RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 13.5.2014

Tagesmeldungen vom 13.5.2014

- Papst: Zahmheit gegenüber heiligen Geist -
- Ökumene braucht auch Gebet -
- Italien: Vorbild für Europa -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Anne Preckel
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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BLICKPUNKT VATIKAN:

Papstpredigt: „Zahmheit gegenüber dem Heiligen Geist“
Gott ist nicht einfach mit dem Kopf verständlich, sondern vor allem mit einem offenen Herzen für den Heiligen Geist. Das sagte der Papst in seiner Predigt zur Frühmesse in der Casa Santa Marta an diesem Dienstag. Der Glaube sei ein Geschenk Gottes. Doch der Glaube könne nicht alleine dastehen, er sei immer mit dem Volk Gottes und der Kirche verbunden. Ausgehend von der Tageslesung erläuterte der Papst zwei Menschengruppen: in der Lesung aus der Apostelgeschichte geht es um „verfolgte und vertriebene Gläubige“, die jedoch wie Samen wirken und mit Bescheidenheit und Zärtlichkeit auf den Ruf Gottes reagieren. Sie seien vom „Wind des Heiligen Geistes“ verweht, so der Papst. Manchmal sei der Heilige Geist so und lasse die Gläubigen „extreme Dinge“ tun. (rv)
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Deutschland: Ökumene braucht nicht nur Gipfeltreffen, sondern auch Gebet
Für Erfolg in der Ökumene reicht kein Treffen zwischen dem Papst und Patriarch im Heiligen Land. Daran hat der Patriarch von Konstantinopel an diesem Dienstag in Bonn in erinnert. Patriarch Bartholomaios I. ist derzeit anlässlich des 50-Jahr-Bestehens der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Deutschland in dem Land unterwegs. Dabei traf er an diesem Dienstag mit Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz zusammen. (rv)
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Italien: Italien soll im Umgang mit Flüchtlingen Vorbild sein
Vor der Küste Libyens hat sich ein neues Flüchtlingsdrama abgespielt. Noch ist nicht klar, wie viele Menschen bei ihrer Flucht nach Europa ertrunken sind, italienische Nachrichtenagenturen sprechen von 17 Toten auf Lampedusa und wahrscheinlich weiteren 200 vermissten Personen. 200 Migranten konnten von den italienischen Schiffen der Initiative „Mare Nostrum“ gerettet werden. Die italienische Regierung fordert immer lauter finanzielle Hilfen der EU ein; doch das ist zu wenig, sagt Bischof Domenico Mogavero – er ist der Verantwortliche der sizilianischen Bischöfe für Migration und sieht eine Chance für Italien, jetzt richtig zu handeln. Nur konkrete Vorschläge an die EU werden eine Besserung der Situation liefern, meint er. (rv)
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BLICKPUNKT EUROPA:

Frankreich: „Wir brauchen eine Europa-Erziehung“
Straßburg ist Europastadt: Wo sich einst Deutsche und Franzosen um das Elsass stritten, wurde die europäische Idee nach dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt; in Straßburg steht heute einer der beiden Sitze des Europäischen Parlaments (der andere Sitz ist in Brüssel). Jean-Pierre Grallet ist der Erzbischof von Straßburg und vertritt auch die französischen Bischöfe im Rat der EU-Bischofskonferenzen. In einem Interview spricht er darüber, warum wir für Europa dankbar sein sollen und fordert eine bessere „Europa-Erziehung“. (rv)
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RADIOAKADEMIE:

Päpste im heiligen Land
Wir machen historische Aufnahmen von den Besuchen der Päpste in Jordanien, Israel und Palästina hörbar. Nach der Reise von Papst Pauls VI. 1964 folgt heute Papst Johannes Paul II. im Heiligen Jahr. Nächsten Dienstag reisen sie mit Papst Benedikt XVI. und schließlich mit Papst Franziskus. 

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UNSERE LATEINNACHRICHTEN:

Jede Woche frisch: unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Radio Vatikan ausgewählte Meldungen unseres Programms. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Papst Franziskus ruft zu einer täglichen Lektüre auf: „Lesen wir das Evangelium, jeden Tag etwas. So werden wir lernen, das Wesentliche daraus zu leben: Liebe und Barmherzigkeit“, schreibt er in einem Tweet an diesem Dienstag. (rv)
Im vatikanischen Pressesaal wird am kommenden Montag der Jahresbericht der vatikanischen Finanzaufsichtsbehörde vorgestellt. Das geht aus einer Presseerklärung des Vatikans von diesem Dienstag hervor. AIF-Direktor René Brülhart wird dann berichten, wie der Heilige Stuhl seine Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verbessert hat. Auch nach Gründung des neuen vatikanischen Wirtschaftssekretariates durch Papst Franziskus, das als zentrale Aufsichtsbehörde für alle wirtschaftlichen und finanziellen Belange des Heiligen Stuhles dient, setzt die „Autorità di Informazione Finanziaria“ (AIF) ihre Aufgaben fort. (rv)

Vatikan/Italien
Der Papst trauert gemeinsam mit der italienischen Kirche um Kardinal Marco Ce. Der langjährige Patriarch von Venedig verstarb am Montagabend im Alter von 88 Jahren in einem Krankenhaus von Venedig an den Folgen eines Schenkelbruchs. Ce sei ein "milder und weiser Hirte des venezianischen Kirche" gewesen, schreibt Franziskus in einem Beileidstelegramm. Der Papst würdigte u.a. den Einsatz des Kardinals für die spirituelle Einkehr des Klerus und der Jugend. Ce war von 1978 bis 2002 Patriarch der Lagunenstadt und zählte zu den prägenden Gestalten der katholischen Kirche Italiens.(rv/kna)

Vatikan/Frankreich
Papst Franziskus hat den Bischof von Quimper in der Bretagne, Jean-Marie Le Vert, offenbar bis auf weiteres von der Leitung der Diözese entpflichtet. Wie die katholische Tageszeitung „La Croix“ in ihrer Onlineausgabe am Montag berichtete, erfolgte die Suspendierung des 55-Jährigen zunächst „bis auf weiteres“; als Grund wurden gesundheitliche Probleme angegeben. Die Zeitung berichtet jedoch von Spannungen zwischen dem Bischof und Teilen seines Klerus. Der Vatikan gab zu der Entpflichtung bislang nichts bekannt. Einstweilen soll der emeritierte Bischof von Langres, Philippe Gueneley, die Diözese als Administrator verwalten, berichtet „La Croix“ weiter. Dieser erklärte in einem Schreiben an die bretonischen Katholiken, die Maßnahme werde Le Vert eine „notwendige Zeit der Erholung gestatten“ und allen im Bistum Zeit zur Beruhigung geben. Der Zeitung zufolge hatten zuletzt der Generalvikar der Diözese sowie zwei Mitglieder des bischöflichen Rates ihre Ämter zur Verfügung gestellt.(kna)

Europa

Deutschland
Die katholische Kirche soll nach dem Willen der Caritas auf arbeitsrechtliche Konsequenzen verzichten, wenn Mitarbeiter ihrer Einrichtungen nach Scheidung wieder heiraten oder in einer homosexuellen Partnerschaft leben. Eine Kündigung wegen Verletzung der Loyalitätspflichten sollte es in diesen Fällen nicht mehr geben, sagte der Vizepräsident des Deutschen Caritasverbandes, Heinz-Josef Kessmann, am Montag der KNA in Münster. Er forderte die Bischöfe zu einer mutigen Entscheidung auf. Für Mitarbeiter in katholischen Einrichtungen sieht die katholische Grundordnung besondere Loyalitätsverpflichtungen vor. Sie gelten nicht nur für Pfarrer und Seelsorger, sondern auch für Mitarbeiter in katholischen Kliniken, Kindergärten und Pflegeeinrichtungen. (kna)
Immer mehr Kirchenleute schließen sich dem Aufruf „Bring back our girls“ zur Freilassung der 200 entführten Schulmädchen in Nigeria an. Im Bistum Münster solidarisierten sich Bischof Felix Genn und die Dechanten mit der Initiative. Die Terroristen von Boko Haram versuchten, die Religion für politische und wirtschaftliche Interessen zu instrumentalisieren. Ihre Gewaltakte richteten sich gegen alle Bürgerinnen und Bürger in Nigeria, gleichgültig, ob sie Christen oder Muslime sind. (pm)

Schweiz
Zürich darf sich von nun an „Reformationsstadt Europas“ nennen. Dieser Titel wurde der Zwinglistadt von der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (Geke) zugesprochen. Die Geke plant, mit der Verleihung des Titels an „reformationsrelevante“ Städte ein europäisches Netzwerk zu schaffen, welches einen kirchlichen und kulturellen Austausch ermöglichen soll. Das sagte Martin Breitenfeldt, Beauftragter der Zürcher Landeskirche für das Reformationsjubiläum, gegenüber der Presseagentur „Kipa“. Zürich ist nach dem ostfriesischen Emden die zweite Stadt, die den Titel zugesprochen bekommt. Die Geke habe eine Reihe reformationsrelevanter Städte angefragt, so Breitenfeldt.(kipa)

Türkei
Zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert haben Armenier in einer Kirche im türkischen Sektor der Hauptstadt Nikosia auf der geteilten Mittelmeerinsel Zypern einen Gottesdienst gefeiert. Rund 500 Gläubige aus dem griechischen wie aus dem türkischen Teil Zyperns nahmen am vergangenen Sonntag an der Messe in der Jungfrau-Maria-Kirche teil, wie die türkische Nachrichtenagentur „Anadolu“ meldete. „Wir sind wieder zu Hause“, sagte die Gottesdienstbesucherin Gora Terziyan der Agentur. Die Messe wurde vom armenischen Erzbischof von Zypern, Varoujan Hergelian, zelebriert. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche diente auch in osmanischer Zeit als Gotteshaus der Armenier. Nach Ausbruch des Konflikts zwischen Griechen und Türken auf Zypern hatten die Armenier in Nikosia das Viertel um die Kirche verlassen. (kipa)

Ukraine
Die russisch-orthodoxe Kirche hat der „De-facto-Regierung“ in Kiew vorgeworfen, den politischen Konflikt in der Ukraine auf die „religiöse Ebene zu verlegen“. So kommentiert das Moskauer Patriarchat das Einreiseverbot für den Leiter des Außenamtes der russisch-orthodoxen Kirche: Metropolit Hilarion war am vergangenen Freitag am ukrainischen Flughafen Dnipropetrowsk ohne Begründung an der Einreise in die Ukraine gehindert worden. Er wollte in Dnipropetrowsk an den Feiern zum 75. Geburtstag des örtlichen Metropoliten Irinej teilnehmen; stattdessen kam es nur zu einem Treffen am Flughafen. (kna)

Afrika

Nigeria
Nach dem neuen Video der islamistischen Gruppe Boko Haram geht in Nigeria die Diskussion um den künftigen Umgang mit den Terroristen weiter. Diese hatten am Montagmorgen in der Videobotschaft die Freilassung aller inhaftierten Mitglieder der Islamisten gefordert. Im Gegenzug könnten die Mädchen zu ihren Familien zurückkehren; ansonsten müssten sie zum Islam übertreten. Das Video sorgte am Montag erneut landesweit für Empörung. Es zeigt verschleierte Mädchen, die aus dem Koran lesen. „Nicht akzeptabel“ nennt der Generalsekretär des Katholischen Sekretariates Nigeria in Abuja, Raphael Okechukwu Madu, diese Forderung. Der KNA sagte er: „Eine solche Verhandlung ist nicht möglich; die Bedingungen dafür stimmen nicht.“ Es sei nicht hinnehmbar, mit einem Zwangsübertritt der Mädchen zum Islam zu drohen. „In Nigeria herrscht Religionsfreiheit“, so der Generalsekretär. (kna)

Sudan
Eine hochschwangere Christin soll wegen Ehebruch und Religionswechsel hingerichtet werden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker machte am Dienstag auf diesen Fall eines Todesurteils aufmerksam, das eine Politik zunehmender Islamisierung im Sudan zeige. Nach der Entbindung drohen der 27-jährigen Frau den Angaben zufolge hundert Peitschenhiebe sowie die anschließende Hinrichtung. Laut Pressemeldung der Gesellschaft für bedrohte Völker wurde die 27-jährige Ärztin Meriam Yahia Ibrahim vergangenen Februar gemeinsam mit ihrem 20 Monate alten Sohn inhaftiert. Obwohl sie in einer christlichen Familie aufgewachsen und mit einem Christen verheiratet sei, wurde sie von dem El-Haj-Yousif Strafgericht in Khartum verurteilt. Ihre Mutter sei orthodoxe Christin aus Äthiopien, doch der Vater muslimischer Sudanese. Nach islamischen Recht gehört sie als Tochter eines Muslims den Islam an und gilt als nicht verheiratet, weil Ehen mit Christen ungültig sind. (rv)

Naher Osten

Nahost
Das Schicksal der christlichen Minderheiten im Nahen Osten wird eines des Hauptthemen bei der Begegnung des Papstes mit dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel im Heiligen Land sein. Das kündigte Bartholomaios I. jetzt in einem Interview mit der US-amerikanischen Agentur „Catholic News Service“ an. Die gemeinsame „heilige Pilgerfahrt“ der beiden Kirchenoberhäupter sieht der Patriarch vor diesem Hintergrund als kraftvolles Symbol der christlichen Einheit. Auch über die prekäre Lage in der Ukraine werde man bei der Begegnung sprechen, fuhr der Patriarch fort. (apic)
Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, hat zum Gebet für die Papstreise ins Heilige Land und für alle dort lebenden Christen, Juden und Muslime aufgerufen. Im Rahmen einer Pilgerreise zum Marienwallfahrtsort Fatima in Portugal sagte er am Montag vor 35.000 Gläubigen: „Ihr könnt mit eurem Gebet, doch auch mit dem Beitrag eines jeden von euch im eigenen Wirkungsbereich helfen, dass die internationalen Gesetze und die authentischen Rechte der Nationen respektiert werden.“ Der Nahe Osten stehe „in Flammen“, so Twal, die geopolitische Lage sei „mehr als fragil“. „Helfen wir Papst Franziskus bei seiner Mission der Gnade und des Friedens“, so Twal mit Blick auf die Papstreise nach Jordanien, Israel und Palästina vom 24.-26. Mai. Der Patriarch von Jerusalem bat in Fatima eindringlich um die Fürsprache der Gottesmutter „für die Belange der Christen und aller Bürger des Heiligen Landes“. Er sei gekommen, „um unserer Lieben Frau von Fatima das Flehen der Kinder des Nahen Ostens und der ganzen Welt zu überbringen“, so Twal. Der Gebetsappell von Patriarch Twal wurde parallel als Videobotschaft in mehreren Sprachen veröffentlicht. (rv)

Ozeanien

Papua-Neuguinea
In der Diözese Bereina in der Südostküste des Inselstaates sind ein Priester und ein katholischer Laie ermordet worden. Die Bischofskonferenz von Papua-Neuguinea bestätigte die Bluttat gegenüber dem vatikanischen Fides-Dienst. Dem Bericht nach ereignete sich der Mord bereits am 4. Mai in einer entlegenen Gegend der Diözese, in der der Geistliche und sein Helfer ihren pastoralen Aufgaben nachgingen. Die Motive der Tat sind bisher unklar. In der Gegend ist seit Jahren ein Stammeskonflikt im Gang. (fides/pm)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Dienstag Abend, 13.05.2014: Radioakademie

Sonntag Abend, 18.05.2014: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Dorothee Sölle

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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