RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 12.3.2014

Tagesmeldungen vom 12.3.2014

- Marx ist neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz -
- Ein Jahr Papst Franziskus: Wir schauen zurück -
- Fastenexerzitien: Über die Schönheit der Schöpfung -

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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Gudrun Sailer
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ:

Deutschland: Kardinal Marx neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal Reinhard Marx ist der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Die in Münster versammelten Bischöfe wählten ihn an diesem Mittwoch ins Amt. Damit wird der 60 Jahre alte Marx Nachfolger von Erzbischof Robert Zollitsch, dem emeritierten Erzbischof von Freiburg. Aus Altersgründen konnte Zollitsch nicht wieder zur Wahl antreten. In einer ersten Stellungnahme nach seiner Wahl äußerte Marx, er werde künftig nicht alles selbst machen, sondern auch delegieren. Der Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz sei für ihn eine „neue große Herausforderung“, sagte er der versammelten Presse. (rv)
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Generalsekretär und Pressesprecher der Bischöfe bestätigt
Der Jesuit Hans Langendörfer bleibt Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz. Die Bischöfe bestätigten den 62-Jährigen am Mittwoch als Chef des Sekretariats in Bonn. Seit Mitte 1996 leitet der Jesuit die Zentrale in der Bonner Kaiserstraße und ist damit Chef von rund 130 Mitarbeitern.
Auch Matthias Kopp (45) ist in seinem Amt als Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz bestätigt worden. Das teilte der scheidende Vorsitzende der Konferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Mittwoch in Münster mit. Kopp ist seit 2009 Pressesprecher der Bischöfe. (pm)

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EIN JAHR PAPST FRANZISKUS:

Vor einem Jahr: Habemus Papam live
13. März 2013 – der Tag des „Habemus Papam“: Journalisten wissen gern im Voraus, was gleich passieren wird. Darum war es für unsere Redakteure Mario Galgano und Stephanie Stahlhofen gar nicht so schön, den Live-Kommentar zum Habemus Papam vor einem Jahr sprechen zu müssen – denn sie wussten genauso wenig wie die Menschen auf dem Platz, wer gleich als neuer Papst präsentiert werden würde. Hören Sie Auszüge aus unserem Live-Kommentar vom historischen 13. März 2013: dem Tag, als Papst Franziskus kam. (rv)
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Die Wahl des Papstes: „Es waren intensive Tage der Freude“
Die Balkonszene, mit der vor einem Jahr so manches neu begann in der Geschichte der Kirche: Wir richten unseren Blick nun auf den Mann, der auf der Mittelloggia des Petersdoms links neben Bergoglio stand. Er reichte dem neuen Papst das Mikrofon und hatte dabei ein versonnenes Lächeln. Der Priester Guillermo Karcher kennt Pater Bergoglio seit mehr als 20 Jahren. Auch er ist Argentinier, auch er kommt aus Buenos Aires. Karcher arbeitet im Staatssekretariat, ist aber außerdem päpstlicher Zeremoniär – und hatte Dienst während des Konklaves. (rv)
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Der Petersplatz - das Epizentrum der Reform
Seit seiner Wahl ist in der Kirche und vor allem hier in Rom vieles in Bewegung: der Papst will Reform, der Papst will ein missionarisches Christentum, der Papst will immer wieder aufbrechen, herausgehen, an die Peripherien gehen. Vom Petersplatz eine Betrachtung zum Jahrestag der Papstwahl von unserem Redaktionsleiter Pater Bernd Hagenkord. (rv)
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Wie sein Lehrer den Schüler sieht
Von ihm hat der Papst Griechisch gelernt und sich für Literatur begeistern lassen, aber dann wurde er auch in seinem theologischen Denken Vorbild des Papstes. Pater Juan Carlos Scannone SJ war der Lehrer von Jorge Mario Bergoglio SJ im Jesuitenkolleg in Buenos Aires. Seit einem Jahr ist der 82jährige natürlich besonders als Experte für den Papst gefragt, in diesen Tagen zum Beispiel als Gast in München. Unsere Kollegen vom Münchener Kirchenradio haben ihn gefragt, was Jorge Bergoglio besonders auszeichnet: „Papst Franziskus sagt, dass er eine arme Kirche für die Armen wünscht. Das ist wirklich seine Meinung.“ (münchner kirchennachrichten)
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Stimmen aus Argentinien
Jorge Mario Bergoglio hat als erster Lateinamerikaner im höchsten Amt der katholischen Kirche die Welt mit seiner Offenheit, Spontaneität und seiner ungezwungenen Art überrascht. In seiner Heimatstadt Buenos Aires haben sich Victoria Eglau und Sandra Weiss vom Hilfswerk Adveniat umgehört: „Franziskus hat frischen Wind in die Kirche gebracht“, so eine der Stimmen. (pm)
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UNSER FILMTIPP:

Transmitting
Der Jazz-Pianist Joachim Kühn (geb. 1944) reiste 2008 mit den Musikern seines Trios nach Marokko, um während eines Monats unter den Eindrücken des afrikanischen Lebens in der Stadt Rabat sowie in der Sahara-Wüste ein neues Projekt zu entwickeln. Der aufmerksam beobachtende Dokumentarfilm begleitet die Reise der Musiker aus unterschiedlichen Kulturkreisen in Form eines virtuosen Geflechts aus Bildern und Klängen und verdeutlicht dabei eindrucksvoll den Gedanken eines interkulturellen Miteinanders. (O.m.d.U.) - Sehenswert ab 12. (FilmDienst)
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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

In einem Exerzitienhaus in den Albaner Bergen setzen Papst Franziskus und die Spitzenleute der Römischen Kurie ihre Fastenexerzitien fort. Die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ berichtet in ihrer Mittwochsausgabe, der Exerzitienmeister, Angelo De Donatis, habe am Dienstag über die Schönheit der Schöpfung meditiert – einen Granatapfel in der Hand, um die Perfektion von Gottes Schöpfungsplan zu veranschaulichen. Der römische Pfarrer sei von der biblischen Erzählung ausgegangen, wie Jesus in der Nähe von Gerasa einen Besessenen heilt. Wie damals sei es auch heute, so der Prediger: Der Geheilte gehe nahezu unbemerkt nach Hause, während sich die Menschen nur über den entstandenen ökonomischen Schaden, in diesem Fall eine Schweineherde, den Mund zerrissen. (rv)
Der Papst wird am Montag die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner in Audienz empfangen. Das wurde am Mittwoch in Buenos Aires bekannt. Seit seiner Wahl zum Papst vor einem Jahr haben sich Kirchner und ihr Landsmann Franziskus schon zweimal getroffen. In seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires hat der heutige Papst auch immer wieder heftige Kritik an Frau Kirchner geäußert beziehungsweise an ihrem Ehemann Nestor, der ihr Vorgänger im Präsidentenamt war. Eine Reise in seine argentinische Heimat zieht Franziskus nicht vor 2016 in Betracht. (rv)

Europa

Deutschland/Vatikan
Rund 45.000 Messdiener aus Deutschland werden in der ersten Augustwoche nach Rom pilgern. Höhepunkt sei eine eigens organisierte Audienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz, sagte Jugendbischof Karl-Heinz Wiesemann in Münster am Rande des Frühjahrstreffens der Deutschen Bischofskonferenz. „Die Wallfahrt wird eine Pilgerreise der jungen, lebendigen Kirche sein, die so frei ist, mit Jesus Christus neue Wege im Leben zu gehen.“ An der Pilgertour vom 4. bis 8. August beteiligen sich Jugendliche aus allen deutschen Diözesen mit Ausnahme des Erzbistums Köln, das bereits im Herbst vorigen Jahres eine eigene Ministrantenwallfahrt durchgeführt hatte. Zudem kämen Messdiener aus Österreich und der Schweiz. (kna)

Italien
Zur Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. am 27. April sowie für die vorangehenden Kar- und Ostertage erwartet die Stadt Rom sieben Millionen Gäste aus aller Welt. Das berichtet die italienische Zeitung „La Repubblica“ unter Berufung auf den Planungsstab der Stadtregierung. Zuletzt war von maximal fünf Millionen Besuchern die Rede. Demnach sind bereits 85 Prozent der Hotelzimmer Roms ausgebucht. Allein 300.000 Pilger sollen aus Polen, dem Heimatland Johannes Pauls II. anreisen. Die römische Stadtverwaltung hätte die Heiligsprechung der beiden populären Päpste wegen des hohen Andrangs von Beginn an gerne an den Stadtrand verlegt. (kna/rv)
Die andauernde Finanz- und Wirtschaftskrise betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern ganze Familien. Das schreibt der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, der Erzbischof von Genua, Kardinal Angelo Bagnasco, in einem Brief zur Unterstützung der Initiative „La giusta causa“, „Die gerechte Sache“. Die andauernde Krise führe bei Familien zu der Gefahr, durch Verlust der Arbeitsstelle oder durch Kurzarbeit in eine prekäre Lage zu kommen. (sir)

Spanien
Auch die spanische Bischofskonferenz hat einen neuen Präsidenten. Auf Kardinal Antonio Maria Rouco Varela folgt Erzbischof Ricardo Blázquez Pérez, der bisherige Vizepräsident der spanischen Bischofskonferenz. Blázquez, der Erzbischof von Valladolid, ist 72 Jahre alt und stammt aus der Nähe von Avila. Die spanischen Bischöfe wählten ihn mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden. Auf Blázquez Pérez entfielen 60 der 79 Stimmen. (rv)

Ukraine
Die Ukrainer auf der Halbinsel Krim werden laut dem orthodoxen Kiewer Patriarchat massiv bedroht. Die russische Propaganda behaupte, die Ukrainer seien Faschisten und sollten ermordet werden, sagte der Erzbischof der Krim, Kliment, nach Angaben der Nachrichtenagentur „Ukrinform“: „Die Menschen haben Angst, dass damit begonnen wird, sie zu töten.“ Kliment warf Europa vor, der gefährlichen Entwicklung nur zuzuschauen wie während der großen Hungersnot in der Ukraine 1933 und der Ermordung der Juden durch die deutschen Besatzer 1941. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten unterdessen alle Bischöfe des Kiewer Patriarchates die Besetzung der Krim durch russische Truppen und die „Revolte bewaffneter Separatisten“ auf der ukrainischen Halbinsel. (kap)

Afrika

Uganda
Menschenrechtsaktivisten haben eine Klage gegen das Anti-Homosexuellen-Gesetz vor dem Verfassungsgericht eingereicht. 50 ugandische Gruppen haben die Klage unterzeichnet. Darunter sind auch Politiker der Regierungspartei. Das Gesetz sei diskriminierend und nicht mit der ugandischen Verfassung vereinbar. Es sei mit Gewalttaten gegen bekannte oder nur vermutete Homosexuelle zu rechnen, so die Klage. Erst letzte Woche hatte Kardinal Peter Turkson das Gesetz kritisiert. Schwule und Lesben dürften nicht zu einem Leben in Haft verurteilt werden, so der Kardinal gegenüber der „Catholic Herald“. Homosexuelle seien keine Verbrecher. (misna)

Ägypten
Das nordafrikanische Land stellt alle Moscheen und sonstige islamischen Gebetsstätten unter staatliche Aufsicht. Künftig unterliegen nicht nur die Freitagspredigten, sondern auch Ernennungen von Imamen der Aufsicht des Ministeriums für religiöse Stiftungen, gab dessen Leiter Mohamed Mokhtar Gomaa laut der ägyptischen Zeitung „Ahram Online“ bekannt. In Kürze werde ein Plan zur personellen Neuorganisation in allen Moscheen erarbeitet. Spendensammlungen durch Nichtregierungsorganisationen sind außerhalb des gesetzlichen Rahmens in Moscheen in Zukunft verboten. (kna)

Naher Osten

Israel
Das Parlament hat am Mittwoch das umstrittene Gesetz zur Wehrpflicht angenommen. Damit steht fest, dass in Zukunft auch ultraorthodoxe Juden Wehrdienst leisten müssen. Medienberichten zufolge gab es 67 Ja- und nur eine Neinstimme; allerdings hatten die Oppositionsparteien die Abstimmung boykottiert. Das neue Gesetz hebt die jahrzehntealte Wehrdienstbefreiung für strengreligiöse Talmud-Studenten auf. Ausgenommen bleibt eine begrenzte Anzahl hochbegabter Studenten. Wer sich dem Einzug zur Armee widersetzt, muss mit Strafen rechnen. Orthodoxe Juden hatten in den vergangenen Wochen massenhaft gegen die Einführung der Wehrpflicht für Talmud-Studenten demonstriert. (kna/rv)

Asien

Pakistan
In Okara wurde der Bau einer Kirche von radikalislamischen Gruppen verhindert. Nachdem im Bau ein Kreuz aufgestellt wurde, hätten sie mit Bulldozern die Baustelle zerstört. Die christliche Bevölkerung legte darauf hin Protest ein, aber die örtlichen Behörden griff nicht ein. Die Christen sollten auf den Bau ihrer Kirche verzichten, hieß es von den Behörden. In der Hauptstadt Islamabad sorgt ein weiterer Fall für Aufmerksamkeit. Das Hohe Gericht veranlasste die „Slums“ der Stadt, die ohne Genehmigung gebaut wurden, abzureißen. Betroffen sind vor allem arme Bevölkerungsschichten, zu denen viele Christen gehören. Etwa 5.000 christliche Familien lebten dort. (fides)

Amerika

Venezuela
Die Krise in Venezuela ist ein wichtiges Thema beim jährlichen Treffen der Generalsekretäre der lateinamerikanischen und karibischen Bischofskonferenzen (CELAM) in Bogota. Das geht aus einer Pressemitteilung der Bischofskonferenzen hervor. Die Konferenz würde besorgt auf die Entwicklung in Venezuela schauen, so der paraguayanische Bischof, Adalberto Martinez Flores, Präsident des Kommunikationsressorts der CELAM. Die Bischöfe forderten ein Ende der Gewalt, die Wahrung der Rechte von Demonstranten und einen transparenten Dialog. Dies solle den Weg für eine Aussöhnung bereiten, so Flores. Bei dem Treffen der CELAM werden die Themen soziale Realität, Wirtschaft, Politik und Religion des Kontinents im Licht des Evangeliums reflektiert. (pm)

Nicaragua
Die katholische Kirche hat eine Dialog-Einladung des sandinistischen Staatspräsidenten Daniel Ortega angenommen. Es gebe so die Möglichkeit, Themen von nationalem Interesse anzusprechen, sagte der Vorsitzende der Nicaraguanischen Bischofskonferenz, Bischof Socrates Rene Sandigo, nach Medienberichten. Ortega hatte die Einladung im Dezember bei einem Mittagessen mit dem päpstlichen Nuntius, Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, ausgesprochen. Ortega sorgte Anfang März mit einer Geste für eine Entspannung des zuletzt angespannten Klimas zwischen der Bischofskonferenz und der Regierung, als er persönlich den von seiner Kardinalserhebung aus Rom zurückkehrenden Erzbischof von Managua, Leopoldo Brenes Solorzano, am Flughafen der Hauptstadt empfing. (kap)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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