RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 17.6.2014

Tagesmeldungen vom 17.6.2014

- Papst: „Kirche soll mütterlicher werden“ -
- Franziskus: „Korrupte müssen um Vergebung bitten“ -
- Ukraine: „Bevölkerung geschockt von der Situation“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Franziskus über Pfarreiarbeit: „Kirche soll mütterlicher werden“
Papst Franziskus hat die Kirche seines Bistums Rom zu mehr „Mütterlichkeit“ ermutigt. Die Kirche sei eine zärtliche und fürsorgliche Mutter, und diese Haltung müsse in ihrem gesamten Auftritt jederzeit durchscheinen, sagte Franziskus am Montagabend zur Eröffnung des Seelsorgekongresses der Diözese Rom in der vatikanischen Audienzhalle. Papst Benedikt XVI. habe gesagt, die Kirche wachse nicht durch Proselytismus, sondern durch Anziehung, durch mütterliche Anziehung. „Wir müssen Mütterlichkeit bieten“, schärfte der Papst den Seelsorge-Mitarbeitern ein, unter ihnen viele Religionslehrerinnen. Das bedeutet eine Haltung der Aufnahme, der Zärtlichkeit, der Verfügbarkeit, des Schenkens von Zeit. (rv)
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Papstpredigt: „Die Korrupten sind Verräter“
An diesem Dienstag, so wie bereits am Montag, hat sich Papst Franziskus bei der Morgenmesse in der Casa Santa Marta mit dem Thema Korruption beschäftigt. Franziskus ging von einer Lesung aus dem Ersten Buch der Könige aus, die von einem Korruptionsfall in der Zeit des Königs Ahab von Israel handelt. Für Korrupte gebe es nur den Ausweg um Vergebung zu bitten, so der Papst. Ansonsten seien die Korrupten „von Gott Verdammte“. Wer den „Weg der Korruption“ eingehe, der „nimmt den anderen das Leben weg, bestiehlt und verkauft sich selber“, so wie es König Ahab getan habe. (rv)
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Ukraine: „Bevölkerung unter Schock“
Eine böse Überraschung für die Ukraine: Russland hat am Montag den Gashahn zugedreht. Davon könnte im kommenden Winter auch Westeuropa betroffen sein. Die sich überschlagenden Ereignisse in der Ukraine – der russische Krim-Einmarsch, die Separatisten-Kämpfe im Osten, zuletzt der Flugzeug-Abschuss und der Gasstreit haben bei der Bevölkerung zu einem „Schockzustand“ geführt. (kap)
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Ägypten: Christliche Lehrerin wegen Blasphemie verurteilt
Eine christliche Lehrerin in Ägypten ist zu sechs Monaten Haft wegen Blasphemie verurteilt worden. Dimyana Abdel Nour habe vor ihren Schülern den islamischen Propheten Mohammed verspottet, urteilte ein Gericht. Die bei ihrer Verhaftung 23-jährige Lehrerin war von drei zehnjährigen Schülern der Sheikh Sultan Grundschule in Luxor beschuldigt worden, in ihrem Unterricht über die Geschichte der Weltreligionen den Islam und den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Die Eltern der drei Schüler warfen ihr vor, jedes Mal, wenn sie den Namen des islamischen Propheten Mohammed erwähnte, ihre Hand auf ihren Magen oder ihren Hals zu legen. Das berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Laut dem koptisch-katholischen Bischof von Assiut, William Kyrillos, ist trotz der Entmachtung der Muslimbrüder die Zahl der Verurteilungen wegen Blasphemie in Ägypten in jüngster Zeit enorm gestiegen. (rv)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Die Gesellschaft zählt auf gerechte und unparteiische Staatsanwälte. Das betonte der Papst an diesem Dienstag bei einer Audienz im Vatikan mit dem italienischen Rat der Staatsanwälte. Die Staatsanwaltschaft sei eine wichtige Behörde eines jeden Staates, weil sie sich „um das soziale Zusammenleben“ kümmere, betonte Franziskus. In Italien stehen Staatsanwaltschaften seit Jahren in den Schlagzeilen, weil sie von einem Teil der Politik, etwa vom früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, als „voreingenommen“ kritisiert werden. Es gebe genügend Vorbilder für moralische Integrität im Richteramt, führte Franziskus aus. Ausdrücklich verwies er auf Vittorio Bachelet, der den Obersten Richterrat Italiens in schwierigen Zeiten leitete und 1980 in der Sapienza-Universität von Rom erschossen wurde. Namentlich nannte er auch Rosario Livatino, der 1990 von der Mafia auf Sizilien ermordet wurde und für den ein Seligsprechungsverfahren in Gang ist. (rv/adnkronos/kna)
Eine Theologin aus Frankreich und ein polnischer Priester erhalten den diesjährigen Ratzinger-Preis. Das teilte der Präsident des wissenschaftlichen Komitees der „Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger - Benedikt XVI.“, Kardinal Camillo Ruini, am Dienstag im Vatikan mit. Die beiden Bibelwissenschaftler werden für ihre „herausragenden theologischen Leistungen“ geehrt, so Ruini. Die französische Theologieprofessorin Anne-Marie Pelletier (68) und der polnische Priester und Zeitschriftenherausgeber Waldemar Chrostowski (63) werden die Auszeichnung am 22. November entgegennehmen. Es ist das vierte Mal, dass die Ratzinger-Preise vergeben werden. Erstmals ist eine Frau unter den Geehrten. Pelletier lehrt Bibelwissenschaft und biblische Hermeneutik an der Notre-Dame-Fakultät des Seminars von Paris. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und Beiträge in Fachzeitschriften, darunter auch zur Rolle der Frau im Christentum und in der Kirche. (rv/kna)
Papst Franziskus hat am Dienstag die Marke von 14 Millionen Abonnenten seines Twitter-Accounts erreicht. Exakt 14.070.000 Nutzer hatten zuletzt die @pontifex-Kurznachrichten abonniert, davon 195.000 aus dem deutschsprachigen Raum. In seinem jüngsten Tweet am Dienstagmittag wandte er sich dagegen, alte Menschen an den Rand der Gesellschaft zu drängen. „Manchmal grenzen wir die Alten aus. Dabei sind sie unser Schatz! Ausgrenzung ist ungerecht; ein Verlust, der nicht wieder gutzumachen ist“, lautet die Botschaft. Im gleichen Sinn hatte sich Franziskus bereits am vergangenen Sonntag bei seinem Besuch der katholischen Gemeinschaft Sant´Egidio geäußert.
Link zum @pontifex-Account (rv/kap)
Niederlage für den Freistaat Bayern gegen die Schweiz: Die bayerische Klerusauswahl hat im Vatikan mit 3:2 gegen die Fußball-Mannschaft der Schweizergarde verloren. Das berichtet das Erzbistum Bamberg auf seiner Facebook-Seite. „Sie haben gekämpft, sie haben alles gegeben, doch es hat nicht gereicht.“ Rund 150 Zuschauer aus Bayern verfolgten das Match in Rom und sprachen hinterher von einem „kampfbetonten und temporeichen Spiel“. Die Priester, Ordensmänner und Diakone aus den sieben Diözesen des Freistaats kicken in der Regel für einen guten Zweck und unterstützen Projekte in aller Welt, etwa in Kooperation mit dem internationalen katholischen Missionswerks Missio. (kipa)
Das Pontifikat von Franziskus zeigt eine überwältigende Dynamik. Das sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Montag in Rom bei der Buchpräsentation der Predigten des Papstes in seinen Morgenmessen. An der Buchvorstellung nahm auch der Präsident des italienischen Senats, Pietro Grasso, teil. „In der Kapelle von Santa Marta kann der Papst eine persönliche Beziehung zu Gott aufbauen und gleichzeitig auch zum Volk Gottes“, so Lombardi. Die Predigten des Papstes seien nicht nur Meditationstexte, sondern würfen auch viele Fragen auf, fügte Senatspräsident Grasso an. (rv/adnkronos)

Europa

Deutschland
Eine Orientierungshilfe zum kirchlichen Umgang mit Homosexualität hat die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) herausgegeben. Die Oberkirchenrätin für theologische Grundsatzfragen der VELKD, Mareile Lasogga, erklärte dazu am Dienstag in Hannover, bei der Frage nach einer theologisch verantworteten Beurteilung der Homosexualität bestünden „binnen- wie zwischenkirchlich faktisch große Spannungen“. Zwischen den Mitgliedskirchen des Lutherischen Weltbunds seien die Differenzen so gravierend, dass die Einheit der Kirche gefährdet sei. Deshalb stelle sich für die Kirchen die Frage, wie sie „mit der Diversität ethischer Urteilsbildungen umgehen“ sollten. (kna/pm)
Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper hat am Dienstag den 25. Jahrestag seiner Bischofsweihe gefeiert. Nach einem Gottesdienst im Rottenburger Dom, wo Kasper vor einem Vierteljahrhundert geweiht worden war, lud sein Nachfolger in Württemberg, Bischof Gebhard Fürst, zu einem Empfang ein. Dabei betonte Fürst, Kasper liebe die Kirche. Verdient gemacht habe sich der Kardinal vor allem um die Einheit der Christen. In seiner Predigt würdigte Kasper Papst Franziskus als „wahres Geschenk des Himmels für die Kirche in dieser Zeit“. (kna)

Österreich
Die Bischöfe rufen alle für diesen Mittwoch zu einem besonderen „Tag des Gebets und des Fastens“ im Gedenken an die dramatische Situation der Menschen im Irak auf. Mit „Betroffenheit und dem Gefühl der Ohnmacht“ verfolge man das grausame Vorgehen der Terrormiliz ISIS, heißt es in einer Erklärung der Bischöfe, die derzeit in Mariazell ihre Sommervollversammlung abhalten. Zugleich rufen die Bischöfe die österreichische Regierung dazu auf, „alle Möglichkeiten innerhalb der EU und der Vereinten Nationen zu nutzen, dass die Grundrechte aller Menschen gleich welcher ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit im Irak geachtet werden.“ (kap)

Schweiz
Der ehemalige Chefredakteur des Boulevardblattes „Blick“ und Theologe Werner De Schepper (49) wird Leiter des neuen „Katholischen Medienzentrums der Deutschschweiz“. De Schepper hat ein zweijähriges Mandat übernommen und wird die Redaktion im neuen Newsroom des Medienzentrums aufbauen. Dieses Zentrum wird das bisherige Internet-Portal „kath.ch“ und die „Katholische Internationale Presseagentur“ (Kipa) ablösen, die Ende Jahr aufgelöst werden. Das neue Medienzentrum soll zu einer „maßgeblichen Stimme für Religion, Kirche und Gesellschaft“ werden, heißt es in der Mitteilung des bisherigen Katholischen Mediendienstes in Zürich, der das Portal „kath.ch“ führt. (kipa)

Naher Osten

Irak
Die internationale Gemeinschaft sollte nicht in den Kampf gegen die radikal-islamische Terrorgruppe ISIS im Irak eingreifen. Das fordert der römisch-katholische Erzbischof von Bagdad, Jean Benjamin Sleiman. Gegenüber dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ rief er die irakischen Staatsführer zur Zusammenarbeit auf, um die Krise zu bewältigen. Die Abkürzung „ISIS“ steht für „Islamischer Staat im Irak und (Groß) Syrien“. ISIS müsse allerdings gestoppt werden, so der Erzbischof weiter. Entscheidend dafür sei der politische Konsens innerhalb des Irak. Falls die Regierung in dieser Frage nicht an einem Strang ziehe, werde die Bedrohung einen tragischen Ausgang nehmen. Mit Blick auf eine mögliche ausländische Intervention sagte der Erzbischof: „Die internationale Gemeinschaft sollte nicht eigene Interessen verfolgen, sondern das Gemeinwohl und den Frieden im Blick haben.“ (pm)

Asien

Pakistan
Etwa 1.500 Katholiken haben gegen die Beschlagnahmung eines Grundstücks der St. Francis-Schule in Lahore durch die Regierung der Provinz Punjab protestiert. Geleitet wurde die Kundgebung von Erzbischof Sebastian Shaw von Lahore, dem sich zahlreiche führende Vertreter christlicher Gemeinden anschlossen. Hinter der Enteignung stehen nach Angaben der Nachrichtenagentur „Fides“ sich überkreuzende politische Interessen und Immobilienspekulationen. Insgesamt sei es in der Provinz Punjab zur Beschlagnahmung von insgesamt 10 christlichen Einrichtungen gekommen. Darunter befinden sich diesen Angaben zufolge Kirchen, Schulen, Friedhöfe und Krankenhäuser. Vor einer Woche hatte sich Erzbischof Shaw mit Vertretern der lokalen Behörden getroffen, um über eine Rückerstattung des Grundstücks zu sprechen. Auch der pakistanische Premierminister Nawaz Sharif hat nach Fides-Angaben eine Rückgabe in Aussicht gestellt. (fides)

Amerika

Vereinigte Staaten
Nach einem Überfall auf zwei katholische Priester im US-amerikanischen Phoenix hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handelt sich um einen 54-jährigen Obdachlosen mit mehreren Vorstrafen, wie der Lokalsender CBS 5 am Montag unter Berufung auf Polizeiangaben meldete. Der Mann war demnach im April aus einem Gefängnis in Tucson auf Bewährung entlassen worden. Dort hatte er wegen Diebstahls und Körperverletzung eingesessen. Bei dem Überfall auf den Sitz der traditionalistischen Petrusbruderschaft in Phoenix am Donnerstagabend war der 28 Jahre alte Geistliche Kenneth Walker tödlich verwundet und der 56-jährige Joseph Terra schwer verletzt worden. Terra konnte die Polizei verständigen und seinem Mitbruder die Letzte Ölung erteilen, bevor dieser starb. (kipa/kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 17.06.2014: Radioakademie zum Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ von Papst Franziskus
In dieser Folge: Prof. Barbara Hallensleben, Professorin für Dogmatik und Ökumene in Fribourg/Schweiz

Donnerstag Abend, 19.06.2014: Fronleichnam in Rom – wir berichten ausführlich

Samstag Abend, 21.06.2014: Papst Franziskus reist nach Kalabrien, in eine Region von Arbeitslosigkeit und Mafia

Sonntag Abend, 22.06.2014: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Militärseelsorge im Ersten Weltkrieg

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“20.20 Uhr „Magazin“6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom VortagRadio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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Im Internet:

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