RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 23.10.2013

Tagesmeldungen vom 23.10.2013

- Generalvikar für Bistum Limburg ernannt -
- Zollitsch: Vatikan schafft „innere Ruhe“ -
- Franziskus: „Kirche ist kein Geschäft“ -
____________________________________
Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

____________________________________

DER FALL LIMBURG:

Generalvikar für das Bistum ernannt
Auf Entscheidung des Papstes tritt der bisherige Wiesbadener Stadtdekan Wolfgang Rösch bereits an diesem Mittwoch sein Amt als Generalvikar der Diözese Limburg an. Bischof Tebartz-van Elst hatte Rösch für den 1. Januar 2014 zum Nachfolger des bisherigen Generalvikars Franz Josef Kaspar ernannt. Rösch wird nun in Abwesenheit des Bischofs die Geschäfte führen. Das gab der vatikanische Pressesaal an diesem Mittwochmittag bekannt. Bischof Tebartz-van Elst bleibt weiterhin im Amt, der Papst gewährt ihm aber eine Auszeit auf unbestimmte Zeit. In der Diözese Limburg sei es zu einer Situation gekommen, in der Tebartz-van Elst „seinen bischöflichen Dienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausüben“ könne, heißt es in der Vatikanerklärung wörtlich. Der Papst sei über die Lage in Limburg „zu jedem Zeitpunkt umfassend und objektiv informiert worden“, heißt es darin weiter. (rv)
Hier die ganze Vatikanerklärung im Wortlaut

Im Detail: Was ist ein Generalvikar?
Welche Aufgaben und Vollmachten hat ein Generalvikar? „Ihm kommen von Amts wegen die ausführende Gewalt für die gesamte Diözese zu, und zwar die gleiche, die der Bischof selbst hat. Damit hat der Generalvikar keine gesetzgebende Gewalt, die hingegen dem Bischof zukommt, und auch keine richterliche Gewalt, die ebenfalls dem Bischof zukommt“, antwortete Pater Nikolaus Schöch an diesem Mittwoch gegenüber Radio Vatikan. Der österreichische Franziskaner wirkt als stellvertretender Kirchenanwalt an der „Apostolischen Signatur“, dem Höchstgericht der katholischen Kirche im Vatikan. Der Bischof könne sich Entscheidungen im Rahmen der ausführenden Gewalt vorbehalten, präzisiert der Experte. Der Generalvikar müsse den Bischof stets über alle wichtigen Amtsgeschäfte unterrichten, gleichgültig, „ob sie schon erledigt sind oder für die Zukunft noch zu erledigen sind“, so Pater Schöch. (rv)
Hier mehr Details in Text und Ton

Reaktionen: Vatikan schafft „innere Ruhe“
Die Entscheidung des Vatikans zum Fall Limburg eröffnet einen Raum, „um in dieser Situation zur inneren Ruhe zurückzufinden“. Das schreibt der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, am Mittwoch nach der Bekanntgabe der Entscheidung zur Zukunft des Bistums. Damit werde auch eine „neue Gesprächsbasis“ geschaffen, fügte Zollitsch an. Er dankte allen Beteiligten, „die sich in den vergangenen Wochen und Monaten und auch weiterhin um eine Perspektive für die Zukunft bemühen und den Dialog suchen“. Die von Zollitsch eingesetzte Prüfungskommission werde ihre Arbeit „zügig und sorgfältig fortsetzen“, um Kosten, Finanzierung und Entscheidungswege rund um die Bauprojekte auf dem Limburger Domberg zu klären. (pm)
Katholische Laien begrüßen Limburg-Entscheidung
Kirchenrechtler Bier: „Kleiner Eingriff mit großer Wirkung“

Kommentar: „Verfahren hat jetzt Chance“
Die Entscheidung zu Limburg von diesem Mittwoch zeigt „Vertrauen des Vatikans in die von Erzbischof Robert Zollitsch eingesetzte Untersuchungskommission“. Das schreibt der Redaktionsleiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, Pater Bernd Hagenkord, in einem Kommentar zum Thema. Darin geht der Jesuit auch noch einmal auf die überbordende mediale Berichterstattung über Limburg ein, die „viel von dem Frust und Ärger erst geschaffen“ habe: „Es ist und bleibt eine Belastung für die Menschen in Limburg, dass es den Befreiungsschlag nicht gibt, aber seien wir ehrlich – keine jetzt getroffene Entscheidung hätte allen erst später herausgefundenen Tatsachen vollständig Rechnung tragen können“, so Pater Hagenkord. Nun habe „das Verfahren eine Chance, Tatsachen festzustellen“. (rv)
Hier der ganze Kommentar

____________________________________

WEITERE THEMEN DES TAGES:

Modell Maria: Kirche ist „weder Geschäft noch Hilfsorganisation“
Maria als Modell der Kirche – darüber hat Franziskus an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz meditiert. Dabei ging der Papst von einer Passage der Konzilskonstitution „Lumen gentium“ aus: Die Gottesmutter sei „der Typus der Kirche unter der Rücksicht des Glaubens, der Liebe und der vollkommenen Einheit mit Christus.“ Doch dieser Glaube habe mit dem „Ja“ auf die Botschaft des Engels ein ganz neues Licht erhalten – nicht mehr die Verheißung, sondern die Gegenwart des Sohnes Gottes habe sie von da an erfüllt. Maria könne auch für unseren Glauben heute Modell sein, so der Papst: Für den Zusammenhalt und die Einheit in der Kirche sowie den Glauben eines jeden einzelnen. Kirche habe hier den Auftrag, „allen Menschen Christus und das Evangelium zu bringen“ – dies sei ihr Auftrag, denn sie sei „kein Geschäft“, „keine Hilfsorganisation“ und auch „keine Nichtregierungsorganisation“, erinnerte der Papst. (rv)
Hier mehr in Text und Ton

Audienz für Gefängnispfarrer: „Die großen Fische schwimmen frei herum“
Die väterliche und mütterliche Liebe Gottes macht auch an Gefängnismauern nicht halt. Dies betonte Franziskus am Mittwoch bei einer Audienz für die Vereinigung italienischer Gefängnispfarrer im Vatikan. Als Erzbischof von Buenos Aires hatte er selbst viel Kontakt mit Gefängnisinsassen, mit der Fußwaschungsliturgie am Gründonnerstag in Jugendgefängnissen zeigte er seine besondere Beziehung zu diesen Menschen. Die Seelsorger müsse durch Gesten und Worte zeigen, dass Gott nicht draußen bleibe, wenn Menschen die oftmals schwere Haftzeit bewältigten, so Franziskus: „Sagt ihnen, dass der Herr bei ihnen ist. Auch Er ist ein Gefangener, Gefangener unseres Egoismus, unserer Systeme, so vieler Ungerechtigkeiten (…). Aber die großen Fische schwimmen immer noch frei herum.“ (rv)
Hier mehr in Text und Ton

____________________________________

UNSER FILMTIPP:

Sputnik
Für ein Mädchen aus einem brandenburgischen Dorf bricht die Welt zusammen, als sein Onkel Anfang November 1989 nach West-Berlin ausreisen darf. Doch es gibt Hoffnung: Gemeinsam mit ihren Freunden beschließt das Mädchen, den Onkel in die DDR „zurück zu teleportieren“. Ein aus Kindersicht erzählter Film vom Ende der DDR, der eine gelungene Balance aus Fabulierfreude und Ernsthaftigkeit findet. Als historischer Lehrfilm taugt er gewiss nicht, dafür aber als vergnüglicher Ausflug in eine vergangene Zeit, der Interesse für diese Epoche weckt und unaufdringlich ernste Themen anspricht. - Ab 8. (filmdienst)
Hier lesen Sie die ganze Rezension

____________________________________

DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikan/Italien
Der Papst wird am 14. November den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano treffen. Die Begegnung in dessen Amtssitz, dem Quirinalspalast, ist eine Erwiderung auf Napolitanos Besuch beim Papst am 8. Juni, wie der Vatikan am Mittwoch mitteilte. Damals hatte Franziskus die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Italien angeprangert und der Politik mangelnden Einsatz für die junge Generation vorgeworfen. Der Ende des 16. Jahrhunderts errichtete Palast auf dem Quirinalshügel war ursprünglich eine Residenz der Päpste. Nach der Besetzung Roms durch italienische Truppen wurde das Gebäude 1871 enteignet und Sitz des italienischen Königs. Nach Ende der Monarchie 1946 wurde es Dienstsitz des Staatspräsidenten. (kna)

Vatikan/Syrien
Katholische Hilfswerke haben insgesamt 72 Millionen US-Dollar
für Hilfsprogramme und Material für Syrien bereitgestellt. Das teilte der zuständige päpstliche Rat Cor Unum an diesem Mittwoch mit. Die Güter und Projekte werden sowohl direkt in Syrien als auch in den angrenzenden Regionen eingesetzt. Insgesamt seien 55 Hilfswerke in 20 syrischen Städten im Einsatz, so Cor Unum. Darüber hinaus werde syrischen Flüchtlinge auch in Jordanien, in der Türkei, im Irak, auf Zypern und in Ägypten geholfen. Die katholische Kirche arbeite mit den lokalen Ostkirchen zusammen – und zwar bereits seit dem Aufflammen der Krise vor zwei Jahren, unterstreicht Cor Unum. (rv)

Vatikan/UNO
Der Frieden zwischen Israel und Palästina hat erst eine Chance, wenn der Syrienkonflikt überwunden wird. Das unterstrich der Vatikanvertreter bei der UNO in New York, Erzbischof Francis Chullikatt, am Dienstag bei einer öffentlichen Debatte des UNO-Sicherheitsrates über den Nahen Osten. Chullikatt rief die internationale Staatengemeinschaft auf, sich stärker für den Frieden im Nahen Osten einzusetzen. Am selben Tag sprach er bei der 68. UNO-Generalversammlung auch über Abrüstung: Es sei paradox, dass Staaten zwar die Abrüstung chemischer Waffen in Syrien forderten, dieselben Nationen sich jedoch gegen eine allgemeine atomare Abrüstung stemmten, so Chullikatt, der die Ablehnung sowohl chemischer als auch von Atomwaffen forderte. (rv)

Europa

Deutschland
Die Familie des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst wird bedroht. Das berichtet die Illustrierte „Bunte“ in einem Vorab-Artikel. „Wir bekommen täglich Morddrohungen. Per Telefon oder in Briefen“, zitiert die Bunte den Schwager des Bischofs, Johannes Winkels. Auch im Heimatort am Niederrhein werde die Familie beschimpft, so Winkels: „Mein Schwager liegt doch schon am Boden. Aber man will ihn noch weiter vernichten. Und seine Familie dazu. Am liebsten würden wir alles hinwerfen und Deutschland verlassen.“ Auch die 87-jährige Mutter des Bischofs leide unter Situation, aber die Familie stehe weiter zu ihm. (kna)
Die Diözese Augsburg will die aktuelle Restrukturierung der Verlagsgruppe Weltbild GmbH mit bis zu 15 Millionen Euro unterstützen. Das teilte das Bistum am Mittwoch mit. Die Diözese ist Mitgesellschafter des Unternehmens und hält rund zwölf Prozent am Kapital. Der geplante Beitrag des Bistums Augsburg liege betragsmäßig weit über dem sich rechnerisch ergebenden Gesellschafteranteil und sei mit der besonderen Sorge für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begründet, so die Mitteilung aus Augsburg. Diözesansteuerausschuss, Diözesanvermögensrat und Diözesanleitung sähen in diesem „außerordentlichen Engagement“ allerdings einen „abschließenden Beitrag des Bistums Augsburg zu der Restrukturierung der Verlagsgruppe Weltbild“, heißt es weiter. (pm)

Tschechische Republik
Die Bischofskonferenz hat die Rückgabe enteigneter tschechischer Kirchengüter verteidigt. Der Kirche gehe es dabei „nicht um die Übernahme fremden oder gemeinsamen Eigentums, sondern um die Verwaltung ihr zustehenden Eigentums“, heißt es in einem Schreiben des Konferenzvorsitzenden, Kardinal Dominik Duka, aus dem die österreichische katholische Nachrichtenagentur „Kathpress“ am Dienstag zitierte. Duka kritisiert laut Bericht, dass die Rückgabe enteigneter Kirchengüter Wahlkampfthema sei, obwohl das Gesetz nach zwei Jahrzehnten des Tauziehens „von einem demokratisch gewählten Parlament beschlossen wurde, vom Verfassungsgericht bestätigt wurde und in Kraft getreten ist“. Das Verfassungsgericht hatte zuletzt im Juni diesen Jahres eine Beschwerde linker Oppositionspolitiker gegen das Gesetz zurückgewiesen. Das Gesetz sieht vor, dass der Staat den Kirchen im Land 56 Prozent der in kommunistischen Zeiten konfiszierten Gebäude, Wälder und Bodenstücke zurückgibt. Zusätzlich sollen 59 Milliarden Kronen, umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro, über einen Zeitraum von 30 Jahren an die Kirchen ausgezahlt werden. (kap)

Polen
Im Fall des unter Verdacht des Kindesmissbrauchs stehenden ehemaligen Vatikanbotschafters Jozef Wesolowski hat sich die Justiz des Landes an den Heiligen Stuhl gewandt. Die polnische Botschaft beim Heiligen Stuhl solle klären, ob der Erzbischof weiter diplomatische Immunität besitze, sagte Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet am Mittwoch in einem Radiointerview. Eine entsprechende Anfrage habe die Staatsanwaltschaft auch an die Apostolische Nuntiatur in Warschau gerichtet. Wenn Wesolowskis Immunität aufgehoben sei, werde die Staatsanwaltschaft den ehemaligen Vatikan-Botschafter in der Dominikanischen Republik gegebenenfalls vernehmen, so Seremet. Wesolowski wird vorgeworfen, fünf Jungen in dem Karibikstaat sexuell missbraucht zu haben. Ende August hatte der Vatikan den Geistlichen wegen der Anschuldigungen des Amtes enthoben und nach Rom beordert. Dort soll er sich bis heute aufhalten. Der Heilige Stuhl kündigte eine eigene Untersuchung an. (kna)

Asien

Sri Lanka
Die bischöfliche Kommission „Justitia et Pax“ beklagt einen Völkermord unter der tamilischen Bevölkerung auf der Insel. Dies betreffe vor allem die Diözese Jaffna im Norden des Landes. Die bischöfliche Kommission hat darauf auch in einem Schreiben an die Apostolische Nuntiatur und an alle Bischöfe des Landes hingewiesen. In dem Dokument bittet die Kommission den Heiligen Stuhl und die Bischöfe des Landes, „Druck auf die Regierung in Sri Lanka“ auszuüben. Die Kommission beklagt, dass in der Frage der Tamilen „grundlegende Fragen ungelöst bleiben“. Die tamilische Bevölkerung lebt im Norden und Osten der Insel als ethnische Minderheit. Ihre Lage hat sich seit dem Ende des Bürgerkriegs vor vier Jahren verschlechtert. (fides)

Vereinte Nationen

Eine eigene UNO-Resolution zum Schutz religiöser Minderheiten fordern europäische Bischöfe und eine interreligiöse Stiftung. Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen, der unlängst in der Slowakei tagte, hat sich dazu mit der Stiftung „Appeal of Conscience“ zusammengetan, die seit 1965 Religionsvertreter und Unternehmer zusammenbringt. Das gemeinsame Statement äußert Sorge über die Gewalt gegen Christen und die Verfolgung dieser wie anderer religiöser Minderheiten in vielen Teilen der Welt. „Wir verurteilen jegliche Form von Gewaltandrohung, Zerstörung, Beschädigung oder Einschüchterung gegenüber religiösen Minderheiten, einschließlich der Zerstörung von Orten des Kults und heiliger religiöser Schriften jeglicher Art“, heißt es in ihrem Text wörtlich. Religionen seien trotz ihrer Unterschiedlichkeiten ein „wichtiger Aspekt des kollektiven Erbes der Menschheit“. Daran sollten sich Verantwortliche in Regierungen, Behörden und auch Medien erinnern. (rv)

____________________________________
Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
____________________________________

Programmvorschau:

Heute Abend, 23.10.2013: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Entscheidung zu Limburg und Reaktionen / Ratzinger-Preis an den deutschen Laientheologen Christian Schaller / Generalaudienz mit Papst Franziskus

Donnerstag Abend, 24.10.2013: Kreuz des Südens

Freitag Abend, 25.10.2013: Prisma-Magazin

Samstag Abend, 26.10.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

__________________________________________

Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.40 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz, sowie im Kabel über 87,7 oder 105,0 MHz
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

Die deutschsprachigen Sendungen sind hier online live und auf Abruf zu hören

Weitere Informationen hier

Unseren aktuellen Programmflyer können Sie anfordern bei:
Ulrich Knop, Im Hafer 2, D-71636 Ludwigsburg, Tel./Fax: 0049 (0) 7141 - 43212, Email: programm@radiovatikan.de
oder hier zum downloaden

Post: Radio Vatikan - sezione tedesca, I-00120 Città del Vaticano
Fax: 0039 - 06 - 6988 3844
e-Mail: deutsch@vatiradio.va