RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 11.2.2014

Tagesmeldungen vom 11.2.2014

- Heute vor einem Jahr: Amtsverzicht eines Papstes -
- Ukraine: Der runde Tisch der Kirchen -
- Weltkrankentag: „Lächeln Gottes hinaus tragen“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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AUS DEM VATIKAN:

Kommentar: Der wahre Revolutionär
Heute, am 11. Februar, vor einem Jahr hat Papst Benedikt XVI. als erster Papst der Neuzeit seinen Amtsverzicht bekannt gegeben. Bei allem Wandel, den Kirche und Vatikan derzeit durchlaufen, war dies das entscheidende Ereignis des vergangenen Jahres.
Ein Kommentar von P. Bernd Hagenkord

Heute vor einem Jahr: Zum Nachhören
11. Februar 2013, das Programm von Radio Vatikan in deutscher Sprache: Neben der entscheidenden Ansprache des Papstes auf Latein und einer ersten Reaktion von Kardinaldekan Sodano hören Sie ein Interview mit dem Leiter des Päpstlichen Einheitsrates, dem Schweizer Kardinal Kurt Koch, sowie zahlreiche Wortmeldungen aus aller Welt. (rv)
Hier zum Nachhören

Nach dem Amtsverzicht: Learning by Doing
Einmal ist immer das erste Mal: Als Benedikt XVI. vor einem Jahr seinen Amtsverzicht bekannt gibt, schreibt er vielen Kirchenleuten damit ein Fragezeichen auf die Stirn: „Was tun?“ Auch in der katholischen Kirche gilt: Learning by Doing. Wie so ein Amtsverzicht geht, hat die Kirche in den zweieinhalb Wochen nach dem 11. Februar erlebt. (rv)
Hier mehr in Text und Ton

Vatikan/China: Der Amtsverzicht Benedikts aus fernöstlicher Perspektive
Erzbischof Savio Hon Tai-Fai, Sekretär der vatikanischen Missionskongregation, erklärt im Gespräch mit uns, dass Katholiken im Reich der Mitte an jenem 11. Februar 2013 vom angekündigten Amtsverzicht des Papstes überrascht waren und „Bewunderung für diesen Schritt“ empfanden: „Normalerweise werden Menschen von der Macht korrumpiert. Bei Benedikt ist es anders.“ (rv)
Hier mehr in Text und Ton

Heute: 85 Jahre Vatikanstaat
Der Vatikanstaat wird an diesem Dienstag 85 Jahre alt: Am 11. Februar 1929 wurden die so genannten Lateran-Verträge unterschrieben. Was entstand, war und ist das weltweit einzige Staatsgebilde, das einer Religionsgemeinschaft als zentralem Verwaltungssitz dient. Mit Zuschreibungen dieser Art - „das einzige, das kleinste, das größte“ - könnte man eine Weile fortfahren. Der Staat des Papstes und der Weltkirche ist in vielen Punkten ein Staat wie kein zweiter auf der Welt. In unserer Radioakademie im Februar beschäftigten sich Gudrun Sailer und Ulrich Nersinger mit Geschichte und Gegenwart des „Staates der Vatikanstadt". Wir senden Ihnen die CD mit den Sendungen gerne zu, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. (rv)
Hier ein Ausschnitt aus unserer Sendung

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WELTKRANKENTAG:

Papst zum Weltkrankentag: „Das Lächeln Gottes in die Welt tragen“
Die Kirche „sieht in den Kranken eine besondere Anwesenheit des leidenden Christus“. Das schreibt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltkrankentag am 11. Februar 2014. In diesem Jahr steht die Papstbotschaft unter dem Titel „Glaube und Liebe: So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben“. Wer sich großherzig um seinen kranken und gebrechlichen Nächsten kümmere, leiste einen wesentlichen Beitrag für das Kommen des Gottesreichs schreibt Franziskus in dem Text. Der Papst ermuntert zu einer liebevollen Pflege von kranken und gebrechlichen Menschen; dadurch gelangten „die Hoffnung und das Lächeln Gottes in die Gegensätze der Welt“. Franziskus` Botschaft wurde wie üblich vorab veröffentlicht und zwar bereits im Dezember 2013. Den Welttag der Kranken begeht die Kirche aber immer am 11. Februar, dem Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes. (rv)
Hier die Botschaft von Franziskus zum Welttag der Kranken 2014

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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Verfassungsstreit in Schleswig-Holstein: „Wir dürfen nicht Gott spielen!“
Gott soll auf jeden Fall in die Verfassung hinein. Mit dieser Überzeugung meldet sich Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg, in dem Verfassungsstreit zu Wort, der derzeit Schleswig-Holstein beschäftigt. Das Parlament des nördlichsten deutschen Bundeslandes erarbeitet aktuell den Text für eine neue Verfassung, gegen Ende des Jahres soll sie vorliegen. Für einen Gottesbezug in der Präambel sei eine Mehrheit aber nicht absehbar, heißt es Agenturberichten zu Folge aus dem Verfassungsausschuss. Erzbischof Thissen betont dagegen, dass ein Gottesbezug auch in einer Demokratie Sinn hat und ein wichtiges Element einfügt. (rv/pm)
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Ukraine: Der runde Tisch der Kirchen
Bei den Versuchen, aus der verfahrenen politischen Situation in der Ukraine heraus zu kommen, spielen die Kirchen eine große Rolle. Das sagt Andrij Waskowycz, Caritasdirektor in der Ukraine, gegenüber den Münchner Kirchennachrichten. Von Anfang an hätten sich die Kirchen für die Menschenrechte eingesetzt, aber auch darüber hinaus hätten sie viel Einfluss. Eine Chance, die sie zu nutzen suchen, besonders wenn es kritisch wird und Gewalt droht. In der Grundforderung, die Konflikte friedlich zu lösen, seien alle Kirchen auf derselben Position. (kirchennachrichten)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
Hier geht’s zur Seite

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Johannes Paul II hat am 11. Februar vor 30 Jahren das Apostolische Schreiben „Salvifici Doloris“, zu deutsch: „Heilsamer Schmerz“, veröffentlicht. In dem Schreiben sinnt er über die Frage nach dem Schmerz: „Warum gibt es das Schlechte?“ Sofort stellt er aber fest, dass jede Erklärung nicht ausreichend sei und unangemessen wäre. Der Mensch bleibe in seinem Leiden ein „unerreichbares Geheimnis“. Nur durch Christus lasse sich dieses Geheimnis begreifen und das Warum der Schmerzen beantworten. In der Nachfolge könne der Mensch schließlich in seinem Leiden einen „inneren Frieden“ finden und sogar „spirituelle Freude“. (rv)

Vatikan/Senegal
Zum Abschluss des inter-territorialen Weltjugendtags 2014 im Senegal hat sich Papst Franziskus mit einer Botschaft an die Jugendlichen gewandt: „Liebe Jugendliche, ich bitte euch, immer für den Frieden in der Welt und besonders in der Region Casamance zu beten“, teilte er den feiernden Jugendlichen mit. In der Region Casamance im Süden Senegals kämpfen seit mehr als drei Jahrzehnten Rebellengruppen, die senegalische Regierung und eine Autonomie-Bewegung um die Unabhängigkeit der Region. Der Apostolische Nuntius von Dakar, Louis Mariano Montemayor, verlas die Papstnachricht während des Abschlussgottesdienstes. (rv)

Vatikan/Italien
Papst Franziskus möchte im kommenden Jahr Turin besuchen. Damit nimmt er die Einladung des dortigen Erzbischofs Cesare Nosiglia entgegen. Er hatte Franziskus bereits im vergangenen Jahr zur Ausstellung des Turiner Grabtuches eingeladen. Während einer Audienz habe Franziskus dem Erzbischof nun seines „Wunsches nach Turin zu pilgern“ versichert. Wann der Papst genau komme, sei aber noch unklar, so das Bistum. Da die öffentliche Darstellung des Grabtuches im nächsten Jahr wohl nach Ostern stattfindet, rechnet das Bistum mit einem Papstbesuch erst ab April 2015. (pm)

Europa

Deutschland
Der Bericht der von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzten Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Bischofssitzes auf dem Limburger Domberg liegt dem Konferenz-Vorsitzenden Erzbischof Robert Zollitsch noch nicht vor. Das sagte Zollitsch der Mainzer Allgemeinen Zeitung. Wenn es so weit sei, werde er nach Rom reisen und dort über notwendige Konsequenzen sprechen. Vom Ergebnis des Prüfberichts hängt nicht zuletzt ab, wie Papst Franziskus im Fall des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entscheidet. Der Bischof hält sich derzeit auf Weisung des Papstes außerhalb seines Bistums auf. (kna)
Die katholische Kirche sollte nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx nicht ständig als Neinsagerin auftreten. Statt nur aus der Defensive zu reagieren, wäre es besser, einen starken Beitrag für die Verkündigung des Evangeliums zu leisten, sagte Marx am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur. Die katholische Kirche könnte sich auf diese Weise in die Gesellschaft mit positiven und weiterführenden Interventionen einbringen. Mit Blick auf die Deutsche Bischofskonferenz erinnerte Marx daran, dass diese nicht die einzelnen Bistümer ersetze, sondern deren Tun zusammenführen wolle. Die Bischöfe müssten prüfen, wie dies so organisiert werden könne, dass der Beratungsfluss gut sei. (kna)

Schweiz
Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hat vor den „negativen Auswirkungen“ nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative in der Schweiz gewarnt. Davon betroffen seien auch der ÖRK und andere internationale Organisationen in der Schweiz. „Wir stehen an der Seite unserer Mitgliedskirchen hier in der Schweiz, die sich klar dafür eingesetzt haben, dass die Schweiz auch weiterhin ein Ort sein muss, an dem Fremde willkommen sind“, erklärte ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit am Montag in Genf, wo die Hauptverwaltung des ÖRK angesiedelt ist. „Wir sind auf die Verschiedenheit unserer Mitarbeitenden und die unterschiedlichen Gaben, die sie mitbringen und die unserer weltweiten Kirchengemeinschaft Ausdruck verleihen, angewiesen.“
(pm)
Der Direktor von Caritas Schweiz befürchtet, dass nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative die Asylbewerber zu den Verlieren gehören. Hugo Fasel sagte am Dienstag gegenüber dem Schweizer Radio „SRF“, dass andere Sektoren wie Tourismus, Landwirtschaft und Industrie im Schweizer Parlament lobbyieren, „damit sie ihre Ausländer auch künftig bekommen“. Zu befürchten sei, dass Bereiche ohne gute Lobby untergehen würden und dazu zähle das Asylwesen. Dabei hätten laut Flüchtlingskonvention Menschen bei echter Bedrohung Anrecht auf Asyl, fügte der Caritas-Direktor an. (kipa)

Belgien
Über die gesetzliche Freigabe von aktiver Sterbehilfe für Kinder wird Belgiens Abgeordnetenkammer am Donnerstag abstimmen. Beobachter rechnen angesichts der Mehrheitsverhältnisse mit einer Zustimmung. Der Senat hatte das Vorhaben bereits Ende 2013 gebilligt; der Justizausschuss der Kammer schloss sich an. Belgien wäre weltweit das erste Land, das für aktive Sterbehilfe keine Altersgrenze mehr vorgibt. Der Vorsitzende der Belgischen Bischofskonferenz, Erzbischof Andre-Joseph Leonard, kritisierte zuletzt, es sei nicht nachvollziehbar, dass Minderjährige aus zivilrechtlichen Gründen weder heiraten noch ein Haus kaufen könnten, ihnen aber bei einer Entscheidung über Leben oder Tod ein entsprechendes Urteilsvermögen zugetraut werde. (kna)

Afrika

Ägypten
Human Rights Watch hat von Ägypten ein entschiedenes Vorgehen gegen brutale Menschenhändler auf dem Sinai gefordert. Ein am Dienstag in Berlin veröffentlichter Bericht der Menschenrechtsorganisation dokumentiert, wie seit 2010 Eritreer von ägyptischen Menschenhändlern auf der Sinai-Halbinsel festgehalten, gefoltert, vergewaltigt, verbrannt und verstümmelt wurden, um Lösegeld zu erpressen. Der Bericht dokumentiert außerdem Folterungen von Schutzsuchenden im Osten Sudans. Laut der Studie gaben zahlreiche Opfer an, dass sudanesische und ägyptische Sicherheitskräfte die Menschenhändler unterstützt hätten, anstatt sie zu verhaften und die Opfer zu befreien. (kna)

Naher Osten

Syrien
Der arabische Fernsehsender „Al Jazeera“ hat ein Video gezeigt, auf dem die verschleppten Schwestern von Maalula zu sehen sind. Wie die Agentur „AsiaNews“ berichtet, versichere eine Stimme im Hintergrund, dass es den zwölf Frauen gut gehe und sie „nicht misshandelt worden“ wären. Die Ordensschwestern selbst seien in dem Video nicht zu hören. Dafür betone die Hintergrundstimme, dass die Frauen all denen „danken, die um ihre Freilassung bemüht sind“. Die Schwestern würden jetzt auf ihre Befreiung warten, heißt es in der Botschaft weiter. (rv)

Asien

Pakistan
Paul Bhatti, der frühere Minister für Minderheiten und nationale Versöhnung in Pakistan, ist nach dem Erhalt von Morddrohungen offenbar nach Italien geflohen. Dies meldet die KNA an diesem Dienstag unter Berufung auf pakistanische Medien. Wie pakistanische Zeitungen berichteten, hatten militante islamische Gruppen, die auch für die Ermordung des Bruders Shabaz Bhatti im März 2011 verantwortlich gewesen sein sollen, dem Katholiken Bhatti mit dem Tod gedroht, sollte er einen Prozess gegen mehrere terroristische Organisationen nicht fallenlassen. Paul Bhatti hält sich derzeit in Italien auf. (kna/rv) 

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Programmvorschau:

Heute Abend, 11.2.2014: Unsere Februar-Radioakademie
85 Jahre Vatikanstaat. Mit den Lateranverträgen vom 11. Februar 1929 zog Papst Pius XI. einen Schlussstrich unter den politischen Streit mit Italien und stellte den Heiligen Stuhl auf ein eigenes Stück Land: den Staat der Vatikanstadt. Die 44 Hektar auf dem römischen Papst-Hügel sind der kleinste Staat der Welt und der einzige, der zur Gänze als Weltkulturerbe anerkannt ist. Unsere Februar- Radioakademie von Gudrun Sailer stellt den Vatikanstaat, seine Geschichte und seine Gegenwart vor

Sonntag Abend, 16.02.2014: Aktenzeichen: Johannes Paul II. – Erster Papst als Karlspreisträger. Eine Sendung von Aldo Parmeggiani

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“20.20 Uhr „Magazin“6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom VortagRadio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

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· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
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Im Internet:

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