RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 23.6.2014

Tagesmeldungen vom 23.6.2014

- Bayerns Ministerpräsident Seehofer im Vatikan -
- Papst mahnt: „Richtet nicht über andere“ -
- Sudan: Zum Tod Verurteilte aus der Haft entlassen -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Seehofer traf Franziskus und Benedikt XVI.
Gleich zwei Päpste an einem Tag: der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat an diesem Montagmorgen Papst Franziskus und im Anschluss den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Vatikan getroffen. Es ist das sechste Mal, dass Seehofer den Vatikan besucht. Mit Franziskus sprach er über die aktuelle internationale Lage. Mit Benedikt stand die Heimat Bayern im Mittelpunkt – im Rahmen eines privaten Gesprächs. Die Frage, ob der emeritierte Papst jemals wieder in den Freistaat zurückkehren werde, habe Benedikt ihm gegenüber deutlich verneint, sagte Seehofer im Anschluss gegenüber Radio Vatikan. Beim Treffen mit Franziskus sei es hingegen um sozialpolitische Fragen gegangen, so Seehofer. So sprachen sie u.a. über die Flüchtlingspolitik in Europa. (rv)
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Papst: Nicht richten, nicht schlecht über andere reden
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ Über diese Worte Jesu im Matthäusevangelium hat Papst Franziskus an diesem Montag in der Casa Santa Marta gepredigt. Man dürfe sich nicht „an die Stelle Gottes setzen, der der einzige Richter ist“, mahnte der Papst. Wenn Jesus die Gesetzeslehrer immer wieder „Heuchler“ nenne, meine er damit eigentlich uns alle. Wir fällten schnelle Urteile, während Gott sich zum Richten Zeit nehme, so der Papst. (rv)
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Exkommunikation für Mafiosi: die Vorgeschichte
Die sizilianischen Bischöfe haben schon 1994 schriftlich erklärt, dass Mitglieder der Mafia „außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft stehen“. Darauf macht der Direktor von Radio Vatikan, Jesuitenpater Federico Lombardi, aufmerksam. Die klare Verurteilung der Bischöfe habe eindeutig schon der Mitgliedschaft in der Mafia an sich gegolten, nicht nur einzelnen kriminellen Taten. Papst Franziskus hatte am Samstag bei einem Pastoralbesuch in Kalabrien erklärt, Mafiosi seien exkommuniziert. Der italienische Vatikan-Experte Luigi Accattoli führt in einem Artikel des „Corriere della Sera“ vom Sonntag die zahlreichen Worte italienischer Bischöfe gegen Mafia und Mafiosi auf. (rv/corriere della sera)
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Sudan: Meriam angeblich auf freiem Fuß
Die zum Tod verurteilte orthodoxe Christin Meriam Yahya Ibrahim kommt angeblich auf freien Fuß: Ein Gericht habe die Freilassung der 27-jährigen Ärztin angeordnet. Reuters beruft sich auf die staatliche sudanesische Nachrichtenagentur. Sie wird mit den Worten zitiert, die Richter hätten der Berufung gegen das Todesurteil stattgegeben. Die spanische Nachrichtenagentur efe erklärt, ein Anwalt von Meriam Yahya Ibrahim habe bestätigt, dass sie freigelassen werde; die italienische Agentur „Agi“ gibt an, Meriam habe die Haftanstalt an diesem Nachmittag bereits verlassen. Die Christin war im Mai nach islamischem Scharia-Recht zum Tod verurteilt worden, weil sie in offiziellen Papieren als Muslimin geführt wurde; ihre Heirat mit einem sudanesischen Christen galt darum als Ehebruch, ihr Christsein als Abfall vom Islam. In der Haft in Omdurman bei Khartum brachte Meriam Yahya Ibrahim ein Mädchen zur Welt. (reuters)

Österreich: Drittes panorthodoxes Jugendreffen in Wien
Unter dem Motto „Glaube, Liebe, Hoffnung“ fand vergangenen Samstag in Wien bereits zum dritten Mal das „panorthodoxe Jugendtreffen“ statt. Das von der orthodoxen Bischofskonferenz seit 2012 jährlich veranstaltete Fest soll das Zusammengehörigkeitsgefühl der Angehörigen der einzelnen orthodoxen Kirchen in Österreich stärken, gleichzeitig aber auch ein Zeichen der Verbundenheit der orthodoxen Christen mit Österreich sein. Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Gottesdienst mit Metropolit Arsenios (Kardamakis) und Priestern der verschiedenen orthodoxen Ortskirchen. Der Metropolit verwies dabei in seiner Predigt auf Glaube, Hoffnung und Liebe als jene drei Elemente, auf denen das Christentum aufbaue. (kap)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Über die aktuelle Lage in Syrien beraten im Vatikan seit Montag Vertreter von 26 katholischen Hilfswerken. Bei der Konferenz der Hilfswerke für die Orientalischen Kirchen (ROACO) berichtet der Apostolische Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari. Weitere Themen sind bis Donnerstag die Lage der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine und in Rumänien. An dem Treffen nehmen auch der Großerzbischof von Kiew, Swjatoslaw Schewtschuk, und der Apostolische Nuntius in Kiew teil, Erzbischof Thomas Gullickson. Den Vatikan vertritt der Präfekt der Ostkirchenkongregation, Kardinal Leonardo Sandri. Die „Riunione Opere Aiuto Chiese Orientali“ (ROACO) wurde 1968 mit dem Ziel gegründet, die Hilfe für die katholischen Ostkirchen zu bündeln und zu koordinieren. (kna)
„Beten wir für die christlichen Gemeinden im Nahen Osten, dass sie weiterhin dort leben können, wo das Christentum seine Ursprünge hat.“ So lautet eine Twitter-Botschaft von Papst Franziskus von diesem Montag. Der Papst hat Ende Mai Jordanien, Palästina und Israel besucht und die Christen ermuntert, trotz aller Schwierigkeiten im Heiligen Land zu bleiben. (rv)
Papst Franziskus stellt, was die Weltwirtschaft angeht, „die richtigen Fragen“ – „wie das Kind“ im Märchen, „das feststellt, dass der Kaiser nackt ist“. Das schreibt der britische „Economist“, eine der führenden Wirtschafts- und Finanzzeitungen, an diesem Montag. Ein Kommentar der Zeitung analysiert das Interview, das Franziskus unlängst einem spanischen Blatt gegeben hatte. Zwar wirke es „ultraradikal“, wenn der Papst einen Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Krieg behaupte; an dieser Stelle folge er Lenin, und hier lasse sich ihm widersprechen. Denker wie Joseph Schumpeter oder Karl Popper hätten vielmehr festgestellt, „dass der Kapitalismus den Frieden konsolidieren kann, weil er nicht-gewaltsame Möglichkeiten zur Stillung der Bedürfnisse der Menschen bietet“. Trotzdem habe der Papst recht, so der „Economist“. (rv)

Europa

Deutschland
Das Theologische Studienjahr von Jerusalem wird vierzig: Das wurde an diesem Wochenende auf einer Tagung in Bonn gefeiert. Der in Rom lehrende Jesuitenpater Felix Körner würdigte in seiner Rede den ökumenischen Charakter des Studienjahres und die Gastfreundschaft der Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg. Allerdings sei das Studienjahr „nicht vor allem ein Abteipraktikum“ und „auch kein ‚Studium in Israel’, sondern es lebt, singt und leidet mit Jerusalem“. „Wer in der Jerusalemer Altstadt einem Armenier, einem Muslim aus Bethlehem, einem Juden aus Deutschland zugehört hat, wird nicht nur bewundernswert humorvolle und kluge Menschen kennenlernen, sondern oft auch unversöhnte Herzen schlagen hören und vor allem Geschichten erfahren, die sich nicht versöhnen lassen“, so Körner. Für die Zukunft des Studienjahrs schlug Pater Körner „eine professionalisierte geistliche Begleitung“ und die Einführung eines „muslimischen Studienjahres“ vor. (rv)
Eine vorurteilsfreie Überprüfung fordert Caritas-Präsident Peter Neher von Asylbewerbern aus den Westbalkanstaaten. Von einer „Willkommenskultur“ merke er nichts, kritisierte Neher: „Nach wie vor ist die Ausländerpolitik in Deutschland zu sehr geprägt von Abwehr und Misstrauen.“ Der Gesetzesentwurf „Sichere Herkunftsstaaten“, der an diesem Montag angehört werden soll, sehe vor, dass Asylbewerber der Westbalkanstaaten abgelehnt werden können, referierte der Caritas-Präsident. Berichte der OSZE belegten jedoch Menschenrechtsverletzungen in diesen Staaten, so Neher. Er ruft dazu auf, jeden Einzelfall sorgfältig zu prüfen, da es sich verbiete, „Menschen aus diesen Ländern pauschal zu unterstellen, dass bei ihnen keine Schutzgründe vorliegen, die anerkannt werden müssen.“ (pm)
Anlässlich der Heiligtumsfahrt sind rund 29.000 Pilger in Aachen zusammengekommen. „Wir sind ganz überrascht, dass so viele Menschen am ersten Wochenende da sind“, kommentierte Bischof Heinrich Mussinghoff die Besucherzahlen. Die Stimmung sei „ganz wunderbar“ und das Wetter spiele „gut mit“, so Mussinghoff: „Die Menschen sind sehr gelöst, gehen sehr freundlich miteinander um. Es ist einfach ein Fest des Glaubens, das Spaß macht.“ Die Zahl der Pilger habe die Erwartungen übertroffen, fügte der Organisator Franz-Josef Staat an. Zum Auftakt der Heiligtumsfahrt verlas Bischof Mussinghoff die Grußbotschaft des Papstes: Das Leitwort der Wallfahrtstage „Zieh in das Land, das ich dir zeigen werde“ weise darauf hin, „dass unser Leben Pilgerschaft zu Gott ist“, zitierte der Bischof den Papst. (pm)
Angesichts des Ukraine-Konflikts bedauert Kurienkardinal Kurt Koch, dass auch Spannungen zwischen den Kirchen aufkommen. „Ich glaube, dass wir hier den Dialog suchen müssen“, sagte der Ökumeneminister des Papstes am Sonntag am Rande der Heiligtumsfahrt in Aachen. „Wir müssen alles versuchen, dass die Christen in diesem Land zur Einheit wiederfinden.“ Dies betreffe vor allem die orthodoxen Christen, die in dem Land gespalten seien. Wenn sie ihre Einheit wiederfänden, könnte dies auch der Ökumene mit den anderen Konfessionen dienen. (kna)

Ukraine
Fasten für den Frieden, dazu lädt die griechisch-katholische Kirche in der Ukraine alle Gläubigen ein. Der Aufruf stammt vom Oberhaupt der mit Rom unierten Kirche, dem Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „Asianews“ sagte er, dass die 14 Bistümer in der Ukraine nacheinander für den Frieden beten und fasten werden, „bis der Frieden wiederkehrt“. Schewtschuk verteidigte auch die Haltung seiner Kirche bei Protesten auf dem Maidan vor drei Monaten. Damals unterstützte die griechisch-katholische Kirche der Ukraine die Oppositionsbewegung, die sich gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch positionierte. Das Moskauer orthodoxe Patriarchat kritisiert heute noch diese Haltung der mit Rom unierten Kirche. (asianews/kna)

Afrika

Südsudan
Der Waffenstillstand ist „mehr als zerbrechlich“. Dies berichtete der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider, der vom 16. bis 21. Juni mit einer EKD-Delegation in die Krisenregion reiste. Schneider bezog sich dabei sowohl auf den islamisch dominierten Sudan, als auch in den christlich geprägten Südsudan. Laut Schätzungen der Vereinten Nationen sind seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Dezember mehr als 10.000 Menschen umgekommen, über eine Million wurde vertrieben. Schneider lobte den erfolgreichen Einsatz der Kirchen, die in Südsudan zwischen den Konfliktparteien vermittelt haben. Die humanitäre Lage sei allerdings „katastrophal“, so Schneider. Die anstehende Regenzeit bringe eine Hungersnot, fügte er an. (idea)

Asien

Malaysia
Das Oberste Gericht hat in dritter Instanz ein Verbot für die katholische Wochenzeitung „Herald“ bestätigt: Sie darf Gott nicht „Allah“ nennen. Der Berufungsantrag war vom Erzbistum Kuala Lumpur eingerichtet worden, es ist jetzt sehr enttäuscht. Der Rechtsstreit begann 2009, nachdem das Innenministerium ein entsprechendes Verbot ausgesprochen hatte und die Wochenzeitung dagegen Berufung einlegte. In erster Instanz wurde das Berufungsverfahren Ende 2009 zugunsten der Katholiken entschieden. Das Berufungsgericht widerrief das erste Urteil jedoch im Oktober 2013. Nun lehnten sieben Richter des Obersten Gerichts den Antrag mit vier gegen drei Stimmen endgültig ab. Doch die Anwälte der katholischen Kirche ziehen die Möglichkeit eines Antrags auf Revision in Betracht. Der Vorsitzende der Malaysischen Bischofskonferenz, Bischof Paul Tan von Melaka-Johor, beklagt die „mangelnde Unparteilichkeit der Richter“. (fides)

Amerika

Venezuela
Seit drei Tagen sind 15 Studenten in einer Kirche von Caracas im Hungerstreik. Sie fordern den Einsatz der katholischen Kirche für eine Freilassung von Studenten, die in jüngster Vergangenheit bei Demonstrationen festgenommen wurden. Seit Februar dieses Jahres ist es in Venezuela immer wieder zu Studentenprotesten gegen die Regierung gekommen; ihnen schlossen sich auch andere Gruppen der Gesellschaft an. Bei Ausschreitungen kamen mehrere Menschen ums Leben, viele wurden festgenommen. Ein direkter Dialog zwischen dem Präsidenten und der Opposition, der mit einer Botschaft von Papst Franziskus eröffnet worden war, hat bisher keine Ergebnisse erbracht. (fides)

Argentinien
Die katholische Kirche kritisiert die weit verbreitete Praxis von Finanzspekulationen im Land. Es sei nicht zu tolerieren, dass die Finanzmärkte das Schicksal ganzer Nationen bestimmten, statt deren Bedürfnisse zu befriedigen. Das schrieb der Präsident der Sozialpastoral, Bischof Jorge Lozano, in einer am Sonntag veröffentlichten Zeitungskolumne. „Grundsätzlich müssen wir uns daran erinnern, dass das wirtschaftliche Kapital darauf ausgerichtet werden sollte, menschenwürdige Arbeitsplätze und Produktionsbedingungen zu schaffen und nicht auf Finanzspekulationen“, schrieb der Bischof der Stadt Gualeguaychu in dem Beitrag für die Tageszeitung „Diario El Argentino“. Anlass der Kritik ist ein Gerichtsurteil in den USA aus der vergangenen Woche, nach dem Argentinien mehrere US-Hedgefonds bis Ende Juni mit einem Milliardenbetrag entschädigen muss. (kna)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Dienstag Abend, 24.06.2014: Radioakademie
Radio-Akademie zum Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ von Papst Franziskus (Teil 4). In dieser Folge: Astrid Kaptijn, Professorin für Kirchenrecht, über Kollegialität, Dezentralisierung und die Neuausrichtung des Papstamtes in der Sicht von Papst Franziskus

Sonntag Abend, 29.06.2014: Reden über Gott und Welt
Gespräch mit den Protagonisten des Films „Die Gelübde meines Bruders“

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“20.20 Uhr „Magazin“6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom VortagRadio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
·
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Im Internet:

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