RADIO VATIKAN - OFFIZIELLE WEBSEITE - Online-News 15.5.2014

Tagesmeldungen vom 15.5.2014

- Details zur Heilig-Land-Reise vorgestellt -
- Papst ruft gegen Waffenhandel auf -
- Wassernot in Syrien: SOS aus Aleppo -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Mario Galgano
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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BLICKPUNKT HEILIG-LAND-REISE:

Drei Länder, drei Weltreligionen und die Ökumene
In gut einer Woche beginnt die Papstreise ins Heilige Land, und an diesem Donnerstag wurden die mitfahrenden und berichtenden Journalisten aus Rom über die Einzelheiten unterrichtet. Drei Tage wird der Papst in drei Ländern unterwegs sein, insgesamt 14 Ansprachen bzw. Predigten will er halten, doch vor allem der Begegnung mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel wird viel Platz eingeräumt: Vier Mal wird Franziskus ihn treffen; der wohl symbolträchtigste Programmpunkt ist hier ein gemeinsamer Gottesdienst in der Auferstehungskirche von Jerusalem. (rv)
Hier alle Reisestationen im Überblick

Für unsere Redaktion fährt Pater Bernd Hagenkord mit ins Heilige Land. Er freut sich vor allem auf die menschlichen Momente der Reise: „Mich interessiert, wie die Menschen vor Ort, Christen verschiedener Kirchen, Muslime und Juden, auf den Papst und das, was er zu sagen hat, reagieren. Wie Ökumene und Dialog bei diesen Menschen ankommen, die es ja wirklich seit Jahrzehnten nicht leicht haben – in allen drei Ländern nicht.“
Hier das Gespräch mit unserem Korrespondenten

Ökumene-Kardinal Koch: „Papstreise ist symbolisch wichtig“
Seit der Begegnung von Papst Paul VI. mit dem Ökumenischen Patriarchen Athenagoras vor 50 Jahren in Jerusalem ist sehr viel geschehen in der Ökumene. Das betont der vatikanische Ökumene-Verantwortliche, Kardinal Kurt Koch, im Gespräch mit Radio Vatikan. „Dass nun die heutigen Vertreter der beiden Kirchen, Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios, zusammenkommen, ist für mich Anlass zur Hoffnung, dass die guten Beziehungen, die wir in diesen 50 Jahren erleben durften, noch weiter vertieft werden und weitere Schritte in die Zukunft gemacht werden.“ Der Papst werde im Heiligen Land mit einer Botschaft des Friedens und der Versöhnung zu den Israelis und Palästinensern gehen, ergänzte Koch, der den Papst bei der Heilig-Land-Reise begleiten wird. (rv)
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WEITERE THEMEN DES TAGES:

Papst: Systematisch Waffenhandel eindämmen
Papst Franziskus hat den internationalen Waffenhandel angeprangert. „Alle reden vom Frieden, alle bekunden, dass sie Frieden wollen, aber leider führt die Verbreitung von Waffensystem allen Typs zum Gegenteil“, heißt es in einer Rede von Franziskus, die sieben neuen Botschaftern aus Afrika, Asien, Europa und der Karibik übergeben wurde. Der Waffenhandel erschwere die Lösung von Konflikten, so der Papst. Dies gelte umso mehr, als er zu einem großen Teil in der Illegalität abgewickelt werde. Franziskus forderte eine „neue Saison koordinierter und mutiger Bemühungen im Kampf gegen die wachsende Zahl von Waffen und für ihre Reduzierung“. (kna)
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Papst empfängt neuen Schweizer Botschafter
Unter den Botschaftern, die Franziskus im Vatikan empfing, ist auch der neue Vertreter der Schweiz. Pierre-Yves Fux überreichte dem Papst an diesem Donnerstag sein Beglaubigungsschreiben. Der eidgenössische Diplomat residiert allerdings nicht in Rom, sondern in Bern. Fux ist Nachfolger von Paul Widmer. Er war bisher im Schweizer Außenministerium sowie an den Schweizer Botschaften in Teheran und Tokio tätig. Der 47-Jährige ist ausgebildeter Geisteswissenschaftler und hat unter anderem die vatikanische Schule für altgriechische Handschriftenkunde absolviert. Radio Vatikan hat mit dem Diplomaten gesprochen. (rv)
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Syrien: Kein Wasser mehr in Aleppo
Rebellengruppen haben die Wasserzufuhr nach Aleppo unterbrochen. Seit den ersten Maitagen sitzt Syriens zweitgrößte Stadt damit auf dem Trockenen, und die Menschen dürsten. „Helft uns!“, sagt der Maristenbruder Georges Sabe aus Aleppo im Gespräch mit Radio Vatikan: „Die Leute gehen in die Kirchen oder Moscheen, die einen Brunnen im Hof haben, und trinken das Brunnenwasser, auch wenn es kein Trinkwasser ist. Man fürchtet, dass deshalb jetzt Krankheiten aufkommen.“ Sabe bat den Papst „im Namen der ganzen syrischen Bevölkerung“, einen „dringenden Appell an alle politischen Instanzen und die internationalen humanitären Organisationen“ zu richten, damit die Wasserzufuhr wieder garantiert werden kann. (rv)
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Nigeria: Kardinal appelliert an gemäßigte Muslime
Nigerias Kardinal sieht einen Hoffnungsschimmer für die von Boko Haram entführten Mädchen. Dass die Islamistengruppe nun Gespräche mit der Regierung will, sei immerhin ein positiver Schritt, so Erzbischof John Olorunfemi Onaiyekan von Abuja. Denn bisher habe sich Boko Haram immer geweigert, mit staatlichen Vertretern zu reden. Im Nordosten Nigerias hat die Terrorgruppe bei einem gezielten Schlag vor zwei Wochen fast 300 Schulmädchen entführt. Erst nach einer internationalen Kampagne hat sich die nigerianische Regierung bereit erklärt, Gespräche mit den Entführern anzubahnen. Unklar sei nun aber, wer genau am Gesprächstisch sitzen werde – Kardinal Onaiyekan wünscht sich hier die Beteiligung von Religionsvertretern und drängt auf eine klare Verurteilung von Boko Haram durch muslimische Religionsführer. (rv)
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Papstpredigt: Kein Glauben ohne Kirche
Es kann keinen Christen geben, wenn es nicht auch die Kirche gibt. Das sagte der Papst am Donnerstag in seiner Morgenpredigt. Ein Gläubiger sei niemals allein, sondern immer in Begleitung von Jesus und vom Volk Gottes. Ausgehend von der Ersten Lesung aus der Apostelgeschichte erläuterte Franziskus, dass die Apostel bei der Verkündigung der Frohen Botschaft nicht mit der Geschichte Jesu begannen, sondern mit jener des Volkes Gottes: „Wir sind in die Kirche durch die Taufe eingetreten. Deshalb müssen wir stets um die Gabe der Erinnerung beten. Es geht um die Erinnerung an die Geschichte des Volkes und der Kirche, aber auch um die eigene Geschichte: was hat Gott mit mir persönlich gemacht?“ (rv)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Franziskus wird nicht wie angekündigt an diesem Sonntag den römischen Wallfahrtsort „Divino Amore“ besuchen. Das teilte Vatikansprecher Federico Lombardi am Donnerstag vor Journalisten mit. Franziskus wolle seine Kräfte für die Reise ins Heilige Land schonen, die von 24. bis 26. Mai stattfindet. Der Besuch im „Divino Amore“ werde zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, so Pater Lombardi. Ein Termin dafür steht noch nicht fest. (rv)
Der Generalgouverneur von Neuseeland, Jerry Mateparae, hat an diesem Donnerstag den Vatikan besucht. In einer Privataudienz mit Papst Franziskus wurden nach vatikanischen Angaben soziale und wirtschaftliche Belange des Landes sowie internationale Friedensmissionen und die regionale Zusammenarbeit in Entwicklungshilfe-Programmen besprochen. Die Vatikan-Note beschrieb die rund 20-minütige Unterredung als „herzlich“. Mateparae lud den Papst nach Angaben von Beobachtern zudem zu einem Besuch in Neuseeland ein. (rv/kna)
„Beten wir für die Toten in der türkischen Mine sowie für die Opfer des Unglücks im Mittelmeer.“ Dazu ruft der Papst an diesem Donnerstag über Twitter auf. Mehr als 280 Bergleute kamen bei einem Unglück vom Dienstag in der türkischen Zeche Soma ums Leben. Noch rund 120 Kumpel seien unter Tage eingeschlossen, berichten türkische Medien. Zwischen Libyen und der italienischen Insel Lampedusa ist hingegen vor zwei Tagen ein Boot mit Flüchtlingen aus Afrika untergegangen. Mindestens 14, wahrscheinlich noch mehr Menschen, kamen dabei ums Leben, wie italienische Medien berichten. Papst Franziskus erste Reise unternahm er auf Lampedusa, um auf das Flüchtlingsdrama hinzuweisen. (rv/euronews)
Franziskus hat die Familie des verstorbenen kubanischen Dissidenten Oswaldo Paya getroffen. Das berichtet das Internetportal „Vatican Insider“ an diesem Donnerstag. Das Treffen habe am Mittwoch stattgefunden. Paya kam im Juli 2012 bei einem Autounfall im Osten Kubas ums Leben. Die Familie vermutet einen Anschlag. Der 60jährige Oppositionspolitiker war Vorsitzender des oppositionellen „Movimiento Cristiano Liberacion“ und Träger des Sacharow-Preises für Meinungsfreiheit. Papst Franziskus unterhielt sich „Vatican Insider“ zufolge rund eine halbe Stunde mit den Familienangehörigen des kubanischen Menschenrechtlers. (vaticaninsider/kap)
Franziskus unterstützt die von der philippinischen Bischofskonferenz organisierte asiatische Familienkonferenz, die diese Woche auf der südostasiatischen Insel stattfindet. Das schreibt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in einem Telegramm an die Organisatoren der Konferenz. Die Familie sei die Grundzelle der Gesellschaft, erinnerte der Papst in seiner Botschaft an die Konferenz-Teilnehmer. Der Kongress findet bis Freitag statt und steht unter dem Motto: „Familien Asiens: Licht der Hoffnung“. (rv)

Vatikan/Jordanien
Der Päpstliche Rat für Interreligiösen Dialog und das Institut für Interreligiöse Studien des jordanischen Königshauses verurteilen die Entführung nigerianischer Schülerinnen durch die islamistische Terrorsekte Boko Haram aufs Schärfste. Am Rande eines interreligiösen Treffens in Amman riefen Vertreter beider Institutionen zur sofortigen Freilassung der Mädchen auf, damit diese zu ihren Familien und Schulen zurückkehren könnten. Von Vatikanseite nahm an dem Treffen der Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean Louis Tauran, und auf jordanischer Seite Prinz El Hassan bin Talal teil. Der Austausch fand unter gemeinsamer Schirmherrschaft des Heiligen Stuhls und des „Royal Institute for Inter-Faith Studies“ am 13. und 14. Mai in Amman statt. Ergebnis der Konferenz war ein gemeinsamer Appell für mehr Solidarität in der Welt und eine Erziehung zum Frieden. (rv)
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Europa

Deutschland
Vertreter der beiden großen Kirchen in der Bundesrepublik haben den Umgang mit Flüchtlingen an deutschen Flughäfen kritisiert. Der Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle, forderte am Mittwoch in Frankfurt, das seit 1993 sogenannte Flughafenverfahren, bei dem der Asylanspruch von Flüchtlingen im Schnelldurchgang geprüft wird, auf den Prüfstand zu stellen. Es werde der besonderen Situation der Betroffenen nicht gerecht. Auch die Tatsache, dass im Asylverfahrensrecht Jugendliche bereits ab 16 Jahren wie Erwachsene behandelt würden, widerspreche internationalen Übereinkünften. (kna)
Das Bistum Rottenburg-Stuttgart will gemeinsam mit baden-württembergischen islamischen Vereinigungen Hilfsprojekte und Dialoginitiativen in Syrien unterstützen. Bischof Gebhard Fürst schlug bei einem Treffen mit Muslimverbänden am Mittwochabend in Stuttgart vor, beispielsweise ein christlich-muslimisches Kinderhilfsprojekt im syrischen Homs zu fördern. Der Bischof sagte, die Christen stünden oft zwischen den Lagern und seien die Hauptleidtragenden islamistischer Gewalt. Zugleich dankte Fürst der Türkei für die Aufnahme von einer Million Syrien-Flüchtlingen. Dagegen nehme sich das Versprechen Deutschlands, 10.000 Syrer aufnehmen zu wollen, „bescheiden“ aus. (kna)

Österreich
Gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen will bis Ende Juni eine parlamentarische Bürgerinitiative vorgehen. Das berichtet Kathpress an diesem Donnerstag. Dazu sammeln die Initiatoren derzeit Unterschriften. Ende Mai werden diese dem Parlament übermittelt. Danach werde die Bürgerinitiative auf der Parlamentswebseite online gestellt, wo sie bis 1. Juli auch elektronisch unterzeichnet werden kann. Ziel der Bürgerinitiative sei es, die Würde des Menschen wie bisher in der letzten Lebensphase nachhaltig zu schützen. Konkret geht es um ein verfassungsrechtliches Verbot der aktiven Sterbehilfe, das auch von hochrangigen Kirchenvertretern mehrfach gefordert wurde und im jüngsten Koalitionsvertrag der Bundesregierung als zu prüfendes Anliegen genannt wurde. (kap)

Ukraine/Russland
Der orthodoxe Kiewer Patriarch Filaret hat sich gegen Gespräche zwischen der ukrainischen Regierung und Moskau ausgesprochen. Er sei gegen einen Dialog „mit dem Aggressor“, zitierten ihn Medien am Mittwoch. Er warf der russischen Regierung vor, mit Truppen und Panzern in der Ukraine eingefallen zu sein. Die russischen Streitkräfte müssten das Land verlassen, forderte Filaret. Patriarch Filaret ist Oberhaupt der nicht-kanonischen orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats, die von der Weltorthodoxie nicht anerkannt ist. Er nahm am Mittwoch an einem von der ukrainischen Übergangsregierung einberufenen Runden Tisch in Kiew teil. Der Einladung folgten zahlreiche Religionsführer. (risu/kna)
Das ukrainische Außenministerium hat Meldungen zurückgewiesen, dass der russische Metropolit Hilarion die Ukraine nicht bereisen dürfe. Wie die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ am Mittwoch das Ministerium zitierte, gebe es gegenüber dem russisch-orthodoxen Außenamtschef keine Vorbehalte. Dennoch könne die Zollbehörde eine Person zurückweisen, wenn diese nicht die Einreisebestimmungen befolge. Metropolit Hilarion wollte vergangene Woche die Ukraine besuchen. Bei der Zollkontrolle in der Stadt Dnipropetrowsk ließen ihn die Sicherheitsleute nicht einreisen, weil Metropolit Hilarion den Zweck seiner Reise nicht erklären konnte, schreibt Interfax. (interfax)

Asien

Pakistan
Fünf christliche Familien, die vor 25 Jahren von ihren muslimischen Arbeitgebern verschleppt und versklavt worden waren, sind wieder frei. Das berichtet der Fidesdienst an diesem Donnerstag unter Berufung auf die Nichtregierungsorganisation „Centre for Legal Aid Assistence and Settlement“ (CLAAS). Diese bietet pakistanischen Christen Rechtsbeistand an und hatte eine entsprechende Petition im Auftrag der fünf Familien beim Hohen Gericht in Lahore eingereicht. Dieser Antrag wurde nun bewilligt. Nach der Freilassung berichtete eine der Familien über ihre Erfahrung: Sie lebten seit 25 Jahren in einer einfachen Unterkunft ohne Toilette auf dem Fabrikgelände. Die Zwangsarbeiter, bei denen es sich oft um Christen handelt, arbeiten als Sklaven ein Leben lang, oft um Schulden bei ihren Arbeitgebern zurückzuzahlen, die über Generationen hinweg andauern. Die Befreiungsaktion kam mit dem Eingreifen pakistanischer Behörden zustande. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Sonntag Abend, 18.05.2014: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Dorothee Sölle

Dienstag Abend, 20.5.2014: Radioakademie
Die Päpste im Heiligen Land. Heute: Benedikt XVI. im Jahr 2009

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

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