RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 6.2.2014

Tagesmeldungen vom 6.2.2014

- Papstbotschaft zum Weltjugendtag -
- Schuldbekenntnis der Legionäre Christi -
- Kinderschutzbericht: Ansporn, aber auch Lücken -

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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papst zum Weltjugendtag 2016: „Habt Mut zur Armut vor Gott“
Selig die Armen, die Menschen reinen Herzens und die Barmherzigen – die Seligpreisungen des Matthäusevangeliums stellt Franziskus ins Zentrum seiner Botschaft zum Weltjugendtag, die den Jugendlichen als Orientierung für die kommenden drei Jahre dienen soll. Der Vatikan veröffentlichte sie an diesem Donnerstag. In dem Schreiben plädiert der Papst für einen Lebensstil der „Armut vor Gott“. (rv)
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Hier die Botschaft des Papstes zum Weltjugendtag 2016 im Wortlaut

Papstpredigt: Die drei Gnaden des Sterbens
Das Mysterium des Todes stand im Zentrum der Predigt des Papstes in der Casa Santa Marta an diesem Donnerstagmorgen. Zum Tod solle man Gott um drei Dinge bitten, so der Papst: Die Gnade, in der Kirche zu sterben, die Gnade, in Hoffnung zu sterben und die Gnade, als Erbe ein christliches Zeugnis zu hinterlassen. (rv)
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Schuldbekenntnis der Legionäre Christi: „Unsere schmerzvolle Geschichte“
Mit einem Schuldbekenntnis wendet sich die Kongregation der Legionäre Christi an ihre Mitglieder und an die Öffentlichkeit. In Rom tagt seit Anfang Januar ein außerordentliches Generalkapitel, das die Statuten der Kongregation überarbeiten und eine neue Leitung wählen muss. Die Überarbeitung war durch eine apostolische Visitation in den Jahren 2009 und 2010 nötig geworden.Das Kapitel verabschiedete eine Stellungnahme, in der es seine Beziehung zum Gründer der Legion, Pater Marcial Maciel Degollado LC, „endgültig neu bestimmt“. Der Text spricht von dem „verwerflichen und objektiv unmoralischen Verhalten“ Pater Maciels, die vom Vatikan gegen ihn verhängten Sanktionen seien gerechtfertigt gewesen. (pm/rv)
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UN-Bericht zum Kinderschutz: „Ansporn“, aber mit blinden Flecken
Als zusätzlichen „Ansporn“ für die Arbeit des Heiligen Stuhles im Bereich Kinderschutz wertet der Vizerektor der Päpstlichen Universität Gregoriana die Empfehlungen des UN-Kinderrechtskomitees (UNCRC). Es war das erste Mal, dass sich der Heilige Stuhl der turnusmäßigen Evaluierung durch das UNCRC stellte. Das wurde auch höchste Zeit, hält Jesuitenpater Hans Zollner im Interview mit Radio Vatikan zunächst fest. Zollner ist mit dem Zentrum für Kinderschutz der Gregoriana, das die päpstliche Uni in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum München und Freising und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Ulm auf die Beine stellte, seit Jahren in der Präventionsarbeit der katholischen Weltkirche aktiv. (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Laienrat: Spitze bestätigt, Mitglieder ausgetauscht
Papst Franziskus hat eine Reihe von Ernennungen für den Päpstlichen Laienrat vorgenommen. Er bestätigte zunächst den Präsidenten und Sekretär des Rates, Kardinal Stanislaw Rylko und Bischof Josef Clemens im Amt. Unter den neu ernannten Mitgliedern sind der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Den Wiener Kardinal Schönborn hatte Franziskus jüngst bereits in die Kardinalskommission zur Aufsicht über das vatikanische Geldinstitut IOR berufen. Kardinal Marx gehört auf Wunsch von Franziskus dem achtköpfigen Kardinalsrat an, der den Papst zur Kurienreform berät. Wie dessen Leiter, Kardinal Rodriguez Maradiaga, jüngst bekannt gab, plant Franziskus offenbar, den Laienrat zur Kongregation aufzuwerten. (rv)
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Den deutschen Franziskaner Hans Stapel, der seit 1972 in Brasilien arbeitet, hat Papst Franziskus als „Consultor“ (Berater) in den Laienrat berufen – ohne ihm vorher Bescheid zu sagen. Ähnlich war es vor kurzem schon künftigen Kardinälen ergangen, die von ihrer Nominierung durch den Papst erst durch Presseanfragen erfuhren. Radio Vatikan hat mit Pater Stapel – oder „Frei Hans“, wie man ihn in Brasilien nennt, über seine Berufung in den Laienrat gesprochen. (rv)
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Österreich/Russland: Einer freut sich schon auf Sotschi
Darf man sich auf Sotschi freuen? Am Freitag starten die Olympischen Winterspiele in der russischen Stadt, und westliche Medien nutzen das seit Monaten, um auf Präsident Putins schlechte Menschenrechtsbilanz hinzuweisen. Und auf die Angst vor Anschlägen während der Spiele. Zumindest in der letztgenannten Hinsicht macht sich Pater Johannes Paul Chavanne, der österreichische Olympiaseelsorger, keine Sorgen. „Bedenken wegen der Sicherheitslage habe ich überhaupt keine; ich bin mir sicher, dass die Welt faire und schöne Olympische Spiele erleben wird!“ (kap)
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Kritik am russischen Präsidenten Wladimir Putin ist auch zu Olympia-Zeiten „legitim“. Das sagt der deutsche Sportbischof Jörg Michael Peters. (pm)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Eine Harley-Davidson von Papst Franziskus ist für fast eine Viertelmillion Euro versteigert worden. Die „Dyna Super Glide“ fand am Donnerstag bei einer Auktion von Bonhams in Paris für 241.500 Euro einen Käufer. Dies gab das Auktionshaus auf seiner Website bekannt. Die Maschine, eine Jubiläums-Edition des US-Motorradherstellers, trägt auf dem Tank den Namenszug des Kirchenoberhaupts „Francisco“. Sie war auf 12.000 bis 15.000 Euro taxiert. Zur Identität des Käufers gab es auf Nachfrage keine Auskunft. Der Erlös kommt der Obdachlosen-Unterkunft der Caritas am römischen Hauptbahnhof zugute. (kna)
Philomena Lee, Hauptfigur des Films „Philomena“ ist mit Papst Franziskus zusammengetroffen. In dem Film geht es um eine ledige irische Mutter, die in einer katholischen Einrichtung von ihrem Kind getrennt wird und Jahrzehnte später nach ihm sucht. Gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Hauptdarsteller Steve Coogan stellte Philomena dem Papst ihre Kampagne zur Freigabe von 60.000 Adoptionsakten vor, die unter anderem von der Kirche noch unter Verschluss gehalten werden. Das Treffen erfolgte am Rand der Generalaudienz. Die Einladung sei vom Vatikan gekommen, „als sie das Projekt wahrnahmen als einen Weg, eine Hand auszustrecken und ein deutliches Signal zu geben“, so Coogan. (kna)

Vatikan/Ägypten
Ägyptens neue Botschafterin beim Heiligen Stuhl hat an diesem Donnerstag Papst Franziskus ihre Beglaubigungsschreiben überreicht. Damit trat die erfahrene Diplomatin Wafaa Bassim offiziell ihr Amt in Rom an. Bereits zum dritten Mal in Folge entsandte Ägypten eine Frau an die Botschaft beim Heiligen Stuhl. In die Amtszeit der Vorgängerin, Lamia Mekhemar, fiel eine schwierige Periode in den Beziehungen zwischen Ägypten und Heiligem Stuhl: Papst Benedikt verurteilte Anfang 2011 bei einem Angelusgebet kurz nach einem Terroranschlag auf eine Kirche in Alexandria die zunehmende Gewalt gegen koptische Christen in Ägypten. Daraufhin rief die Regierung die Vatikan-Botschafterin zu Besprechungen nach Ägypten und die Al-Azhar-Universität fror ihren Dialog mit Vertretern des Papstes ein. Die Wiederaufnahme der Gespräche zeichnet sich unterdessen ab. (rv)

Vatikan/Argentinien
Franziskus betet für die Opfer eines Brandes in Buenos Aires und für ihre Angehörigen. Mindestens neun Menschen, darunter auch Feuerwehrmänner und Helfer, fielen am Mittwoch einem Feuer in einem Archiv im Süden der Stadt zum Opfer. Die Regierung rief eine zweitägige Staatstrauer aus. In einem Beileidstelegramm an den Erzbischof von Buenos Aires, Aurelio Poli, versichert der Papst alle Betroffenen seiner spirituellen Nähe und Zuneigung. (rv)

Vatikan/Ungarn
Zu Wachsamkeit gegenüber einer Wirtschaft, die sich immer mehr von Menschen entferne, hat Kurienkardinal Gianfranco Ravasi in Budapest aufgerufen. Der Präsident des Päpstlichen Kulturrates äußerte sich im Rahmen der vatikanischen Dialoginitiative „Vorhof der Völker“, die an diesem Donnerstag in Ungarn endet. Ravasi bedauerte, dass sich Wirtschaft und Ethik voneinander entfernten, worunter auch die Ökonomie leide. Der ursprüngliche Weg der Wirtschaft sollte jener der Moralphilosophie sein, so Ravasi: Die Volkswirtschaftslehre müsse wieder mehr die Lage der Menschen in den Blick nehmen und in diesem Sinn zur Humanwissenschaft werden. Der Prager Erzbischof Kardinal Peter Erdö hob in seinem Vortrag hervor, dass im Dialog von Kirche und Welt immer auch der Alltag mit seinen zahlreichen Problemen Platz haben müsse. (kap)

Vatikan/Zentralafrika
Papst Franziskus hat an diesem Donnerstag den neuen Nuntius der Zentralafrikanischen Republik empfangen. Bei der Begegnung mit Erzbischof Franco Coppola dürfte es vor allem um die prekäre politische Lage und das Schicksal der Zivilbevölkerung und Flüchtlinge in dem afrikanischen Staat gegangen sein. 900.000 Menschen mussten wegen des aktuellen Konflikts ihre Heimat verlassen, 85.000 davon flüchteten ins benachbarte Ausland, meist in die Demokratische Republik Kongo. Die Unruhen in Zentralafrika haben sich zu einem Konflikt zwischen christlichen und muslimischen Rebellengruppen entwickelt. (rv/fides)

Europa

Deutschland
Mehr Einsatz auch der Kirche gegen Frauenbeschneidung hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat gefordert. Anlässlich des Internationalen Tages der Genitalverstümmelung ruft er zu einem „engagierten Dialog mit den betroffenen Staaten auf internationaler Ebene“ auf. Es gelte, die körperliche Unversehrtheit der Frauen „entschieden zu verteidigen.“ Der dazu nötige Bewusstseinswandel in Afrika fordere ein Zusammenspiel von Politik, Religion und Zivilgesellschaft. Innerhalb der Kirche gebe es zwar schon vielfältige Aufklärungsprogramme, aber vor allem Ortskirchen müssten noch deutlicher Partei für die Frauen ergreifen, sagt der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz. (kap)
Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts soll künftig vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gesteuert werden. Das Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor betrachtet diese im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vorgesehene Planung mit großer Skepsis. Bisher gehörte „weltwärts“ in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). „Die geplante Verlagerung ins BMFSFJ birgt die Gefahr, dass das ‚weltwärts'-Programm künftig nicht mehr mit der notwendigen Expertise begleitet werden kann, wie sie zahlreiche Fachleute des BMZ seit langer Zeit in bewährter Weise eingebracht haben", warnte Misereor-Geschäftsführer Thomas Antkowiak am Donnerstag in Aachen. (pm)
Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi ist der katholische Olympiapfarrer Thomas Nonte von seinem Amt als Sportseelsorger und Olympiapfarrer der Deutschen Bischofskonferenz zurückgetreten. „Er begründet dies mit strukturellen Problemen“, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Donnerstag in Bonn mit. „Wir bedauern seine Entscheidung sehr.“ Nonte war seit vergangenen März Sportseelsorger der Bischofskonferenz. Seit Oktober 2013 ist er zudem Geistlicher Bundesrat des katholischen Sportverbandes DJK; dieses Amt übt er weiter aus. (kna)

Naher Osten

Libanon
Zu einer muslimisch-christlichen Partnerschaft in der Führung des Landes und zu zügigen Wahlen hat der Patriarch der maronitischen Christen im Libanon, Kardinal Bechara Rai, aufgerufen. Wie die Tageszeitung „Daily Star“ am Donnerstag berichtet, warnte Rai vor machthungrigen Politikern, die den Libanon in regionale Konflikte verwickeln und damit in den Abgrund stürzen würden. Fristgerechte Wahlen für das Präsidentenamt im Libanon seien unverzichtbar für einen starken Staat, betonte Rai. Er äußerte die Sorge, dass ein Konflikt zwischen den wichtigen Kräften das Land in eine gefährliche politische Lähmung führen könnte. Eine schnelle Lösung der politischen Krise sowie eine Rückkehr der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat seien lebenswichtige libanesische Interessen. (kna)

Amerika

Argentinien
Zu mehr Einsatz und Verantwortung im Kampf gegen Kinderhandel hat der argentinische Bischof Fernando Maletti die Gläubigen aufgerufen. Das berichtet die Agentur „Aica“ und zitiert den Hirtenbrief, den der Bischof zu diesem Thema geschrieben hat. Er rief die Gläubigen auch zum Gebet auf für Richter, Sicherheitskräfte und andere Verantwortliche im Kampf gegen Kinderhandel. Anlass war das plötzliche Verschwinden einer 14-jährigen, die schließlich aber wieder gefunden werden konnte. „Kinderhandel ist ein schmerzhafter und besorgniserregender Angriff auf die körperliche und geistige Integrität“, urteilt der Bischof von Merlo-Moreno. In seinem Hirtenbrief erinnert er an Papst Franziskus, der den Handel mit Menschen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet hat. Daraus erwachse eine Verantwortung für die Gemeinschaft und die Politik. (aica)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 9.2.2014: Reden über Gott und Welt
Katholische Klöster: was sie können und wo es krankt. Eine Sendung von P. Bernd Hagenkord und Marion Sendker

Dienstag Abend, 11.2.2014: Unsere Februar-Radioakademie
85 Jahre Vatikanstaat. Mit den Lateranverträgen vom 11. Februar 1929 zog Papst Pius XI. einen Schlussstrich unter den politischen Streit mit Italien und stellte den Heiligen Stuhl auf ein eigenes Stück Land: den Staat der Vatikanstadt. Die 44 Hektar auf dem römischen Papst-Hügel sind der kleinste Staat der Welt und der einzige, der zur Gänze als Weltkulturerbe anerkannt ist. Unsere Februar- Radioakademie von Gudrun Sailer stellt den Vatikanstaat, seine Geschichte und seine Gegenwart vor

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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20.20 Uhr „Magazin“

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