RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 25.10.2013

Tagesmeldungen vom 25.10.2013

- Papst wirbt für Familie: „Erster Ort der Liebe“ -
- Franziskus will römischen Friedhof besuchen -
- Jesuitenorden: „Abschiebehaft abschaffen!“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Papst: „Allen weitersagen, wie schön Ehe und Familie sind“
Papst Franziskus ermuntert dazu, das „Evangelium von der Familie“ zu bezeugen. Vor der Vollversammlung des Päpstlichen Familienrats sagte er am Freitag, Ehe und Familie seien „schön“: Das gelte es allen „mit Respekt und Mut“ weiterzusagen: „Die Familie ist der Ort, wo man lernt zu lieben; sie ist der natürliche Mittelpunkt des menschlichen Lebens. Sie besteht aus Gesichtern, aus Menschen, die lieben, miteinander reden, füreinander Opfer bringen und das Leben verteidigen, vor allem das schwächere Leben. Man könnte ohne Übertreibung sagen, dass die Familie der Motor der Welt und der Geschichte ist.“ (rv)
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Papst über Beichte: „Sich vor Gott schämen ist eine Gnade“
Über das Thema Beichte hat Papst Franziskus am Freitag bei seiner Frühmesse gesprochen. Eigentlich heißt sie mittlerweile Sakrament der Versöhnung, aber das hat sich im deutschen Sprachgebiet noch nicht recht durchgesetzt. Franziskus ging bei seiner Predigt in der Vatikankapelle Santa Marta vom Römerbrief aus, in dem Paulus sich als Sünder bekennt. Das öffentliche, demütige Sündenbekenntnis sei „das, was die Kirche von uns allen verlangt“, so der Papst. Es gehe nicht darum, „Werbung zu machen“, sondern „Gott die Ehre zu geben“ und anzuerkennen, „dass er es ist, der mich rettet“. Um es „genauso konkret“ zu machen wie Paulus, gehe ein Christ auch heute zu seinem „Bruder Priester“, so Franziskus. Eine Beichte sollte konkret, ehrlich und von echter Scham über die eigenen Sünden gezeichnet sein. (rv)
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Papst weiht neue Bischöfe: „Ein Bischof, der nicht betet, wird mondän“
Bischöfe sollten in erster Linie Diener sein. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstagabend bei einer Bischofsweihe im Petersdom. Es gehe beim Bischofsamt „nicht um eine Ehre, sondern um einen Dienst“, so der Papst wörtlich. Er riet den Neugeweihten auch, das Gebet nicht zu vernachlässigen: „Ein Bischof, der nicht betet, bleibt auf halbem Weg stehen. Und wenn er nicht zum Herrn betet, wird er schließlich mondän.“ Weiter rief der Papst Bischöfe dazu auf, sich gut um ihre Priester und Diakone zu kümmern: „Nie einen Priester warten lassen. Sofort antworten, wenn er um ein Gespräch bittet. Seid ihnen nahe!“ (rv)
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Vatikan/Italien: Franziskus will römischen Friedhof besuchen
Franziskus wird eine Tradition wiederaufnehmen, die unter Johannes Paul II. in den neunziger Jahren abgerissen war. Er will zu Allerheiligen den römischen Zentralfriedhof „Campo Verano“ besuchen. Das geht aus einer Ankündigung des Bistums Rom hervor. Danach wird Franziskus am 1. November um 16 Uhr zunächst eine Messe am Eingang des Friedhofs feiern und dann die Gräber segnen. Johannes Paul hatte vor etwa zwanzig Jahren aus Gesundheitsgründen auf seine alljährliche Messfeier auf dem „Campo Verano“ verzichtet. Mit Franziskus werden sein Generalvikar für das Bistum Rom, Kardinal Agostini Vallini, die römischen Weihbischöfe und der Pfarrer der nahegelegenen Kirche San Lorenzo konzelebrieren. (agi)

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NÄCHSTE LIVE-ÜBERTRAGUNGEN:

Die Familientage mit Papst Franziskus
Am kommenden Wochenende treffen mehrere tausend Familien auf dem Petersplatz Papst Franziskus. Radio Vatikan überträgt die Feiern live und mit deutschem Kommentar. Am Samstag, 26. Oktober, gibt es ein Öffentliches Glaubensbekenntnis mit Franziskus. Die Übertragung beginnt um 14.20 Uhr und dauert bis voraussichtlich 18.30 Uhr. Am Sonntag, 27. Oktober, feiert der Papst zusammen mit den Teilnehmern des Familientages auf dem Petersplatz eine Heilige Messe und betet anschließend den Angelus. Die Übertragung beginnt um 10.20 Uhr. Sie können die Live-Übertragungen mit deutschem Kommentar auf dem Vatikan-Player in Ton und Bild mitverfolgen. (rv)
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HINTERGRÜNDE:

Vatikanvertreter beim Europarat: „Ein anderes Europa ist möglich“
Der Vatikan sieht für Europa auch in einer künftigen Weltordnung eine wichtige Rolle. Das sagt Vatikan-Erzbischof Aldo Giordano im Gespräch mit Radio Vatikan. Der Italiener ist seit 2008 Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls beim Europarat in Straßburg. Dem Diplomaten scheint das Thema „Freiheit“ entscheidend: „Europa hat über die Jahrhunderte und auch in den letzten Jahrzehnten eine große Liebe zur Freiheit entwickelt. Allerdings sehen wir heute eine Form von Freiheit, die stark individualistisch ist und um ein immer größeres Ich kreist. Wir müssen wieder wegkommen von einem Europa, das sich kulturell in sich selbst verschließt, wo das Ich alles entscheiden will, auch das eigene Geschlecht und wie es Kinder hervorbringt, oder was die Werte sind.“ Giordanos reiche Erfahrung im politischen Europa hat der Erzbischof in seinem Gesprächsbuch „Ein anderes Europa ist möglich“ verarbeitet, das in Italien erschien. (rv)
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Bulgarien/Griechenland/Österreich: Die kleine blonde Maria
Die Geschichte des kleinen blonden Mädchens Maria, das in Griechenland seinen mutmaßlichen Adoptiveltern weggenommen wurde, hält sich seit Tagen in allen europäischen Medien. Das Kind ist weißblond, die Eltern hingegen – sie gehören der Volksgruppe der Roma und Sinti an – sind dunkelhäutig. Da liege ein Fall von Kindesentführung vor, lautete die Mutmaßung zumindest anfänglich. Europas Roma und Sinti verfolgen den Fall Maria mit wachsender Empörung, erzählt Emmerich Gärtner-Horvath gegenüber Radio Vatikan. Bei dem Fall Maria werde ein „uraltes, hässliches Klischee bedient“, so der Leiter des Roma-Service der ostösterreichischen Diözese Eisenstadt, in der eine nicht kleine Minderheit Roma und Sinti lebt. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Jesuitenorden fordert eine Abschaffung der Abschiebehaft für Asylbewerber. Die Haftbedingungen seien oft menschenunwürdig, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung, die von Ordensoberen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika bei ihrer jährlichen Konferenz in Rom verabschiedet wurde. Zudem gebe es Alternativen, mit denen einige Regierungen bereits gute Erfahrungen gemacht hätten. Zugleich mahnen die Jesuiten in der Erklärung eine Bekämpfung der Ursachen von Migration an, für die Europa mitverantwortlich sei. So müssten etwa alle Waffenlieferungen nach Afrika eingestellt werden, die Konflikte schürten und somit Migrationsströme auslösen würden. „Unsere Welt ist derart miteinander verbunden, dass unsere Sorge im Mittelmeer keine Grenze haben kann“, betonen die Geistlichen im Namen von 6.000 Ordensmitgliedern in ihren jeweiligen Provinzen. Ganz Europa müsse Solidarität bei der Aufnahme von Asylbewerbern zeigen und gemeinsam Verantwortung bei Asyl- und Migrationsfragen übernehmen, heißt es in der Erklärung weiter. (kap)
Der neue vatikanische Staatssekretär ist an diesem Freitag in Padua aus dem Krankenhaus entlassen worden. Erzbischof Pietro Parolin gehe es gut; er wolle sich noch ein paar Tage im Veneto von einer Operation erholen, um dann im Vatikan sein Amt anzutreten, so Vatikansprecher Federico Lombardi am Freitag. Papst Franziskus hat unlängst Parolins Vorgänger, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. (rv)

Vatikan/Äquatorialguinea
Die Kirche und ihre Einrichtungen sind ab jetzt in Äquatorialguinea als juridische Persönlichkeiten anerkannt. Das ist Inhalt eines Vertrags zwischen dem afrikanischen Land und dem Heiligen Stuhl, der am Freitag im Vatikan unterzeichnet wurde. Zuvor empfing Papst Franziskus den Präsidenten von Äquatorialguinea, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, zu einem Gespräch. (rv)

Europa

Deutschland
Der neue Generalvikar von Limburg, Wolfgang Rösch, tritt am Montag sein Amt an. „Ich werde vor allem dafür sorgen, dass die Verwaltung weitergeht“, sagte der bisherige Stadtdekan von Wiesbaden der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Rösch widersprach Berichten, er sei ein „Vertrauter“ von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst: „Der Bischof hat Vertrauen in mich gesetzt. Sein Vertrauter bin ich aber deswegen nicht“. Er wisse derzeit noch nicht, ob er für Limburg Vollmachten habe, die über die eines Generalvikars hinausgingen; danach wolle er sich in Rom erkundigen. Seine Gefühlslage derzeit sei „total ambivalent“. Rösch wörtlich: „Die Auszeit, die der Bischof jetzt hat, ist auch eine Auszeit für das Bistum. Wir müssen unsere Alltagsgeschäfte wieder in Ruhe erledigen können. Was den Bischof betrifft, müssen wir das Ergebnis der Prüfkommission abwarten. Darauf hat der Heilige Stuhl ein Auge.“ (faz.net)
Für eine umfassende Offenlegung der Kirchenfinanzen im Erzbistum Berlin hat sich der frühere Bundesverwaltungsrichter Hans-Jürgen van Schewick ausgesprochen. Der Aufwand „wäre für uns minimal, weil wir für den internen Gebrauch die Zahlen sowieso haben“, sagte er. Van Schewick gehört dem Diözesanvermögensverwaltungsrat des Erzbistums an. Er stand früher auch an der Spitze des Diözesanrats, der höchsten Laienvertretung im Erzbistum Berlin. Die Präsidentin des Kirchensteuerparlaments des Erzbistums Freiburg, Annette Bernards, räumte nach ARD-Angaben ein, dass ihr der Überblick über die Mieteinkünfte aus Hunderten Wohnungen fehlten, die dem Freiburger Erzbischöflichen Stuhl zugerechnet würden. Diese Einkünfte hätten für sie bisher „keine Rolle“ gespielt. Nun wolle sie dieser Frage aber nachgehen. (kna)

Italien
Der frühere Chefbuchhalter der Päpstlichen Güterverwaltung (Apsa), Nunzio Scarano, steht jetzt unter Hausarrest. Dem Geistlichen wird der Versuch vorgeworfen, mehrere Millionen Euro illegal von der Schweiz nach Italien zu transferieren. Scarano hält sich unter Hausarrest nun in Salerno auf, der Prozess gegen ihn soll am 3. Dezember beginnen, auch gegen zwei mutmaßliche Helfer wurde Hausarrest verhängt. (adnkronos)

Afrika

Ägypten
Die Zahl der Todesopfer nach dem Anschlag auf eine koptische Kirche in Kairo am vergangenen Sonntag hat sich auf fünf erhöht. Ein muslimischer Mann erlag am Donnerstag seinen Schussverletzungen, wie die ägyptische Zeitung „al-Ahram online“ unter Berufung auf Sicherheitsbehörden meldete. Bei dem Attentat auf eine Hochzeitsgesellschaft im Norden der Hauptstadt waren vier Menschen sofort ums Leben gekommen, darunter ein acht- und ein zwölfjähriges Mädchen. 18 Personen wurden verwundet. Unterdessen gibt es Kritik am Polizeischutz der Kirche. Ein Pfarreiverantwortlicher hatte bereits Dienstag bemängelt, vorgesehene Sicherheitskräfte seien während des Anschlags nicht vor Ort gewesen. (kna)

Naher Osten

Syrien
In der Ortschaft Sadad sind etwa 15.000 Christen von Islamisten und der Armee eingeschlossen. Darauf macht die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) aus Göttingen aufmerksam. Es müsse dringend eine Feuerpause mit beiden Kriegsparteien ausgehandelt werden, damit die Christen den Ort verlassen können. „In Sadad gibt es keinen Strom mehr, Brot, Milch und andere Lebensmittel sowie Trinkwasser werden knapp“, so der Verband. Nach Berichten arabischsprachiger Medien wurde Sadad am 21. Oktober von Kämpfern der al-Nusra-Front und des „Islamischen Staats in Irak und Syrien“ (ISIS) überfallen. Die beiden Rebellengruppen werden zum internationalen Terrornetzwerk Al Kaida gerechnet. Sie konnten Teile der Ortschaft unter ihre Kontrolle bringen. Truppen des Regimes in Damaskus versuchen seit Montag, die Islamisten mit Waffengewalt zu vertreiben. Mindestens neun Zivilisten wurden getötet, Dutzende verletzt. (pm)
Genau ein halbes Jahr ist es her, dass zwei Bischöfe von Aleppo entführt wurden. Daran erinnert ein in Beirut veröffentlichtes Kommuniqué von Freunden der beiden Metropoliten. Mar Gregorios Youhanna Ibrahim, syrisch-orthodox, und Boulos Yazigi, griechisch-orthodox, waren am 22. April auf dem Weg von der türkisch-syrischen Grenze nach Aleppo, als sie von Bewaffneten verschleppt wurden. Die Entführer ermordeten den Fahrer der beiden Metropoliten an Ort und Stelle, während eine vierte Person unverletzt entkommen konnte. Bis heute gibt es keine nachprüfbaren Lebenszeichen der beiden Metropoliten. Der Emir von Katar, Scheich Tamim ben Hamad al-Thani, hat versprochen, sein Land werde alles tun, um eine Freilassung der Bischöfe zu erreichen. Er empfing am Mittwoch den maronitischen Patriarchen und Kardinal Béchara Raï, der im Libanon residiert. (apic)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 25.10.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: EU-Bischofskonferenzen: „Keine Irreführung bei Abtreibung!“ / Reaktionen auf Limburg-Entscheid in Deutschland / Der „Fall Maria“: Ein burgenländischer Diözesan- Mitarbeiter für Roma und Sinti im Gespräch

Samstag Abend, 26.10.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 27.10.2013: Reden über Gott und Welt

Montag Abend, 28.10.2013: Weltkirchen-Magazin
Themen u.a.: Papst-Diplomat Aldo Giordano über seine 20jährige Erfahrung in der Europapolitik / Mosambik: Gefahr für das Friedensabkommen von Sant´Egidio

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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· Radio Maria Schweiz um 16.00 und 18.00 Uhr kann in weiten Teilen der Deutschschweiz direkt aus der Luft empfangen werden

Im Internet:

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