RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 1.6.2014

Tagesmeldungen vom 1.6.2014

- Papst für Frieden in der Ukraine und Zentralafrika -
- Katholikentag: Glück würdigt Gesprächskultur -
- Sudan: Zum Tode verurteilte Christin kommt frei -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Papstappell für die Ukraine und Zentralafrika
Papst Franziskus fordert neue Verhandlungen im Ukraine-Konflikt. Die Gewalt in dem Land erfülle ihn mit Trauer, sagte er nach seinem Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. „Ich erneuere meinen deutlichen Appell an alle Parteien, die Spannungen zu überwinden und geduldig den Dialog und den Frieden zu suchen“, so der Papst vor mehreren Zehntausend Pilgern und Besuchern. Einen Friedensappell richtete er auch an die Zentralafrikanische Republik. Dort eskalierte in den vergangenen Tagen die Gewalt zwischen islamischen Milizen und Christen. Der Papst erinnerte daran, dass am Sonntag der Welttag der sozialen Kommunikationsmittel zum Thema der „Kommunikation im Dienst der Kultur der Begegnung“ begangen wurde. „Er rief alle auf, dafür zu beten, dass die Kommunikation „in jeder ihrer Formen wirklich im Dienst der Begegnung zwischen den Menschen, den Gemeinschaften, den Nationen steht“. (rv)
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Papst: Christi Himmelfahrt bedeutet „hinausgehen“
Papst Franziskus hat in seiner Ansprache beim Regina Coeli an diesem Sonntag daran erinnert, dass in Italien und einigen anderen Ländern das Hochfest Christi Himmelfahrt nachgefeiert wird. Dieses Fest weise die Gläubigen darauf hin, dass wir „hinausgehen“ müssen, so der Papst vor tausenden Pilgern und Besuchern auf dem Petersplatz. Jesus mache sich auf dem Weg und kehre heim zum Vater. Es jedoch keine Trennung Jesu mit den Menschen, weil er auf eine neue Weise für immer bei den Menschen bleibe, so der Papst. Die Himmelfahrt wurde somit zu einem Ereignis, das die Apostel aber auch die heutigen Gläubigen auf das wahre Ziel hinweist: den Weg zu Gott. (rv)
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Irak: Kurdischer Teil bietet Christen Sicherheit
Die Christen im kurdischen Teil des Iraks fühlen sich sicher und frei. Das betont der Präsident der kurdischen Region im Irak, Massud Barzani, im Gespräch mit Radio Vatikan. Er besuchte am Freitag den Papst im Vatikan. Ihm habe er erläutert, wie die Christen in seiner Region leben. „Im Gegensatz zum restlichen Teil des Iraks werden bei uns keine Kirchen oder Christen angegriffen. Das war zu Saddam Husseins Zeiten noch ganz anders“, so Barzani. Der chaldäische Bischof von Erbil, Baschar Warda, bestätigt Barzanis Worte. „Kurdistan ist für uns Christen in der Tat eine sichere und friedliche Zone. Wir fühlen uns privilegiert, in so einer Umgebung leben zu können, wenn wir dies mit anderen Gebieten im Nahen Osten vergleicht.“ (rv)
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DER KATHOLIKENTAG:

Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel ist am Sonntag der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg beendet worden. An dem fünftägigen Treffen nahmen 33.000 Dauer- sowie 15.000 Tagesbesucher teil. Die Katholikentage finden in der Regel alle zwei Jahre im Wechsel mit den evangelischen Kirchentagen statt. Veranstalter ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Der nächste Katholikentag ist für 2016 in Leipzig geplant, im kommenden Jahr ist in Stuttgart der nächste Evangelische Kirchentag. (kna/rv)

ZdK-Chef Glück: Es war ein zuversichtlicher Katholikentag
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wertet das fünftägige Christentreffen von Regensburg als Erfolg. Die Stimmung sei freier und entspannter gewesen als beim letzten Katholikentag vor zwei Jahren, sagte ZdK-Präsident Alois Glück am Sonntag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Regensburg. Viele Menschen seien mit Blick auf den Weg der Kirche „wieder zuversichtlicher“. Als Gründe für die Entwicklung nannte Glück unter anderem eine verbesserte Gesprächskultur: „Themen, die lange tabu waren, können nun zur Sprache kommen“, so der Präsident des höchsten Gremiums katholischer Laien in Deutschland. Er bezeichnete Papst Franziskus als Wegbereiter einer angstfreien Kommunikation. (kna/rv)
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Kardinal Marx: Umweltenzyklika als „Initialzündung“
Eine Umweltenzyklika könnte nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, für die Weltkirche eine „Initialzündung“ bei der Frage der Nachhaltigkeit und der Bewahrung der Schöpfung sein. Der Erzbischof von München und Freising verglich dies am Samstag auf dem Katholikentag in Regensburg mit der Wirkung der Enzyklika von Paul VI. „Popolorum Progressio“ von 1967 zu Entwicklungsfragen. Nach Ansicht von Marx werde Papst Franziskus in einem solchen Lehrschreiben sicherlich die Situation der Armen in den Blick nehmen, aber auch die Nachhaltigkeit für die kommenden Generationen. Marx äußerte sich bei einer Veranstaltung zum Thema „Kirche als Treiber öko-sozialen Wandels?“ (kna)
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Bischof Bode: Mehr Frauen in kirchlichen Führungspositionen
Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hält eine Quote von 30 Prozent für Frauen in kirchlichen Führungspositionen als mittelfristiges Ziel für realistisch. Derzeit gebe es rund 13 Prozent Frauen in hohen Ämtern in der Kirche und 19 Prozent in mittleren Ämtern, sagte Bode am Samstag auf dem Katholikentag in Regensburg. Die Bischöfe hätten sich bei einem Studientag im vergangenen Jahr auf eine Selbstverpflichtung verständigt, den Anteil in den kommenden fünf Jahren „deutlich zu erhöhen“. Bereits in zwei Jahren solle in den Ordinariaten nachgefragt werden, „was dort in den vergangenen Monaten passiert ist“. Bode bedauerte, dass es keine Frau gebe, die die Pressestelle eines deutschen Bistums leite. (kna)

Bischof Ackermann: Nicht holzschnittartig handeln
Der Trierer Bischof plädiert für einen gerechten Umgang bei Verdachtsfällen in Sachen Missbrauchsbekämpfung. „Ich bitte zu bedenken, dass wir nicht holzschnittartig handeln können. Damit wird das Problem nicht gelöst“, sagte Bischof Stephan Ackermann beim Katholikentag in Regensburg. Es sei genau zu untersuchen, was der Tatbestand sei. Ackermann habe den Eindruck, dass sich in den vergangenen vier Jahren in der Kirche vor allem in der Machtstruktur und dem Reden über Sexualität etwas getan habe. Dadurch habe sich auch die Aufmerksamkeit verändert. „Die Gespräche über die Missbrauchsfälle hatten eine katalysatorische Wirkung auch auf andere Bereiche der Kirche“, sagte er. Ackermann ist Beauftragter für Fragen sexuellen Missbrauchs der Deutschen Bischofskonferenz. (pm)

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LIVE BEI UNS:

Papst Franziskus besucht Glaubenstreffen im Olympiastadion
Papst Franziskus besucht an diesem Sonntag das Treffen einer charismatischen Bewegung im römischen Olympiastadion. Zu der Missionsveranstaltung der Gemeinschaft „Rinnovamento nello Spirito Santo“ (Erneuerung im Heiligen Geist) werden rund 50.000 Menschen aus ganz Italien erwartet. Die am Montag endende Zusammenkunft steht unter dem Motto „Bekehrt euch. Glaubt. Empfangt den Heiligen Geist. Für eine Kirche im missionarischen Aufbruch“. – „Rinnovamento nello Spirito Santo“ entstand als katholische charismatische Bewegung in den 1970er Jahren in Italien. Sie ist von der Italienischen Bischofskonferenz anerkannt. Wir übertragen die Feier mit dem Papst ab 16.45 Uhr live und mit deutschem Kommentar.(rv/kna)
Hier auf dem Vatikan-Player können Sie die Übertragung mitverfolgen

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Das Gebet zur Muttergottes schenkt in jeder Lebenssituation den Christen Kraft. Das sagte der Papst in einer kurzen Meditation vor der Lourdes-Grotte in den Vatikanischen Gärten am Samstagabend. Mit der traditionellen Andacht verabschiedete Franziskus am Samstagabend den Marienmonat Mai. Die Lourdes-Grotte hinter dem Petersdom ist dem französischen Original nachgebildet. „Sie ist die ,Madonna der schnellen Hilfe´. Sie kommt sofort, um zu helfen“, so der Papst. Zuvor hatte Kardinal Angelo Comastri, der Erzpriester des Petersdoms, eine Prozession von der nahegelegenen Kirche Santo Stefano zu der Mariengrotte angeführt. Dazu hatte Papst Franziskus auch Kranke, Alte und Behinderte eingeladen. (rv)

Vatikan/Kamerun
Der Vatikan freut sich über die Freilassung der beiden italienischen Missionare, die anfangs April im Kamerun entführt wurden. Das sagte Vatikansprecher Federico Lombardi an diesem Sonntag. Der Papst sei sofort über die Freilassung informiert worden, so Lombardi. Franziskus habe seit Anbeginn für die Entführten gebetet, fügt der Vatikansprecher an. Giampaolo Marta and Gian Antonio Allegri gehören der Diözese Vicenza an. Sie wurden offenbar von bewaffneten Unbekannten aus ihrem Haus verschleppt. Hinter der Tat werden islamistische Terroristen der im Nachbarland Nigeria aktiven Gruppe Boko Haram vermutet. Die Entführungen ereigneten sich drei Monate nach der Freilassung des französischen Priesters Georges Vandenbusch. Er war Mitte November in derselben Region Kameruns entführt und ins benachbarte Nigeria verschleppt worden. Vandenbusch war an Sylvester wohlauf freigelassen worden. (rv/euronews)

Europa

Österreich
Die katholische Kirche wird sich niemals mit Abtreibung abfinden. Das sagte der Grazer Bischof Egon Kapellari am Sonntag anlässlich des „Tag des Lebens“. Der steirische Diözesanbischof betonte im Grazer Dom, dass sich die Kirche „unverzichtbar verpflichtet“ sei, in der öffentlichen Meinung „mit Argumenten gegen Abtreibung anzugehen und in Konfliktsituationen ideelle und materielle Hilfe zu geben“. Die Kirche halte – ob gelegen oder ungelegen – daran fest, „dass auch der Embryo eine Person ist“, so Kapellari. Ein kirchlicher „Tag des Lebens“ müsse besonders auch das Thema Familie ins Gespräch bringen, sagte der Bischof. „Patchwork dürfen wir nicht abschätzig beurteilen, aber wir glauben, dass die Gesellschaft und der Staat das Fragmentarische nicht einfach als das Normale bewerten sollen“, hielt der Grazer Bischof fest. (kap)
Der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer hat zum Fall des exkommunizierten Ehepaares Martha und Gerd Heizer seine nach wie vor bestehende Dialogbereitschaft bekundet. Wie er gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“ vom Samstag erklärte, könne ein Gespräch aber „keinesfalls losgelöst von der sakramentalen Ordnung der Kirche, dem Kirchenrecht und vom Bischofsamt“ geführt werden. Dem Überreichen des Exkommunikationsdekretes an das Ehepaar Heizer am Mittwoch, 21. Mai, war ein zweieinhalbjähriges Verfahren vorausgegangen. In diesem hatte sich Bischof Scheuer mehrfach um ein Einlenken der Heizers bemüht, die ein nach dem Kirchenrecht schwerwiegendes Vergehen (delictum gravius) - private Eucharistiefeiern ohne Beteiligung eines Priesters - zu verantworten haben. Die Tiroler Zeitung berichtete weiter, dass seit Tagen Vermittlungsgespräche durch Persönlichkeiten im Umfeld des Absamer Paars stattfinden und ein Ausweg gesucht werde. (kap)

Belgien
Ein 29-Jähriger Tatverdächtiger ist in Marseille wegen dem tödlichen Attentat auf das Jüdische Museum in Brüssel verhaftet worden. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur afp am Sonntag. Der Jugendliche habe eine Kalaschnikow sowie Munition bei sich getragen, die auch bei dem Anschlag in der belgischen Hauptstadt benützt wurde. Der mutmaßliche Täter stammt aus dem nordfranzösischen Roubaix und soll 2013 Kontakt zu Dschihadisten in Syrien gehabt haben, so afp. Er sei dem französischen Geheimdienst bekannt gewesen. Die Festnahme sei bereits am Freitag geschehen. Am Samstag vor einer Woche wurden bei dem Attentat vier Menschen getötet. (afp/ap)

Ukraine/Deutschland
Die Bekämpfung der Korruption ist nach Auffassung des Präsidenten der Caritas Ukraine, Andrij Waskowycz, eine der wichtigsten politischen Aufgaben in seinem Land. Bisher seien Reformforderungen meist abgeschmettert worden, sobald sie die Interessen des korrupten Beamtentums betroffen hätten, sagte Waskowycz am Samstag beim Katholikentag in Regensburg. Zu den aktuell größten Herausforderungen der Caritas zählte er zudem die Hilfe für rund 10.000 interne Flüchtlinge aus der Krim. Eine weitere Flüchtlingswelle befürchtet die Caritas, wenn sich die Lage in der Ostukraine weiter destabilisiert. Dann sei mit bis zu 50.000 weiteren Flüchtlingen im Westteil des Landes zu rechnen, sagte Waskowycz. Er wandte sich entschieden gegen die Darstellung, dass die Revolution auf dem Maidan von „faschistischen“ Kräften gesteuert worden sei. Es handle sich vielmehr um eine demokratische, liberale und europäisch orientierte Bewegung. (kna)

Türkei
Bei einem islamischen Gebetstreffen am Rande der Kundgebungen in Istanbul wurde dafür plädiert, dass das Hagia-Sophia-Museum wieder in eine Moschee verwandelt wird. Das berichtet der Fidesdienst am Wochenende. In einem am ersten Jahrestag der Proteste des Gezi Parks schwer bewachten Istanbul, sprach der saudische Imam Abdullah Basfar am Samstagnachmittag vor dem Hagia-Sophia-Museum. Das Gebetstreffen wurde von dem 1950 auf Druck islamistischer Gruppen entstandenen „Ausschuss für die Eroberung von Konstantinopel“ veranstaltet. Im derzeitigen schwierigen Kontext der Türkei, steht die antike Basilika der heiligen Sophia, die 1453 in eine Moschee verwandelt und von Kemal Atatürk 1935 zum Museum erklärt wurde im Mittelpunkt politischer Manöver derjenigen, die auch in den Reihen der Regierung auf Zustimmung hoffen, indem Zugeständnisse von symbolischem Wert an den islamistische geprägten türkischen Nationalismus gemacht werden. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., hatte mit Blick auf eine mögliche Umwandlung der christlichen Basilika in eine Moschee, seine Ablehnung zum Ausdruck gebracht. (fides)

Afrika

Sudan
Meriam soll in den nächsten Tagen aus der Haft entlassen werden. Das kündigte das sudanesische Außenministerium am Wochenende an. Die Christin Meriam Yahia Ibrahim war ursprünglich zum Tode verurteilt worden, weil sie als geborene Muslimin einen Christen geheiratet hatte und zum Christentum konvertiert war. Am Dienstag hatte die 27-jährige Mutter eines 20 Monate alten Sohns im Gefängnis eine Tochter zur Welt gebracht. „Meriams Freilassung ist ein großartiger Erfolg auch der vielen internationalen Proteste und wir freuen uns mit Meriam und ihrem Ehemann Daniel über diese glückliche Wendung in dem Familiendrama“, erklärte Ulrich Delius, Afrikareferent bei der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ am Sonntag in Göttingen. Meriam werde jedoch nicht aus Respekt vor der Glaubensfreiheit freigelassen, wie das sudanesische Außenministerium vorgibt, „sondern um Außenminister Ali Karti bei seinem bevorstehenden Europa-Besuch ein Desaster zu ersparen“, so Delius. (pm/ap/reuters)

Naher Osten

Syrien/Libanon
Im Libanon bestehen inzwischen rund 1.250 nichtoffizielle Flüchtlingscamps mit Vertriebenen des syrischen Bürgerkriegs. Diese Zahl nannte Sozialminister Rashid Derbas am Sonntag im libanesischen Fernsehen. UNO-Angaben zufolge halten sich mehr als eine Million registrierte syrische Flüchtlinge im Libanon auf. Die tatsächliche Zahl wird von der libanesischen Regierung weitaus höher geschätzt. Der Libanon lehnt bislang die Errichtung offizieller Flüchtlingslager ab. Stattdessen setzt die Regierung auf eine Unterbringung der Vertriebenen in Privathäusern und öffentlichen Einrichtungen. Tausende fanden in palästinensischen Flüchtlingscamps Zuflucht. (kipa)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 01.06.2014: Reden über Gott und Welt
Zum 125. Geburtsjahr von Charl
ie Chaplin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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