RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 3.5.2014

Tagesmeldungen vom 3.5.2014

- Vatikan: „Transparenz im Kampf gegen Missbrauch“ -
- Vatikanische Sorgen vor der UN-Anti-Folter Anhörung -
- Ostukraine: „Die Menschen denken praktisch“ -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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BLICKPUNKT VATIKAN:

Papst empfängt Laienorganisation: „Lebt das Evangelium!“
Mit einer Audienz beim Papst endete am Samstag die viertägige Vollversammlung der Katholischen Aktion, der Laienbewegung der katholischen Kirche. In seiner Ansprache dankte der Papst den Anwesenden und allen Teilnehmern weltweit für Ihr Engagement und ihre Motivation die Kirche „lebendig und wirklich zu machen“. Das 15. Treffen der Katholischen Aktion fand unter dem Motto „Die neuen Personen in Jesus Christus, Mitverantwortlichen der Freude am Leben“ statt. (rv)
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Papst empfängt Bischöfe Sri Lankas: Sauerteig der Versöhnung
Papst Franziskus hat Sri Lankas Kirche ermutigt, in ihrem Land Dialog und Versöhnung weiter voranzutreiben und sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Sri Lankas Bischöfe waren an diesem Samstag zu ihrem Ad-Limina-Besuch im Vatikan. Die Schatten des über zwei Jahrzehnte währenden Bürgerkrieges lasten immer noch schwer auf dem Verhältnis der ethnischen Gruppen. Katholiken sind in allen ethnischen Welten vertreten. Sie könnten als „Sauerteig“ in der Gesellschaft einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau einer gerechten und friedlichen Gesellschaft leisten, so der Papst laut Redetext an diesem Samstag. (rv)
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Kinderschutzkommission: Beste Praktiken im Kampf gegen Missbrauch
Wie kann die katholische Weltkirche effektiv weltweit gegen sexuellen Missbrauch vorgehen? Auf diese Frage soll die neue Kinderschutzkommission Antworten geben, die Papst Franziskus Anfang Dezember eingerichtet hat. Das bislang achtköpfige Gremium, das Papst und vatikanischen Einrichtungen Empfehlungen im Bereich des Kinderschutzes geben soll, kam vom 1.-3. Mai im vatikanischen Gästehaus Santa Marta zu seiner ersten Sitzung zusammen. Papst Franziskus teile die Pläne der Kommission, einen besonderen Schwerpunkt auf die Rechenschaftspflicht der katholischen Kirche und Transparenz in ihrem Kampf gegen Missbrauch zu setzen, referierte Kardinal Seán Patrick O'Malley aus Boston auf einer abschließenden Pressekonferenz an diesem Samstag im Vatikan. Im Zentrum der ersten Sitzung der Kommission hätten die zukünftigen Aufgaben der Kommission und neue mögliche Mitglieder gestanden. (rv)
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Bericht zur Anti-Folter-Konvention: Da wird zusammengetan, was nicht zusammen gehört
Die UNO-Konvention gegen die Folter hat der Vatikan bereits 2002 ratifiziert, Anfang der kommenden Woche wird er nun erstmalig dem zuständigen Ausschuss der UNO in Genf einen Bericht dazu vorlegen. Seit dem Bericht über Kinderrechte, den der UNO-Ausschuss im Februar über den Vatikan erstellte, ist man aber unsicher, mit welchen Interessen in Genf auf den Vatikan geschaut wird. Vatikansprecher Federico hat bereits vor ideologischem Druck gewarnt. Vorlegen wird den Bericht der Ständige Beobachter des Vatikan bei den UNO-Einrichtungen in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi. Radio Vatikan hat Erzbischof Tomasi gefragt, wie man den unvermeidlichen Angriffen oder Einwänden entgegen treten könne. (rv)
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Erste Sitzung des Wirtschaftsrates: Statuten und strukturelle Fragen im Mittelpunkt
Ein Entwurf zu den Statuten des neuen vatikanischen Wirtschaftsrates stand im Zentrum der ersten Arbeitssitzung des Gremiums am Freitag im Vatikan. Das bestätigte der Heilige Stuhl an diesem Samstag in einer Presseerklärung. Die Arbeit sei in einer „positiven und konstruktiven Atmosphäre“ verlaufen, geht aus der Vatikannote hervor. Über die Statuten wolle man auch beim nächsten Treffen am kommenden 5. Juli beraten, damit diese dann dem Papst zur Approbation vorgelegt werden könnten. (rv)
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BLICKPUNKT WELTKIRCHE:

Renovabis-Geschäftsführer: „Die Menschen in der Ostukraine denken praktisch“
Die Lage in der Ostukraine droht zu eskalieren: Bei schweren Zusammenstößen zwischen Anhängern der Kiewer Regierung und prorussischen Aktivisten kamen in Odessa über 30 Menschen ums Leben, mehr als 170 Personen wurden verletzt. In Slawjansk liefern sich Ukrainische Streitkräfte nach wie vor Gefechte mit  den Separatisten, die die Stadt seit Wochen kontrollieren. Zumindest wurden dort in den letzten Stunden die sieben OSZE-Beobachter, darunter vier Deutsche, wieder freigelassen. Die Mehrheit der Bevölkerung in der Ostukraine will keinen Krieg, und dennoch fühlen sich viele Bürger dort Moskau näher als Kiew; auch unter Polizei und Sicherheitskräften gibt es in der Region prorussische Mehrheiten. Welche Prognose ergibt sich daraus für die Zukunft der Ostukraine? Das wollte Radio Vatikan vom Geschäftsführer des katholischen Osteuropa-Hilfswerkes Renovabis, Pater Stefan Dartmann, wissen. (rv)
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Brasilien: „Leute, die nicht satt werden können und über Leichen gehen“
Amazonas-Bischof Erwin Kräutler schlägt Alarm: In seinem Bistum am Xingu-Fluss sind aus seiner Sicht ganze Indianer-Völker vom Aussterben bedroht. Geschäftsleute rissen sich mit Unterstützung aus der Hauptstadt Brasilia den Lebensraum der Indianer unter den Nagel, so der aus Österreich stammende Missionsbischof. In Aparecida hielt Kräutler ein Referat zur Lage der Indianer bei der derzeitigen Vollversammlung der brasilianischen Bischofskonferenz. Es gehe um den verfassungsmäßig garantierten Schutz der Ureinwohner des Landes, der durch mächtige Agrar-Industrie-Interessen ausgehöhlt werde, so Kräutler zu Radio Vatikan. Von der „tausendjährigen Erfahrung der Indigenen in ihrem Lebensraum“ könne die ganze Gesellschaft Brasiliens viel lernen, glaubt der vielfach preisgekrönte und vielfach bedrohte Bischof vom Xingu-Fluss. (rv)
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UNSER BUCHTIPP:

David Grossmann: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
Eine Besprechung von Stefan von KempisEin Mann und eine Frau. Sie wandern durch Galiläa und reden über früher. Über ihre Ängste. Über die Liebe. Über das, was Familien zusammenschweißt, und was sie zerreißt. Ihr Sohn Ofer nimmt gerade an einer israelischen Militäroperation in den besetzten Gebieten teil. Das Herumirren durch Galiläa ist für die Eltern eine Therapie – und ein Ausweichen vor der befürchteten Nachricht, Ofer sei umgekommen. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus hat den Freitagabend privat in der Päpstlichen Diplomatenakademie verbracht. Das wurde jetzt durch einen Artikel in der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ bekannt. Die sogenannte „Pontificia Accademia Ecclesiastica“ liegt in der römischen Innenstadt hinter dem Pantheon; an ihr werden derzeit 29 Priester, die aus 16 Ländern kommen, auf den Dienst an Päpstlichen Nuntiaturen in aller Welt vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Stundengebet in der Kapelle des Palazzo hat sich der Papst in einem laut Vatikanzeitung „einfachen, vertraulichen, familiären Klima“ den Fragen der künftigen Vatikan-Diplomaten gestellt. Franziskus unterstrich nach Angaben des „Osservatore“ die Wichtigkeit des diplomatischen Dienstes des Vatikans. Die Vertreter des Papstes sollten ein gutes Verhältnis zu den Bischöfen des Landes, in dem sie auf Posten seien, pflegen. (rv)
Rabbi Abraham Skorka und Omar Abboud, Sekretär des Islamzentrums Argentiniens, begleiten Papst Franziskus bei seiner Pilgerreise ins Heilige Land. Das gab der Vatikan an diesem Freitag offiziell bekannt. Skorka ist Rektor des Rabbinerseminars in Argentiniens Hauptstadt. Beide sind alte Freunde Jorge Mario Bergoglios aus seiner Zeit in Argentinien und werden Teil des päpstlichen „Seguito“, des Gefolges des Papstes sein und deswegen auch mit dem Papst anreisen. Die Reise wird vom 24. bis zum 26. Mai stattfinden, der Papst wird Jordanien, Palästina und Israel besuchen. (rv)
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mit einer Delegation der Vereinten Nationen von Papst Franziskus empfangen. Der 9. Mai wurde als Termin an diesem Samstag von Pressesprecher Federico Lombardi offiziell bestätigt. Fast exakt ein Jahr zuvor, am 9. März 2014, hatte Papst Franziskus schon einmal Ban Ki-Moon im Vatikan empfangen. Themen waren vor der Syrien-Konflikt, Nordkorea-Krise und Afrika. Der Papst äußerte seine Sorge über Menschenhandel und die unmenschliche Behandlung von Migranten. Ban Ki-Moon äußerte seine Wertschätzung und seine Hoffnung gegenüber den neuen Papst. (rv)
Erzbischof Martin Krebs, in Essen geborener Vatikandiplomat, wird päpstlicher Nuntius auf den Marshall Inseln und der Republik Nauru, der kleinsten Republik der Welt. Das teilte der Vatikan an diesem Samstag mit. Seine bisherigen Aufgaben als Botschafter in Neuseeland, für die Cook-Inseln, Fiji, Kiribati, Palau, Samoa und die Vereinigten Staaten von Mikronesien, für Tonga, Vanuatu und als Apostolischer Delegat für pazifischen Ozen behält er bei. Krebs ist als Priester des Bistums Essen seit 1987 im Dienst des Vatikan und seit 2008 Bischof. (rv)

Europa

Deutschland
Papst Franziskus hat an diesem Samstag Kardinal Reinhard Marx, in seiner neuen Funktion als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz in Privataudienz empfangen. In der Begegnung konnte Kardinal Marx dem Papst Ergebnisse aus den jüngsten Beratungen der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz erläutern, wie es in einer Pressemitteilung nach der Begegnung heißt. „Heute hatte ich die Gelegenheit, auf eine offene, brüderliche Weise mit Papst Franziskus über die Herausforderungen, vor denen die Kirche in Deutschland steht, zu sprechen. Papst Franziskus weiß sich der Kirche in Deutschland verbunden.“ so Marx laut Pressemeldung. (pm)
Die Bistumssynode in Trier hat am Freitag die Einrichtung von zehn Sachkommissionen zu drängenden Zukunftsfragen der Kirche beschlossen. Mit meist sehr breiten Mehrheiten wurden Aufgabenstellungen und Arbeitsweise für die Kommissionen festgelegt. Sie sollen für die kommenden Vollversammlungen der Synode Vorlagen erarbeiten. Zu den Themen zählen die Zukunft der Pfarrei und der Gemeindegremien, die Glaubensunterweisung, die Entwicklung des Sonntags, der Gottesdienste und des persönlichen Gebets sowie die Begabungen und Rollen von Männern und Frauen. (kna)
Zum Auftakt der bundesweiten „Woche für das Leben“ hat Kardinal Rainer Maria Woelki mehr Maßnahmen zur Erleichterung eines menschenwürdigen Sterbens gefordert. Notwendig sei eine „Kultur des Dabeibleibens“, sagte der Berliner Erzbischof am Samstag im RBB-Hörfunk. Sterbende bräuchten Menschen an ihrer Seite, „die bei ihnen bleiben und sich ihnen sowohl liebevoll als auch professionell zuwenden“. Weil sich Patienten besonders vor Schmerzen fürchteten, sei zudem eine starke Palliativmedizin erforderlich, betonte der Kardinal. Die jährliche „Woche für das Leben“ ist eine Aktion der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland für den Schutz menschlichen Lebens. (kna)
Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben die Pläne der Regierungskoalition zum gesetzlichen Verbot jeglicher organisierter Form von Beihilfe zur Selbsttötung begrüßt. „Wir erhoffen uns dazu eine tiefgreifende Diskussion im Parlament, ähnlich wie seinerzeit bei der Stammzell-Debatte“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle, bei der Eröffnung der bundesweiten „Woche für das Leben“ am Samstag in Erfurt. Er hoffe, dass dadurch zudem der gesellschaftliche Diskurs zu dem Thema noch einmal angestoßen werde. (kna)

Afrika

Südafrika
Am Rande des Ad-Limina-Besuchs der südafrikanischen Bischofskonferenz (SACBC) resümierte der Erzbischof von Durban, Kardinal Wilfried Fox Napier, dass 20 Jahre nach Ende der Apartheid die enormen Fortschritte des Konglomerates Südafrika sichtbar seien, jedoch die Korruption nicht ausreichend bekämpft werde. Seit dem Ende der Apartheid mit den ersten freien Wahlen 1994, sei es erstaunlich wie schnell und positiv sich die Beziehungen zwischen Personen verschiedener Kulturen und Ethnien in Südafrika entwickelt haben. Er lobte außerdem die Verankerung dieser Beziehung und Gleichberechtigung in der Verfassung, dennoch betonte er, dass viele öffentliche Ämter aufgrund von Bekanntschaften vergeben werden und nicht aufgrund von Kompetenzen. (fides)

Asien

Pakistan
Ein neues Datum für die Anhörung im Prozess des Falls Asia Bibi steht: Am 27. Mai soll am Gericht von Lahore die erste Anhörung im Berufungsprozess für die Christin stattfinden. Das berichtet der Fides-Dienst unter Verweis auf Angaben der Anwälte der Katholikin. Asia Bibi sitzt seit über viereinhalb Jahren im Gefängnis; sie war damals wegen des Vorwurfs der Gotteslästerung verhaftet worden. Die Anhörungen im Berufungsprozess zu dem Fall waren vom Gericht seit Februar 2014 vier Mal verschoben worden. Grund war der Druck radikalislamischer Gruppen auf die Richter. (fides)

Amerika

Mexiko
„Wir benötigen eine wahre Reform von Innen, um unser Land zu verbessern“, so eine klare Botschaft der mexikanischen Bischöfe. Im Zuge der aktuell tagenden mexikanischen Bischofskonferenz (CEM) wurde das Statement veröffentlicht, in der sie die kürzlich von der Regierung gebilligten Reformen im Bildungssektor, bei der Steuerpolitik und im Energie- und Telekommunikationsbereich in Frage stellen. Laut mexikanischen Medien, nahm der mexikanische Präsident Enriqu Pena Nieto am Freitag erstmals an der Vollversammlung der Bischöfe teil, um mit ihnen über die Vorteile der Reformen des Landes zu sprechen. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 4.5.2014: Menschen in der Zeit - von Aldo Parmeggiani
Adolf Muschg, Schriftsteller, Erzähler, Philosoph

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“20.20 Uhr „Magazin“6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag

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