RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 17.10.2013

Tagesmeldungen vom 17.10.2013

- Zollitsch beim Papst: Nichts Neues zu Limburg -
- Papst: „Ideologische Christen“ sind abschreckend -
- Kardinal Koch: Keine Kompromisse bei Ökumene -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Erzbischof Zollitsch spricht mit Franziskus - Nichts Neues zu Limburg
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat an diesem Donnerstag mit Papst Franziskus gesprochen. Bereits am Mittwoch besuchte Zollitsch den emeritierten Papst Benedikt XVI. Vor der Presse erklärte Zollitsch am Donnerstag Nachmittag, er habe Franziskus „ausführlich“ über die Kirche in Deutschland informiert, auch über die Situation im Bistum Limburg. Zu diesem Punkt wollte Zollitsch aber keine Erklärung abgeben, weil die Unterredung vertraulich gewesen sei. Allerdings kündigte der Vorsitzende der Bischofskonferenz an, dass die von ihm berufene Prüfungskommission zu Limburg am Freitag ihre Arbeit aufnehmen werde. (rv)
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Deutschland: „Offenlegung der Finanzen würde viel Misstrauen beseitigen“
Der Kölner Dompropst und ehemalige Generalvikar Norbert Feldhoff ist einer der versiertesten Manager der katholischen Kirche in Deutschland. Im Gespräch mit dem Kölner domradio forderte er am Mittwoch Kontrollgremien mit Rückgrat und riet dringend zu Transparenz. Er sei stolz darauf, dass es in Köln, einem der reichsten Bistümer im Weltmaßstab, nie einen größeren Finanzskandal gegeben habe. Bischöfe müssten bei der Leitung und als Gesetzgeber des Bistums „frei sein“, aber: „Wenn man sich an die Ordnung des Kirchenrechts hält, dann kann es keine barocke Entfaltung eines Bischofs geben.“ (domradio)
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Papstmesse: „Ideologische Christen“ sind „eine Krankheit“
Wenn ein Christ „Schüler der Ideologie wird, dann hat er den Glauben verloren“. Das sagte Papst Franziskus an diesem Donnerstag bei seiner Frühmesse im Vatikan. Der Papst beklagte, dass man in den Innenstädten oft auf geschlossene Kirchentüren stoße: „Eine geschlossene Kirche, so was kann man nicht verstehen.“ Schlimm sei nicht nur, „dass die Leute nicht hineinkönnen“, sondern „dass auch der Herr, der drinnen ist, nicht hinausgehen kann“. Christen hätten „einen Schlüssel in der Hand“, aber viele benutzten ihn gar nicht, sondern trügen ihn nur mit sich in der Tasche herum. Mit Ideologie aufgeladene Christen seien „eine schwere Krankheit“. (rv)
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Kardinal Koch: Keine Kompromisse bei Ökumene
Der wohl größte Stolperstein in den ökumenischen Gesprächen zwischen Katholiken und Orthodoxen ist die Bedeutung und Rolle des Papstes. Bei diesem Dialog könne man aber nicht „einen Kompromiss auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner“ setzen, sagt der vatikanische Ökumeneverantwortliche, Kurienkardinal Kurt Koch. Der Schweizer Kardinal sprach in Wien bei einer Begegnung mit den Mitgliedern der „Pro Oriente“-Kommission junger orthodoxer und katholischer Theologinnen und Theologen. Wichtig sei ihm, dass es eine verstärkte gegenseitige Lernbereitschaft von der katholischen und orthodoxen Kirche gibt. (kap)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Nigeria: Ermordung von Boko-Haram-Häftlingen?
950 Gefängnisinsassen sollen in den vergangenen sechs Monaten in nigerianischen Gefängnissen gestorben sein. Bei den Toten handele es sich um mutmaßliche Mitglieder der islamistischen Terrorsekte Boko Haram, die eigentlich vor Gericht gestellt hätten werden müssen. Dies berichtet „Amnesty International“. Im Interview mit Radio Vatikan spricht Riccardo Nouri von der weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation von regelrechten Hinrichtungen. Ob die Hinrichtung von Boko-Haram-Kämpfern in nigerianischen Gefängnissen System hat, könne man zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Sicherheit sagen. Es gebe jedoch einen „begründeten Verdacht“ darauf. (rv)
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Syrien: „Wir versuchen, keine Wut aufkommen zu lassen“
Sie heißt Giovanna und ist Italienerin. Aber sie wohnt im Ausland: in Syrien. Und ist dort trotz des Krieges auch geblieben. Für ein paar Tage war sie jetzt in Rom, Gelegenheit für uns, sie über den Alltag im Kriegsland Syrien zu befragen: Das Leben im Land sei für alle sehr schwierig: „wegen der Angst, dem Stress und der Armut, die immer breitere Teile der Bevölkerung betrifft. Die Preise sind gestiegen und gestiegen; die Leute denken nur noch daran, wie sie an Nahrungsmittel kommen, alles andere ist überflüssig geworden.“ Dazu komme natürlich die Unsicherheit: In vielen Ortschaften oder Stadtvierteln riskiert man dauernd sein Leben, berichtet Giovanna. „Wenn man aus dem Haus geht, fragt man sich instinktiv: Ob ich wohl wiederkomme?“ (rv)
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UNSER FILMTIPP:

Mein Weg nach Olympia
Der contergan-geschädigte Regisseur Niko von Glasow begleitet Sportler mit Behinderung durch ihre Vorbereitungen auf die Paralympics in London 2012, wobei er selbst stark vor der Kamera agiert. Aus seiner ungewöhnlichen Perspektive reflektiert der Film Fragen zu Körperlichkeit, Schönheitswahn, Ehrgeiz und Perfektionismus. Jenseits allen Betroffenheitskinos gelingt es von Glasow, eine große Nähe zu seinen Protagonisten herzustellen. Witzig, intelligent und politisch unkorrekt nähert er sich dem Thema, obwohl er selbst jede Form von Sport für überflüssig hält. - Ab 12. (FilmDienst)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat am Donnerstag den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in Audienz empfangen. Es war ihre erste Begegnung; sie dauerte etwa dreißig Minuten. Zu der Delegation, die Abbas begleitete, gehörte auch die Bürgermeisterin von Bethlehem Vera Baboun. Der Politiker lud den Papst zu einem Besuch in den palästinensischen Gebieten ein. Franziskus schenkte ihm unter anderem einen Füller. Als Abbas äußerte, er hoffe mit diesem Füller einen Friedensvertrag mit Israel zu unterschreiben, sagte Franziskus: „Bald, bald!“ Auf US-Vermittlung laufen derzeit wieder einmal Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern an. Ein Vatikanstatement bestätigt, dass es bei Abbas` Gesprächen im Vatikan vor allem um den Nahost-Friedensprozess ging. Eine „gerechte und belastbare Lösung“ des Konflikts sei „dringender denn je“. Weiteres Thema sei die Sorge über die Lage in Syrien gewesen. (rv)
Die Fastenexerzitien für die Römische Kurie werden in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Vatikan stattfinden, sondern in Albano. Das hat Papst Franziskus entschieden. Er wählte als Ort die „Casa del Divin Maestro“ oberhalb des Albaner Sees. Vom 9. bis 14. März wird der römische Priester Angelo De Donatis die Exerzitien leiten. Dem Papst geht es darum, dass sie „in Rückzug und Stille, fern von den Büros“ stattfinden. De Donatis ist Pfarrer an einer kleinen Innenstadtkirche am Kapitol; er gehörte Ende März zu einem kleinen Kreis römischer Priester, mit denen sich der Papst zu einem Mittagessen traf. „Die Jesuiten halten nichts davon, die geistlichen Exerzitien am Arbeitsplatz abzuhalten“, erklärte der Vizedirektor des Vatikanischen Pressesaals, Ciro Benedettini. Daran halte sich der Papst. Franziskus habe ausdrücklich alle Leiter römischer Dikasterien zu den Exerzitien eingeladen. (rv)
Der ICANN-Verband, der für die Vergabe von Internet-Adressen zuständig ist, hat dem Vatikan das alleinige Recht an der Domain „.catholic“ zugesprochen. Die Rechte des Päpstlichen Medienrates bei dieser Domain gelten auch im Bereich des kyrillischen, arabischen und chinesischen Alphabets. Der Vatikan will nur denjenigen Einrichtungen einen Internetauftritt mit der Adresse „.catholic“ erlauben, die eine kanonische Anerkennung haben. Das könnten Bistümer und Pfarreien, Orden, katholische Universitäten, Schulen und Krankenhäuser sein. Der Medienrat erhofft sich eine „kohärentere und organisiertere Präsenz der Kirche im Internet“, so ein Mitarbeiter des Rates. (cns)

Europa

Deutschland
Der 100. Deutsche Katholikentag könnte vom 4. bis 8. Mai 2016 in Leipzig stattfinden. Das gab Heiner Koch, Bischof des Bistums Dresden-Meißen, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch bekannt. Er habe dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Alois Glück gegenüber eine Einladung für den Katholikentag ausgesprochen. Zuvor habe er sich darüber intensiv mit Vertretern seines Bistums beraten. „Sehr bewusst soll dieser Jubiläumskatholikentag in Leipzig stattfinden“, so Koch wörtlich. In einer Stadt, in der 80 Prozent der Menschen keiner Konfession angehörten und die katholische Kirche eine 4-Prozent-Minderheit sei, werde der Glaube in manchen Familien „seit Generationen nicht mehr angesprochen oder weitergegeben“. Das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken will am 22. November in Bonn-Bad Godesberg über die Einladung entscheiden. (pm)
Freiburg und Rottenburg-Stuttgart wollen mehr für Migranten tun, die beiden Bistümer wollen in kirchlichen Gebäuden Syrienflüchtlinge aufnehmen. Derzeit liefen mit mehreren Kommunen Gespräche, um passende Räume zu finden, sagte ein Sprecher des Erzbistums Freiburg am Donnerstag. Wichtig sei es, zentral gelegene Immobilien zu finden, damit die Flüchtlinge nicht isoliert würden. Er hoffe bis Ende Oktober auf konkrete Ergebnisse. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hatte wiederholt gefordert, mehr Syrer in Deutschland aufzunehmen. Im Bistum Rottenburg-Stuttgart soll nun ein „Beauftragter für Flüchtlingsfragen“ die Hilfsangebote der Diözese bündeln und koordinieren. Bischof Gebhard Fürst sprach sich dafür aus, Räume im größtenteils leerstehenden Kloster Weingarten als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen. (kna)

Polen
In Polen entscheiden sich immer weniger junge Männer für den Priesterberuf. In diesem Herbst traten in die Priesterseminare der Bistümer 75 Männer weniger ein als im Vorjahr. Das sagte der Sprecher der katholischen Polnischen Bischofskonferenz, Jozef Kloch, am Donnerstag der KNA. Bei den Männerorden begannen ihm zufolge dieses Jahr 58 Kandidaten weniger als 2012 die Ausbildung zum Geistlichen. Die Bistümer meldeten demnach 589 neue Seminaristen. Im internationalen Vergleich steht Polen damit weiter sehr gut da. In kaum einem anderen Land ist der Priesternachwuchs so groß. Die Zahl der Einschreibungen sank jedoch auf einen neuen nationalen Tiefstand. Im Rekordjahr 2005 entschieden sich noch 1.145 Männer für die Ausbildung zum Priester - fast doppelt so viele wie dieses Jahr. (kna)

Afrika

Südafrika
„Korruption ist Diebstahl an Armen.“ Das schreiben die Bischöfe der Bischofskonferenz des Südlichen Afrika (SABC) in einem gemeinsamen Hirtenbrief. „Geld, das in die Taschen von Korrupten fließt, hätte für Wohnungen für Obdachlose, Medikamente für Kranke und andere Bedürfnisse ausgegeben werden können“, so die Bischöfe. Sie erinnern daran, dass „rund die Hälfte der Bürger des südlichen Afrika zugeben, Bestechungsgelder zu bezahlen, oft an Polizisten und Regierungsbeamte“. „Dies bedeutet, dass wir uns alle um die Ausrottung dieses Übels bemühen müssen“, so die Bischöfe. (fides)

Naher Osten

Israel
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommt nächste Woche nach Rom. Dort will er sich nach Angaben seines Büros unter anderem mit Papst Franziskus treffen. Es wird die erste Begegnung des Politikers mit dem neuen Papst. Im Mai hatte Franziskus bereits den israelischen Präsidenten Shimon Peres und letzte Woche den Parlamentspräsidenten Yuli Edelstein empfangen. (efe)

Syrien
Etwa 50.000 Christen in Syrien wollen die russische Staatsbürgerschaft beantragen. Das erklärte das Moskauer Außenministerium am Mittwoch. Die Christen wollten dadurch erreichen, dass Russland sie vor bewaffneten Gruppen schütze. Die Homepage des Ministeriums veröffentlicht einen Brief von Christen aus der Region Qualamoun zwischen Damaskus und Homs. Darin heißt es wörtlich: „Die syrischen Gesetze erlauben eine doppelte Staatsbürgerschaft. Einen russischen Pass zu haben, wäre eine Ehre für jeden syrischen Christen. Damit stünden wir unter Russlands Schutz, falls Terroristen versuchen sollten, uns auszurotten. (apic/ria novosti)

Ozeanien

Australien
Zum ersten Mal gibt es einen Bericht über moderne Sklaverei weltweit, der Daten in über 160 Ländern der Welt erheben konnte. Nach Angaben der „Walk Free Foundation“ aus Australien, die für den Bericht verantwortlich zeichnet, gibt es global knapp dreißig Millionen Sklaven – vor allem in Westafrika und Südasien. In Indien lebt nach Einschätzung der Studie fast die Hälfte der Skaven weltweit, das sind vierzehn Millionen Menschen. „Die Einwohner ganzer Dörfer im Norden werden zur Herstellung von Lehmziegeln oder zur Arbeit in Höhlen gezwungen, Kinder müssen Teppiche knüpfen“, so die Studie wörtlich. An zweiter Stelle steht China mit 2,9 Millionen Sklaven. Den höchsten Prozentsatz von Sklaven an der Gesamtbevölkerung hat hingegen, mit vier Prozent, das afrikanische Mauretanien: Dort gibt es noch ein erbliches Sklavenwesen. (ansa/afp)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 17.10.2013: Kreuz des Südens
Themen u.a.: Gegen die Kriminalisierung von Flüchtlingen: der OIM-Generaldirektor beim Papst / Malaysia: Streit um den Namen Gottes / Nigeria: Ermordung von Boko-Haram-Häftlingen? / Zum Welternährungstag: Hungerbrennpunkte Südasien und Subsahara-Länder

Freitag Abend, 18.10.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Katholische und orthodoxe Kirchen sollen voneinander lernen: Kardinal Koch bei einer Tagung in Wien / Wien: Ein Jahr Haus für Opfer von Menschenhandel

Samstag Abend, 19.10.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Die Deportationen der Juden Roms 1943: Ein Kongress

Sonntag Abend, 20.10.2013: Aktenzeichen – von Aldo Parmeggiani
Der Journalist Jan Ross

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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