RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 18.2.2014

Tagesmeldungen vom 18.2.2014

- Kardinalsrat: Noch keine Entscheidung zum IOR -
- Kurienreform: „Wir brauchen eine Laienkongregation“ -
- Deutschland: „Keine Nacktfotos von Kindern“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Kardinalsrat: Noch keine Entscheidung zum IOR
Noch keine Entscheidung zum vatikanischen Geldinstitut – das ist laut Vatikansprecher Federico Lombardi die Zwischenbilanz zu den Kardinalsberatungen von diesem Dienstag. Am zweiten Tag der dritten Beratungsrunde habe das Gremium an diesem Dienstagmorgen wie vorgesehen die Kommission angehört, die sich mit dem „Istituto per le Opere di Religione“ (IOR) beschäftigt, gab Lombardi auf einer Pressekonferenz an. Vor allem sei es um den Auftrag und den Dienst gegangen, den das IOR für die Kirche leisten solle, so der Sprecher. Seit Montag tagt zum dritten Mal der Kardinalsrat, der den Papst zur Kurienreform berät. Franziskus ist bei den bis Mittwoch dauernden Beratungen fast durchgängig dabei. (rv)
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Kurienreform: „Wir brauchen eine Laienkongregation“
„Wir brauchen eine Laienkongregation. Wie bisher kann es nicht weitergehen.“ Das hat Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Koordinator des Kardinalsgremiums zur Kurienreform, jetzt unumwunden unterstrichen. Immerhin „bilden die Laien den Großteil der Kirche“, erinnerte der Erzbischof von Honduras zu Beginn der Beratungswoche im Vatikan im Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix“. Innerhalb einer solchen Laienkongregation sollte es laut Vorstellung des Kardinals eine Abteilung – Rodriguez spricht von einem „Päpstlichen Rat für Familien“ – geben, der von einem Ehepaar geleitet werden sollte. Dazu der Kardinal: „Warum nicht? Das wäre ein großartiges Zeichen!“ Auch zur Frage der Vatikanfinanzen und zum Staatssekretariat äußerte sich der Koordinator der Kardinalsgruppe zur Kurienreform. (la croix/rv)
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Papstpredigt: Versuchungen „wachsen und stecken an“
Versuchungen beginnen immer ganz harmlos und verwandeln sich dann in einen Käfig, aus dem es kein Entkommen gibt. Man versucht dann nur, sich gegenüber Gottes Wort taub zu stellen. Dies führte Papst Franziskus in seiner Morgenpredigt am Dienstag aus: „Von woher kommt die Versuchung? Der Apostel Jakobus sagt uns, dass sie nicht von Gott kommt, sondern aus unseren Leidenschaften, unseren inneren Schwächen, aus der Wunde, welche die Erbsünde in uns hinterlassen hat: von daher kommen die Versuchungen, aus diesen Leidenschaften.“ (rv)
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Deutschland: „Keine Nacktfotos von Kindern“
„Keine Nacktfotos von Kindern für gewerbliche Zwecke! Lasst uns auf eine Gesetzesänderung drängen“: Mit diesem Tweet stellt sich der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hinter die Forderungen nach schärferen Regeln im Kampf gegen Kinderpornografie. Anlass ist die fortdauernde Diskussion um den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy. Im Zentrum stehen dabei sogenannte Posing-Fotos, die unbekleidete Kinder und Jugendliche zeigen. Die Bewertung solcher Bilder ist im Jugendschutz umstritten. (pm/kna/diverse)
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HINTERGRÜNDE:

Michelangelo, ein „Enthüller der wahren Würde des Menschen“
Vor 450 Jahren starb Michelangelo. Dem genialen Künstler und Architekten der italienischen Renaissance verdanken die Päpste einige der herausragenden Werke im Vatikan, wie die Deckenfresken und das „Jüngste Gericht“ in der Sixtinischen Kapelle, die Kuppel des Petersdoms und die Pietà. Papst Paul VI. – der einzige Papst des 20. Jahrhunderts, der sich für Kunst interessierte – hat im Jahr 1972 bei einer Messe mit Künstlern im Petersdom über die „geheimnisvolle Schönheit“ der Werke Michelangelos meditiert, die er folgendermaßen deutete: „Michelangelo sah, dass die Kunst, obwohl königlich und erhaben, im Insgesamt der menschlichen Existenz kein Selbstzweck ist. Sie ist und muss eine nach oben führende Treppe sein. Sie zählt in dem Maß, wie sie auf den höchsten Gipfel unseres Lebens, auf Gott hin gerichtet ist.“ (rv)
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Thailand: Druck auf Regierung war nie größer
Der Druck auf die Regierung Thailands war nie größer. Am Montag umzingelten Protestierende das Regierungsgebäude von Premierministerin Yingluck Shinawatra und verlangten Bezahlung für gelieferten Reis, an diesem Dienstag gab es die ersten Toten. Der Auslöser der Krise war im November der Versuch politischer Kreise, den Bruder der Premierministerin, Thaksin Shinawatra, endgültig aus der Politik zu vertreiben. Die Opposition wirft dem Shinawatra-Clan Korruption, Bestechung und Vetternwirtschaft vor und verlangt den Rücktritt der aktuellen Premierministerin. Angesichts der breiten Proteste sei die Regierung nun in echter Bedrängnis, sagt Virachai Techavijit von der katholischen Unternehmervereinigung des Landes im Interview mit Radio Vatikan. (rv)
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Deutschland: Kann man Gerechtigkeit messen?
Es gibt einen Konsumklima-Index und es gibt einen Geschäftsklima-Index. Wissenschaftler können auf diese Weise messen, wie es einem Land geht. Die katholische Universität Eichstätt versucht es jetzt mit einem Sozialklima-Index, von Medien gleich „Gerechtigkeits-Barometer“ genannt. Der Sprecher des Arbeitskreises hinter dem Projekt, Stefan Schieren, sagte im Interview mit Radio Vatikan: „Die Absicht, die mit dem Begriff Sozialklimaindex transportiert werden soll, ist, die soziale Lage einer ganz bestimmten Gruppe, nämlich der Ärmsten in der Gesellschaft, zu messen und zu schauen, wie diese Lage sich im Vergleich zum vorhergehenden Zeitraum geändert hat.“ (rv)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Franziskus wird nicht den Ausschluss wiederverheirateter Geschiedener von den kirchlichen Sakramenten aufheben. Davon geht der emeritierte Kurienkardinal Giovanni Battista Re aus. Kardinal Re hält es nicht für möglich, diese kirchenrechtliche Vorgabe zu revidieren, sagte er dem Internetportal „Vatican Insider“. „Eine objektive Situation kann man nicht ändern“, so der frühere Präfekt der Bischofskongregation, der als ranghöchster Kardinal das Konklave zur Wahl von Franziskus leitete. Franziskus liege jedoch viel daran, die kirchliche Seelsorge für wiederverheiratete Geschiedene zu verbessern. Die Sorge um die Familie zähle zu den Hauptthemen dieses Papstes. Sein zweites großes Anliegen sei die Stärkung der Kollegialität mit den Bischöfen, so Re. (kipa)
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Franziskus hat einen neuen argentinischen Reisepass. Wie italienische Medien berichten, habe der Papst dem argentinischen Botschafter beim Heiligen Stuhl gesagt, er wolle „in der ganzen Welt als Argentinier reisen.“ Daraufhin habe das Heimatland Jorge Mario Bergoglios einen neuen Reisepass ausgestellt, er sei bis 2029 gültig und würde in ein paar Tagen in die Casa Santa Marta geschickt. „Papst Franziskus hat seinen Reisepass erneuert wie jeder normale Bürger auch“, berichtet der argentinische Innenminister, Florencio Randazzo stolz. Bei der Gelegenheit habe Franziskus auch seinen argentinischen Personalausweis erneuert. Nötig sei das zwar nicht gewesen, denn als Oberhaupt der katholischen Kirche ist der Papst vatikanischer Staatsbürger. Reisen könnte er deswegen problemlos mit einem Diplomatenpass. Gezahlt habe er die Passerneuerung übrigens aus eigener Tasche, wie online-Medien berichten. (vatican insider)

Europa

Deutschland
Der Bericht über die Finanzen im Bistum Limburg wird im März im Vatikan vorliegen. Der Prüfbericht werde bis Ende der kommenden Woche dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof emeritus Robert Zollitsch, übergeben, meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Berufung auf den Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp. Zollitsch hatte die Kommission im Oktober vergangenen Jahres eingesetzt, um die Vorgänge um den Bau des Diözesanen Zentrums Sankt Nikolaus in Limburg und die Entscheidungen des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst zu untersuchen. Zollitsch wolle dann den Bericht dem zuständigen Präfekten der Bischofskongregation in Rom, Kardinal Marc Ouellet, übergeben. Einzelheiten aus dem Bericht seien trotz anderslautender Medienberichte bislang nicht bekannt geworden, wie die FAZ weiter meldet. Die Kommission sei zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet und arbeitet im Schutz besonderer elektronischer Sicherheitsvorkehrungen. (faz)
Der zukünftige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sollte nach den Worten des Osnabrücker Bischofs Franz-Josef Bode ein Mann des Ausgleichs sein. Der Nachfolger von Erzbischof Robert Zollitsch, dessen Amtszeit im März mit der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe in Münster endet, müsse „ein guter Moderator sein und Brücken bauen nach innen und nach außen“, sagte Bode am Dienstag dem Interportal katholisch.de. Darüber hinaus gelte es, die „bewährte Arbeit“ der Amtsvorgänger fortzuführen. Auf die Frage, welche Schlussfolgerungen aus der Vatikan-Umfrage zu den Themen Familie und Sexualität zu ziehen seien, antwortete der Osnabrücker Bischof: „Die Konsequenz muss sein, diese Kluft zu überbrücken durch echte Wertekommunikation.“ Er sei überzeugt, so Bode, „dass viele Menschen dieselben Werte suchen und leben wollen, wie unser Glaube sie enthält“. Im Dialog über diese Werte könnten die Wege der Verwirklichung dann „verschiedener und mehrstufiger sein, als wir es bisher sehen und praktizieren“. (kna)

Schweiz
Die Kirchgemeinde Chur will als festes Firmalter 18 Jahre einführen. In diesem Alter seien Jugendliche offener für Lebens- und Glaubensfragen als mit sechzehn, begründete Bruno Kühne, Leiter der kirchlichen Jugendarbeit im Kanton Graubünden, den Entscheid gegenüber der Presseagentur Kipa. Die Initiative sei von denjenigen Personen ausgegangen, die mit Jugendlichen zu tun hätten, so Kühne gegenüber Kipa: von Jugendarbeitern und Katechetinnen beispielsweise. „Zwischen zwölf und 16 Jahren gibt es bei Jugendlichen sozusagen ein ‚Moratorium für Gott‘. Der Kinderglaube muss sich in dieser Zeit zum Erwachsenenglauben wandeln. Mit 17 oder 18 bringen die jungen Erwachsenen dann eine andere Spiritualität mit. Sie sind offener für Lebens- und Glaubensfragen.“ Das zeige sich auch bei Reisen nach Taizé oder beim Ranfttreffen in der Zentralschweiz. Mit 16 seien viele noch zu jung dafür. Die Frage, ob die Pfarreien diesbezüglich selbständig entscheiden können oder ob das Bistum mitzureden hat, ist derweil noch nicht klar. (kipa)

Russland
Die Russen finden zurück zur Religion, nicht aber in die Kirche: So lautet das Ergebnis einer Studie des Pew Research Centers in Washington, das jetzt in der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ veröffentlicht wurde. Seit der Auflösung der Sowjetunion bis 2008 sei die Zahl orthodoxer Christen in Russland von 31 Prozent auf 72 Prozent angestiegen. Die Zahl der Nichtgläubigen sei dementsprechend zurückgegangen: Weniger als ein Viertel der Befragten hätte angegeben, keiner Religion anzugehören. 1991 waren das noch 61 Prozent. Trotz des starken Anstiegs an Orthodoxen würden nur wenige ihren Glauben praktizieren: Etwa einer von zehn Russen gab an, wenigstens einmal pro Monat an einer religiösen Feier teilzunehmen. Gerade einmal sieben Prozent der russischen Orthodoxen würden regelmäßig die Liturgie mitfeiern. Das Ergebnis der Studie werfe Fragen auf, heißt es aus dem Pew Research Center. Es sei schwierig festzustellen, ob der starke Anstieg an Gläubigen Ausdruck eines alten Glaubens sei, der die Sowjetzeit überlebt habe, oder ob es sich um eine wahre und neue Veränderung im Glaubensleben handele. (or)

Afrika

Ägypten
Der Rat der christlichen Kirchen Ägyptens feiert an diesem Dienstag seinen Jahrestag der Gründung. Vertreter aller Konfessionen versammeln sich am Nachmittag in der koptisch-orthodoxen Markus-Kathedrale, um gemeinsam mit dem orthodoxen Patriarchen Tawadros II. dieses Ereignis zu feiern. Vor genau einem Jahr unterschrieben die Vertreter der koptisch-orthodoxen, der koptisch-katholischen, der anglikanischen, der griechisch-orthodoxen und der protestantischen Kirchen das Dokument, das den Rat begründete. Dieses ökumenische Zusammenspiel sei bereits in der Praxis spürbar, kommentiert der koptisch-katholische Bischof von Assiut, Kyrillos William, den Jahrestag gegenüber der Agentur Fides. Es sei vor allem Tawadros zu verdanken, dass das Übereinkommen zu Stande gekommen sei. (fides)

Südsudan
Nach heftigen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen droht nach Aussagen von Kirchenvertretern eine Hungersnot im Südsudan. „Wenn die Leute nicht bald Lebensmittel wie Reis, Bohnen und Öl erhalten, werden sie verhungern“, sagte der Apostolische Administrator der Diözese Malakal, Roko Taban Mousa, am Dienstag dem Hilfswerk „Kirche in Not“ in München. Seit der Konflikt vor zwei Monaten ausgebrochen sei, fehle es der Bevölkerung außerdem an Trinkwasser. Bereits Anfang Februar hatte die Welternährungsorganisation FAO in Rom vor einer Nahrungsmittelkrise im Südsudan gewarnt. Dort stehen rund 3,7 Millionen Menschen vor drängenden Ernährungsproblemen, hieß es. Die Preise für Grundnahrungsmittel stiegen sprunghaft an, die Vorräte würden knapp. (kna)

Amerika

Vereinigte Staaten
Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) hat ihre für Oktober anberaumte Generalversammlung in Seoul/Südkorea abgesagt. In einer in New York verbreiteten Mitteilung begründete die WEA die Verschiebung mit „jüngsten internen Spaltungen innerhalb der evangelikalen Gemeinschaft“. Sie erfolge im Einverständnis mit dem gastgebenden Koreanischen Christenrat CCK, der die üblicherweise alle sechs Jahre stattfindende Versammlung vorbereitet habe. Diese Vorbereitungen würden fortgesetzt, ein neuer Termin und ein neuer Ort steht noch nicht fest. Vor und während der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im vergangenen November in der südkoreanischen Hafenstadt Busan hatte es anhaltende Proteste konservativer evangelikaler Gruppen gegeben. (kna)
Der Erzbischof von Newark im US-Bundesstaat New Jersey gerät wegen großzügiger Pläne für seinen Alterssitz in die Kritik. Laut einem Bericht der Lokalzeitung „Star-Ledger“ beabsichtigt Erzbischof John J. Myers eine Erweiterung seines bislang an Wochenenden genutzten Hauses in Hunterdon County um einen Whirlpool, ein Becken mit Strömungsanlage, drei offene Kamine, eine Bibliothek und einen Aufzug. Das Haus in einem gut drei Hektar großen Park verfügt dem Bericht zufolge auf 420 Quadratmetern bereits über fünf Schlafzimmer, drei Badezimmer, ein Außenschwimmbecken und eine Garage mit drei Stellplätzen. Myers wolle nach seiner Emeritierung in drei Jahren dauerhaft in dem Haus wohnen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher des Erzbistums. Der Bau belaste nicht den laufenden Bistumshaushalt, sondern werde aus Immobilienverkäufen und für diesen Zweck zugedachten Spenden finanziert, so der Sprecher weiter. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 18.02.2014: Radioakademie: 85 Jahre Vatikanstaat - Eine Reihe von Gudrun Sailer

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