hatte. (kna/asianews)

Amerika

Ecuador
Staatspräsident Rafael Correa droht im Fall einer Legalisierung der Abtreibung in seinem Land mit Rücktritt. Das berichtet die vatikanische Nachrichtenagentur „Fides“ an diesem Montag. Der Vorsitzende der ecuadorianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Antonio Arregui von Guayaquil, würdigte die Haltung des Präsidenten. Für eine Liberalisierung von Abtreibung sprach sich Correas Partei „Alianza Pais“ aus. Über die Frage soll nun das Parlament entscheiden. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 14.10.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Bischof Zollitsch zur Causa Limburg / Belgien: Euthanasie / Ägypten, Gespräch mit einem Al-Azhar-Verantwortlichen über Lage der Kopten

Dienstag Abend, 15.10.2013: Die Radioakademie (Teil 3) - von Stefanie Stahlhofen
Der Glaube der Schwestern

Mittwoch Abend, 16.10.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Die Generalaudienz des Papstes / In Rom Tagt der Rat der Neuevangelisierung

Donnerstag Abend, 17.10.2013: Kreuz des Südens

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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