RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 13.9.2013

Tagesmeldungen vom 13.9.2013

- 6 Monate Papst: „Der Name ist Programm“ -
- D: „Wir können mehr Flüchtlinge aufnehmen!“ -
- Zentralafrikanische Republik: Hilfsarbeit in Gefahr -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr

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THEMEN DES TAGES:

Pater Lombardi: „Beim Papst ist Franziskus Programm“
Vor genau sechs Monaten, am 13. März 2013, hat Jorge Mario Bergoglio die Nachfolge von Benedikt XVI. auf dem Stuhl Petri angetreten. Vatikansprecher Pater Federico Lombardi zieht im Interview mit Radio Vatikan Bilanz über die ersten Monate eines Papstes, der neue Akzente setzte. Schon die Namenswahl, Franziskus, spricht für sich so Lombardi: „Mit diesem Namen kommt die Erklärung, vom Papst selbst gegeben: ,Arme, Frieden, Hüter der Schöpfung‘. Und wir haben schon gesehen, dass das wirklich Grundzüge seines Pontifikates sind, zumindest bisher die Armen und der Frieden. Es sind äußerst aktuelle Fragen, etwa sein extrem mutiger Einsatz für Frieden in Nahost in den letzten Wochen“, so Lombardi wörtlich. (rv)
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Deutschland: „Wir können mehr Flüchtlinge aufnehmen!“
Für eine Aufnahme weitaus mehr syrischer Flüchtlinge in Deutschland hat sich der deutsche Jesuiten-Flüchtlingsdienst ausgesprochen: Das Land sei in der Lage, ohne Probleme „im Hunderttausender Bereich“ Leute aufzunehmen, zeigte sich der Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes zuversichtlich. Pater Frido Pflüger SJ sagte im Interview mit dem Domradio Köln:

Die Zahl 5.000 ist nicht sehr groß. Es klingt zunächst sehr groß, aber wir müssen das in der Relation sehen, dass es jetzt ungefähr zwei Millionen syrische Flüchtlinge insgesamt gibt und vier Millionen Menschen Flüchtlinge im eigenen Land sind. Die Nachbarländer, die ja praktisch den größten Teil der syrischen Flüchtlinge aufnehmen, sind vollkommen überlastet durch diese riesige Zahl. Der Libanon hat ca. 500.000 Leute aufgenommen, das ist ein kleines Land, und muss ja damit auch zurechtkommen.“ (domradio)
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Zentralafrikanische Republik: Auch die Hilfsarbeit ist in Gefahr
Hundert Tote in zwei Tagen – das ist die traurige Bilanz neuer Auseinandersetzungen in der Zentralafrikanischen Republik. Bei Kämpfen, in die Anhänger des im März gestürzten Präsidenten Francois Bozizé und Unterstützer des neuen Präsidenten Michel Djotodia verwickelt waren, kamen in der Region Bossangoa im Westen des Landes zahlreiche Menschen ums Leben. Von Regierungsseite heißt es, die Toten gingen auf das Konto der Anhänger des gestürzten Präsidenten. Tatsächlich ist die Lage jedoch sehr undurchsichtig, berichtet die Comboni-Missionarin Schwester Elianna im Gespräch mit Radio Vatikan. (rv/pm)
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Papstpredigt: „Schaut selbst in den Spiegel“
Rufmord ist so etwas wie der Brudermord des Kain. Das hat Papst Franziskus an diesem Freitag erneut in seiner Morgenmesse in der Casa Santa Marta unterstrichen. Es war das zweite Mal binnen weniger Tage, dass der Papst auf die zerstörerische Dimension zu sprechen kam, die Sprache haben kann. Schlecht über andere zu reden, bedeute oftmals, eigene Schwächen nicht sehen zu wollen, führte der Papst diesmal aus. Lästern habe eine Dimension der Kriminalität, so der Papst. Ja, es gebe sogar gar kein unschuldiges Tratschen über jemanden. Niemand habe so etwas verdient, man solle lieber für ihn beten, mahnte Franziskus. (rv)
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Hier lesen Sie eine deutsche Zusammenfassung der Papstpredigt des Osservatore Romano

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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:

Deutschland: Jugendliche helfen Jugendlichen
In den vergangenen Jahren sind die Anfragen bei der Online-Beratung für suizidgefährdete unter 25 Jahren stark gestiegen: Allein 2012 haben fast 2000 junge Leute Hilfe gesucht. Die Caritas hat deshalb eine spezielle Beratung im Internet, das Projekt „U-25“ vom Arbeitskreis Leben in Freiburg ausgeweitet: Am 18. September startet das Angebot auch in Berlin. In Dresden, Hamburg und Gelsenkirchen sind weitere Standorte geplant. Das Projekt ist wohl auch deshalb so erfolgreich, weil die Berater keine wesentlich älteren Psychologen oder Sozialarbeiter sind, sondern Gleichaltrige. Sie können die Hilfesuchenden quasi auf „Augenhöhe“ beraten. In Freiburg sind etwa 100 Ehrenamtliche zwischen 16 und 25 Jahren als so genannte „Peer-Berater“ im Einsatz. Eine von ihnen ist Franziska aus Stuttgart. Mit ihr hat Stefanie Stahlhofen über die Arbeit bei „U-25“ gesprochen. (rv/pm/erzbistum freiburg)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Der Papst will offenbar bis auf weiteres keine päpstlichen Ehrentitel an Kleriker mehr vergeben. Italienische Medien berufen sich auf Bestätigungen aus dem vatikanischen Staatssekretariat: Danach seien dort alle entsprechenden Verfahren vorerst eingestellt worden. Der Papst hat die Möglichkeit, an verdiente Geistliche die Ehrentitel „Kaplan seiner Heiligkeit“, „Prälat“ und „Apostolischer Protonotar“ zu verleihen. (diverse)

Vatikan/Dominikanische Republik
Der Vatikan will mit den dominikanischen Behörden in Missbrauchsermittlungen gegen den ehemaligen Nuntius in dem Karibikstaat zusammenarbeiten. Vatikansprecher Federico Lombardi erklärte am Donnerstag laut italienischen Medien, man habe dem Botschafter der Dominikanischen Republik beim Heiligen Stuhl bereits vor Wochen die Bereitschaft zur Kooperation angeboten, wenn diese gewünscht sei. Die Rückberufung des beschuldigten Papstbotschafters Jozef Wesolowski entziehe ihn nicht seiner „Verantwortung für das, was möglicherweise festgestellt wird“, so Lombardi. Laut dominikanischen Medienberichten ermittelt die Justiz wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch gegen den ehemaligen Apostolischen Nuntius. Er befindet sich seit Bekanntwerden der Vorwürfe auf der Flucht. (kna)

Vatikan/Italien
„Ein Volk, das sich nicht um Alte und Kinder kümmert, hat keine Zukunft, denn es behandelt die Erinnerung und die Verheißung schlecht.“ Daran erinnert der Papst mit Blick auf die Familie. Die Familie bleibe auch weiterhin das „grundlegende Bauelement“ der Gesellschaft und einer menschengerechten Wirtschaft, hebt Franziskus in einer Botschaft anlässlich der 47. „Sozialen Woche der italienischen Katholiken“ hervor, die am Donnerstag in Turin begann. Im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung steht in diesem Jahr das Thema Familie. Die Familie sei die erste Schule der Großzügigkeit, des Teilens und der Verantwortlichkeit. Franziskus ging auch auf Probleme in Familien ein: Grund für Konflikte seien oft das Scheitern von Ehen sowie Gewalt, „die sich leider auch im Inneren unserer Häuser eingenistet hat und Schaden anrichtet“. Für Christen müsse die Familie „weit mehr als nur ein Thema“ sein, forderte der Papst. Sie müsse vielmehr ein „tägliches Netz“ und Ort der Liebe, Hoffnung und der konkreten Solidarität sein. Solche Familien würden zum „Sauerteig“ für die ganze Gesellschaft. (rv/kna)

Europa

Europäische Union/Vereinigte Staaten
Katholische Theologinnen und Theologen aus Europa und den USA haben an Papst Franziskus appelliert, auch Frauen zu Kardinälen zu erheben. Bis ins 19. Jahrhundert seien gelegentlich Laien ins Kardinalsamt berufen worden, heißt es in einem am Donnerstag in Oberursel vorab veröffentlichten Aufruf, der in Kürze in den Zeitschriften „Aufbruch“ (Schweiz) und „Publik-Forum“ (Deutschland) publiziert wird. „Weder in der Bibel noch in der Dogmatik und der kirchlichen Tradition spricht irgendein Argument dagegen, das den Papst daran hindern könnte, eine solche Maßnahme baldmöglichst in die Tat umzusetzen.“ Das Kirchenoberhaupt sei frei, die im Kirchenrecht vorausgesetzte Weihe zu erlassen. Zu den Unterzeichnern gehören die Schweizer Theologieprofessorin Helen Schüngel-Straumann, die Osnabrücker Professorin Margit Eckholt, der Schweizer Kapuzinerpater Anton Rotzetter, der österreichische Theologe und Philosoph Walter Kirchschläger, die in den USA lehrende feministische Theologin Elisabeth Schüssler Fiorenza sowie der Vorstand des Schweizer Katholischen Frauenbundes. (kna/rv)

Deutschland
Kardinal Joachim Meisner hat sich besorgt über eine mögliche Herausbildung islamistischer Parallelgesellschaften geäußert. Das Ziel von Fundamentalisten sei eine muslimische Staatsform mit Anlehnung an die Sharia, so der Kölner Erzbischof. „Das erschreckt mich“, sagte der Kölner Kardinal am Mittwochabend in Düsseldorf vor Journalisten. Eine Parallelgesellschaft dürfe sich nicht bilden, „da müssen wir aufpassen“. Auch deshalb sei der christlich-muslimische Dialog wichtig. „Wir müssen weiterhin auf Muslime in Deutschland zugehen“, sagte Meisner. Vor allem die Mehrzahl der demokratischen und gut integrierten Muslime müsste angesprochen werden. Sie dürften nicht für fundamentalistische Strömungen des Islam verantwortlich gemacht werden, betonte der 79-jährige Kardinal. (domradio/diverse)
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat sich an diesem Freitag für eine stärkere Einbeziehung von Frauen in Gottesdiensten ausgesprochen. Er machte jedoch gleichzeitig deutlich: „Die Priesterweihe ist Voraussetzung für die Eucharistiefeier - dabei wird es auch bleiben.“ Doch solle die Vielfalt gottesdienstlicher Veranstaltungen erweitert werden. Liturgie sei nicht der Rückzug in eine heile Welt, sondern ein Geschenk, durch das die Kirche immer reicher werde. Dies sagte der Freiburger Erzbischof am Freitag in Stuttgart zum Auftakt eines zweitägigen Gesprächsforums zu Fragen des Gottesdienstes. Beteiligt sind 300 Teilnehmer aus allen 27 Diözesen, darunter 35 Mitglieder der Bischofskonferenz. (epd/kna/domradio)
Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hat scharfe Kritik an der deutschen Rüstungspolitik geübt. „Die Rüstungsexporte sind der größte Skandal der deutschen Politik“, sagte die Generalsekretärin der deutschen Sektion, Christina Hoffmann, am Freitag dem Internetportal „Katholisch.de“ in Bonn. Entgegen allen ethischen Grundsätzen würden deutsche Kriegswaffen an menschenrechtsverletzende Staaten und in Kriegsgebiete geliefert. „Die Bundesregierung unter Angela Merkel genehmigt Rüstungsexporte, die noch vor Jahren als untragbar galten, und sie entzieht sich dabei nahezu vollständig der demokratischen Kontrolle“, kritisierte Hoffmann. Die Generalsekretärin forderte zugleich eine intensivere ethische Debatte über den Einsatz von Kampfdrohnen und den Sinn deutscher Auslandseinsätze der Bundeswehr. (kna)
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ruft zu aktiver Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl auf. Ebenso fordert er die Herabsetzung des Wahlberechtigtenalters auf 14 Jahre und kritisiert den Wahlkampf. „Wir stellen fest, dass Jugendthemen keine Rolle spielen“, so Lisi Maier, die BDKJ-Vorsitzende. Angesichts einer alternden Gesellschaft sei eine stärkere Einbeziehung der Jugend dringend nötig. Der BDKJ ist Dachverband 16 katholischer Jugendverbände und vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Kirche, Politik und Gesellschaft. (pm)

Schweiz
Die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik sorgt für Unmut bei der Schweizer Bischofskonferenz. Ihre Bioethik- Kommission verurteilt die Zulassung als „Schritt, der auf die schiefe Bahn führt“. Wie die Wissenschaftler selbst bestätigten, befinde man sich mit den medizinischen Möglichkeiten bereits in der so genannten „Eugenik“, die gute von schlechten Erbanlagen unterscheiden und trennen kann. Genau darin besteht auch die Kritik der Bischöfe: „Eine Gesellschaft ist dann im echten Sinn human, wenn sie sich, gegen Leiden und Krankheit kämpfend, fähig zeigt, jeden Menschen in seiner Würde anzunehmen und den kleinsten und verletzlichsten Menschenkindern Platz zu verschaffen.“ Im Juni hatte der Bundesrat dem Parlament einen Entwurf unterbreitet, der das bisherige Verbot der PID im Fortpflanzungsmedizingesetz aufhebt. Künftig sollen Paare mit einer genetischen Veranlagung, aufgrund derer ihre Kinder von einer schweren Erbkrankheit betroffen sein können, PID in Anspruch nehmen dürfen. Verboten bleibt das Verfahren für Paare, die erblich nicht vorbelastet sind. (pm/kipa)

Großbritannien
Die anglikanische Kirche von Wales lässt künftig auch Frauen zum Bischofsamt zu. Bei einer Zusammenkunft der Kirchenleitung am Donnerstag in Lampeter stimmten laut dem britischen Sender „BBC“ alle sechs Bischöfe der Kirche für die Öffnung; von den Klerikern im Leitungsgremium votierten 37 dafür und zehn dagegen, seitens der Laienvertreter entschieden sich 57 mit Ja und 14 mit Nein bei zwei Enthaltungen. Der Beschluss sieht auch vor, dass die Bischöfe Vorkehrungen für solche Christen treffen müssen, die eine Frau an der Leitungsspitze nicht akzeptieren wollen. Zuvor hatten die anglikanischen Schwesterkirchen in Schottland und Irland den Weg für weibliche Bischöfe frei gemacht; allerdings wurde dort bislang noch keine Bischöfin ernannt. Im November berät die Church of England auf einer Generalsynode über neue Vorschläge zu diesem Thema. (kna)

Afrika

Ägypten
Der koptische Patriarch Tawadros II. hat seine Mittwochsaudienzen wieder aufgenommen. Nach 10-wöchiger Unterbrechung wegen der politischen Unruhen empfing er am Mittwochabend wieder Gläubige in der koptischen Kathedrale in Kairo. In seiner Ansprache rief er zum Frieden auf und gedachte der in den letzten Wochen getöteten Kopten, die er Märtyrer nannte. „Die Welt wird gerettet, weil sie sich in den Händen Gottes befindet, und Ägypten hat einen besonderen Platz in seinem Herzen“, so der Patriarch. (fides)

Naher Osten

Syrien
Der armenisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Boutros Marayati, sieht in dem gesamten syrischen Konflikt keine positive Chance oder Zukunft für die christliche Minderheit in dem Land. Die Rebellen, die gegen das Regime in Damaskus kämpften, sähen nicht nur in Christen, sondern auch in gemäßigten Glaubensbrüdern ihre Gegner. (fides)

Asien

Kasachstan
An diesem Freitag ist Kardinal Leonardo Sandri, der Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen, in Kasachstan eingetroffen. Höhepunkt seines fünftägigen Besuches wird die Einweihung der griechisch-katholischen Kirche „Sankt Joseph“ in der Hauptstadt Astana sein, wie der Fidesdienst berichtet. Als Gastgeschenk soll der Kardinal der neuen Kirchengemeinde einen Kelch und eine Reliquie des Heiligen Josaphat, einem ukrainischen Bischof aus dem 14.Jahrhundert, überreichen – sie ist ein persönlicher Gruß des Papstes. Darüber hinaus stehen auch Treffen mit dem kasachischen Präsidenten, Karim Massimov, und dem Außenminister auf dem Programm. Es soll um Fragen der Religionsfreiheit und sozialer Probleme in dem vorwiegend muslimischen Land gehen. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 13.09.2013: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Fragen und Zweifel eines syrischen Priesters / Suizid-Prävention: Ein wichtiges Thema auch für Jugendliche

Samstag Abend, 14.09.2013: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Papst Franziskus legt die Evangelientexte dieser Tage aus

Sonntag Abend, 15.09.2013: Reden über Gott und Welt

Montag Abend, 16.09.2013: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“

20.20 Uhr „Magazin“

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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